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Mit dem Kiffen aufhören

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Ungelesen 21.12.15, 11:37   #1
justmeok
warum liegt hier Stroh?
 
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Hallo,

mittlerweile bin ich frustriert, so doof sich das anhört. Ich kiffe jetzt seit meinem 19. Lebensjahr, mittlerweile 5 Jahre. Die letzten 3 Jahre davon extrem (täglich mehrmals 3-4 und ca 300 Eur im Monat), und ich komme einfach nicht von dem scheiß Zeug weg.

Im RL habe ich einen (nicht wirklich gut bezahlten) Job, Ausbildung abgeschlossen, Freundin usw.. Wohnen tu ich noch zu Hause, da ich durch die Raucherei immer dauerpleite bin.

Ich habe mir so oft vorgenommen endlich aufzuhören, es einfach sein zu lassen und in einem Monat mal eben 300 Euro zu sparen - aber es wird nie was. Es bleibt nur beim Gelaber. Dazu kommt mit der Zeit auch der Frust. Die Gewissheit, dass es eh nichts wird.

Mein Tagesablauf in der Woche sieht so aus, dass ich abends nach Feierabend nach Hause komme und mich vor die Couch setze und mir einen drehe. Das gehört einfach dazu - wenn ich das nicht kann werde ich schon hibbelig. Wenn ich was mit meiner Freundin unternehme (Fernbeziehung) habe ich das Problem nicht so sehr, auch wenn ich bei ihr schlafe muss ich es nicht unbedingt. Sobald ich aber zu Hause Abends allein sitze, geht das Theater los. Es ist einfach so, dass ohne das Weed nichts mehr Spaß macht. Ich nehme an ne klassische Sucht.

Ich wollte mal anfragen, ob es vielleicht dem ein oder anderen hier ähnlich ging - vielleicht sogar mittlerweile von los ist und mir sagen kann, was bei ihm letztlich geholfen hat. Hat es irgendwann bei euch "Klick" gemacht, oder viel es euch sehr schwer?

Hoffe auf ein paar Antworten.

Gruß
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Ungelesen 21.12.15, 12:13   #2
ceraxo
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Einfach aufhören!! So einfach wie sich das anhört, ist es auch^^
Ich weiss ja nicht ob du schon mal damit aufgehört hattest??
Aber dann würdest du wissen dass das nicht so schwer ist.
Einzig dein Kopf macht es dir so schwer^^

Schwer soll es wohl nur die ersten 1-2 Nächte sein, und danach halt Finger still halten^^
Alkohol soll den ersten Abend über ganz gut helfen.
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Ungelesen 21.12.15, 12:43   #3
Prince
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Vielleicht solltest du dir ein Hobby zulegen. Sport machen oder was weiß ich. Denn wenn ich so lese dann scheint es mir dass du irgendwie nur aus "Langeweile" kiffst.

Zu Hause Abends alleine ... was machen? Kiffen ...
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Ungelesen 21.12.15, 13:59   #4
Fietze
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Einfach aufhören ist für manch einen leichter gesagt als getan. Kopfsache halt!
Sport oder ganz allgemein Hobbies sind gut als Ablenkung.
Aber gang wichtig: Den Freundeskreis wechseln.
Denn wenn du weiterhin mit Leuten rumhängst, die dem Cannabis zugetan sind, wird das nix.
Fietze ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 21.12.15, 16:47   #5
Nomoran
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Hab einfach aufgehört von heute auf morgen.

Die ersten Tage waren, ich sag mal, sehr komisch. Die Nerven waren halt angespannter

und das hat sich fast wie Entzug angefühlt.

Vorübergehend würde ich meine Struktur abends mal komplett ändern und anstelle von zu einer bestimmten Uhrzeit auf die Couch lieber einfach einen ausgedehnten Spatziergang an der frischen Luft oder irgendwo 'n Kaffe/Tee/Bier Trinken gehen.

Ist wirklich leichter gewesen wie gedacht und mit anderen "Entzügen" überhaupt nicht zu vergleichen. Wie mehrfach geschrieben, Kopfsache.
__________________

"Es gibt keine Nachrichten es gibt nur die Wahrheit des Signals"
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Ungelesen 21.12.15, 19:03   #6
Hagenmania
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Hallo zusammen,

