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Ungelesen 15.10.11, 21:40   #1
Atanaris
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Hier ein sehr interessantes Interview für euch. Hier ist ein Zitat. Das ganze Interview ist im Link unten.

Zitat:
"Rückfall in nationalstaatliche Vergangenheit ist fatal"

Was ist das überhaupt, der Westen? Der Historiker Heinrich August Winkler spricht über Werte, das Projekt EU und die Gefahr der Nationalstaatlichkeit.

[...]

Winkler: In Europa droht die Gefahr einer nostalgischen Verklärung jener Ära, in der die souveränen Nationalstaaten über ihre eigenen Währungen verfügten. Jeder Versuch, diesen Zustand wieder herzustellen, würde uns in eine wirtschaftliche und politische Katastrophe führen. Es kommt nun darauf an, dass die europäischen Regierungen mit der Vorwärtsverteidigung des europäischen Projekts beginnen. Wir brauchen mehr Europa und nicht weniger. Wir brauchen einen Integrationsschub, der demokratisch legitimiert sein muss. Der Staatenverbund Europäische Union ist ein Übergangszustand. Die verdrängte Frage nach der Finalität des Einigungsprozesses muss wieder auf die Tagesordnung. Sicher werden nicht alle Mitgliedstaaten diesen Weg mitgehen, dann muss eine Gruppe von Staaten, die mehr Zusammenarbeit wollen, vorangehen. Jedenfalls wäre jeder Rückfall in die nationalstaatliche Vergangenheit fatal.

[...]
Seid ihr der gleichen Meinung, wie der Herr Winkler: "Weniger Deutschland, mehr EU"?
Demnach wären wir EU-Bürger im Sektor "Deutschland".

Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]


Meine Meinung: Ich bin strikt dagegen. Ich bin für eine Auflösung der >politischen<-EU, aber für das aufrechterhalten einer EU für Frieden und wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Ich bin ganz klar lieber Deutscher, als EU-Bürger.

Machen wir uns nichts vor. Wenn die Völker Europas quer gemischt werden, entstehen nur noch mehr soziale Spannungen und Konflikte. Multi-Kulti ist schon längst gescheitert, darüber braucht man gar nicht diskutieren. Die religiösen, kulturellen, gesellschaftlichen Unterschiede sind von Region zu Region wie der Tag zur Nacht.

Die Souveränität aller Länder sollte definitiv erhalten bleiben. Eine Nation sollte nicht zu einem "Bundesstaat" degradiert werden. Ich finde jedes Land und jedes Volk hat seine eigenen Sitten und Bräuche, Gewohnheiten und genau das macht eine Nation so besonders.

Auf einen neuen "melting pot" hätte ich definitiv keine Lust.
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Ungelesen 15.10.11, 22:40   #2
DeCore
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Als erstes natürlich Deutschland und als Europäer in Deutschland.

Ich denke das geht den Menschen in Frankreich wie Italien und überall genau so, jeder fühlt sich seinem Land verbunden hat seine Identität. Aber als letztes so genannt Euromensch... einfach weil fast niemand wirklich gefragt worden ist.
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Ungelesen 15.10.11, 23:26   #3
Osiris1983
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Terraner > EU-Bürger > Deutscher-Staatsbürger

Dank meiner Auslandserfahrungen und "europäischen" Freunde verschwimmen die selbstauferlegten Grenzen des nationalstaatlichen Denkens...

Ausserdem konnte mir noch keiner erklären, was es heißt Deutscher zu sein - für mich ist das ein sehr abstrakter Begriff. Ich kann mir eher was unter einem Westpfahlen, einem Franken, Ostfriesen, Berliner, Hamburger, etc. vorstellen, aber nix unter einem "Deutschen".
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Atanaris
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Zitat:
Zitat von Osiris1983 Beitrag anzeigen
Terraner > EU-Bürger > Deutscher-Staatsbürger

Dank meiner Auslandserfahrungen und "europäischen" Freunde verschwimmen die selbstauferlegten Grenzen des nationalstaatlichen Denkens...

Ausserdem konnte mir noch keiner erklären, was es heißt Deutscher zu sein - für mich ist das ein sehr abstrakter Begriff. Ich kann mir eher was unter einem Westpfahlen, einem Franken, Ostfriesen, Berliner, Hamburger, etc. vorstellen, aber nix unter einem "Deutschen".
Es geht hier nicht um Blut, Rasse oder derartiges krankes Zeug.

Es geht um die Wahrung der deutschen Grenzen, Souveränität, Selbstbestimmung, Bräuche, Sitten, Gewohnheiten, Politik.
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Die deutsche Grenze bleibt, die Souverenität bleibt ( man kann austreten aus der Union wann immer man will), die Selbstbestimmung bleibt auch ABER was kann man denn noch als deutsche Gebräuche, Sitten usw. den sagen. Die meisten Jugendlcihen in ganz Europa unterscheiden sich nicht. Sie gehen alle zur Schule, hören die gleiche Musik, spielen meistens Fußball. So unterschiedlich ist man nicht.
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Ungelesen 16.10.11, 02:00   #6
redspot
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Der Euro ist keine schlechte Sache - wenn er funktioniert. Dank einiger Loserstaaten sieht es zur Zeit leider nicht danach aus.

