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Warum zahlen Leute 500€ oder mehr Miete?

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Ungelesen 14.07.17, 21:14   #1
g0tttt
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Wenn sie für das selbe Geld schon eine Wohnung finanzieren könnten,

oder für ca. 10% davon in einem Schrebergarten oder auf einem Campingplatz leben können, in der Natur mit eigenem Gemüsebeet, einer (oftmals) netten Gemeinschaft usw.? Warum lieber in der anonymen Stadtwohnung für viel Geld?

Mal ne allgemeine Frage.
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Ungelesen 14.07.17, 22:16   #2
painjester
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Zitat:
Zitat von g0tttt Beitrag anzeigen
Wenn sie für das selbe Geld schon eine Wohnung finanzieren könnten,

oder für ca. 10% davon in einem Schrebergarten oder auf einem Campingplatz leben können, in der Natur mit eigenem Gemüsebeet, einer (oftmals) netten Gemeinschaft usw.?
.
In welchem Pararelluniversum lebst du?
Wenn das so einfach wäre, warum macht das denn keiner, oder fast keiner?
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Ungelesen 15.07.17, 06:06   #3
Rumplestilskin
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Rechnen konntest Du noch nie, oder?

Zeige mir mal eine Eigentumswohnung (oder gar ein Haus), die man mit 500 €/Monat abbezahlen kann. Das sind 6.000 €/Jahr, bzw. 60.000 € in 10 Jahren - in der Summe übrigens Zinsen + Tilgung.

Nun zeige doch mal ein paar Anzeigen, aus denen man sich hübsche Wohnungen rauspicken kann, die nur diesen Betrag kosten.

Der Einfachheit halber habe ich auch nur angenommen, dass Du von der Kaltmiete sprichst.

Und wenn Du Dich an den 10 Jahren aufhängst: das ist die übliche Zeit für die Zinsbindung. Danach wird neu verhandelt. Und viele, die heute kaufen "weil die Zinsen so niedrig sind" werden in acht bis zehn Jahren feststellen, dass die Welt sich weitergedreht hat.
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Ungelesen 15.07.17, 07:22   #4
Tuxtom007
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und in welcher Grossstadt bekommst du ne ordentliche Wohnung für 500,-/Monat kalt.
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Ungelesen 15.07.17, 10:07   #5
odie1978
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Zitat:
Zitat von Rumplestilskin Beitrag anzeigen
Und wenn Du Dich an den 10 Jahren aufhängst: das ist die übliche Zeit für die Zinsbindung. Danach wird neu verhandelt. Und viele, die heute kaufen "weil die Zinsen so niedrig sind" werden in acht bis zehn Jahren feststellen, dass die Welt sich weitergedreht hat.
Und dann, in 8-10 Jahren, wenn die Anschlussfinanzierung kommt mit einem deutlich höheren Zinssatz, dann gibt's wahrscheinlich etliche Häuser und Wohnungen zu kaufen.

mfg Odie
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Ungelesen 15.07.17, 14:10   #6
g0tttt
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Zitat:
Zitat von Rumplestilskin Beitrag anzeigen
Rechnen konntest Du noch nie, oder?

Zeige mir mal eine Eigentumswohnung (oder gar ein Haus), die man mit 500 €/Monat abbezahlen kann. Das sind 6.000 €/Jahr, bzw. 60.000 € in 10 Jahren - in der Summe übrigens Zinsen + Tilgung.
Warum denn in nur 10 Jahren? Üblich sind doch 30 Jahre und viele bleiben 30 Jahre in der selben Wohnung leben zur MIETE. Warum machen die das?
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Ungelesen 15.07.17, 14:12   #7
g0tttt
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Zitat:
Zitat von painjester Beitrag anzeigen
Wenn das so einfach wäre, warum macht das denn keiner, oder fast keiner?
Ja genau das ist die Frage. Du liegst aber falsch, es macht nur kaum jemand in DEUTSCHLAND. In anderen Ländern haben bis zu 80% der Leute Wohnungseigentum.
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Ungelesen 15.07.17, 14:17   #8
sui2k
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Zitat:
Zitat von Tuxtom007 Beitrag anzeigen
und in welcher Grossstadt bekommst du ne ordentliche Wohnung für 500,-/Monat kalt.
naja, kommt drauf an wo du hin willst bzw. welchen bezirk, einer großstadt.

Berlin Marzahn / Ahrensfelde zahlste 400 € für ne "große" 2 1/2 raum wohnung
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Ungelesen 15.07.17, 15:40   #9
Spammerman
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Urlaub im Wohnwagen - wegen mir. Darin leben? Dauerhaft? Mit Kloo und Dusche am anderen Ende des Platzes? Am Ende der Welt?
Mach das mal vor!
Und nicht im Winter beschweren wenn's kalt wird und die Heizungskosten explodieren. Keine Waschaschine, Trockner oder Trockengelegenheit. Kein Platz für Bügelbrett und Küche. Kein Backofen. Wohin mit dem PC? Was ist mit Internet?
Einkaufen gehen oder/und zur Arbeit entsprechend weit weg!
Mit einer Frau 24/7 in einem Zimmer auf dem Campinplatz über ein ganzes Jahr, ohne Rückzugsmöglichkeiten? Da muss die Liebe schon sehr groß sein!

