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Tipps für Hausbau

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Ungelesen 10.02.16, 23:17   #1
zornvr66
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Standard Tipps für Hausbau

Hallo,

ich werde heuer mit dem Hausbau beginnen.
Habt ihr Bautipps, Ratschläge, Ideen usw... ?

Mfg
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Ungelesen 11.02.16, 06:47   #2
K:Laus
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Ja, lass es, es bringt nur Ärger.
Und wenn du verheiratet bist, zu 75% eine Scheidung
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turbolova (27.01.17)
Ungelesen 11.02.16, 11:12   #3
Shao-Kahn
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Was für Tipps brauchst du denn? Hast du spezielle Fragen?

Ansonsten: von unten nach oben, meide den rechten Winkel und gleichmäßig schief ist auch gerade
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Ungelesen 11.02.16, 15:18   #4
themarl
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Auf jeden Fall einen Gutachter mit einbeziehen, der jeden Bauabschnitt begutachtet. Sonst hat man nachher nur Ärger am Hals, falls es Probleme gibt. Und die wird es geben.

Die 1000-2000 EUR sind gut investiert.
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Ungelesen 11.02.16, 17:14   #5
Spammerman
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guter Architekt der auch Bauleitung macht, emanden von TÜV/Dekra mit dazu.
Bauleistungsversicherung abschließen, Rohbauversicherung, Bauherenhaftpflicht.
Energetisch einiges tun (Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, Solarthermie, ...) und gute Wärmedämmung rundum, 3fach-Verglasung, ....
Der Aufpreis für bessere Wärmedämmung ist gering, die Arbeit ist gleich - egal ob du 10cm oder 15cm Dämmung verklebst.

Bau großzügig, Netzwerkkabel CAT7 in jedes Zimmer, Serverraum einplanen,

Kostenaustellung durch Architekt machen lassen und 10-20% Puffer draufrechnen. Du wirst eine neue Küche, Möbel brauchen, Lampen, Außenanlage, hier und dort noch was Besonderes berücksichtigen, ...

... und 1000 weitere Sachen.

Habe es gerade durch mit Frau und Kindern, bislang ohne Scheidung ;-)


VG SM
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Ungelesen 11.02.16, 22:11   #6
zornvr66
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Vielen Dank.

Wollte generelle Tipps.
Das mit der Rohbauversicherung etc. habe ich bereits gelesen.
Vielleicht kann hier noch jemand expliziete Probleme / Mängel nennen?
Man sagt ja Baue - das erste Haus für deinen Feind, das zweite Haus für deinen Freund, das dritte Haus für dich selbst.
Würde gerne mit letzterem Beginnen.
Ein Architekt z.B hat mir geraden im Vorraum ein Eck für Schuhe einzuplanen. Diese Idee finde ich gut.
Hat sonst noch jemand solche oder ähnliche Ratschläge?
Das Haus soll 2 Stöckig mit Keller werden. Befeuert wird das ganze von einer Luftwärme Pumpe.
Lohnt sich der Aufbau einer Photovoltaik Anlage? Hab gelesen das sich die Leistung jedes Jahr minimiert und sobald sich das ganze rechnen würde sollte man wieder was neues Anschaffen...!? Blödsinn?

Danke

Lg
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Ungelesen 12.02.16, 16:27   #7
Caplan
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Und halte eins im Hinterkopf
Am ende bist du meist um die 20 % hoeher als du geplant hast im Budget.
Man kann nicht alle Unwegsamkeiten vorher einkalkulieren.
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Ungelesen 12.02.16, 22:03   #8
omoe__
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Kann nur einen tipp geben auch wenn ich keinen Plan hab von nix, aber als meine Schwester gebaut hat, hat mein Dad glaube ich 129371289467342374 mal den Satz gesagt: Denkt an die installationsebene!

Also mein Tipp: Denk an die Installationsebene!!
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Ungelesen 12.02.16, 22:55   #9
Spammerman
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Wenn du so planlos bist - bitte nicht negativ verstehen - dann solltest du im Freundeskreis jemanden befragen der dir helfen kann. So ein Forum ist ja nett um ein paar weise Sprüche zu bekommen, aber es ist sicher nicht die Antwort auf all deine Fragen.

Nimm dir jemanden der dir Tipps geben kann weil er bereits Erfahrungen in der Richtung hat.
Geh in Neubauebiete und laufe durch Rohbauten um dir selbst ein Gefühl für die Größen zu machen. Schreib dir auf was du eigentlich willst/brauchst?
Anzahl Zimmer, wieviele Kinderzimmer, Einliegerwohnung oder eine kleine Wohnung abtrennbar, Zugänge, was sind deine Rennstrecken im Haus, brauchst du eine Garderobennische für Schuhe (weil du geöltes Parkett bekommst) oder machst du Fliesen, wieviele Autos, Doppelgarage, Platz für Fahrräder, Grill, Rasenmäher, ... da kommen Tausende Fragen auf dich zu. Bevor du den Spatenstich machst bzw. überhaupt einen Bauantrag stellst solltest du bestimmt ein halbes Jahr grübeln.

Und geh jetzt schon in diverse Fachmärkte (ich meine nicht Obi oder sowas) und informiere dich zu Fliesen, Türen, Parkett, Dämmung, Jalousien/Rolläden, Garagentore um ein Gefühl zu bekommen was es da gibt. Schöne, hochwertige Fliesen (Feinsteinzeug, kein Keramik) liegen bei 50 Euro + Verlegearbeit.


Habe jahrelang wärend der Schulzeit, Bundeswehrzeit und nachher Studium am Bau gearbeitet und eigenlich alles schon mal gemacht.
Kalkulier ohne Baugrund etwa 2500 Euro je Quadratmeter Fläche ein und mach ausreichend Angstpuffer dazu. Falls du Eigenleistungen planst - auch das Material will bezahlt sein. Und falls du dir ein Bein brichst und es dann doch machen lässt sollte das verschmerzbar sein!