Habe auch jahrelang gekifft (am liebsten Bong) und war auch schon mehrmals an dem Punkt wo ich von dem Zeug fast nichts mehr gespürt habe.
Das Kiffen selber hat mich nur noch frustriert weil es nicht mehr den gewünschten Effekt mit sich brachte und das ganze hat dann doch schon mein Leben sehr belastet vor allem mit meiner Freundin.
Finanziell gesehen hat es mich aufgefressen und über die Jahre hat es viele von meinen Freundschaften zerstört.
Ich war gereizt wenn das Geld knapp war und ich mir nichts mehr holen konnte dadurch manchmal ein ganz anderer Mensch...
Ich kämpfte immer mit meinem inneren Schweinehund weil ich wusste das es das beste wäre aufzuhören aber sobald ich wieder flüssig war bin ich sofort losgerannt um mir was zu besorgen weil ich dann drüber nachgedacht habe wie gut sich das anfühlen würde wieder zu rauchen, Abends zu chillen und vor allem Sex zu haben wenn man dicht ist.
Paradox nicht wahr? Weil ich meist soviel geraucht hatte das es schon fast gar nicht mehr spürbar war wie ich schon oben weiter erwähnt hatte.
Doch ich sah wie es mich Emotional immer weiter zu Grunde richten würde und vor allem die Beziehung zu meiner über alles geliebten Dame die auch mal am Kiffen war aber das schon vor längerer Zeit aufgegeben hatte.
Anfang diesen Monats (Dezember 2015) gabs ne kleine Tragödie in meinem Leben sodass ich vollkommen auf diese Sache konzentriert war.
Es ging um meine Freundin die Gesundheitliche Probleme bekam und auch mehrmals in Krankenhaus musste.
Wegen dieser Sache war ich so demaßen geschockt das ich alles in meinem Alltag völlig aufgegben habe und mich nur noch um meine Freundin gekümmert habe was auch nötig war denn es ging ihr sehr sehr schlecht was sich im nachihinein als eine Depression heraus stellt und ich kam nicht drum herum mir selbst die Schuld dafür zu geben denn durch mein ewiges Kiffen und Geld verprassen kam es häufig zu Stress.
Es fiel mir in Vergangenheit mehr als schwer auf das Kiffen zu verzichten und ich weiß nicht welcher Impuls genau es war das mich dazu tieb aber als ich meine Freundin so am Boden gesehen habe und mich nur noch um sie kümmern wollte fiel es mir plötzlich ganz leicht mit dem Kiffen aufzuhören.
Ich weiß das es blöd klingt aber wärend ich mich nur noch auf sie konzentrierte hatte ich meinen inneren Schweinehund besiegt.
Der Schlüssel um aufzuhören heißt wohl erstmal Ablenkung und ich stimme den anderen Leuten die weiter oben geschrieben haben zu auch Sport und den Freundeskreis komplett aufgeben.

Aber das allerwichtigste zum Aufhören ist das man es WIRKLICH selber so will und nicht wie ich immer noch ins geheim daran hängt.

Mein Freundeskreis bestand nur aus Leuten mit denen ich gekifft habe oder gelegentlich mal einen gesoffen habe und jetzt wo ich es endlich nach Jahren überwunden habe ist kein einziger mehr da und ich merke das ich nicht mal mehr einen einzigen Freund auf der Welt habe und vernünftige Familie hatte ich noch nie.
Alles was mir bleibt ist meine Freundin und jetzt wo ich endlich aufgehört habe geht es ihr und mir wirklich wieder besser und es ist mir egal ob ich keine Freunde mehr habe denn das war es Wert.

Wenn euch im Leben irgendwelche Leute erzählen das Kiffen harmlos ist dann schimpfe ich diese Leute lügner denn ich weiß das es ganz und gar nicht harmlos ist und dir genauso alles nimmt was dir lieb ist wie all die anderen scheiß Drogen auch.

Dabei war ich früher ein Mensch (wie wir alle vermutlich) der gesagt hat:
Ich werde nie Rauchen, Saufen oder Drogen nehmen

Ich hatte vorher nie wirklich aufhören wollen auch wenn ich wusste das es das beste wäre aber ich wollte das angenehme Gefühl und die Sorgenfreiheit die mir das manchmal noch für den Moment bot nicht aufgeben und hier könnt ihr aus erster Hand lesen was es mir gebracht hat.
Entschuldigt meinen Roman den ich hier verfasst habe aber weil diese Sache noch so frisch ist und ich dieses mal auch den aufrichtigen Willen habe es ein für alle mal sein zu lassen musste ich mich einfach mal mitteilen.
Ich werde jetzt im kommenden Januar 27 und hab dieses Spiel seid meinem 17 Lebensjahr täglich mitgespielt und ich selbst hab es nun entgültig satt.

Also die Moral von der Geschicht:
Finger weg von den Drogen denn da liegt kein Segen drauf egal ob euch Leute weiß machen wollen es wäre harmlos oder macht nicht süchtig oder ähnliches.

Ich hoffe ihr profitiert etwas von meiner Geschichte.
Und jetzt zur Jahreswende hin kann ich endlich ein neues Leben anfangen ohne dauend mein Hirn im Nebel liegen zu sehen.
Glaubt mir Kiffen kann euch brechen lasst es sein ihr tut euch und eurer Umgebung damit nur einen Gefallen wenn ihr ablehnt.
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Ungelesen 21.12.15, 19:35   #7
Crying_cockatoo
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Zitat:
Zitat von Hagenmania Beitrag anzeigen
Ich hoffe ihr profitiert etwas von meiner Geschichte.
Und jetzt zur Jahreswende hin kann ich endlich ein neues Leben anfangen ohne dauend mein Hirn im Nebel liegen zu sehen.
Glaubt mir Kiffen kann euch brechen lasst es sein ihr tut euch und eurer Umgebung damit nur einen Gefallen wenn ihr ablehnt.
Isso, ich höre jetzt zur Jahreswende auch auf damit. Nur wer selber schon Erfahrungen damit gemacht hat wie du,
justmeok und ich weiß wovon man redet. Und dazu gehört ganz sicherlich kein 19-jähriger Partykiffer.

Ein Jahr lang hatte ich es schon geschafft und dann in einer lauen Sommernacht wieder dem grünen Teufel verfallen.

Jetzt werde ich es aber endgültig schaffen, kein Weed, XTC, Pilze oder Pep.