Und wer will schon ein gleichgeschaltetes Europa, wie es sich die EU-Bürokraten vorstellen? Wie langweilig.
Gerade die die regionalen Unterschiede machen den Reiz Europas aus.
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Ungelesen 16.10.11, 03:24   #7
DeCore
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Zitat:
Zitat von Osiris1983 Beitrag anzeigen
Terraner > EU-Bürger > Deutscher-Staatsbürger

Dank meiner Auslandserfahrungen und "europäischen" Freunde verschwimmen die selbstauferlegten Grenzen des nationalstaatlichen Denkens...

Ausserdem konnte mir noch keiner erklären, was es heißt Deutscher zu sein - für mich ist das ein sehr abstrakter Begriff. Ich kann mir eher was unter einem Westpfahlen, einem Franken, Ostfriesen, Berliner, Hamburger, etc. vorstellen, aber nix unter einem "Deutschen".

Ich finde die Frage immer wieder der Hammer des Tages, "Was heißt es ein Deutscher zu sein?" Die Frage kommt ständig von Irgendwelchen Leuten die schon so eine Gehirnwäsche weg haben und meinen Sich Neo Liberal Links zu fühlen...

Die gleiche Frage kann man jedem Niederländer, Engländer etc. stellen und wie schon die Antwort bereits genannt wurde von Atanaris es geht dabei nicht um ein Engstirniges National Denken, eher um das Lebensgefühl die Verbundenheit, die Gemeinsame Sprache und auch als Europäer diese Identität zu behalten. Erkläre mal einem Italiener das Er seine Identität und Souveränität aufgeben soll für eine Graue Gesichtslose Masse...

Die EU als Gemeinschaft hat Gute Idee, aber man sieht es an Griechenland es kann auch Zerstören, die Griechen verlieren Ihr Gesicht und Identität wenn das alles Übergeordnet wird und nur noch alles an die Kette gelegt wird.
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Ungelesen 16.10.11, 03:37   #8
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Wer sich seiner nationalen Identität nicht selbst bewusst ist, dem kann man's wohl auch nicht erklären.
Spielt keine Rolle, ob wir jetzt über Deutschland, Frankreich, Griechenland etc. reden. Jedes Land hat seine Eigenarten und das ist auch gut so.
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Ungelesen 16.10.11, 04:49   #9
TyrFunTrollhausen
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Mit einfach mal so aus der EU austreten wird nichts da es im Rahmen der Vertäge und denn Abschlüßen zwischen denn einzellnen Mitgliedsstaaten dafür gar keine Richtlinien gibt.
Es defakto auch gar nicht vorgesehen ist das ein Mitgliedsland die EU verlässt.

Ich denke die Griechen wären sehr froh über so eine Regelung bzw Richtlinie. Da sie sich somit ausdem griff des IWF und der EZB winden könnten. Damit wieder das Recht auf Staatliche Selbstbestimmung und Souveränität erlangen würden. Somit nicht ihre gesammte Infrastrucktur der Stabilität der EU bzw des € opfern müssten. Was sie aber tun müssen laut dem IWF.

Zur allgemeinen Diskusion:

Ich halt es für wichtig eine starke Staaten Gemeinschaft in Europa zu haben. Glaube die Frage stellt sich in diesem zusammenhang auch gar nicht. Sondern wie sehr diese Gemeinschaft in die Geschicke und die Kulturen der einzellnen Länder eingreifen sollte?
Diese Frage lässt sich so einfach auch gar nicht beantworten. Weil uns allen da auch der Überblick fehlt um uns ein gesammtes Bild darüber zumachen. Man kann nur soviel dazu sagen das es da auch diverse Grenzen geben sollte bzw muss!

Die Deutschen können und sollten mit Stolz auf ihre Geschichte zurück blicken. Meine hier mit, die Technischen Erungenschaften, "Made in Germany" oder auch z.b das Rentensystem was unter Bismarck eingeführt wurden ist...
Dann die gern und oft zitierten Dichter und Denker wie Kant, Schiller, Goethe usw...
Es gibt auch noch eine Geschichte vor Hitler und der Tyrannei des NS Staates!
Was gern vergessen wird.

Desweiteren wurde die Frage nach dem Eüropäischen Volk sogar vom Bundesverfassungsgericht behandelt (wenn auch nicht ausreichend so zumindest doch angeschnitten) im zuge ihrer Untersuchung der Verfassungsbeschwerde des *Prof. Dr. jure Karl Albrecht Schachtschneiders der im Auftrag von *Peter Gauweiler (SPD) im Jahre 2005 eine Verfassungsbeschwerde einreichte gegen die Europäische Verfassung *(2 BvR 636/05, 2 BvR 839/05). Darin kommt der BvgH zu dem Punkt das es kein Eüropäisches Volk im Sinne der EU-Verfassung gibt.


Aber egal was irgendwo geschreiben oder eben nicht geschrieben steht wir leben alle auf derselben Welt bzw dem selben Kontinnent da ist doch egal wie man sich selbst bezeichnet. Schlußendlich sind wir alle nur Menschen.

So lang sollte es gar nicht werden tut mir leid das ich hier einen regelrechten "Vortrag" geschrieben habe.

* Quelle Wikipedia
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Ungelesen 16.10.11, 05:22   #10
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P.S. Alleine für das Wort "Westpfahlen" gehört man für weitere Diskussionen schon ignoriert.
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Ungelesen 16.10.11, 07:25   #11
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@Atanaries: wer spricht denn hier von Blut, etc?