Gruß
SM
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Ungelesen 13.02.16, 08:07   #10
Nordika
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Ich denke, er meint eher so Tipps zu Dingen, die einem später viel Geld oder Zeit kosten, wenn man sie nicht schon jetzt berücksichtigt.
Für mich zählen dazu folgende Beispiele:

1. genügend Steckdosen an allen möglichen und unmöglichen Orten
2. gute Aufteilung der Stromkreise und auch wirklich mehrere davon
3. Klimaanlage(bei der Erderwärmung fast schon unverzichtbar)
4. begehbarer Schrankraum mit Sitzgelegenheit und Spiegel
5. separate Installation(da Schwachstrom) für Soundanlage im ganzen Haus nutzbar
6. nicht zu glatte Flächen(eben auch schon ans Alter denken)
7. generell bei Böden nicht sparen, denn einen Boden später reparieren wird teuer
8. eine kleine Werkstatt, weil in einem Haus viele kleine Reparaturen anfallen
9. ein automatisches Bewässerungssystem für den Garten + Beleuchtung
10. viele, viele Fotos während des Baus machen, das erspart später viel Ärger und Kosten

*
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Ungelesen 13.02.16, 09:01   #11
justrandomname
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Von vornherein Platz für eine kleine Bowlingbahn(35-40m) im Keller einplanen
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Ungelesen 13.02.16, 22:28   #12
luluk
Der schon wieder
 
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Zitat:
Zitat von justrandomname Beitrag anzeigen
Von vornherein Platz für eine kleine Bowlingbahn(35-40m) im Keller einplanen
Wir haben jetzt zwar nur eine Elektrische Kegelbahn aber ja, ist zum empfehlen. Macht eine menge Spaß.

Offtopic beiseite:

Meine Sicht als Elektriker und Handwerker:
Steckdosen, Steckdosen, Steckdosen und Netzwerkdosen ! Glaubs mir, die kannst du nicht genug haben. Zudem für das Kinderzimmer und Bad extra FI/RCD verbauen, am besten 10mA.
VDE Prüfung machen lassen !!!
Technikraum mit einplanen, dieser sollte möglichst abgelegen und gut belüftet sein.

Solar und Photovoltaik mit einplanen. Wechselrichter möglichst abgeschieden, die werden nämlich ziemlich Laut und die Lüftergeräusche breiten sich übers Mauerwerk aus.

Lass den Quatsch mit der Dämmung, wen du keinen Schimmel haben willst. Lieber wesentlich dickere Mauern Hochziehen oder mit Gasbeton(Ytong) sauber Isolieren. Die Wände werden irgendwann feucht. Besonders wen der Bau schnell Hochgezogen wird und die Wände keine Zeit haben auszutrocknen.

Zudem das Haus nicht Luftdicht planen, auch hier besteht Schimmel Gefahr. Lieber zahlst im Monat etwas mehr an Heizung, dafür lebst du Gesünder.

Mach Fotos ohne Ende, immer einen Meterstab ins Bild halten, falls nachträglich was Installiert werden muss (Wandschrank, Leitung etc.) kennst du die Positionen genau.

Und der Wahrscheinlich wichtigste Tipp: Immer schön Leberkäse und Spezi an die Baustelle mitbringen und jeden Tag dort sein. Die Handwerker werden es dir mit sauberer Arbeit danken. Handynummer am Eingang hinterlassen für fragen.
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Atanaris (14.01.17)
Ungelesen 13.02.16, 23:26   #13
h5678
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Zitat:
Zitat von luluk Beitrag anzeigen
...
Lass den Quatsch mit der Dämmung, wen du keinen Schimmel haben willst. Lieber wesentlich dickere Mauern Hochziehen oder mit Gasbeton(Ytong) sauber Isolieren. Die Wände werden irgendwann feucht. Besonders wen der Bau schnell Hochgezogen wird und die Wände keine Zeit haben auszutrocknen.

Zudem das Haus nicht Luftdicht planen, auch hier besteht Schimmel Gefahr. Lieber zahlst im Monat etwas mehr an Heizung, dafür lebst du Gesünder.....
...den Blödsinn glaubst du nicht wirklich, oder?

Zitat:
Zitat von zornvr66 Beitrag anzeigen
... Befeuert wird das ganze von einer Luftwärme Pumpe....

Lg
...dann kannst du den Quatsch aus dem posting weiter oben vergessen. Mit einer Luft-Wärmepumpe bekommst du ein mangelhaft gedämmtes, nicht luftdichtes Haus (ne Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung wäre da übrigens sinnvoller) niemals vernünftig warm. Entweder frierst du den ganzen Winter. Oder du hast Stromrechnungen, mit denen du nach drei Jahren wieder ausziehst. Weil du pleite bist...

Denn Luft-Wärmepumpen arbeiten um so ineffektiver, je niedriger die Aussentemperatur ist. Und wenn du die Anlage (die natürlich sowieso auch ausreichend dimensioniert sein muss!!!) nicht mit z.B. einer Gas-Brennwert-Heizung kombiniert hast, dann wird in der Regel elektrisch zu geheizt. Es gibt Hausbesitzer, die nach dem ersten Winter mit so einer Heizung 2-3 tausend Euro Strom nachgezahlt haben...

man könnte natürlich versuchen, den Strom-Mehrverbrauch über Photovoltaik abzufangen. Aber gerade dann wenn du die meiste Energie brauchst ist die auch gerade nicht so fleissig...

Es gibt kombinierte Anlagen mit intelligenter Steuerung, bei der die Wärmepumpe und das Warmwasser-Solarmodul auf dem Dach erst mal allein heizen. Und bei denen dann etwa ab 2 Grad plus und darunter die Gas-Brennwertheizung unterstützt. Bringt natürlich erst mal zusätzliche Kosten für den Gasanschluss mit sich...