Und warum? Wenn man früher oder später durch Drogen an seiner eigenen Psyche zweifelt, sollte man aufhören.
Jede Jugend hat ein Ende.
Bezüglich des Freundeskreis: Abstand am Anfang wäre ratsam, aufgeben aber nicht,
wer einsam ist kann kaum bis 3 zählen und hat die B wieder am Hals.
__________________
Mein Beitrag hat euch gefallen? Dann drückt doch mal auf
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Ungelesen 21.12.15, 22:07   #8
ceraxo
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Zitat:
Zitat von Crying_cockatoo Beitrag anzeigen
Isso, ich höre jetzt zur Jahreswende auch auf damit.
Ja ne is klar
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Ungelesen 22.12.15, 01:10   #9
Client70
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Wenn meine Beiträge hier gelöscht werden dann der besser auch oder nicht....echt pfui sowas
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Ungelesen 22.12.15, 03:34   #10
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Such dir einen Kerl der auf reines Spanking, also ohne Sex, spezialisiert ist und führe Buch über dein Kiffen. Dann lass dir von dem ein paar mal den nackten Arsch mit nem Rohrstock verstriemen, je nach dem wie oft du kiffst. Ist ein Versuch wert.
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Ungelesen 22.12.15, 06:30   #11
Hagenmania
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An Client70:
Grundsätzlich hast du recht mit dem was du geschrieben hast über das Weed an sich aber les mal genau das Thema dieses Treads.
Es geht darum mit dem Kiffen aufzuhören und nicht darum Argumente zu finden um weiter zu machen.
Auch ein Mensch der im Leben alles vollkommen unter Kontrolle hat und einen ausgeglichenen Alltag hat kann auf dauer davon runtergezogen werden.
Die Droge kann dich in einen ganz anderen Menschen verwandeln und wenn das Eintritt hat das meiner Meinung gar nichts mehr mit Bewusstseins Erweiterung zutun.
Ich kenne zum Beispiel jemanden der wenn er Kifft der netteste Mensch sein kann aber wenn er nichts mehr hat wird er unaustehlich.So ähnlich wies am Ende bei mir gelaufen ist.
Dieser Mensch ist wirklich hoch Intelligent und er predigte mir seid Jahren das gleiche wie du (wie mir das auf dauer auf den Sack ging aber er hatte nicht unrecht) und nach Jahren des Kiffens ist mir aufgefallen das er sich meistens nicht an seine eigenen Predigten gehalten hat.
Es sagte dauernd ich müsste meinen Arsch hochkriegen und was unternehmen und meinen Horizont erweitern und dann würden man auch auf die Drogen besser klar kommen.
Er hatte stets die richtige Einstellung (auch anfangs zu den Drogen) war Vernünftig, wollte eines Tages ein Pädagoge sein...
Im Gegensatz zu mir hatte er eine stabile Familie die sich um ihn kümmert, mehr Kollegen die für ihn da waren/sind und hat auch die besseren Reffernzen als ich, sprich er hätte Beruflich und auch alles andere so haben können wie er es wollte.
Er ist mitlerweile schon 29 und ist bereits Vater und wir kennen uns seid wir kleine Kinder waren aber der Mensch der er heute ist ist jemand anders (wenn ihr nur wüsstet) und deshalb sage ich man kann es drehen und wenden wie man will die Droge kontrolliert dich und nicht umgekehrt ganz egal wie stabil man ist oder was du dabei machst.
Man könnte jetzt mit allerelei Argumenten versuchen da drum herum zu labern aber letztendlich ist ganz aufhören das einzig richtige wenn es um Drogen geht und hierbei haben wir die ganze Zeit vom Gesundheitlichen Aspekt abgesehen sprich Lungenkrebs und Herzprobleme usw also nur geistig.
Ganz egal was man macht oder denkt irgendwann fickt es auch den schlausten und Ausgeglichensten Kopf nur da dauerts vllt etwas länger aber alle Wege fürn nach unten.
Auch Menschen die vlt ne Zeitlang gut damit klar kommen und umgehen können weil das Denken und der Alltag stimmt werden eines Tages feststellen das sie mehr hätten erreichen können wenn man den Scheiß einfach mal weggelassen hätte und zuletzt bleibt nur bedauern als Endergebnis.
Deswegen sehe ich das anders obwohl du nicht völlig unrecht hast also fass das nicht als Angriff auf oder so
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Ungelesen 22.12.15, 23:24   #12
Client70
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und der auch......
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Ungelesen 23.12.15, 01:37   #13
Hagenmania
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Ich hab das alles schon versucht.
Auf Joints umsteigen klappt nicht das ist richtig denn dadurch hab ich nur noch mehr geraucht.
Nur am Wochenende rauchen oder sonst eine Beschränkung klappte bei mir auch nicht.
Ich habe es höchstens ne Woche so durchgezogen und bin dann wieder in mein altes Rauchverhalten abgedriftet.
Wenn man wirklich hart am Kiffen ist und merkt das man es nicht mehr haben kann aber gleichzeitig zu geil drauf ist um es ganz abzuschalten wird man es nicht so ohne weiteres einfach abstellen.
Wie gesagt ich finde das wichtigste ist das man den aufrichtigen Willen dazu hat aufzuhören das ist das A und O.
Alles andere wie zb mehr Bewegung und soweiter kommt von ganz allein wenn man das Weed erstmal weggelassen hat aber man muss es wirklich wollen und nicht aufhören weil andere das so von dir verlangen oder so.
Du musst es wollen und dann schaffst du es ganz leicht damit aufzuhören.
Das war nämlich immer mein Problem ich wollte innerlich gar nicht aufhören weil ich es einfach zu geil fand obwohl mir meine Mitmenschen öfter mal gesagt haben das ich aufhören soll und ich hab immer gedacht ja sie haben damit recht aber trotzdem fehlte mir aus diversen Gründen der eigene Wille aufzuhören.
Letztendlich lief es darauf hinaus das ich irgendwann sowieso wieder geraucht habe.
Doch jetzt nach so langer Zeit des Rauchens und der "Lass die Labern" Einstellung kam ich an den Punkt wo ich gesehen habe was es meiner Beziehung antut und erst kurz vor zwölf hab ich reagiert unzwar erst dann wo sie zusammen brach wegen Depression und Angstzuständen.
Ob diese Depression wirklich meine Schuld war werde ich nie wissen denn ich bin kein Mensch der seine Frau mies behandelt aber es war trotzdem oft belastend wenn man Stress miteinander hatte nur weil die Kohle knapp war weil ich alles verdampft hatte.
Es ist schwer das alles in so einem Text zu erklären glaub mir aber erst wo ich selber meinen eigene Willen dazu entwickelt habe hat das aufhören funktioniert.
Ich wollte nie aufhören und empfand es auch nicht als so schlimm sich mal ein zu Dampfen bis die Jahre ins Land gezogen sind und ich schon morgens nach dem aufstehen die Bong an meinem Mund hatte und mich dann wieder pennen gelegt habe und auf den Rest geschissen habe.
Und wenn nichts mehr da war hatte ich manchmal übelste Schweißausbrüche, konnte Nächte lang nicht schlafen und ne kleine Sozialphobie hab ich dazu auch noch entwickelt sprich ich mag große Menschenmengen nicht mehr so wie früher und auch wenn ich schon im Supermarkt stand lief mir der Schweiß aus allen Poren.
Ich wollte nur noch zuhause sein, chillen und einen rauchen und der Rest war mir scheiß egal.
Und Leute die mir das versauen wollten indem sie mir immer wieder mit Moralpredigten kamen hab ich nur noch versucht wegzuschieben weil ich es als Belastung empfand obwohl sie mir nichts böses wollten sondern helfen.
Ich verteufle das Gras nur teilweise weil ich weiß das es auch viel schlimmeres gibt und ich hatte auch schon diverse Erfahrungen mit anderen Substanzen gemacht aber das hatte ich immer gut unter Kontrolle weil ich insgeheim Angst davor hatte weil ich wusste was diese harten Sachen anrichten können.
Bei Gras hab ich mir immer erzählt das wäre ja gar nicht so schlimm, so viele machen das und sehen nicht so runtergekommen aus wie zb auf Pepp oder Dinger, Schore etc also hab ich mir keine Sorgen gemacht was das Gras betrifft und fröhlich weiter geraucht weil mein Leben scheiße war und ich deshalb ab und an mal wieder was zu lachen hatte und das war mein Fehler.
Ich will nicht deine Meinung wiederlegen oder mit dir unnötig rum diskutieren weil du mit deinen Texten durchaus Recht hast aber man kann wirklich nicht sagen das Gras harmlos ist.
Ich weiß ich bin mit den falschen Gedanken da ran gegangen aber ich kenn so viele die genauso gedacht haben und es letztendlich bereuen.
Ich bin jetzt seid einem Monat wieder klar im Kopf und das ist schon was besonderes weil ich das die letzten Jahre nicht von mir behaupten konnte ausser vllt die gescheiterten Versuche zu reduzieren oder wenn am Ende des Monats keine Kohle mehr da war und ich einen Affen geschoben hab.
Wegen diesen ganzen Dingen finde ich nicht das ich Gras zu sehr niedermache denn es war ein echter Kampf für mich wieder klar zu werden das sag ich dir und wenn der zusammenbruch meiner Freundin mit anschliessenden selbstvorwürfen nicht gewesen wäre würde ich immer noch Kiffen weil ich eben so wollte...
Und das krasse ist ich wusste das es mich niedermachen würde bzw ich mich selbst damit niedermachen würde aber der Gedanke an meine Pfeife mit den schönen Grünen Köpfchen hat mich doch immer wieder in seinen Bann gezogen obwohl mir bewusst war was ich mir antue und das es mitlerweile schon ausmaße angenommen hatte die mir nicht gut getan haben.