@Decore: Das ich die deutsche Staatsbürgerschaft habe, heißt ja nicht dass ich sie schon immer hatte. Vielleicht kann ich mich deswegen nicht einfach nur mit einem Land und dessen Kultur identifizieren. Meine Identität und Kulturverständnis ist etwas grenzübergreifender - und als Neo Liberal Links sehe ich mich auch nicht wenn ich die dir so verhasste Frage stelle

@redspot: sei mal nicht so kleinlich, den Rechtschreibfehler kannst du behalten
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Ungelesen 16.10.11, 07:34   #12
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Zitat:
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... und meinen Sich Neo Liberal Links zu fühlen...
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Ungelesen 16.10.11, 08:21   #13
napo01
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Wie wäre es mit " deutscher Europäer"?
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Ungelesen 16.10.11, 11:04   #14
SWfan1
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Ich bin ein Westfale der jetzt im Pott wohnt, welcher in NRW liegt, welches in der BRD liegt, welches Teil von Europa ist. Die "Deutsche Kultur" gibt es nicht. Die "Deutschen" waren seit jeher ein unglaublich heterogenes Volk. Sah man ja schon 1848/49, als die Frage aufkam: Was sollen wir eigentlich alles mit reinnehmen in eine deutsche Nation? Und so bleibt es bis heute.

Daher sollte es grade uns deutschen leicht fallen mit verschiedenen Menschen auszukommen, schon allein aufgrund unserer Geschichte und unserer geografischen Lage.

Ich bin Europär. Wenn ich in einem anderem Land in Europa bin, genieße ich die UNterschiede und ich erfreue mich an den Gemeinsamkeiten. Denn die Europäer haben einen riesenanteil an Gemeinsamkeiten, grade was Kultur und Wertvorstellungen angeht.

Immer wenn ich in einem Fremdem Land Urlaub mache, versuche ich nicht mich in den Touriburgen zu verschanzen, ich will die Menschen kennen lernen. In der Türkei war ich bei wildfremden Menschen zum Essen, in Tschechien habe ich mich mit Händen und Füßen verständigt und mit den Einheimischen bestes Bier zu schönsten Preisen gesoffen, in Holland lach ich mich über die Sprache kaputt, in der ich jedes Wort verstehe ohne sie zu sprechen, aber selbst kein Wort auf die Reihe bekomme. Und das kann ich ewig weiter führen.

Das Internet und die Globalisierung heben viele kulturelle Grenzen auf und das ist GUT SO. Die nächsten Generationen sind sich ideologisch viel näher als alle davor.

Und deshalb bin ich bei dieser Frage zuallererst Europäer. Ich bin ein Europäer aus Westfalen, aber ich bin dennoch meinem ganzem europäischem Volk verbunden.
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Ungelesen 16.10.11, 19:09   #15
nichdiemama
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ich bin gern mensch.
wo ich geboren wurde spielt dabei für mich persönlich nur eine untergeordnete rolle, den staat gibts ohnehin nichtmehr.
eine besondere zugehörigkeit zur gruppe der deutswchen verspüre ich nicht, wahrascheinlich, weil auch mir nicht klar ist,wie die sich so definiert oder auszeichnet, das sie sich einzigartig macht.
man kann es sich natürlich einfach machen und behaupten, das andere nationen diese frage für sich jederzeit beantowrten können, nur wir deutschen uns damit so unglaublich schhwer tun; die deutschen eigenschaften, diemenschen aus anderen ländern auf gar keinen fall haben, die konnte mit bisher aber noch niemand beschreiben ohne sich widelegen lassen zu müssen.
deutsche pünktlichkeit ? sorry, ich habe geschäftlich mit einer menge menschen aus anderen ländern zu tun, die sind alle gleich (un)pünktlich und (un)zuverlässig.
deutscher fleiss ? jap, damit kann ein japaner nichts anfangen.
deutsche gastfreundlichkeit ? komme gerade aus einem urlaub in italien wo wir von den gastgebern (privates ferienhaus) aufgenommen wurden als wären wir teil der familie
hart wie kruppstahl ? sind die wenigsten hier noch .. und die die das für eine deutsche tugend halten sollten sich mal mit englischen oder russischen hooligans (körperlich) auseinandersetzen.

ich bin in preussen geboren, habe in Hamburg und Stuttgart jeweils eine weile gelebt und gearbeitet um jetzt seit 15 jahren in Bayern zu leben. Überall gibt es unterschiede und damit meine ich nicht nur die sprache. genauso gibt es abder auch überall gemeinsamkeiten und so lange ich der sein kann der ich bin ist mir egal welche staatsbürgerschaft in meinem ausweis steht.
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Ungelesen 17.10.11, 00:31   #16
VVVVVVV
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Dieses ganze schiefe Gebilde EU inkl. der Bazille Euro wird sowieso wie ein Kartenhaus zerfallen, ob morgen oder in ein paar Jahren ist die einzige Frage. In England formiert sich schon jetzt eine wachsende Gruppe im Parlament die den EU-Austritt wollen. So langsam fällt nämlich den seriösen und soliden Staaten auf was die EU oder auch der Euro bewirkt. Die soliden Staaten werden geschröpft und bevormundet, die Chaos-Staaten werden für ihr Versagen noch großzügig versorgt und obendrein daran erinnert das egal was sie machen - die Großen bezahlen das schon.