Was ich überlegen würde wäre ausserdem noch bei der Elektrik die Haus-Automation. Bevorzugt KNX. Auch wenn du jetzt vielleicht sagst brauch ich nicht. Denn wenn du das nicht direkt beim Bau einplanst, machst du das später NIE mehr. (und überleg mal, wie lange du noch in dem Haus wohnen wirst...).

Du machst das später deshalb nie mehr, weil du dafür quasi die gesamte Verkabelung im kompletten Haus inkl. Schaltschrank / Sicherungskasten neu machen müsstest. Für KNX brauchst du im wesentlichen einen grösseren Schaltschrank / Sicherungskasten, eine Sternverkabelung, d.h. alles was ferngesteuert geschaltet werden soll muss direkt am Schaltschrank verdrahtet werden, es geht also quasi von fast jeder Steckdose und jeder Lampe ein Kabel direkt in den Sicherungskasten. Und du brauchst Busleitungen zu den Schaltern und Sensoren. Also mal eben rund eineinhalb Kilometer mehr Kabel im Haus. Da stehen Elektriker nicht so drauf...

...und lass dich nicht verrückt machen von aberwitzigen Preisen, die dir dafür manchmal genannt werden. Eine KNX-Hausautomation mit grundlegenden Funktionen ist für 3-5 tausend Euro Mehrkosten locker realisierbar. Und dann hast du ne Basis, die ohne Grenzen jederzeit weiter ausgebaut werden kann. Ein Elektriker, der dir vorrechnet, dass das locker 30.000 Euro kosten kann und dir davon abrät, will dir damit nur durch die Blume sagen, dass er davon keine Ahnung hat und dir das nicht einbauen möchte...
h5678 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 13.02.16, 09:11   #14
RTC1207
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Die Bar nicht zu vergessen! ��
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Ungelesen 14.02.16, 07:35   #15
odie1978
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Vergiss das mit der Luftwärmepumpe! Wenn die Außentemperatur in den Minusbereich geht, dann wirst Du deine Hütte mit solch einem Mist nicht mehr warm kriegen. Habe diese Erfahrung bei Bekannnten machen müssen. Ich heize bei mir mit einer Sole-Wärmepumpe in Kombination mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und bin sehr zufrieden damit.

mfg audi-raser
odie1978 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 14.02.16, 10:02   #16
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Zitat:
Zitat von odie1978 Beitrag anzeigen
Vergiss das mit der Luftwärmepumpe! Wenn die Außentemperatur in den Minusbereich geht, dann wirst Du deine Hütte mit solch einem Mist nicht mehr warm kriegen. Habe diese Erfahrung bei Bekannnten machen müssen. Ich heize bei mir mit einer Sole-Wärmepumpe in Kombination mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und bin sehr zufrieden damit.

mfg audi-raser
Lüftungsanlage so oder so. Un dazu Luft-Wärempumpe mit Gas-Brennwertheizung.

z.B. sowas hier:
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h5678 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 14.02.16, 11:15   #17
csesraven
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Trotzdem sehe ich ebenfalls diese komplett isolierten Häuser als kritisch. Alles extremst gedämmt, dafür mieses Klima und zusätzliche Luftfilteranlagen. Schimmel ist dann auch nur eine Gefahr.
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Ungelesen 14.02.16, 15:27   #18
housemeister1980
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Gut gedämmte häuser sind das A und O heutzutage, ausser du willst Geld verpulvern.
Ich baue auch dieses Jahr, und bei uns ist auch eine LWWP mit Wärme Rückgewinnung und natürlich die Lüftungsanlage integriert.
Natürlich arbeitet dieses system bei -20 grad nicht mehr so optimal wie bei +2 grad, deswegen baue ich mir auch einen kaminofen mit ein um das system zu entlasten und meinen Geldbeutel, obwohl die Anschaffung für kamin, Schornstein + Kaminkehrer auch zu Buche schlagen, einziges plus für mich, ich bekomme mein Holz sehr günstig für 15 Euro den rm.
Ein Schimmel Problem wird es nur geben wenn kein Luftaustausch statt findet, da aber ein Lüftungssystem in energiesparhäusern Pflicht ist hat man damit keinen ärger, sonst würde ja jeder der neu Baut in einer schimmelbude sitzen.

Ich finde eine zusätzliche gas brennwertherme für unnötig, weil die Anschaffung plus Abschlusskosten und dann noch die LWWP dazu viel zu hoch sind ?Muss man sich mal ausrechnen wann sich die kosten armotisieren.
Ausserden ist eine gastherme zur lwwp nicht wartungsfrei.Es fallen Schornsteinfeger kosten an und reperaturen in den Folge Jahren.

Zitat:
Zitat von odie1978 Beitrag anzeigen
Vergiss das mit der Luftwärmepumpe! Wenn die Außentemperatur in den Minusbereich geht, dann wirst Du deine Hütte mit solch einem Mist nicht mehr warm kriegen. Habe diese Erfahrung bei Bekannnten machen müssen. Ich heize bei mir mit einer Sole-Wärmepumpe in Kombination mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und bin sehr zufrieden damit.

mfg audi-raser

Wenn er nicht gerade in einer Bergregion wohnt sehe ich da keine Probleme.
Und wann hatten wir zuletzt in D einen richtigen Winter?
housemeister1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 14.02.16, 22:55   #19
h5678
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Zitat:
Zitat von housemeister1980 Beitrag anzeigen
G...
Ich baue auch dieses Jahr, und bei uns ist auch eine LWWP mit Wärme Rückgewinnung und natürlich die Lüftungsanlage integriert.
Natürlich arbeitet dieses system bei -20 grad nicht mehr so optimal wie bei +2 grad,
...nicht mehr so optimal ist SEHR höflich formuliert. Die fehlende Wärme wird ab ca. 2-5 Grad plus (je nach Anlage) über elektrische Heizstäbe erzeugt. Ich kenne Leute die nur dafür über 2000,- Euro jährliche, nicht eingeplante Stromkosten haben.