Aber nimm den Campingwagen doch mit nach Afrika - da brauchst du vermutlich keine Heizung.

Wenn du "billig" wohnen willst, dann such sowas wie eine Studentenbude.
Oder schaff das Auto ab und such dann mit dem eingesparten Geld eine Wohnung in der Stadt wo du alles mit den Öffis machen/erreichen kannst.


Finanzieren auf 30 Jahre? Nicht mit Festzins - und wenn, dann ist er höher.
Kannst ja bei der Bank mal fragen - aber ich denke nicht, das die das machen.
Die Rechnung mit 10 Jahren war nur ein Rechenbeispiel, wass du mit 10 Jahren abbezahlen könntest (Zinz und Tilgung meist auf 10 Jahre fest mit der Bank vereinbart). Bei neuem Wohneigentum (kleine Wohnung 60qm in Stuttgart) bist du bei Anschaffungskosten von 300T€ oder mehr. + Küche + Stellplatz + Makler + Grunderwerbsteuer + Notar
Da kannst du sicher nicht für 500 Kaltmiete im Monat einziehen!


Ja, es gibt Länder, in denen mehr Menschen Wohneigentum haben. Es gibt aber auch ganz viele Länder in denen das andersherum ist. Na, und? Schaff dir was an oder lass es. Nur du bist dafür verantwortlich was du in deinem Leben "schaffst".
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Ungelesen 15.07.17, 15:43   #10
StygiaX
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Es hat auch sehr viel mit reiner Gier durch die Vermieter zu tun, denn es nichts als Gier, wenn eine Sache, wie die Miete, seit der Euro-Einführung VERDOPPELT wurde. Statt 500 DM nun 500€. Da ist es perfekt zu erkennen: GIER!
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Ungelesen 15.07.17, 15:49   #11
SUNWARRIOR
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Berlin Marzahn ist sicherlich nicht jedermanns Traum vom Wohnumfeld her. Aber generell sind in Ost-Deutschland die Mieten auch in den Ballungszentren deutlich niedriger als im Westen, da kann man schon unter 500€ eine ordentliche Wohnung bekommen.

Abgesehen davon darf man Wohnraum auf Campingplätzen und Schrebergärten nicht als Hauptwohnsitz führen. Es gibt natürlich Möglichkeiten: Mein Kumpel hat eine Sozialwohnung in der er selbstverständlich auch gemeldet ist. Die Wohnung hat er allerdings "untervermietet" und lebt 8 Monate im Jahr im Schrebergarten seiner Mutter. Das sorgt für Nebeneinkünfte und die Sanktionen vom Arbeitsamt gehen ihm A* vorbei wenn er in den Sommermonaten in den Urlaub fährt.
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Ungelesen 15.07.17, 19:53   #12
g0tttt
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Zitat:
Zitat von SUNWARRIOR Beitrag anzeigen
Abgesehen davon darf man Wohnraum auf Campingplätzen und Schrebergärten nicht als Hauptwohnsitz führen. Es gibt natürlich Möglichkeiten
Ich kenne Leute, die haben sich richtige Häuser in den Schrebergarten gebaut ohne Probleme seit 20+ Jahren. Aber Du hast recht meist wird es nicht gerne gesehen, ich glaube aber nicht, dass es pauschal überall verboten ist. Das geht wohl eher nach Gemeinde. Ich hörte gerade von einem Ort, wo die Dauerwohner demnächst angeblich weg sollen, noch sind sie aber da. Mag sein, dass es in einigen Gemeinden nur inoffiziell toleriert und nicht "erlaubt" ist.

Und diese "Dauerurlauber" haben übrigens auch fast alle richtige, schicke Häuser, dazu noch direkt am See mit Bootsanleger.

Also es gibt nicht nur das Wohnen im klapprigen Camingbus, sondern durchaus auch mit Luxus.

Die 500€ Miete waren ein Beispiel.

Ich selbst lebe nicht mehr in Deutschland, aber wenn ich mal zurückgehen sollte, vielleicht als Rentner, finde ich das eine tolle Möglichkeit um in der Natur, mit meist netten/freundlichen Nachbarn zu leben und das für einen Spottpreis von dem was 80%(?) an Miete bezahlen in Deutschland.
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Ungelesen 16.07.17, 02:25   #13
Spammerman
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Zitat:
Zitat von StygiaX Beitrag anzeigen
... wie die Miete, seit der Euro-Einführung VERDOPPELT wurde. Statt 500 DM nun 500€. Da ist es perfekt zu erkennen: GIER!
Das hat nichts mit Gier zu tun.
Die Lebenshaltungskosten sind seitdem locker verdoppelt. Wasser, Strom, Mieten, Versicherungen, Autos, Essen, ... und auch die Miete. Du bekommst jetzt auch etwa das Doppelte an Geld im Monat.
Und die Handwerker, die eine Wohnung bauen oder sanieren bekommen auch doppelt so viel wie damals und das Material ist auch doppelt so teuer geworden. Das passt sich letztlich alles nur an.