England wird den Anfang machen (die wissen schon warum sie den Euro nicht haben) und wenn unsere momentanen Parteien diesen Irrsinns Kurs weiterführen wird es in ein paar Monaten einen Schlag geben und die politischen Verhältnisse hier werden sich verändern.

Wir brauchen Leute die sich nicht damit beschäftigen das die ganze Welt Deutschland nett und hilfsbereit findet, sondern das das Wohl des Deutschen Volkes ganz vorne ansteht.

Ich bin stolzer Deutscher und möchte das auch bleiben. Ich kann darauf verzichten das wir aus 45er Bringschuld unseren Wohlstand verspielen um Fehlstellungen weiter zu fördern.
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Ungelesen 17.10.11, 09:41   #17
sanem
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ich bin für Deutschland - ohne EU -

Seit es die EU gibt bezahlt Deutschland Milliarden an Gelder(Beiträge 8 Mrd. im Jahre).
Desweiteren fallen die Grenzen.. Jahr für Jahr...

Das schlimme ist, die ganzen Rumänen und Bulgaren kommen dann her. Kriminalität wird dann importiert!
Wohnungsraum wird knapp,etc..

Es hat einen Sinn warum es grenzen gibt...

ich sehe das tagtäglich in Berlin..

Ist meine Meinung, nix gegen Ausländer, aber man soll den Bogen nicht überspannen....

Bald soll noch Israel in die EU! HALLO???GEHTS NOCH??
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Ungelesen 17.10.11, 11:12   #18
neonerl
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Zitat:
"Weniger Deutschland, mehr EU"
Ich bin für "Weniger Deutschland, mehr Bayern".
Ich kann als Bayer mit Deutschland an sich recht wenig anfangen. Wir sprechen zwar eine ähnliche Sprache, aber kulturell hab ich mehr mit einem Österreicher, Südtiroler, Schweizer oder Elsässer mehr gemeinsam als mit einem Hamburger oder Berliner. Deswegen finde ich die EU super, da sie zu einer langsamen Auflösung der künstlichen Landesgrenzen führt und die Menschen wieder zusammenkommen die schon immer zusammen lebten (vielleicht sollten wir ladinisch wieder als Amtssprache im Alpenraum einführen :-)
Der Euro wird völlig über- oder unterbewertet, wie man es nimmt. Wenn er abgeschafft wird, ändert sich so gut wie gar nichts, da die europäischen Währungen eh fast immer feste Wechselkurse zueinander hatten. In der Buchhaltung steigt der Aufwand wieder etwas. Der einzige echte Vorteil des Euro ist eine gewissen Sicherheit gegen Währungsspekulanten. Die können ein kleines Land recht schnell in die Knie zwingen, den ganzen Euroraum eher nicht. Für Griechenland wäre ein Ausstieg aber sinnvoll. Mal sehen, was bei den Ackermannschen Verhandlungen rauskommt.
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Ungelesen 17.10.11, 13:33   #19
sanem
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Zitat:
Sobald der Nahostkonflikt geklärt ist könnte Israel der Union beitreten.
Wovon träumst du nachts?

2. Wenn Israel in der EU ist,dehnen sich die Grenzen aus! Konflikte pur..

Die Theorie das alle europäische Bürger stimmt auch nicht soo ganz.
Da kann man auch sagen der Mensch stammt vom Affen ab. Hat mit der sache hier aber nichts zu tun...

Es geht einfach um die Überdehnung der EU und Aufnahme unreifer Länder...
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Ungelesen 17.10.11, 15:07   #20
mrhoodey
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is mir egal ich nehm das was einem am meisten vorteile bringt.
also warscheinlich eu bürger
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Ungelesen 17.10.11, 15:12   #21
gentleman-smart
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@Xeda
Wer soll denn dann noch alles in die EU, nur weil sie die Kriterien erfüllen?

Mal von ein paar Ausnahmeländern wie Türkei und Zypern abgesehen, liegt Israel nicht einmal ansatzweise im europäischen Subkontitent.

Hier geht es nicht um die Erfüllung der Kriterien sondern um reines politisches und militärisches Kalkül. Mittlerweile sind soviel Länder in europäischen Gremien (OSZE, EBU, UEFA) vertreten, dass Israel nur aus politischem und militärischem Kalkül aufgenommen werden soll. Und eben weil es Israel ist; besonders aus deutscher Sicht.

Skandalös zu behaupten, man würde Israel als Vollmitglied aufnehmen, sobald der Nahostkonflikt behoben ist. Ob das ganz Palästina auch so sieht?

Ein Blick auf die Karte des Subkontinents Europa bei Wikipedidia zeigt doch die natürlichen Grenzen auf:


Desweiteren schauen wir uns gemeinsam mal die Weltkarte an, und suchen Israel...


Schmöck'sch wie's prägelt ...? (alte allemanische Redensart)

Und wenn wir schon dabei sind: Man nehme noch Russland mit auf, weil die aufgrund der geografischen/eurasischen Lage bestimmt auch mitmachen wollen, bis wir dann bei Alaska angelangt sind. Die wären dann an der EU-Aussengrenze ...