Ich hab gedacht das ich wohl weiter Rauchen würde bis ich letztendlich Lungenkrebs haben würde.
Scheiß drauf hauptsache einen durchziehen....Aber das es dann doch noch etwas gab was mich dazu gebracht hat den Willen zum aufhören zu entwickeln hätte ich nicht gedacht.
Meine Freundin wurde auch schon vorher durch mein Entzugsverhalten belastet und das war manchmal nicht sehr feierlich aber es hat nicht dazu geführt das ich es wollte.
Sie musste erst zusammen brechen bis ich es wirklich wollte so eine Macht hatte das Kiffen über mich.
Ich war ein richtiger Kiff Sklave aber gott sei dank ist das vorbei wenn auch erst seid anfang Dezember aber soweit war ich noch nie und deswegen werde ich niemals wieder Anfangen.
Ich weiß nicht wie dein Rauchverhalten so ist und welche Erfahrungen du gemacht hast aber ich hab das ganze, auch wenn es "nur" Kiffen ist als echt Hardcore empfunden und diesen Tanz werde ich in Zukunft nicht mehr mitmachen und kann nur jedem dazu raten es sein zu lassen.
Und von der Kohle die ich verquarzt habe hätte ich echt schöne Sachen machen können und das war echt ne Menge Geld.
Und diese beschissenen Ticker hab ich jetzt auch nicht mehr in meinem Leben.
Ein Zwei Bier am Abend tuns auch
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Ungelesen 23.12.15, 03:13   #14
pauli8
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Ungelesen 23.12.15, 06:04   #15
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Zitat:
Zitat von Hagenmania Beitrag anzeigen
An pauli8:
Alter falls du es noch nicht mitbekommen hast das ist nicht lustig..
ich habs hinter mir und du hast keine Ahnung wovon du da spichst.
Es geht um Kiffen....
Und jemand der sich darüber lustig macht kann man nicht mal in Thamkrabok helfen...
War klar das wieder irgendein Spinner aus der Reihe tanzen muss den man nicht für voll nehmen kann.
Richtig…auch für mich ist das überhaupt nicht lustig. Warum das für mich eine sehr ernste Sache ist…?