Zitat:
Zitat von housemeister1980 Beitrag anzeigen
G...
...
Ich finde eine zusätzliche gas brennwertherme für unnötig, weil die Anschaffung plus Abschlusskosten und dann noch die LWWP dazu viel zu hoch sind ?Muss man sich mal ausrechnen wann sich die kosten armotisieren.
Ausserden ist eine gastherme zur lwwp nicht wartungsfrei.Es fallen Schornsteinfeger kosten an und reperaturen in den Folge Jahren.
Wieso zusätzlich? Es gibt Hybridgeräte. Also Gas-Brennwert und LWWP in einem kompakten Gerät integriert, hier ist ein link zu so einem Gerät:

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Dein Kaminofen wird garantiert teurer. Zumal du in einem Energieeffizienzhaus einen raumluftunabhängigen Kamin brauchst, der seine Verbrennungsluft über spezielle Lüftungsöffnungen von draussen ansaugt. Und Schornsteinfegerkosten hast du für den Kamin auch genauso gut...

Zitat:
Zitat von housemeister1980 Beitrag anzeigen
...
Und wann hatten wir zuletzt in D einen richtigen Winter?
was ist das denn für ein Argument??? Wenn in drei Jahren doch ein kalter Winter kommt, fährt er in den Baumarkt und kauft Elektro-Heizlüfter oder wie?
h5678 ist offline   Mit Zitat antworten
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Ungelesen 15.02.16, 10:39   #20
housemeister1980
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Wir reden hier aber schon noch von einem energiesparhaus oder? Und der Strom einen extra Vergünstigsten Tarif hat ist auch klar.
Keine Ahnung was das für Leute sind die 2000 Euro zusätzliche kosten dadurch haben, dann musst einmal mehr ins Detail gehen.

Altbau?
Was für eine Anlage?
Wie alt ist diese?
Evtl falsch eingestellt?
Kein Fachmännischer einabu evtl.? (Heizlast Berechnung?)

Naja gibt da wohl viele Faktoren, aber wenn diese Art heizen so schlecht ist, warum gibt es diese Anlagen? Und warum werden diese fast nur noch in Neubauten verbaut?

Mein kaminofen ist zugleich au h hobby, und natürlich ist dieser Ofen Raumluft unabhängig, wird vom Fachmann eingebaut. Denke auch das ein Kaminbauer sowas wissen sollte.Ich habe sogar das Teuerste Modell von der Firma Hase genommen, kostet mit Schornstein zusätzlich 7000 Euro.
Theorisch brauche ich zum heizen nur den kaminofen, und zur warmwasseraufbereitung die lwwp. Eigentlich war bei mir ein Holzvergaser vorgesehen, aber leider sprengt er nicht nur kostentechnisch sondern auch Platz technisch alle Dimensionen.



Edit. Hier mal ein kleiner Erfahrungsbericht.


Wärmepumpe und Warmwasseraufbereitung laufen über einen separaten Stromzähler, unabhängig von unserem sonstigen Stromverbrauch. Ich betrachte im Folgenden ausschließlich den Verbrauch für Heizung und Warmwasser.

Die letzte Rechnung bezieht sich auf den Zeitraum September 2010 bis September 2011 und beträgt 511 Euro (inklusive einer Gutschrift von 50 Euro, vermutlich eine Werbeprämie für Neukunden) für 3044 kWh. Das heißt, wir haben aufs Jahr gerechnet monatliche Heizkosten von 42,60 Euro. Lässt man die einmalige Gutschrift außen vor, wären es 46,75 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für die Warmwasserbereitung im Winter (Oktober bis März), wenn das Wasser nicht durch unsere Solarthermieanlage erwärmt wird. Bei einer Wohnfläche von etwa 115 m² kommen wir auf einen Energiebedarf von 26,47 kWh/m² pro Jahr. Das müsste, auch wenn ich hier einige EnEV-Berechnungs-Details unterschlage, guter KfW40-Standart sein. Noch ein paar Infos in Stichworten, die für die Beurteilung der beschriebenen Heiz-Situation wichtig sind: Das Haus wurde 2001 erbaut in Holzständerbauweise mit Cellulosefüllung, beheiztes Bauwerksvolumen laut Berechnung des Architekten: 416 m³, kein Keller, Fußbodenheizung, offene Bauweise.

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Weiter unten steht es auch nochmal, eine falsche Ausführung und Installation der Haustechnik kann zu besonders hohen Stromkosten führen.
Dieser Bericht ist von 2012 , und das Haus von 2001,die Pumpen werden immer effektiver.

Im grunde genommen ist es ganz einfach, wenn man die Heizlast seines Hauses kennt und das ist bei einem Neubau weniger schwierig als bei einem Altbau.
Also kann man sich vorher schon fast genau ausrechnen wie hoch der Verbrauch sein wird.
Dann kann man entscheiden welche Heiztechnik die effizienteste bzw günstigte ist.
Pauschal zu sagen lwwp vergiss es oder ist Schrott finde ich ist einfach nicht richtig.
housemeister1980 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 15.02.16, 14:42   #21
zornvr66
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zornvr66 ist noch neu hier! | 0 Respekt Punkte
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Ok vielen Dank.

@Spammerman
Wollte tipps und Ratschläge. Wie mein Haus ungefähr aussehen und können soll weis ich schon...

Ich habe schon Häuser ( Neubau ) mit einer lwwp ohne Solaranlage gesehen.
Denke mal das sich diese Investition nach ein paar Jahren schon rechnet oder?

@ luluk
Ja das mit den Steckdosen ist mir seit meinem Dachbodenausbau auch klar - man kann nie genug haben!

Wozu jedoch Netzwerkdosen? Ich besitze seit Jahren nicht einmal mehr einen Computer.
Internet sollte dann via DLAN möglich sein. Mehr brauche ich eigentlich nicht für iphone/ipad...