Topic:
Ich bin in erster Linie Mensch, der sich in seiner selbst gewählten Heimat zuhause fühlt. Ohne politischen Zwang.
__________________
.
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Ungelesen 17.10.11, 15:44   #22
aqua culinaris
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also ich bin Alevite,hier geboren und aufgewachsen und habe aber einen türkischen Pass.Was bin Ich,zu wem gehöre Ich?
Sollte ich sagen, bin deutscher weil ich hier geboren bin und die Kultur und Gepflogenheiten der deutschen übernommen habe oder sollte ich doch lieber Türke sein weil ich einen türkischen Pass habe?oder sollte ich doch lieber versuchen ein Alevite zu sein(was ich ja eigentlich bin)und Sitten und Gebräuche der Aleviten zu erlernen.Erlernen deshalb weil ich erst seit ein paar Jahren weiß das ich Alevite bin.
Es ist heutzutage nicht einfach sich für irgendeine Seite zu entscheiden und zu sagen zu denen gehöre ich und deren Kultur will ich erhalten.Deswegen MUSS ich versuchen als Mensch mein leben zu leben und kann auch nur zwischen guten und schlechten Menschen unterscheiden,
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Ungelesen 17.10.11, 16:57   #23
sanem
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Zitat:
Zitat von mrhoodey Beitrag anzeigen
is mir egal ich nehm das was einem am meisten vorteile bringt.
also warscheinlich eu bürger
warte mal ab wenn nächstes Jahr Bulgarien und Rumänien dem Schengen beitretten..

die werden in Büssen her kommen...

Dann werden deutsche Autos anders exportiert
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Ungelesen 17.10.11, 20:23   #24
mrhoodey
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Zitat:
Zitat von sanem Beitrag anzeigen
warte mal ab wenn nächstes Jahr Bulgarien und Rumänien dem Schengen beitretten..

die werden in Büssen her kommen...

Dann werden deutsche Autos anders exportiert
ja ne wie vor nem halben jahr oder so wo die polen hier in schaaren hingezogen sind um uns die arbeit zu klauen... (ironie)

das wichtigste in der eu und mit dem euro ist eigentlich das die steuern und sozialabgaben, löhne etc angeglichen werden. wobei mir das eigentlich scheißegal ist soll doch jeder machen was er will
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Ungelesen 18.10.11, 19:08   #25
neonerl
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Früher hat man Deutschsein mal so definiert:
Deutsch ist, wer deutsch spricht.

Diese Definition gefällt mir am besten. Auch wenn die Konsequenzen problematisch sein könnten.
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Ungelesen 19.10.11, 15:52   #26
brorix
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Nur als Deutschland haben wir doch mal überhaupt fast keinen Einfluss, in nix. Dann würden wir uns mit außenpolitischen Scherereinen in Europa rumschlagen. Ich will das nicht. Die Front an meiner Tür ist nicht so cool, da doch lieber ein poltisch geeintes stabiles Europa, mit größeren Grenzen wo wir eine Stimme in der Welt haben. Also bin ich ein deutscher Europäer
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Ungelesen 19.10.11, 19:57   #27
slp
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Ich denke es könnte uns auf lange sicht mehr Frieden bringen... Was wir zahlen nehmen wir durch die verbesserten Exporte in die EU wieder ein, alles halb so wild!

Das problem der Deutschen ist sicher nicht die EU sondern ein bestimmtes Währungssystem (nicht der EURO)...
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Ungelesen 19.10.11, 21:01   #28
redspot
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Zitat:
Zitat von brorix Beitrag anzeigen
Nur als Deutschland haben wir doch mal überhaupt fast keinen Einfluss, in nix.
Deutschland ist politisch und wirtschaftlich gesehen der wichtigste Staat in Europa.
Du kannst also deinen Hintern drauf verwetten, dass Deutschland sogar ziemlich grossen Einfluss hat.

Die Befürchtungen gehen eher dahin, dass Deutschland garnix mehr zu sagen hat, sobald es sich einer pfeifenmässigen EU-Regierung unterordnet.
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Ungelesen 20.10.11, 04:24   #29
Gummibauer
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Ich schreib jetzt einfach mal, was ich darüber denke.

Dieser Gedankengang das ein "Rückfall in nationalstaatliche Vergangenheit fatal wäre" ist ein Teil des Problems das wir im Moment in Europa haben. Ich sehe in diesem Eurowahn einen sich anbahnenden Idealismus, der speziell in Deutschland sehr verbreitet ist. Es zeigt sich doch jetzt schon, das man, wenn man auch nur den Anschein erweckt kein Euronationalist zu sein, an den Pranger gestellt wird. Es geht mir nicht darum, ob die EU und der Euro nun gut ist oder nicht, es geht mir darum, das es für mich den Anschein hat, der Europafanatismus sich immer mehr zu einer Ideologie entwickelt und wenn man nicht Anhänger einer Ideologie ist, dann ist man ein potentielles Hinderniss. Das, so hat es die Vergangenheit gezeigt im Zweifel beseitigt wird. Mir ist bewusst, das klingt nach paranoia. Jedoch sei gesagt, das Karl Marx auch nicht erwartete, das im Namen seiner Ideen Millionen Menschen getötet werden. Was ich mir Wünschen würde ist, das man in Deutschland ganz offen über Alternativen zur EU Reden könnte. Dies wird jedoch durch das kategorische Nein zu Alternativen und der Panikmache seitens der Politik im Keim erstickt. Europa wird es auch ohne den Euro noch geben Frau Ferkel. Ganz egal wie oft sie ihre Parolen auch wiederholen mögen.