Auszug u.a. auf Seite 4 des Artikels:

Zitat:
...Carl hatte schon mit elf zu saufen angefangen
….Vor ein paar Jahren hat er Pfeife….
Darüber hinaus gibt es hier Auskunft: >>>

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Ich wünsche dir alles Gute. Ich hoffe, du schaffts es. Ein Großteil schafft es nicht.

edit:

Lieber Hagenmania,

einen kleinen Nachtrag will ich doch noch bringen, so wie ich deinen Beitrag sehe.

Zuerst einmal ist es positiv, dass du es geschafft hast und auch hier verkündest. Da verstehe ich dich.

Nur etwas sollte man berücksichtigen. Wird es auf Dauer so bleiben ? Kannst du einen Rückfall ausschließen ? Weißt du etwas über die Gefahren der Anfänge so mancher Drogenkarrieren und darüber wie sie auch enden können ?

Es klang ja schon an…der Wille allein reicht oft nicht. Eine „Sucht“ ganz allgemein kann ein Zusammenspiel mehrerer Ursachen sein. Genetik, Umwelt- und Auswirkungen von bestimmten Lebenssituationen, Veränderungen neurologischer Art…usw. Das kann niemand ausschließen. Auch du nicht.

Und weil ich doch nicht so weise bin wie im Spruch des Tages…Jahrzehntelang war das Thema Tod für mich eine todernste Angelegenheit. Und das todernst darfst du ganz wörtlich nehmen. Ganz einfach final für einige Menschen.
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Ungelesen 23.12.15, 09:41   #16
Hagenmania
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Hagenmania gewöhnt sich langsam dran | 47 Respekt Punkte
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Ja da hast du wohl recht das kann ich nicht ausschliessen...
Ich habe schon oft gesehen wie es enden kann aber das muss nicht immer der Fall sein und wenn ich mit dem Gedanken an die Sache gehe das ich ja doch irgendwann wieder Rückfällig werden könnte dann werde ich es auch.
Ich selbst hab mir einfach gesagt jetzt oder nie und es war leichter für mich als die ganzen tausend male davor wo ich gezwungen war nüchtern zu bleiben.
Wenn dieser Entschluss aus eigener Kraft kommt und es jetzt nur um das Thema Gras geht dann kann der Wille meiner Erfahrung nach Berge versetzen.
Bei anderen Drogen da will ich keine Behauptungen aufstellen aber im Thema Gras hab ich 10 Jahre lang Erfahrung und ich hab mich selbst zu den Leuten gezählt die bis zum äußersten weiter Rauchen werden und wie du selber in meinen Beiträgen lesen kannst reicht manchmal einfach der Wille+Ablenkung und dazu noch Freundeskreis kappen um sich davon zu lösen aber das ganze wird immer und immer wieder nach hinten losgehen wenn der aufrichtige Wille nicht da ist.
Man muss sich einfach sagen so jetzt reichts.
Ich weiß dass das einfach gesagt klingt aber das ist es nicht.
Ich für mich war lange in dieser Spirale gefangen und kann sagen das ich immer wieder Chancen zum aufhören hatte die aber nicht genutzt habe.
Jeder Tag ist eine neue Chance aufzuhören wenn man so will und wenn du anfängst nicht nur dir selbst sondern auch jemanden zu Schaden der dir wichtig ist denkst du automatisch immer wieder daran aufzuhören und diesen Gedanken wird man auch nicht mehr los.
Man fängt an sich zu Fragen wie das Enden soll und ob man jemals davon loskommt.
Wenn man etwas anderes als die Droge hat was einem wichtig ist wie zb ne Frau dann wirst du niemals froh damit wenn du dir einen Rauchst.
Ich zb hatte zuletzt bei jeden Kopf den ich geraucht habe eher ein schlechtes Gewissen als das ich mich noch entspannen konnte.
Ich denke mal wenn du mich fragst ob ich einen Rückfall ausschließen kann dann sag ich einfach ja denn was anderes würde wieder nur bedeuten das ich mir selbst die Wahl einräume wieder damit anzufangen und dann könnte man nicht von einem aufrichtigen Willen sprechen.
Ist der wille aufrichtig, eisern und aus eigenem Antrieb sehe ich da kein Problem eines Rückfalls.
Man darf auch nicht anders denken sonst hat man schon von vornherein verloren und das ist auch der Grund warum es der Großteil nicht schafft.
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Ungelesen 23.12.15, 11:25   #17
pauli8
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Ja Hagenmania,

es wäre wirklich sehr schön, wenn du jetzt endgültig damit abgeschlossen hast.

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir wieder alles Gute (ganz ohne Ironie oder Hintergedanken).
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Ungelesen 23.12.15, 16:35   #18
Crying_cockatoo
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Zitat:
Zitat von ceraxo Beitrag anzeigen
Ja ne is klar
Gestern ging der letzte Rest weg, heute überhaupt kein Bedürfsnis.
Habe aber schon die Befürchtung das ich wieder mit Kippen anfangen muss, war vor nem halben Jahr auch ne dumme Idee: Keine Kippen mehr, dafür Ott.

Und wie siehts bei dir aus justmeok?