Danke

Mfg
zornvr66 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 15.02.16, 19:35   #22
Spammerman
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Das mit dem Schimmel ist ablotuter Käse!
Schimmel entsteht da wo es feucht ist - sprich wo Wasser aus der Luft kondensiert. Dann ist dahinter irgendwas mit der Dämmung verpennt worden. Das hat nichts damit zu tun ob außen Styropor geklebt wurde oder Mauerwerk mit Styroporkamern oder Yton verwendet wurde. Bevor man einzieht sollte die Feuchtigkeit unbedingt raus. Und das erste Jahr (trockenheizen) ist das teuerste Jahr.

Dichtigkeit ist das A und O beim Hausbau. Dazu gibt es vom Architekten einen Lüftungsplan damit die Feuchtigkeit raus kommt. Oder aber eine Lüftungsanlae mit Wärmerückgewinnung. Dann lüftet das Haus automatisch und die Wärme ist nicht futsch sondern wird wieder verwendet.
Wenn das gut gemacht ist und die Luftansaugung durch das Erdreich geht (mindestens 20 Meter) hat man für den Sommer eine Kühlung und im Winter eine Vorwärmung durch das Erdreich.

Was KNX betrifft ... habe mir das angeschaut und u.a. ein Sonderheft der c't zur Hausautomatisierung gekauft. Alle anderen Standards kommen mit Funk aus, sind also jederzeit "nachrüstbar". KNX ist in jeder Hinsicht teurer ... ob besser muss der Nutzer entscheiden. Ich habe es für mich durchgerechnet und entschieden es im Neubau NICHT zu machen. Ich brauche keine App und Hausvernetzug um das Licht irgendwo zu schalten.
Luftwasser-WäPu mit Solarthermie läuft automatisch, die Jalousien sind über eine zentrale Steuerung von BuschJäger mit Windwächter vernetzt (damit da nichts kaputt geht), Fußbodenheizung wird einmal eingestellt und fertig (die macht man nicht beliebig an und aus). Lüftungsanlage läuft auch einfach nur durch. Wozu noch KNX? Dann klemme ich mir lieber eine LED-Lampe mit WLAN irgendwohin oder schalte eine einzelne Steckdose über DECT mit der FritzBox.

Wir haben insgsamt rund 360qm Fläche, dazon sind 270 Wohnfläche - teils als Einliegerwohnung vermietet. Kalkulation nach EnEV2009 war ein Primärenergieverbrauch von 8000kWh = 58kWh je qm. Nach Abzug der Erneuerbaren Energie heißt das: 22kWh je qm Nutzfläche oder 29 kWh je qm Wohnfläche. Und dabei sind die besseren Fenster (0,5er Glas) sowie die 20qm Solarthermie und der Holzofen mit Wassertasche noch nicht berücksichtigt.

Ob sich das für dich rechnet musst du selbst ausrechnen - letztlich ist nichts teurer als das Sparen. Eine gastherme kostet "nur ein paar Euro". Schornstein ist mit 3-4000 Euro machbar . Dann sparst du u.U. die Solarthermie, den Pufferspeicher, die Wärmepumpe - und mit dem gesparten Geld (vermiedene Investition) kannst du einige Jahre heizen. Und wenn die WäPu kaputt geht ist das deutlich teurer als eine neue Gastherme.
Dein persönliches "grünes Bauchgefühl" musst du aber auch einrechnen - fragt sich halt mit welchem Preis du das ansetzt.

Falls Ofen - dann unbedingt zertifiziert und raumluftunabhängig - sonst kommt der Schornsteinfeger und sagt dir, dass du in der Küche für die Dunstabzugshaube einen unterbrecher braucht und nur genutzt werden darf wenn das Fenster gekippt ist ...

Trotzdem. Es könnte sein, dass du das Haus abgeben musst (Unfall, Scheidung, ...) dann ist es sicher gut wenn du Netzwerkkabel im Haus hast und einen Serverraum (zumindest als solcher nutzbar) - oder sieh zumindest Leerrohre dafür vor und mach einen Zugdraht rein.

TV-Verkabelung mit TV-Dosen direkt als Breitbanddosen ausführen und damit für Sat und Kabel. Ja, in jedem Raum! und im Wohnzimmer dürfen es auch gerne 2 sein (HD-Rekorder + TV)
Rolläden und Jalousien unbedingt elektrisch, gilt auch für Garagentor.
Falls du Alarmanlage planst (wer weiß gegen was man sich in D noch schützen muss) mach jetzt schon sichere Türen/Fenster und Beschläge rein sowie Sensoren mit Kabeln bis in den Serverraum. Auch falls du eine Kamera in den Flur machen willst solle ein Leerrohr dort liegen.
Erdkabel nach draußen für Gartenhaus oder Strahler einplanen.
In die Garage einen 400V-Anschluss und ggfs. für das Elektroauto auch ein dickes Kabel.
Sat-Kabel bis aufs Dach legen, Für Photovoltaik ebenfalls ein Leerrohr bis oben vorsehen.

Steckdosen! Ganz wichtig - davon hat man nie genug. Mir fehlen jetzt schon welche :-(
Leerrohre in die Wand um einen Flachbildfernseher ohne kabelsalat andie Wand hängen zu können. Auch LeerrohreKabelkanäle vorsehen falls du später einen Beamer an der Wand oder Decke montieren willst. Dann isses gut wenn du da Strom hast und ein HDMI oder Netzwerkkabel durchziehen kannst.
Eine von innen schaltbare Steckdose um den Weihnachtsbaum draußen komfortabel einschalten zu können.
Küchenwände - unbedingt reichlich Steckdosen vorsehen: Wasserkocher, Kaffeemaschine, Toaster, Brotbackautomat, Eierkocher, Mixer, Zauberstab, etc. wollen vesorgt werden.
Für Handys gibt es USB-Dosen damit du die direkt ohne Netzteil laden kannst.