Auch stört mich, das die Eurogegner in der Politik (so hat es den Anschein) keine stimme haben. Obwohl sie die breite Zustimmung der Menschen in diesem Land auf ihrer Seite haben. Dies läst mich Zwangsläufig am Politischen System in Deutschland Zweifeln. Ich würde gerne auch durch meine Stimme als Deutscher, dessen Familie in den Vergangenen Jahrhunderten für dieses Volk gekämpft haben und gestorben sind mitentscheiden welchen Weg Deutschland geht. Jedoch gibt es in diesem Land keine Partei die mir diese ermöglicht. Unsere heutigen Politiker sind doch nur Marionetten der Konzerne. Die großen wissen ganz genau, das wenn man das Volk fragen würde, es sich mit dem Euro erledigt hätte. Schon die Einführung wurde doch am Volk vorbei entschieden. Wenn auch, das muss man sagen, es wohl enormen Druck seitens der Franzosen gab den letzten Rest Deutscher Souveränität auch noch zu Zerstören. Trotzdem ist es fragwürdig ob es wirklich notwendig war wegen Französichem Druck die DM abzuschaffen. Denn, Hunde die Bällen beißen nicht. Ich hoffe zumindest mal, das man aus diesem Fehler etwas gelernt hat und wenigstens diesmal nicht aufgrund irgendwelcher Drohgebärden aus Paris den Schwanz einzieht.

Aber wir wissen ja, das es in der Deutschen Politik Interessensgruppen gibt, denen es garnicht schnell genug gehen kann Deutschland aufzulösen. In meinen Augen wird der voranschreitende Verlust der Nationalen Identität vor dem Hintergrund der zunehmenden Islamisierung, sowie der starken Zuwanderung aus völlig anderen Kulturen fatale Folgen nach sich ziehen.

In gewisser Weise beneide ich die Engländ. Denn dort gibt es eine Debatte um die EU und dort gibt es EU-Gegner. In Deutschland sucht man das doch vergebens. Hierzulande wird einem doch nur weissgemacht wie toll und alternativlos der Euro ist.
Als ob gleich der 3. Weltkrieg ausbrechen würde, weil wir blutgeilen Deutschen unseren Maulkorb verlieren würden. Was Europa zum Zentrum des Fortschritts gemacht hat war die konstante Rivalität unter einander. Ein Europäischer Superstaat wäre genau das Gegenteil dessen, was Europa ausmacht und würde aufgrund völlig verschiedener Lebensweisen nicht lange gut gehen. Es gibt doch hier Länder, die sich nur mit ach und krach zusammenhalten können. Siehe Belgien, oder Italien. Da ist es utopisch zu glauben man könnte die verschiedenen Kulturen Europas auf Dauer aneinander binden. Europa ist nicht die USA und das wird es auch nicht werden.

hier ist doch jeder viel zu feige zu sage was er denkt. Wie sollte es auch anderst sein, wenn man als Politiker seinen Job verliert sobald man mal gegen den Strom schwimmt.

Entschuldigt für eventuelle Rechtschreibfehler. Hatte keine Lust darauf zu achten.
__________________
"History will be kind to me, for I intend to write it."
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Ungelesen 23.10.11, 02:45   #30
maxery17
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Deutscher.
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Ungelesen 23.10.11, 03:26   #31
VVVVVVV
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@Gummibauer

So siehts das aus. Ganz davon abgesehen das ich strenger Gegner des derzeitigen Stands bin, geht es doch alleine darum eine Diskussion zu schaffen. Wenn ich dann höre das "Abweichler" in der Euro Krise beschimpft und unter Dreck gesetzt werden und die Führungsspitze empört ist das diese Leute Redezeit im Bundestag kriegen wird mir schlecht. Wo leben wir denn hier?

Ich sage aber auch: Diese Unterdrückung des Volkes wird seine (positiven) Konsequenzen nach sich ziehen. Wenn in absehbarer Zeit eine Partei mit renommierten Leuten wie Henkel an den Start geht werden alle bisherigen Parteien bluten. Es muss nur einer den ersten Stein werfen, wenn wir diese (in diesem Land) hohe Hürde übersprungen haben ist eine radikale Änderung der politischen Verhältnisse nicht mehr aufzuhalten.

Ich verfolge seit Wochen die Presse zu diesem Thema und überall kochen Gerüchte das die Vorbereitungen zu so einer Partei weiter sind als alle denken. Zudem haben Leute wie Bosbach und Wilsch bestätigt das sie von solchen Kräften gefragt wurden ob sie mitziehen.