Wenn ein Quadratmeter Grundstück jetzt doppelt so teuer ist wie damals und der Hausbau doppelt so teuer - was muss dann mit der Miete passieren?

Das hat zwar mit Gier zu tun, aber nicht nur auf Vermieterseite - die Mieter grabschen auch nach der günstigeren Wohnung wenn zwei zur Auswahl sind.

Aber wenn dir die Vermieter zu gierig sind, dann bau doch schnell ein paar Häuser und vermiete die - dann kannst du da auch zulangen und dir etwas vom Kuchen abschneiden. Moralisch am besten ist es natürlich, du vermietest dann ohne Gewinn rauszuschlagen, großzügig wie du bist. Dann hast du Arbeit mit der Wohnung, machst Reparaturen und Sanierngen kostenneutral für den Mieter, hast keinen Cent daran verdient und die Bude ist nach 20 Jahren runtergewirtschaftet. Kein guter Vorschlag?
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Ungelesen 16.07.17, 02:29   #14
ztrump
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Das machen viele in Australien. Haben sich einen gebrauchten Wohnwagen gekauft und leben auf dem Campingplatz. Leider aber nicht freiwillig bei mieten von $200 in der Woche, fuer eine schaebige Mietwohnung. Meine Nachbarn bezahlen fuer ein kleines Haus (3 Zimmer) lausiges Bad und die Heizung ist ne Klimaanlage $360 die Woche. Den Campingplatz gibt ab $80 woechentlich. Die einkommen liegen 1/1 zu Deutschland. Dann kann jeder selbst ausrechnen dass ne schaebige Wohnung hier bei mind. $800 im Monat liegt. Uebriges- es gibt keinen Mieterschutz in Australien. Kuendigungsfrist ist 1 Monat.
Hier klopft Ihr ohne Erlaubnis des Vermieters nicht mal nen Nagel in die Wand.
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Ungelesen 16.07.17, 14:21   #15
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...Du bekommst jetzt auch etwa das Doppelte an Geld im Monat....

Von welchem Planeten sprichst Du da?

mfg
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du vergißt einige Dinge:

Für die Behörden brauchst du einen "festen" Wohnsitz, Campingplätze sind beweglich.
Die Satzungen der Schrebergärten sehen um die 30 qm als "wohnflächen vor. In beiden Fällen liegen meist Duldungen vor.
Im Moment haben wir eine Zinsphase von 0 Prozent, es gab aber auch mal Phasen von 10 und mehr Prozent. macht bei 150 T€ 1500 € jährlich.
Die nebenkosten bleiben in etwa gleich, jedoch mußt eine Kapitalrücklage bilden, um anstehende Reparaturen zu stemmen. Sollte ein Eigentümer insolvent werden müssen die anderen , das mittragen.
Falls du mal eine Eigentümerversammlung besucht hast, ein Sack flöhe hüten ist dagegen ein Kinderspiel. Zickenkrieg ist harmlos.
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ete77
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Hallo gOttt ich versuche einfach mal ganz Sachlich auf die Punkte einzugehen...

1. Ich komme aus Hamburg und konnte es mir nichtmehr Leisten in Hamburg zu wohnen, deshalb zogen wir ins Umland.
1.a) Es gab in Hamburg keinen Wohnraum mehr (auch große Not wegen der Millionen Flüchtlinge und der Bauplatz ist erstmal für deren Container reserviert oder Ausweichfläche im Naturschutzgebiet.
1.b) Es gäbe für 500€ auch nur eine Relativ kleine Wohnung von ca. 50qm in Assi Wohngegend
1.c) Grade in so einem Wohnblock kann ich nicht leben da ich nen Kaninchen furzen höre und links recht oben unten für mich im Ha<us aufgewachsenen Furchtbar ist. + Höhenangst die mir nur erlaubt im ersten oder 2ten Stock zu wohnen.

2. Wohnen im Schrebergarten sieht zwar auf dem ersten Blick schön aus, ist aber in der RElaität auch in einem sehr kleinen begrrenzten Raum von ca. 30qm möglich. Dann bezahlst du halt Pacht und ca. 60.000€ und es ist dein Schrebergärtchen.
2.a) Es ist jedoch Dein SchreberGÄRTCHEN. Wohnen ist auf diesen Anlagen VERBOTEN. Und wird verfolgt vom Nachbar...Aufseher der Anlage Behörder oder ähnlichem. Auch wenn du ne Zeit da bist gibt es irgendeinen Arsch der dich meldet. Die Menschen sind ein Neidisches Furchtbares Volk und so kannst du dich damit abfinden das dich irgendjemand meldet. 100%
2.b) Auch dein Hausstand dürfte mehr sein und es gibt keine Keller Aufbewahrungsräume Dachboden etc. in Schrebergartenhäuschen.
2.c) Pakete und Tägliche Breife sind auch meistens nicht gegeben. Wie schon einer schrieb keine Wohnadresse.