PS. Da ich jetzt wieder mit dem Thema konfrontiert wurde, zwar keine Lust verspüre, gehe ich aber trotzdem jetzt mal ne Runde um See, will keine Gedanken daran verschwenden.
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Ungelesen 23.12.15, 20:20   #19
Falcon999
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Gehe zum Hausarzt und sage ihm, dass du massiv und seit Jahren kiffst. Der wird dich an eine entsprechende Therapiestelle verweisen. Alles andere ist in deiner Situation Blödsinn.
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Ungelesen 23.12.15, 21:33   #20
Crying_cockatoo
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Zitat:
Zitat von Falcon999 Beitrag anzeigen
Gehe zum Hausarzt und sage ihm, dass du massiv und seit Jahren kiffst. Der wird dich an eine entsprechende Therapiestelle verweisen. Alles andere ist in deiner Situation Blödsinn.
Gut das du keine Ahnung hast.

Mach das bloß nicht, sobald du eine staatliche Drogentherapie beginnst wird dein Fall an das Straßenverkehrsamt weitergeleitet
und deine Arbeit kannste dann auch vergessen wenn dein Chef rauskriegt das du Drogen nimmst.

Also entweder privat oder selber schaffen.
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Ungelesen 23.12.15, 21:36   #21
justmeok
warum liegt hier Stroh?
 
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Hallo,

erstmal vielen Dank für die vielen Antworten. Gerade Horizonmania hat vieles geschrieben, wo ich mich 1:1 wiedererkenne. Leider hat er genau damit recht, dass es ohne es 100% wirklich zu wollen, es nichts wird. Versteht mich nicht falsch, ich möchte es nicht mehr - aber von lösen können habe ich mich noch nicht. Einfach weil ich mir sage: "irgendwie läuft es ja schon, geht bisher ja auch". Ich habe das Gefühl, ich muss erst richtig auf die Fresse fliegen, bevor ich es kapiere...

Oben wurde geschrieben, dass er das Gefühl hätte ich wäre generell unzufrieden. Das stimmt insofern, dass ich durch das Rauchen dauerpleite bin - mir nichts für ein neues Auto ansparen kann - geschweige denn ausziehen. Weiterbilden tu ich mich nicht, im Job ist man auch nicht so effektiv, wie man es eigentlich möchte. Und Streß gibt es wegen dem Gras hin und wieder auch mit der Freundin. Letztendes dreht sich alles um das Gras. Deshalb bin ich mit der Gesamtsituation auch nicht zufrieden. Ich komme im Leben durch den Mist nicht vorwärts.

Das schlimme ist, ich weiß das alles. Ich weiß das es mich eigentlich nur runterzieht. Aber spätestens wenn irgendwas passiert, sei es mega Streß mit der Freundin - oder einfach Ärger auf der Arbeit - kommt der Drang wieder hoch. "Ach komm, auf dieses eine mal kommts jetzt auch nicht an - und danach bist du wieder entspannt". So geht die Leier seit Jahren.

Viele sagen nun "tja, haste halt Pech. Musst du selber ändern". Und dazu kann ich nur sagen, dass ihr Recht habt. Ich konnte mich bisher aber immer noch nicht dazu aufraffen. Und das frustet. Wie Horizonmania schrieb, mittlerweile ist es so, dass ich für mich selbst nicht mehr daran glaube, dass ich davon loskomme. Einfach weil ich mich kenne.

Horizon, dass du es aber nach 10 Jahren tatsächlich geschafft hast aus eigenem Willen, macht mir Hoffnung. Gerade weil ich mich in deinen Texten oft wiedererkenne. Ich weiß nicht was bei mir der Auslöser erst sein muss. Ob meine Freundin mich erst vor die Wahl stellen muss oder meinen Job verlieren, bis ich es kapiere.
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Ungelesen 23.12.15, 21:44   #22
Crying_cockatoo
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Spare dir doch mal ein wenig zusammen und genieße zwei Wochen Urlaub mit deiner Freundin im Ausland, natürlich nicht in NL oder Länder wo man auf der Straße nach Ott angesprochen wird.

Manchen Leuten muss halt jegliche Möglichkeit genommen werden, nach einer Woche sollten deine Gedanken um was anderes kreisen.
Wenn du keine Kohle hast, frag doch mal deine Eltern die hätten da bestimmt nichts gegen, wenn der Sohnemann es aus eigener Kraft schafft.

Denn erst was zu verlieren ist doch Schwachsinn, immerhin zeigst du ja schon erstes Interesse aufzuhören und als gleichgültiger Kiffer ist das doch schon mal ein Anfang.
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Ungelesen 24.12.15, 05:34   #23
Hagenmania
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Genau!
Im Prinzip willste es ja auch sonst würdest du hier nicht nach Hilfe suchen.
Hör auf drüber nachzudenken und machs einfach.
Ich hab meine Bongs weggeworfen, Blätchen etc alles was ich hatte was mit weed zusammen hängt auch poster ja sogar mein bob marley poster hab ich abgenommen.
Ich wollte alles vermeiden was mich dran errinert und dazu kam das ich abgelenkt war durch meine Freundin und es klappte.
Denk dir einfach nicht zuviel dabei sondern tus einfach.
Ich weiß ja ist leicht gesagt aber du kannst und wirst es auch schaffen.
Eigentlich willst du doch sonst würdest du nicht um Hilfe suchen aber du musst nicht nach Hilfe suchen du musst es einfach tun und die Kontrolle übernehmen oder lügst du dir selbst was in die Tasche indem du einerseits nach Hilfe suchst und andererseits weiter quarzt?
Lös dich von dem Mist und auch wenn du Anfangs denkst da wird mir was fehlen ist das nur der innere Schweinehund sprich dein Verstand der innerliche zwist der abgeht aber wenn du wirklich anfängst Kontrolle zu übernehmen wirst du es auch hinbekommen denn dein Wille ist stärker als die Sucht.