Falls du eine Sauna machen möchtest - such jetzt schon einen Raum aus und lege Leerrohr.
Lautsprecher im Wohnzimmer in den Raumecken (falls du HiFi-Liebhaber bist) - Leerrohre einplanen um die Kabel unter dem Estrich verlegen zu können.
XBox im Wohnzimmer - Netzwerkkabel ...

Zisterne für Regenwasser? Gut für Gartenbewässerung, Auto waschen und die WC-Spülung. Waschen würde ich damit nicht weil immer ein Anteil Dreck aus der Luft dabei ist.

Willst du mal selbst Most ansetzen? Dann Kaltkeller vorsehen - bspw. unter der Garage oder einen Gewölbekeller im Haus. Ist aber sehr teuer! Ist aber auch interessant wen du Kartoffeln einkellern möchtest oder Zwiebeln lagerst - sonst keimt das Zeug nach 2 Wochen.

Achja. Wenn du es dir leisten kannst - lass die Finger von Laminat. Im Gästezimmer OK. Aber im Schlafzimmer, Kinderzimmer und Wohnzimmer ist das aus meier Sicht tabu. Mach Fliesen oder richtiges Parkett.

Und fang nicht an mit: Ich mache erst mal billige Fliesen ins Bad und in 5 Jahren (wenn ich wieder flüssig bin) mache ich das dann richtig. Mach es direkt richtig! Lass lieber einen Hobbyraum im Rohzustand (verputzen und Estrich rein) und mach den in 5 Jahen fertig als jetzt das Sparen am falschen Ende zu beginnen. Oder lass noch eine Weile die russischen Kronlechter an der Decke (Keller, Gästezimmer, Garage) um ein paar Ausgaben auf später zu schieben.


Sind das ein paarTipps die dir mehr helfen? Mir war nicht klar wo du derzeit genau stehst. Sah für mich danach aus, dass du ohne Plan einfach anfängst ... davon würde ich halt dringend abraten. :-)


Gruß
SM
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Ungelesen 15.02.16, 21:22   #23
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Zitat:
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Was KNX betrifft ... ... Wozu noch KNX? ...
...die Antwort hast du selbst gegeben:

Zitat:
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... Mach es direkt richtig! ...

Gruß
SM
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Ungelesen 15.02.16, 20:59   #24
housemeister1980
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@Spammermann sehr schöner Beitrag, danke dafür.
Ein guter Grund warum man zB im Wohnzimmer oder anderen Räumen fliesen sollte wäre die Fußbodenheizung.
Holzböden oder Laminat zB isolieren besser und lassen so die Wärme nicht direkt durch den Boden, ist bei Fliesen nicht der Fall.
Ich stehe auch vor der Entscheidung, und wollte im Wohnzimmer holzfliesen verlegen, ein großes Problem ist aber wenn man diesen nach 20 Jahren nicht mehr mag. Wer schonma versucht hat fliesen abzustemmen weiß wovon ich Rede.
Mein Wohnzimmer mit Esszimmer und Küche zusammen sind über 50 qm.
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Ungelesen 16.02.16, 21:26   #25
Spammerman
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@housemeister1980
Laminat isoliert "gut" wegen der Trittschalldämung. Und bleibt trotzdem laut.
Festveklebtes richtiges Parkett ist nur 1cm dick. Das isoliert kaum und schallt nicht so doof wie Laminat.
Habe im Wohnzimmer, Esszimmer, beide Kinderzimmer, Schlafzimmer, Arbeitszimmer und Flur im OG alles mit Industrieparkett machen lassen - rund 140qm.
Wollte ursprünglich auch großteils Laminat machen und bin jeden Tag dankbar und froh es nicht gemacht zu haben. Die Wohnqualität ist einfach besser mit Parkett.

Fliesen haben sicher Vorteile (einfacher zu pflegen) aber sie fühlen sich mit Niedertemperatur FBH trotzdem kalt an. Parkett hat immer eine gewisse gefühlte Wärme. Achja, und bei einer Renovierung kriegt man Fliesen auch wieder raus - mann muss Flexkleber und Flexfuge nehmen. Muss mab bei FBH eh machen damit keine Risse entstehen.

Flur, Bad, Küche haben wir auch Fliesen gemacht - ist einfacher beim Saubermachen und im Bad ... naja, da sol es auch schon Holz eben was das Wasser verträgt. Aber das ist mir zu heiß.


@h5678
Wie geschrieben - es ist eine persönliche Entscheidung KNX zu verlegen oder eben nicht. Mir war der "Mehrwert" nicht groß genug für die entstehenden Kosten. Wer weiß wie lange KNX noch lebt, Apple und Google gehen auch in die Richtung Haus-Automation. Und so lange es nicht den einen Standard gibt sondern 10 verschiedene und teilweise inkompatible Standards und mit keinem kann man alles machen weil jeder Hersteller sein persönliches Süppchen kocht und seinen Reibach machen will ...
Aber das darf ja jeder selbst nachlesen und recherchieren und für sich prüfen. Ich kann da nur für mich sprechen und sage: KNX war keine interessante Lösung für mich.

Gruß
SM
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Ungelesen 17.02.16, 22:04   #26
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@Spammerman
Selbstverständlich ist das eine persönliche Entscheidung für oder gegen KNX, überhaupt keine Frage. Würde ich nie in Abrede stellen wollen...

ABER:

Zitat:
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@h5678
... Und so lange es nicht den einen Standard gibt sondern 10 verschiedene und teilweise inkompatible Standards und mit keinem kann man alles machen weil jeder Hersteller sein persönliches Süppchen kocht und seinen Reibach machen will ...
Gruß
SM

...genau das ist DAS Argument für(!) KNX. So ziemlich alle anderen Systeme sind herstellergebunden, einzig KNX ist ein Quasi-Standard. Für KNX gibt es Komponenten von rund 370 verschiedenen, z.T. sehr namhaften Herstellern. Von allen Systemen die es derzeit gibt ist KNX wohl ziemlich eindeutig dasjenige, bei dem die Gefahr, von Google oder Apple aus dem Markt gedrängt zu werden, am geringsten ist. Also wenn konsequent automatisiert, dann KNX...