3. Wohneigentum ist sehr Teuer. Es gibt erstens Tausende die ihre Wohnung garnicht verkaufen wollen und diese kostet dann gleich ca. 300.000 Euro.
3.a) Auch bei Hypotheken hast du nen gewissen Satz drauf. Bekommst du nun also nen Bausparvertrag gleich mit 300.000 € musst du ca. 380.000 € abbezahlen. Auf diese Leihsumme musst du auch immer zinsen zahlen. Du hast dann also ca. nach 30 Jahren 150.000€ abbezahlt bei nem niedrigen Satz.
3.b) Was passiert wenn aufeinmal Frau Kind kommt udn du mehr Wohnraum brauchst. Nun hast du dir ne große Hypothek geholt und bist irgendwie immer an die eine Wohnung gebunden. In all den Jahren ist es sehr wahrscheinlich das du häufiger den Wohnraum wechseln wirst.
3.c) Du bist mit der Wohnung auch außerdem Finanziel unabhängig. So bezahlt dann einer für seine 60qm Wohnung im äußeren Umland 500€ was ca. 6000€ im Jahr sind. Deine Hypotheken von deinen Eigentumwohnungen oder Haus bezahlt vermutlich noch die nächste Generation ab.
4. Wenn man Glück hat bezahlt man ein bischen mehr,kann sich ein Haus im Grünen mieten udn bleibt halt solange Wohnen wie der Wohnraum reicht.


Wo lebst du den jetzt gOttt?
ete77 ist offline   Mit Zitat antworten
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Ungelesen 16.07.17, 15:54   #18
Tuxtom007
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Zitat:
Zitat von sui2k Beitrag anzeigen
Berlin Marzahn / Ahrensfelde zahlste 400 € für ne "große" 2 1/2 raum wohnung
Hier in Düsseldorf und näherem Umland bekommst du für 400,- mit Glück ein Appartment aber mit Sicherheit kein 2 1/2 Zimmer Wohnung.

Und alles was derzeit im Raum Düsseldorf an Wohnung gebaut wird, kann man eher dem Bereich "Luxusimmobilien" zuordnet und wird reden hier von 350.000 für 2 Zimmer aufwärts
Tuxtom007 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 16.07.17, 16:23   #19
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2 ganz einfache punkte:

Eigentum bindet mehr als ne einfache Mietwohnung. Vielleicht will ich in den 20-30 Jahren wo ich mein Eigentum abzahle eben garnicht da wohnen bleiben sondern will Flexibel bleiben?

und wer will sich schon für seine Wohnung verschulden? Bzw. krieg erstmal solch eine finanzierung. Das ist nicht für jeden mal eben möglich.
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Ungelesen 16.07.17, 16:34   #20
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Zitat:
Zitat von g0tttt Beitrag anzeigen
Warum denn in nur 10 Jahren? Üblich sind doch 30 Jahre und viele bleiben 30 Jahre in der selben Wohnung leben zur MIETE. Warum machen die das?
weil das erst einmal alles genehmigt werden muss. Und wenn nur einer Arbeitet und dann auch noch zwei Kinder oder mehr hat. Sieht die Welt erst recht ganz anderster aus. Selbst wenn zwei Parteien arbeiten. Wir mussten erst beide 100 % arbeiten um überhaupt ein Darlehen für ein Haus zu bekommen bzw um eines zu bauen.

Oder mein Bruder wohnt in eine zwei Zimmer Wohnung, hat Geld wie Heu. Kriegt aber kein Haus/Bank ectpp, da er alleine ist, denn wenn mal etwas passiert wer soll zahlen ectpp. Das ist immer einfacher gesagt als getan.
__________________
So langsam aber sicher haben die Smartphone's mehr "Rechenleistung" als mancher ihrer Nutzer.
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Ungelesen 17.07.17, 09:00   #21
Tuxtom007
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Zitat:
Zitat von Setchan Beitrag anzeigen
Eigentum bindet mehr als ne einfache Mietwohnung. Vielleicht will ich in den 20-30 Jahren wo ich mein Eigentum abzahle eben garnicht da wohnen bleiben sondern will Flexibel bleiben?
Gibt noch mehr Punkte, die gegen Eigentum sprechen:

- du kannst dir deine Nachbar nicht aussuchen
- bei beruflich bedingtem Umzug fangen die Probleme an
- was ist wenn Partnerschaft / Ehe in die Brüche gehen - das kenne ich aus dem Bekanntenkreis zu Genüge
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Ungelesen 17.07.17, 12:54   #22
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@ete77

Ich lebe jetzt in Spanien.

1. Schrebergärten kosten nicht 60.000€. Dafür bekommst Du in vielen Dörfern ja schon ein Häuschen..... Und ich kenne eine Schrebergartenanlage, in der sehr viele dauerhaft wohnen. Vielleicht nur geduldet, ja. Aber es geht schon seit über 20, eher 30 Jahren so. Die haben auch die Anschrift im Perso stehen. Strom war damals mal angezapft, kann heute legal sein weiss ich nicht genau. Aber Du bekommst schon sehr gute Schrebergärten für um die 10.000€ (inkl. haus), mit etwas Glück auch deutlich drunter.