Also wie gesagt denk drüber nach was du wirklich willst und wenn es aufhören ist dann wirst es auch ab morgen ohne weiteres schaffen können und das kommt von mir der bis vor einem Monat selbst noch ein Hoffnungsloser Kiffer war.
Wenn ich das schaffe dann schaffst du das alle mal glaub ma.
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Ungelesen 24.12.15, 08:03   #24
Josefine Preuß
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Such dir Hilfe in einer Suchtberatung ect.
Hier kommst du auch nicht weiter!
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Ungelesen 25.12.15, 07:12   #25
llcoolj12
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also ich habe 6 jahre gekifft geraucht etc....

hier liess mal das [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

oder das [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

und btw.... es ist nicht einfach .. .aber es kann einfach werden. wenn du den richtigen "mindset" hast

viel erfolg ... wenn das liest schaffst du es ganz sicher
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Ungelesen 25.12.15, 07:13   #26
llcoolj12
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und du denkst nur du willst es nicht 100% weil du noch in einer illusion lebst das es dir" etwas bringt" die realität aber es bringt dir nichts und raubt dir nur energie motivation etc etc etc... du musst dich auf das aufhören freuen.. nicht denken ah scheisse ich gebe was auf..

Das leben ist viel besser mit viel energie elan freshem look
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Ungelesen 25.12.15, 20:46   #27
iR3MiiXz
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Bin jetzt auch seit knapp drei Tagen davon weg. Einfach nicht rauchen. War 4 Jahre lang Dauerkonsument (täglich 1-2 Gramm (selten auch mal mehr als 5 am Tag)).
Habe zwar aber schon mal kleinere Pausen von ca. 1 Woche eingelegt. Mach dich auf anfängliche Schlafprobleme gefasst.
Nach 14 Tagen spätestens sollte sich dein Schlafverhalten (falle es überhaupt beeinflusst ist, aber jeder, den ich kenne, hatte es auch) wieder normalisieren. Nach 1-2 Wochen hast du auch kein Bock mehr drauf. Zumindest nicht so, wie in den 3-5 Tagen nach deinem letzten Konsum. Du fühlst dich einfach "frischer".
Naja, du sparst ne Menge Kohle, hast mehr Chancen bei Frauen zu landen, zumindest musst du ihnen nicht aus Angst vorlügen nicht zu rauchen, weil sie das umstimmen könnte.
Zieh einfach dein Ding durch!
Bei mir war es so: Ich habe mir im Leben ein Ziel gesetzt. Und um das zu erreichen, muss ich für die Nächsten 4 Jahre damit aufhören.
Ich lasse doch kein Kraut über mich bestimmen. Vor allem wirst du in 20 Jahren auf die heutige Zeit zurückblicken und dir vor Augen halten, was für ein elendiger Versager du bist und wieso du so dumm warst und nicht aufgehört hast. Psychische Abhängikeit kann meines Erachtens mit einem starken Willen und einer guten Zielsetzung gebrochen werden.
Viel Erfolg! Glück brauchst du nicht dafür ;-)
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Ungelesen 26.12.15, 20:24   #28
cakethiefs
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Mind over matter, ich kann mich den Leuten oben nur anschließen. Du packst das schon.
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Ungelesen 12.01.16, 18:08   #29
Saku26
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Doppelt - siehe unten
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Ungelesen 12.01.16, 18:13   #30
Saku26
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Meine Frau und ich haben fast 20 Jahre lang Marokk und gelegentlich Weed konsumiert. Sobald wir von der Arbeit nach Hause kamen stand die Bong schon auf dem Tisch. Es war immer was zum Quarzen im Haus. Dann wurde einer nach dem anderen gezogen, bis wir ins Bett sind. Sie war nach 10 Jahren soweit, dass sie morgens vor der Arbeit schon ein Köpfchen gezogen hat und in der Mittagspause, die bei ihr 1,5h lang war, 2 oder 3. Es wird wirklich irgendwann zur Normalität, man ist quasi dauerbreit. Ich bin leitender Mitarbeiter, sitze in einem Büro, das in 3 Schichten besetzt ist. Wenn ich da mal vertretungsweise Spätschicht machen musste und ab 17 Uhr außer mir und einigen LKW Fahrern, die bei uns Ladung aufnehmen, keiner mehr da war, wurde die Minibong ausgepackt und auch noch 3 oder 4 Köpfe gerissen und zwischendurch beim Lieferdienst Fressalien bestellt. Außenstehende merken einem das nicht einmal an, weil sie einen nur so kennen - niemand schöpft Verdacht. Nicht einmal in Polizeikontrollen fielen wir auf. An den Wochenenden kifften wir rund um die Uhr. Schon morgens direkt nach dem Aufstehen mit der ersten Tasse Kaffee gab es auch ein erstes Köpfchen.Wenn wir mit dem Auto noch mal weiter weg mussten, habem wir halt 1 Stunde vorher nichts mehr geraucht und wirkten dann so normal wie jeder andere. Klar, wenn wir nur ums Edeka um die Ecke oder im Umkreis von 15 KM fahren mussten, haben wir sogar direkt bevor wir losfuhren, noch einen durchgezogen. Es flasht einen nach so langer Zeit eben nicht mehr so, dass man sich nicht unter Kontrolle hätte.
Im März letztes Jahr haben die eine Arbeitskollegin von mir entlassen, die meine Quelle war. Da ich immer meine Deals an der Arbeit mit ihr durchgezogen hatte und mittlerweile zu faul war, 20 KM bis zu ihr nach Hause zu fahren, haben wir beschlossen, wir hören damit auf - 20 Jahre reichen. Einfach so. Die ersten drei Nächte haben wir uns einen angesoffen, damit wir vernünftig pennen konnten, ab dann ging es ohne. Mittlerweile vermissen wir das Kiffen beide nicht mehr. Außerdem fühlt es sich besser an, wenn einen die Bullen mal anhalten und man innerlich weiß: Ihr könntet testen, auf was ihr wolltet, ihr findet nichts. Früher hatte man immer im Hinterkopf, wenn die uns jetzt testen würden, fliegen wir auf.