...wie du schon sagtest: Mach es direkt richtig! Oder, um mal kurz bei Mercedes zu klauen: ...das Beste oder gar nichts...

so long
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Ungelesen 18.02.16, 07:24   #27
Indy06
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Luluks Aussagen zur Dichtigkeit und Dämmung ignoriere mal lieber, das ist heutzutage nämlich Vorschrift.

Ein paar Punkte um die man sich Gedanken machen könnte:


  • - Energiesparfundament bzw Thermosohle oder auch Schwedenplatte genannt (um ca 6 Wochen verkürze Bauzeit, keine Heizkörper mehr da Flächenheizung, Heizkostenersparnis, kein Estrich samt Trocknungszeit nötig, niedrige Vorlauftemperatur!) Infos z.B. [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
  • - Photovoltaik aufs Dach
  • - Gebäudeausrichtung nach Süden
  • - Luftwärmepumpe mit Belüftungsanlage
  • - keine Heiz- und Stromkosten mehr
  • - Wenn Ofen -> Raumluftunabhängig (wurde schon erwähnt)
  • - Effizienzhaus 40 anvisieren, Preis/Leistungsschere geht ab dann deutlich auseinander (Effizienzhaus 70 ist der aktuelle Standard nach EnEV)
  • - KfW Zuschüsse sichern -> KfW Förderprogramm 153 (wird April 2016 geändert) [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] mit dem wohl interessantesten Teil − Bei Nachweis des KfW-Effizienzhaus-Niveaus 40 oder 55 (inklusive Passivhaus) wird zusätzlichein Teil der Darlehensschuld (Tilgungszuschuss) erlassen.
Nur mal ein paar Denkanstösse.



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Ungelesen 18.02.16, 20:27   #28
housemeister1980
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Der Mehrpreis für eine solche Thermosole wäre mal interessant, wann rechnet sich sowas?
Wir hatten uns zuerst auch für kfw 55 entschieden, sind aber zurück auf 70 weil 200 Euro Heizkosten Ersparnis im Jahr gegenüber KfW 70 bzw 20 000 Euro Mehrpreis fürs Haus war mir das nicht wert. Dann schmeiß ich lieber meinen kamin einmal mehr an.
Das mit den 200 Euro gegenüber 55 war die Rechnung von unserem Bauunternehmer nicht von mir.

Die Förderung für kfw70 haben wir auch wieder rausgenommen aus einem ganz einfachen Grund, KfW hat nur eine Zinsbindung auf 10 Jahre.
Wir haben uns für eine langfristige aber sichere Finanzierung entschieden, und stehen dank dem niedrigen Zinssatz damit sogar genauso gut da wie mit KfW.
Wenn man sich auf 10 Jahre einlassen kann ist es natürlich top, für viele kann es danach aber auch ein Genickbruch sein.
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Ungelesen 18.02.16, 20:37   #29
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Zitat:
Zitat von housemeister1980 Beitrag anzeigen
Der Mehrpreis für eine solche Thermosole wäre mal interessant, wann rechnet sich sowas?
Wir hatten uns zuerst auch für kfw 55 entschieden, sind aber zurück auf 70 weil 200 Euro Heizkosten Ersparnis im Jahr gegenüber KfW 70 bzw 20 000 Euro Mehrpreis fürs Haus war mir das nicht wert. Dann schmeiß ich lieber meinen kamin einmal mehr an.
Das mit den 200 Euro gegenüber 55 war die Rechnung von unserem Bauunternehmer nicht von mir.

Die Förderung für kfw70 haben wir auch wieder rausgenommen aus einem ganz einfachen Grund, KfW hat nur eine Zinsbindung auf 10 Jahre.
Wir haben uns für eine langfristige aber sichere Finanzierung entschieden, und stehen dank dem niedrigen Zinssatz damit sogar genauso gut da wie mit KfW.
Wenn man sich auf 10 Jahre einlassen kann ist es natürlich top, für viele kann es danach aber auch ein Genickbruch sein.

...Mehrpreis von KfW 70 bis KfW 55 sind beim richtigen Bauunternehmer ca. 5.000,- Euro, nicht 20.000,-

und bei der KfW gibt's ab dem 01.04. für KfW 55 einhunderttausend Euro, nicht mehr nur 50.000 für 0,75% Zinsen. Und Zinsfestschreibungen bis 20 Jahre, nicht 10.

Und obendrauf 5.000 Euro Tilgungszuschuss. Also 100.000 bekommen und nur 95.000 zurückzahlen. Kann deine Bank das auch? Abgesehen von der Energiekostenersparnis, die auch noch dazu kommt. Interessant wäre, WIE dein Bauunternehmer auf diese 200,- Euro gekommen ist...
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Ungelesen 18.02.16, 21:01   #30
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Das mit kfw55 wusste ich, da wir aber auf 30 Jahre finanzieren ist das nicht mehr interessant.
Zur info, wir bauen holzrahmembau und kein massiv.
Wir sind auch bei keiner Bank, sondern bei einer Versicherung, keine Bank hätte uns diese Konditionen gegeben.
Ausserden konnten wir sämtliche Lebensversicherungen bzw Rentenversicherungen als Rücklagen mit angeben, um so mit viel mehr Eigenkapital in die Geschichte einzusteigen, ohne das diese aufgelöst werden.

5000 Euro sind viel Geld, aber bei der Summe doch eher lächerlich, wenn ich bedenke das meine Finanzierung bis zum Ende in trockene Tücher ist. Und ich immer mit Summe x rechnen kann.Und das geht nunmal bei der KfW so nicht.