Klar kannst Du für 4000€ kein Steinhaus mit allem Luxus erwarten. Aber ich habe wirklich sehr schöne Schräbergarten gesehen z.B. bei ebay Kleinanzeigen, uneinsehbar, mit guten Häusern für unter 10k.

Klar muss man dann sehn, wie man das macht .. Ich würde mir halt anschaun ob da vielleicht schon welche dauerhaft wohnen, wie die Lage ist usw. Viele Vereine achten vermutlich schon stark drauf keine Dauerwohner zu haben, andere vielleicht weniger...

Ist vermutlich auch nur eine Ordnungswidrigkeit, da kann man die Geldstrafe ja dann einplanen und sehen was man macht, wenn der Fall überhaupt eintreten sollte sollte. Klar wenn es komplett einsehbar ist und Du 10 Nachbarn ringsrum hast ist es sicher schwieriger^^

2. Wenn Du eine Wohnung kaufst, musst Du ja nicht (immer) drin wohnen. Hier in Spanien (80% haben Eigentum) kaufen viele Wohnungen und bezahlen diese über die Mieteinnahmen ab. Was die Eigentümerversammlungen angeht.. Keiner will irgendwas zahlen, da ist man sich eigentlich immer recht einig. Ist vielleicht in deutschland anders.
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Ungelesen 20.07.17, 21:51   #23
suomainen
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Ich hau mich wech vor lachen.

Ich hätte nix dagegen, wenn mehr Menschen in Schrebergärten umziehn oder inne Wohnwagensiedlung, vielleicht sinken dann ja die Mieten für normale Wohnungen.

Klar, jeder will gerne 30+ Jahre in ein und der selben Wohnung bzw Gegend wohnen. Man will ja schließlich nix mehr an bzw in seinem Leben ändern. Kann ja schließlich nicht vorkommen, dass sich irgendwas daran ändert.

Und ja natürlich warum ziehn wir nicht alle gleich nach Spanien...was soll dieser unsinnige Vergleich? Das ganze erinnert an diese Freaks, die in die Wüste zogen weil se nimmer aufs reale Leben klar kamen. Wenn ich dürfte, dann würd ich so manchen weg siedeln lassen. Wäre besser für die Allgemeinheit.

Ich hab übrigens ne 40 qm² Dach-Wohnung in Berlin Wedding für 312 Euronen im Monat. Is ansich ganz nett, hat aber auch Nachteile (unerträgliche Hitze im Sommer zB)...will ich sehn, dass hier jemand auch nur ansatzweise 30 jahre wohnen würde wollen.
Die Miete würde übrigens nach meinem Auszug auf über 500 Euronen steigen, da ich noch nen alten Mietvertrag vom Vormieter übernommen hab und im Wohnungsbauverein bin.

Ich will gar nicht noch viel länger hier wohnen, weil wegen Menschen und Umfeld, was sich logischer Weise auch verändert so im Laufe der Jahre. Hab nunmal nix von den ganzen Spielautomatenläden, die sich hier breit gemacht haben und der höher gewordenen Kriminalrate. Vielleicht findens andere ja spannend, wenn so im Monat durchschnittlich 4-5 Menschen weggemordet werden, ich aber nicht. Das heisst aber nicht, dass ich deswegen gleich in so n ödes Kackdorf ziehn will oder gar ins Ausland (als wäre da dauerhaft alles Schlaraffenland). Und niemand kann vorausschauen und sagen: "Ach in 30+ Jahren is das sicherlich auch noch so wie ich mir das vorgestellt hab."

Meine Fresse, es gibt hunderte Gründe warum nicht jeder so nen sesshaften Lebensstil führen will. Jeder hat andere Ansprüche, deal with it. Wenn de zufrieden mit deinem Lebensstil bist, fein. Aber komm deswegen nicht mit so dämlich subjektiven Fragen / Argumenten. Da kommt einem ja die Galle hoch.
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Zitat:
Zitat von g0tttt Beitrag anzeigen

2. Wenn Du eine Wohnung kaufst, musst Du ja nicht (immer) drin wohnen. Hier in Spanien (80% haben Eigentum) kaufen viele Wohnungen und bezahlen diese über die Mieteinnahmen ab. Was die Eigentümerversammlungen angeht.. Keiner will irgendwas zahlen, da ist man sich eigentlich immer recht einig. Ist vielleicht in deutschland anders.
80% haben Eigentum und vermieten das? Interessant... Wer mietet denn dann noch die ganzen Wohnungen?

Bei deutschen Eigentümergemeinschaften will auch nie jemand was zahlen, zumindest da sind sich immer alle einig.
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Ungelesen 21.07.17, 18:26   #25
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Zitat:
Zitat von curaplast Beitrag anzeigen
80% haben Eigentum und vermieten das? Interessant... Wer mietet denn dann noch die ganzen Wohnungen?
Die vermieten an andere Eigentumswohnungbesitzer. Schließlich wollen ja 80% nicht in ihrer eigenen Eigentumswohnung wohnen..........
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Ungelesen 23.07.17, 19:52   #26
dreamboylpz
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Stimmt, muss ja Miete reinkommen um die Miete zahlen zu können - bissl irrsinnig das Thema weiter auszuwalzen oder?
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Ungelesen 23.07.17, 22:30   #27
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Hallo

ist sehr amüsierend und interessant zu gleich.