Die Bevölkerung lechzt nach einer Alternative und die wird hoffentlich schnell kommen. So geht es nicht weiter.
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Ungelesen 23.10.11, 03:35   #32
VVVVVVV
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Zitat:
Zitat von brorix Beitrag anzeigen
Nur als Deutschland haben wir doch mal überhaupt fast keinen Einfluss, in nix. Dann würden wir uns mit außenpolitischen Scherereinen in Europa rumschlagen. Ich will das nicht. Die Front an meiner Tür ist nicht so cool, da doch lieber ein poltisch geeintes stabiles Europa, mit größeren Grenzen wo wir eine Stimme in der Welt haben. Also bin ich ein deutscher Europäer
Genau das Gegenteil ist doch der Fall. Deutschland als souveräner und selbstständiger Staat ist die klare Nummer 1 in Europa. Nur so haben wir Gewicht in der Welt. Unser Einfluss sinkt dramatisch wenn wir unseren Wohlstand in der EU verteilen und uns von Eurokraten aus Brüssel regieren lassen. So versinken wir in der "Masse EU".

Das soll nicht heißen das wir uns isolieren sollen, sondern wir müssen zurückkehren zu den Gründer-Vätern Europas die ein "Europa der Vaterländer" wollten. Jedem Land seine Souveränität und Kultur, aber Zusammenarbeit.
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Ungelesen 23.10.11, 14:19   #33
corde
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Zitat:
Zitat von VVVVVVV Beitrag anzeigen
Jedem Land seine Souveränität und Kultur, aber Zusammenarbeit.
*sign*

Es wäre nicht der erste Versuch, ein vereintes Europa herbei zu zwingen. Ich verzichte jedenfalls, weil auf Lug & Trug aufgebaut.
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Ungelesen 23.10.11, 14:54   #34
bambamfeuerstein
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einigen ist hier offensichtlich nicht klar, welche vorteile deutschland bzw. deutsche unternehmen von dem jetzigen system "EU" haben.

/edit: und was die bräuche und sitten angeht: nehmt uns deutschen den alkohol bzw. das bier weg und schaut mal, was dann noch von den bräuchen und sitten übrig bleibt
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Ungelesen 23.10.11, 15:57   #35
Atanaris
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Atanaris wird langsam besser | 104 Respekt PunkteAtanaris wird langsam besser | 104 Respekt Punkte
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Zitat:
1.

Europa bietet deutschen Unternehmen den
größten einheitliche Markt der industrialisier-
ten Welt. Im Jahr 2007 haben deutsche Unter-
nehmen Waren im Wert von 628 Milliarden Euro
dorthin exportiert. Damit gehen fast zwei Drittel
der deutschen Ausfuhren in andere EU-Staaten.
Binnenmarkt und Euro sichern der deutschen
Wirtschaft Absatzmärkte und Arbeitsplätze.
Dass die Reichen immer reicher werden ist ja nichts neues.
Aber wie geht es dem armen Bürger und kleinen Arbeiter?
Tja, dass die Armen immer ärmer werden ist ebenso schon längst bekannt.

Die EU hat ein kapitalistisches System geschaffen, dass wie kein anderes
System vor ihr die Kluft zwischen Arm und Reich aufreißt!


Zitat:
2.

Europa bietet ein Modell für das friedliche
Zusammenleben von Völkern. Seite über
sechzig Jahren haben die Staaten der EU keine
Kriege mehr gegeneinander geführt – die längste
Friedensphase in der Geschichte des europäischen
Kontinents.
Wie gesagt, eine EU als Friedensbündnis ist immer gerne gesehen.
Es mag sein, dass die EU-Staaten keine Kriege geführt haben, aber es tobt weiterhin Krieg im Balkan-Gebiet, außerdem hat die EU durch die NATO ein überstaatliches Militär und sie tragen die Kriege in den Rest der Welt, nach Nordafrika, in den Nahen-Osten, in den Hindukusch, usw!!! Zudem beteiligen sie sich an ALLEN US-Kriegen. Und die europäische Rüstungsindustrie und Waffenlobby verdient besser als je zuvor!!!

Also Schluss mit der Heuchelei!


Zitat:
3.

Europa bietet die Möglichkeit, ohne größere
Beschränkungen im Ausland zu leben, zu
arbeiten und zu lernen, gemeinsam zu forschen
und neue Ideen zu entwickeln. Deutschland als
Land der Ideen lebt vom Austausch mit anderen
europäischen Staaten.
Das war auch schon vor der EU genau so gut möglich. Dafür hat man keine EU gebraucht.

Zum Thema Bildung: Die EU hat dafür gesorgt, dass die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt dermaßen hoch sind, dass es für einen normalen Studenten nicht mehr möglich ist noch weiter mitzuhalten. Siehe Master-Studiengänge.
Sie hat nur für noch mehr Konkurrenz gesorgt und gleichzeitig für mehr Leute, die unter dem Burn-Out Syndrom leiden.


Zitat:
4.

Europa bietet mehr Wettbewerb, eine größe-
re Produktvielfalt und günstigere Preise. Ob
am Telefon oder im Flugzeug: Nach dem Ende der
nationalen Monopole sind viele Leistungen für die
Bürgerinnen und Bürger deutlich günstiger ge-
worden.
Ja genau, es geht nur noch um Konkurrenz, Gier, Macht und Egoismus.
Also von "günstiger" merk ich nichts, ganz im Gegenteil hier wird mit den Preisen schon gewuchert und es geht mit der Bratwurst los. (Vergleicht mal die Kinopreise, Tickets für Konzerte und Co., Preise bei der Kirmes, Oktoberfest, Imbissbuden, Restaurants, Kleidung, Brot, Milchprodukte, und und und).


Zitat:
5.