Edit. Wie er auf 200 Euro kommt kann ich nicht sagen, ich habe hält gefragt wie hoch die Einsparung ist gegenüber 55.
Und er sagte ca 200 euro im Jahr, er selbst hat 8 Häuser in Holzrahmembaubweise, zur info diese Firma ist keine Billig Firma wie Massa oder scanhaus.
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Ungelesen 18.02.16, 22:34   #31
Indy06
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Das interessante am Energiesparfundament ist nicht direkt die daraus resultierende Heizkostenersparnis - sondern die Möglichkeit, z.B. Luftwärmepumpen effektiver zu nutzen (niedrige Vorlauftemperatur), zudem entfallen Heizkörper und Estrich etc (inklv. Trocknungszeit).
Der gesamte Aufbau wird dann darauf ausgelegt, sich möglichst effizient durch Strom selbst zu versorgen (LWP, Belüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung usw). Der Strombedarf wird dann von einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach gedeckt.
Somit ist mann dann von Öl und Gas unabhängig und hat, wenns richtig durchgerechnet wird, auch weder Heiz- noch Stromkosten.
Einfach eure Firma mal nach mehreren/alternativen Heizkonzepten fragen.

Die Bauweise Spielt für die Energieeffizienz keine Rolle.
Auch Massivhäuser werden als z.B. Passivhaus o.Ä. gebaut, tut sich auch preislich nicht wirklich was.

Grob heisst es hier oben in Schleswig-Holstein:
Konventionelle Bauweise des Fundaments 80-100€/m²
Energiesparfundament etwa 120-150€/m²
Wobei Gesamt unterm Strich mit Estrich und Fussbodenheizung nur eine kleine Differenz auszumachen ist, auch wenn der m² Preis auf den ersten Blick abschreckt.

Was ich damit meine, führe ich gern mal auf.
Ein Beispiel vom letzten Talishaus das wir für einen Kunden aufgestellt haben (Januar 2016):
110m² Grundfläche (Preise ohne Märchensteuer)
Energiesparfundament U-Wert 0.15, inklv Flächenheizung
ca 15.800€ (13.300€ die Bodenplatte, 2.500€ die Flächenheizung)

Konventionell hergestellt U-Wert 0.35
ca 15.100€ (7.100€ Bodenplatte, 8000€ Estrich mit Dämmung und Fussbodenheizung)


Die Kfw hat eben den Vorteil, das alles eingehalten wird, was auf dem Papier steht.
Also z.B. Eigenleistung wird auch als Eigenkapital anerkannt.
Meine Sparkasse mochte das bei meiner eigenen Finanzierung gar nicht gern hören.
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Ungelesen 19.02.16, 11:25   #32
housemeister1980
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Hallo Indy,

danke für die Erklärung, eine Fußbodenheizung habe ich ja trotzdem mit niedriger Vorlauftemperatur also schon energiesparender als normale Heizkörper.
Flächen technisch wäre das bei uns schon mehr mit Fundament und sole, da wir einen Bungalow bauen mit 130 qm.
Man muss ja auch immer das Geld im Auge behalten, wenn ich auf keinen cent achten müsste wäre es wohl sogar ein passiv Haus geworden.

Durch meinen Kamin setze ich ja schon auf erneubare Energien, und dadurch das der Wald quasie um die Ecke ist und ich nicht wirklich viel dafür bezahle war es mir die Investition wert. Der Clou ist natürlich auch das meine Frau den Ganzen Tag zu Hause ist, und so mal nachlegen kann.
Denke ich habe hier für mich das Größte sparpotential, trotz der Anschaffung.

Zum Thema Sparkasse das kann ich bestätigen, obwohl unsere Eigenleistung mit einrechnet.
Das Problem ist auch finde mal einen finanzierer der 30 Jahre oder mehr anbietet.
Ich sage auch nicht das KfW schlecht ist, sondern eher in unserem Fall nicht so interessant ist, da wir gerne Sicherheit haben wollen, wenn die KfW auch auf 30 Jahre finanziert wäre es bestimmt gut. In unserem Fall müsste ich aber auf 10 Jahre gehen, und was ist danach? Wer sagt mir das es so weiter geht?
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Ungelesen 19.02.16, 11:52   #33
Samonuske
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Mal eine frage wie hoch bist du denn bis jetzt mit allen kosten gekommen. Denn auch wir überlegen uns ein Bungalow zu bauen statt ein Familienhaus ?
__________________
So langsam aber sicher haben die Smartphone's mehr "Rechenleistung" als mancher ihrer Nutzer.
Samonuske ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 19.02.16, 12:11   #34
housemeister1980
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Hallo,

Das Haus hat einen wert von 220 000 Euro schlüsselfertig. Hinzu kommen Grundstückskosten von 45 000 Euro

Dann Abzüglich meiner Eigenleistung und Eigenkapital - 35 000 Euro.
Ich muss dazu sagen das es kein Haus von der Stange ist, unsere Nachbarn bauen eine Stadtvilla mit 25 qm mehr und bezahlen genau das selbe wie wir, nur das sie ein Katalog Haus haben und keine Änderungen ohne Aufpreis in Frage kommen.

Du hast zwar meine zahlen im Groben jetzt, aber anfangen kannst du damit nicht viel denke ich.
Ursprünglich wollte ich mein ganzen Haus selber bauen, das ist aber aus Zeit gründen nicht mehr so einfach, und dann wären da ja noch die Bereitstellungszinsen.


Edit bei den 220 000 Euro sind auch schon alle Baunebenkosten inkl.
Nur Steuern und Notar usw zahlen wir aus eigener Tasche, sowas sollte man nicht Finanzieren.
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Ungelesen 19.02.16, 17:37   #35
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Wieso wird eigentlich immer von einer Luftwärmepumpe geschrieben? Die Luftwärmepumpe hat die niedrigste Leistungszahl aller Wärmepumpen-Varianten. Bei einem Neubau, wo auch die Außenanlage noch gemacht werden muss, würde ich nie auf eine Luftwärmepumpe gehen. Die Möglichkeit würde ich lediglich bei einem Bestandsbau in Betracht ziehen. Vergleicht einfach mal die Leistungszahlen...

mfg Odie
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