Schaut euch nur mal in Raum Hochsauerlandkreis Willingen-Upland, Winterberg, Homberg etc oder im Norden an der Nordsee Berne, Lemwerder etc. um.
Das gibt es Häuser ab 40.000 Euro. Möbliert zugleich. ab 45 qm. (teilweise Kalt-Miete ab 250 Euro/Monat)
Aber es heißt dann auch "Leben am Arsch der Welt" nächste größere Stadt, ähm ..... lange Fahrt.

Ich kenne beide genannten Orten. Es ist wirklich so.

Wer natürlich im Ruhrpott lebt oder im Rheinland (NRW), das sind ganz andere Maßstäbe.
Köln-Hahnwald ist eines mit den teuerste Orten. Kaltmiete ab 1000 Euro.

Zugleich gibt es aber auch im Rheinland, wo ich zuhause bin. einige Campingplätze, die von der Stadt als fester Wohnsitz angenommen werden. Mit Internet Anschluss etc.

und so weiter.

Aber Fakt ist, in der heutige Zeit, wer in der Zeit der Technik geboren/aufgewachsen ist. Ab ca. 1985. Der "will" es auch nicht zulassen, wie ein "reicher Penner" zu leben.
Weil viele auch nicht den Unterschied wirklich kennen.
(Ausnahmen gibt es, denkt die aber mal weg)

Ältere Menschen, die bevorzugen eher einen ruhigen Ort.

Stellt euch mal eine Welt ohne Internet, Computer, Handy, eben den gesamte Technik vor.(Fernseh ist noch gestattet, Allerdings ARD, ZDF und die Regionalsender, keine Privatsender)
ihr könnt es nicht. da bin ich zu 100% sicher, weil die Technik euch erobert hat.

Dazu passt auch das Sprichwort "Die gute Alte Zeit"
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Ungelesen 24.07.17, 19:30   #28
screamon
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Und welcher Idiot will freiwillig in Düsseldorf Wohnen?
So ne Dreckstadt wie Köln/Berlin.
Umsonnst würde ich dorthin nicht umziehen!

Schönen gruß aus Sauerland!
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Ungelesen 24.07.17, 21:05   #29
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Wer Interesse hat kann auch ein Haus von meiner Tante kaufen. Das billigste Haus gibt es schon für schlapppe 120000 Euro.

[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

Ist übrigens ne schöne Gegend dort. Auch nur um mal kurz Urlaub da zu machen.
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Ungelesen 24.07.17, 21:16   #30
matz4u
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zur eigentlichen Frage- dafür gibt es ja schon einige Gründe. Mit Eigentumswohnungen kenn ich mich nicht aus, aber als Hausbesitzer schon.
Es hängt schon mal grundlegend davon ab, wo Du wohnen willst! Du redest von Stadtwohnung- die sind mit sicherheit teurer als Wohnungen auf m Land.

Strebergarten/Wohnwagen- gut und schön. Ich durfte bisher (bewußt) 2 Menschen kennen lernen, die so, bzw. ähnlich gelebt haben. Das geht nur bis zu einem gewissen Alter und mancher Winter war wohl zeimlich hart! Irgendwann iss nix mehr mit- zum Scheißen ins Kalte laufen.

Aber wie Du selbst bemerkt hast- es gibt auch günstige Häuser, z.B. auf m Land. Die kann man so finanzieren. Das bedeutet aber eben, Du legst Dich auf etwas fest und musst für eine recht lange Zeit konstant bleiben. Am besten nicht arbeitslos werden, nicht überraschend Vater, nicht schwer krank oder geschieden sein, sonst ist es schnell nicht mehr Dein Haus.

Und es kommen zusätzliche Kosten, die sonst in einer Warmmiete drin sind. Ausserdem möglichst immer etwas Geld auf der Seite liegen haben- wenn z.B. die Heizung oder der Boiler.... sich verabschiedet.
Diese Sorgen musst Du Dir als Mieter nicht machen!

Hängt halt auch davon ab- was verdiene ich, wieviel habe ich und was kann ich mir leisten. Vor allem: womit bin ich zufrieden?!

Zu mieten ist oft einfacher und leichter als zu besitzen.
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Ungelesen 24.07.17, 21:39   #31
Porthios
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Zitat:
Zitat von g0tttt Beitrag anzeigen
Wenn sie für das selbe Geld schon eine Wohnung finanzieren könnten,
Ich verstehe die Frage nicht...

Mich würde mal interessieren, wie alt du bist... Musstest du schon mal eine eigene Miete bezahlen oder hattest Verantwortung für mehr Geld als den monatlichen Zuschuss deiner Eltern?