Du siehst also, es geht. BTW: Wir haben in guten Monaten mal locker 500 Tacken durch die Bong gezogen. Aber jetzt mit Anfang 40 haben wir gesagt: Feierabend mit dem Mist!
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Ungelesen 12.01.16, 19:17   #31
Hazzsuxxes
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Melde dich bei einer Suchtberatung deiner Wahl. Die haben eine Schweigepflicht und demnach wird auch kein Straßenverkehrsamt etwas davon erfahren. Absoluter Blödsinn was manche hier von sich geben. Die Chance, im Straßenverkehr angehalten zu werden und beim Drogentest positiv aufzufallen ist da schon realer und vor allem auch sehr teuer.

Wenn du deinen Chef halbwegs gut einschätzen kannst und mit ihm zurecht kommst würde ich sogar in die Offensive gehen und mit ihm darüber reden. Ich habe bisher zum Großteil nur positives Feedback von anderen Betroffenen gehört. Eine Sucht ist kein Grund jemanden zu kündigen. Laut Arbeits- und oder Tarifverträgen genießt man ein gewisses Maß an Schutz.
Sucht ist eine Krankheit und niemand wird dich kündigen oder dir Steine in den Weg legen.

Therapien gibt es viele Arten und welche die Richtige ist wird man mit dir in der Beratungsstelle herausfinden. Bei einer ambulanten Therapie wärst du auch nicht "weg vom Fenster" und es fällt niemanden in deinem Umfeld auf, sollte das eines deiner Bedenken sein.

Trau dich einfach mal. Es reißt dir niemand den Kopf ab.

Viel Erfolg dir aber und Kopf hoch, der erste Schritt ist getan, da du dich mit dem Thema Sucht auseinandersetzt und dich selbst reflektierst.

Edit: Wenn du Fragen hast oder weiterführende Infos brauchst schreib mir einfach ne PM
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Ungelesen 12.01.16, 20:15   #32
svxxazz
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Was is denn hier los? Wenn man die Überschrift nicht liest könnte man meinen ihr redet von Crack. Ich würde mir an deiner Stelle nicht so viele Gedanken machen. Denk einfach nicht dran, kiff ein paar Wochen gar nix und dann wieder gelegentlich wenn du Bock drauf hast. Du redest dir glaube ich eher ein dass du ein Problem hast.
Ich kiffe seit meinem 15. Lebensjahr (wobei ich sagen muss, dass das definitiv nen Tick zu früh war, aber naja). Jedenfalls kiffe ich heute unregelmäßig aber teilweise doch recht viel, will heißen, mal 8 Wochen straight jeden Abend stoned, dann mal wieder 2 Wochen gar nicht usw.. Ich hab ne bildhübsche, erfolgreiche Freundin (die btw. auch kifft), nen festen Freundeskreis in dem nicht nur arbeitslose Loser sind, nen festen Job der mir gutes Geld bringt, ich halt meinen Haushalt in Schwung und bin mental gefestigt. Manche hier tun gerade so als würde einen Weed entweder in die Gosse oder auf den Friedhof bringen. Das ist das was uns die jahrzehntelange Prohibition gebracht hat, du drängst dich selber und wirst von der Gesellschaft an den Rand gedrängt. Aber das findet nur in deinem Kopf statt und ist absolut abhängig davon wie du selber damit umgehst.

Mach dein Kopf locker!
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Ungelesen 13.01.16, 06:41   #33
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Niemand sagt, dass man vom kiffen zum Zombie wird. Aber die Chance ist trotzdem vorhanden. Russisch Roulette mit dem Leben. Wer drauf steht bitteschön, aber nicht hinterher rumjammern
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Ungelesen 13.01.16, 22:32   #34
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Niemand sagt, dass man vom kiffen zum Zombie wird. Aber die Chance ist trotzdem vorhanden. Russisch Roulette mit dem Leben. Wer drauf steht bitteschön, aber nicht hinterher rumjammern
Die Gefahr ist bei Alkohol wesentlich präsenter und da macht keiner so nen Geschiss. Völlig regressives Denken. In einigen Jahren werden sich Hanfgegner hinterfragen müssen wie Hexenverbrenner vor 500 Jahren.
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Ungelesen 14.01.16, 00:03   #35
Crying_cockatoo
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Melde dich bei einer Suchtberatung deiner Wahl. Die haben eine Schweigepflicht und demnach wird auch kein Straßenverkehrsamt etwas davon erfahren. Absoluter Blödsinn was manche hier von sich geben.
Und du hast den Beitrag nur halb gelesen, nicht verstanden oder hast selber wirklich keine Ahnung.

Wieso wird hier behauptet das Weed nicht so schlimm ist und so weiter, er will/wollte aufhören und ihr habt nichts besseres zu tun als es ihm wieder einzureden. Von wegen besser als Alk und so, mag ja sein am besten ist aber immer noch gar nichts.
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