Europa bietet Verbraucherschutz. Ob Kenn-
zeichnungsvorschriften für Lebensmittel
oder Produktstandards für Kinderspielzeug: Die
EU schützt die Verbraucher. Auch die Verlänge-
rung der Gewährleistungspflicht auf zwei Jahre
geht auf die EU zurück.
Der deutsche Verbraucherschutz, die Tests und Kennzeichnungen
waren aufwendiger, qualitativ höher und hundertfach sicherer.
Der EU-Verbraucherschutz ist eine deutliche Verschlechterung.
Selbst das Ausland hatte sich den deutschen Verbraucherschutz zum Vorbild genommen und die Tests als Maßstab genommen.


Zitat:
6.

Europa bietet Reisefreiheit. Deutsche reisen
häufiger ins Ausland als die Menschen ande-
rer europäischer Länder. Keine Nation profitiert
mehr vom Europa ohne Grenzen und dem Euro als
Deutschland. Wir sind heute in ganz Europa zu
Hause.
Bitte führt wenigstens die Grenzkontrollen wieder ein! Der organisierten Kriminalität sind alle Türen und Tore geöffnet worden. Seuchen und Krankheiten breiten sich um so schneller aus. Schwarzarbeit und illegale Einwanderer überrennen das Land.



Zitat:
7.

Europa bietet strenge Kontrollen an den Au-
ßengrenzen und gemeinsame Regelungen in
der Visa-, Asyl- und Einwanderungspolitik. Europa
ist der Schlüssel für eine effiziente Bekämpfung
der grenzübergreifenden Kriminalität.
Die großen Kriminellen sitzen doch IN Europa. Die Armen außerhalb Europas haben doch gar keine Kraft mehr einen Fuß zu bewegen, weil sie dermaßen ausgebeutet werden.


Zitat:
8.

Europa bietet grenzüberschreitenden Um-
weltschutz. Umweltverschmutzung macht
nicht vor Grenzen halt. Die Europäische Union ist
weltweiter Vorreiter beim Klimaschutz, indem sie
ehrgeizige Ziele für den Ausstoß des klimaschädli-
chen CO2 beschlossen hat.
Haha, mein Favorit. Allein dieser Biosprit ist eines der größten Verbrechen.
Armen Leuten wird das letzte Land geraubt und damit die letzte Hoffnung. Die reichen Geier in der EU brauchen ihren Acker nämlich um ihre Biosprit-Plantagen aufzubauen.
Die Umwelt wird um ein vielfaches mehr beschädigt und verschmutzt, als durch fossile Rohstoffe. Und die Bürger in der EU werden belogen und betrogen.

Und Achja - Ihr tragt die ganzen Umweltverschmutzer-Fabriken einfach ins Ausland.


Zitat:
9.

Europa bietet eine gemeinsame Strategie für
Energiesicherheit: Unsere Abhängigkeit von
Energieimporten wird weiter steigen. Es ist wich-
tig, dass die EU mit den Lieferländern der Rohstof-
fe mit einer Stimme spricht. Auch die Forschung
nach erneuerbareren Energien ist gemeinsam
effizienter.
Die Strategie ist ganz easy. Man überfällt das Lieferland seiner Wahl und zapft einfach alle Ressourcen an. Den Bürgern in Europa erzählt man, dass man dort die Menschenrechte schützen will und fertig. So waren Libyen, der Irak und Afghanistan besonders wichtig, weil sie gigantische Mengen an Ressourcen bieten. Das ist die Stimme mit der Europa spricht. Würde es ihnen um Menschenrechte gehen, dann hätten sie diesen Affen AlBashir im Sudan in den Arsch getreten und genau so Assad in Syrien und Jiaobao in China.


Zitat:
10.

Europa bietet auch den Menschen in den
neuen Mitgliedsländern Demokratie, Sta-
bilität und Wohlstand im eigenen Land. Das zei-
gen die Beispiele der in der Vergangenheit beiget-
retenen Länder in Südeuropa. Und es gilt: Wohl-
stand zu Hause hält die Menschen ab, in den ver-
meintlich „goldenen Westen“ auszuwandern.
1. Die Zustände im Balkan nennen die Wohlstand und Stabilität ? Die Menschen dort bekriegen und hassen sich doch mit jedem Tag mehr denn je. Nur weil das Damokles-Schwert noch an einem Faden hängt, ist das noch lange keine Stabilität!

2. Sie wandern trotzdem scharenweise aus und dank Schengenabkommen erst recht.



Zitat:
11.

Europa bietet die Chance innerhalb einer
gemeinsamen Außen- und Sicherheitspoli-
tik Gehör zu finden. Selbst die großen EU-
Mitgliedstaaten sind allein zu klein, um ihre Inter-
essen durchzusetzen. Nur gemeinsam kann die EU
weltweit friedenserhaltende und friedensschaf-
fende Maßnahmen durchführen.
Ihr sucht nur EUREN Frieden und keinen gemeinsamen Frieden.



Zitat:
12.

Europa bietet der Welt einen Maßstab für
Menschenrechte, Demokratie, sozialen
Zusammenhalt und Chancengleichheit. Gemein-
sam ist auch die klare Absage an Extremismus,
Hass und Gewalt. Nur Europa ermöglicht den Er-
halt unserer Werte in einer globalisierten Welt.
Aber nur auf dem Papier.
Atanaris ist offline   Mit Zitat antworten
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