Wohnen im Schrebergarten ist sicher eine Glaubensfrage... aber 500 Euro Miete mit 500 Euro Finanzierung vergleichen ist weltfremd.
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Ungelesen 25.07.17, 16:59   #32
Braunbaer70736
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Zitat:
Zitat von GoalBoal Beitrag anzeigen
Ältere Menschen, die bevorzugen eher einen ruhigen Ort.
Genau, die brauchen keine kulturellen Veranstaltungen, die nur eine Großstadt bieten kann, sondern warten nur in ihrem Schaukelstuhl auf den Sensenmann
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Ungelesen 26.07.17, 08:13   #33
Caplan
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sehr fanatsievoll...
in den meisten Komunen ist dauerhaftes wohnen in einem Schrebergarten schlicht untersagt.
Ob nun ein Haeusschen in Santa Nirgendwo NUR 40.000 kostet mit meist voellig missiger Infrastruktur oder nicht, spielt auch nur eine untergeordnete Rolle.
Strukturell wirst du am Einkommen buessen oder weite Wege in Kauf nehmen muessen.
Die Fianzierunsgbeispiele bei Hauskauf sehen real schlicht so aus:
Man sollte mind. 1/3tel eigene Mittel haben ( ich weiss; hat kaum jemand;aber fromme Wuensche)
25-33 Jahr betragen die durchschnittlichen Finanzierungsdauern
Zu deine Wunschkosten rechne noch einmal 20 % hinzu..fuer Notar, Grundbucheintrag ; dies und das
Eingezogen bist ja auch noch nicht, geschweige deien Wunschrenovierung wurde vollzogen.
Die ersten 5-7 Jahre zahlst du im Prinzip nur die Zinsen.
Am Ende , wenn wir mal einen permanente Niedrigzinsumgebung ausklammern,
zahlst du dein Eigenheim ungefaehr 2x.
Viele Besitzer hat schon eine Erhoehung von "lediglich" 2% ins Schleudern gebracht

Dazu ereilen dich voellig nicht zu erwartende Dinge:
Nach 25 Jahren ist deine Heizversorgung dahin ; wieder 6-9.000 €
Da sind Ideen wie Solartherme ;Alternativversorgung noch lange in weiter Ferne, weil noch teurer..
Der Buergermeister teilt dir vorsorglich mit, das irgendeine Steuer erhoeht wird.
Dein Dach sippelt;einfach Machen lassen
Die Stadt legt voellig unerwartet und willkuerlich eine Rechnung von z.B 7.000 vor, weil die Strassse vor deiner Huette erneuert wurde ( maessig gerechnet).
Verschont wurdest du noch von Rohrbruechen, Dachrinnenerneuerungen und und und..

Mittlerweile bist du alt geworden. Deine Kinder wollen deinen Pflegefall von Haus nicht weil nur Obi-wahn; sieht meist haesslich aus vor allem wenn du selbst handwerklich nicht begabt bist und zogen lieber in irgendeine urbane Stadt.
Sie wuerden aber im Erbfall um schneller an Geld zu kommen, deine Huette gerne verkaufen, wenn es sein muss...auch fuer 40.000.
Durch deine magere Rente waren deine Beedigungskosten auch nicht gedeckt.
Und die letzten Jahre hast du, bedingt durch die meist zum Lohnentgeld niedrigere Rente, auch nichts mehr an deinem Schloss am Woertersee investiert.

Aber mit etwas Witz und Verstand laesst sich noch guenstiger leben.
Gunther Gabriel hat das auch schon durchleben muessen. Ein Leben im Heck eines Kombis. Costa fast gar nix.


Sei froh das du schon lange in deinem gedachten Haus leben "darfst"
Waere unterwegs noch die Scheidung nach 12 Jahren....ja dannnnn
Frueher galt die Regel, dass eine Kaltmiete nicht mehr als 1/3tel des Monatsentgeldes den Haushalt belasten sollte. Heute liegt das sicherlich eher bei 40 %. Man muss also zusehen, wie man in diesem Rahmen handelt.
Alles andere geht sicherlich auch, dann muss das mit dem Jammern halt aufhoeren.
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richardhe (27.07.17)
Ungelesen 27.07.17, 22:58   #34
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Moin,

ich bin Baujahr 1966. In ca. anderthalb Jahren ist das Haus abbezahlt. Danach wohne ich "mietfrei". Das Dach ist gerade teilsaniert, die Heizung ist vier oder fünf Jahre alt. Der Strassenausbaubeitrag lag so bei 2.300 € Einen Teil (ca 75 %) der bisherigen Rate legen wir nach der letzten Rate auf ein extra Konto um die Instandhaltungsmassnahmen machen zu können die da noch kommen.

Die Kinder wollen das Haus sicher nicht. Entweder haben sie selber eins oder kein Interesse. Also vermieten oder verkaufen. Jeder Betrag der dabei reinkommt, ist besser als nichts.

Und ich bin ganz ehrlich. Es wird der Moment kommen, in dem ich den Löffel weglege. Vielleicht bekomme ich 10 Sekunden vorher mit das es nun soweit ist. Ich werde mir in diesen 10 Sekunden keine Gedanken über mein Haus machen. Und ab der elften Sekunde erst recht nicht. Sollen sie das Ding von mir aus abbrennen, sprengen oder lila anmalen. Nach meinem Tod ist mir das Wumpe.

Ob ich nun beim Kauf eines Hauses die rosarote Brille aufhabe und mir mehr zumute als ich leisten kann oder bei der Miete ist fast egal. In beiden Fällen kommt man in Schwierigkeiten wenn etwas unvorhergesehenes passiert und man hat "auf Rand genäht". Die Frage ist natürlich was "unvorhergesehen" bedeutet. Reparaturen, Steuern und Gebühren zählen ImhO nicht dazu. Das sind die ganz normalen Kosten.

Es gibt sowohl beim Kauf oder bei der Miete Unwägbarkeiten. Wie viele Mieter sind schon durch eine Sanierung und die darauf folgende Mieterhöhung in Schwierigkeiten geraten? Eine Scheidung und einer soll die nun zu grosse Wohnung ohne ausreichendes Einkommen bezahlen. Eine kleinere Wohnung muss erst gefunden werden. Das dauert schnell mal ein paar Monate. Da häuft sich was an. Aber deshalb nun gleich in den Garten ziehen? Mietet man eine Wohnung, hat man im laufe des Lebens vielleicht eineinhalb Hausfinanzierungen abgestottert. Und keinerlei Eigentum erworben. Das ist eben so. Auch wenn das in "Ja Aber Land" keiner so gerne hört. Leben ist auch Risiko. Manchmal haut man gewaltig daneben. Das einzige was vor allen Risiken schützen kann, ist ein zeitiger Selbstmord. Danach ist man sicher.

Zur Ausgangsfrage. Damit ein Gebäude als Wohnung genehmigungsfähig ist, muss sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen. In Gartenanlagen gelten fast überall Regeln, die solche Gebäude nicht zulassen. Wohnen im Garten klappt also nur so lange wie keiner meckert.
Das ist selten lange.

Abgesehen davon. Bundeskleingartengesetz §3 Abs. 2: „Im Kleingarten ist eine Laube in einfacher Ausführung mit höchstens 24 Quadratmetern Grundfläche einschließlich überdachtem Freisitz zulässig; die §§ 29 bis 36 des Baugesetzbuchs bleiben unberührt. Sie darf nach ihrer Beschaffenheit, insbesondere nach ihrer Ausstattung und Einrichtung, nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein“.

Das mag für den einzelnen noch erträglich sein. Aber mit Familie?

Auf einem Campingplatz kann man sicher dauerhaft leben. Rechtlich sehe ich da kein Problem. Ich habe mal mit zwei Kindern (waren nicht meine) und einer Frau in einem Wohnmobil Urlaub gemacht. Zwei Wochen. Davon eine Woche Regen. Am Abend vor der Heimfahrt konnte ich meine Nerven unter der Haut brummen hören und leuchten sehen ... Es mag sein, dass die beiden kleinen lebhafter waren als normal. Meiner Meinung nach normale Kinder.

Aber trotzdem hatte ich mit jedem Tag mehr Verständnis dafür, dass manche Tierarten ihren Nachwuchs fressen. Wir haben uns bald danach getrennt. Man zeigt unter diesen Bedingungen doch einen Seite von sich, die einen nicht unbedingt als Traummann erscheinen lässt. Kurz gesagt: Alle vorstellbaren Probleme aus 70 Jahren Ehe in sieben Tagen. Sitz mal 5 Abende geräuschlos im dunklen in einem Wohnwagen damit die kleinen endlich schlafen. Und das über Jahre? Danke. Ohne mich.

Hier ein Zitat aus einem Campingforum "Unser Jahresplatz kostet 1230 € (gerade 74 € erhöht). Preis beinhaltet Müllgebühren und Wasser. Wobei die Standplätze keinen Wasseranschluß haben. Ansonsten gibt es eine Gaststätte mit für unsere Begriffe stark überzogenen Preise und einen kleinen Laden der von 8 - 10,30 Uhr geöffnet ist. Die Sanitäranlagen besucht man am besten nur in dringensten Fällen."

Die Antwort auf die Frage "Warum zahlen Leute 500€ oder mehr Miete?" ist also die gleiche wie auf die Frage: "Warum leckt sich mein Hund die Eier?"

Weil er es will und kann!
__________________
Wenn Kik den Preis pro Shirt um einen Euro erhöht um seinen Mitarbeitern ein besseres Gehalt zu zahlen, dann finden wir das alle gut.

Und dann gehen wir zu Takko einkaufen ...
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testerstaron
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Für ein Haus muss man ca. 1000€ Kreditrate im Monat rechnen + 300 Betriebskosten (Wasser, Kanal,Strom,....)
Also man steckt bis zu 25 Jahren denn gesamten Lohn in das Haus, dafür zahlt man in der Rente ( bis zu 40 Jahren ) keine Miete mehr.
Ein Haus kann man sich nur leisten, wenn 2 Arbeiten gehen.
1 Lohn geht drauf fürs Haus und der 2. fürs real Life.

So sieht es wirklich aus.
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wotan1903 (08.09.17)
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