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MotherFocker
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Standard Wie Trump die US-Diplomatie zerstört

Zitat:
Wie Trump die US-Diplomatie zerstört
12. August 2017, 06:46 Uhr


US-Außenminister Rex Tillerson hat ein gewaltiges Problem: US-Präsident Donald Trump. (Foto: AP)

Rex Tillerson zählt zu den wenigen "Erwachsenen" in Trumps Administration. Nie aber war ein US-Außenminister so macht- und einflusslos. Jetzt scheint er auch noch die wichtigste Job-Voraussetzung verloren zu haben.

Von Thorsten Denkler, New York

US-Außenminister Rex Tillerson steht an diesem Freitagabend neben US-Präsident Donald Trump, als hätte er was ausgefressen. Die Arme hängen herab, er bemüht sich, keine Miene zu verziehen. Demut, Trump ist der Boss. Nur kein falsches Wort jetzt. Es hat schon genug Ärger gegben.

Ob sie noch auf der selben Seite stehen, fragt ein Reporter die beiden. Sie haben sich da nach Beratungen zusammen mit UN-Botschafterin Nikki Haley und Sicherheitsberater H.R. McMaster vor Trumps Golfressort in Bedminster, New Jersey, aufgebaut. Na, selbstverständlich stehen sie auf einer Seite. Das mag noch glauben, wer will.

Seit seinem Amtsantritt Antritt am 1. Februar schlägt sich der ehemalige Öl-Manager mit einem US-Präsidenten Donald Trump herum, der ihn immer wieder demütigt, ihm Kompetenzen entziehen und das Budget kürzen will. Und der Tillerson in der Welt herumreisen lässt, um auf diplomatische Art für die Positionen der USA zu werben. Während Trump im Weißen Haus ein ums andere Mal die Bemühungen Tillersons niedertwittert.

Der Präsident habe eine Sprache gewählt, die Nordkorea versteht, heißt es

Die Auseinandersetzungen um Nordkorea sind da symptomatisch. Trump will dem nordkoreanischen Führer Kim Jong-un mit "Feuer und Wut" begegnen, wie es die Welt noch nicht gesehen habe. Tillerson erklärt hernach, dass seien starke Worte, aber der Präsident habe lediglich eine Sprache gewählt, die Nordkorea auch verstehe. Die US-Bürger könnten ruhig schlafen, sie sollten sich von der Rhetorik der vergangenen Tage nicht beunruhigen lassen.

Trump aber will offenbar nicht, dass die US-Bürger ruhig schlafen. Am Tag darauf erklärt er, es gebe an seinen Worten nichts zu relativieren. Eher habe er sich "nicht hart genug" ausgedrückt. Und bemerkt auf Twitter, dass er das Atomwaffen-Programm der USA habe modernisieren lassen. Was die halbe Welt spekulieren lässt, ob Trump ernsthaft einen Atomkrieg gegen Nordkorea in Erwägung zieht. Am Freitag twittert er, die militärischen Optionen gegen Nordkorea stünden jetzt "vollständig bereit" und seien "locked and loaded", entsichert und geladen.

Niemand weiß, was wirklich im Kopf von Trump vor sich geht. Strategie jedenfalls scheint es kaum zu sein. Trumps "Feuer und Wut"-Bemerkungen waren offenbar weder mit den Sicherheitsberatern im Weißen Haus noch mit dem Außenministerium abgesprochen. Der Rat wäre wohl auch gewesen, so etwas bitte sein zu lassen. Auch um die Arbeit der US-Diplomaten nicht zu stören.

Tillerson befand sich zu dem Zeitpunkt auf einer Asien-Reise, um Verbündete im Konflikt mit Nordkorea zu finden. Und im UN-Sicherheitsrat hat die dortige US-Botschafterin Nikki Haley gerade geholfen, neue Sanktionen gegen Nordkorea durchzusetzen. Ein kleiner, aber wichtiger diplomatischer Erfolg.

Tillerson bekommt kaum Unterstützung aus dem Weißen Haus

Für Tillerson wird es in so einem Umfeld immer schwerer, seinen Job zu machen. Und aus dem Weißen Haus bekommt er kaum Unterstützung. Vom Rechtsausleger und Präsidentenberater Sebastian Gorka muss er sich via BBC anhören, die Welt solle nicht auf Tillerson hören in der Nordkorea-Frage. sondern auf den Präsidenten. Tillerson sei lediglich für die US-Diplomatie zuständig. Nicht fürs Militärische. Was für eine Zurückweisung.

Der rechte Flügel im Weißen Haus um den Chefstrategen Steve Bannon ist nicht gut auf Tillerson zu sprechen. Kürzlich hat sich Tillerson mit dem Präsidentenberater und Immigrations-Gegner Stephen Miller einen Infight im Weißen Haus liefern müssen. Der 31-jährige Emporkömmling hat vom 65-jährigen Tillerson gefordert, mehr gegen Immigration zu tun. Das hat Tillerson abgelehnt.

Nach einem Bericht von CNN soll es im Weißen Haus zudem Pläne gegeben, alle Einreisefragen aus dem State Department ins Heimatschutzministerium zu verlagern. Damit würde Tillerson ein beträchtlicher Teil seiner Zuständigkeit entrissen werden.

Tillerson und Trump ziehen längst nicht mehr an einem Strang

Nicht mal in der diplomatischen Krise mit Russland kann Tillerson mehr auf Trump hoffen. Dabei ziehen eigentlich beide am gleichen Strang, wollen die Beziehungen zu Russland verbessern. Tillerson gilt als befreundet mit Putin. Der Kongress hat jetzt mit neuen Sanktionen dazwischengefunkt. Als Strafe für die völkerrechtswidrige Besetzung der ukrainischen Halbinsel Krim. Und für die russischen Hackerangriffe auf die US-Wahl 2016.

Trump musste den Kongress-Beschluss wohl oder übel passieren lassen, wenn er sich nicht noch mehr Ärger mit den republikanischen Abgeordneten einhandeln wollte, als er ohnehin schon hat.

Die russische Regierung hat jetzt im Gegenzug von den USA gefordert, ihren 1200 Köpfe starken Personalbestand in der US-Botschaft in Moskau und in den angeschlossenen Konsulaten um 755 Personen zu reduzieren. Keine leichte Situation, Fingerspitzengefühl ist gefragt. Tillerson selbst äußerte sich nicht dazu, er schickte lediglich einen Sprecher vor, der erklärte, das sei "bedauerlich und ein ungerechtfertigtes Vorgehen". Wogen glätten, Lage beruhigen. Diplomatisches Einmaleins.

Auftritt Trump: Er sei Putin geradezu dankbar, dass der die Zahl der US-Mitarbeiter an der Botschaft deutlich reduziert sehen wolle. "Dann haben wir weniger Leute auf der Gehaltsliste". Putin helfe der US-Regierung, viel Geld zu sparen.

Der Aufschrei im US-Außenministerium muss gewaltig gewesen sein. Statt sich hinter seine Leute zu stellen oder wenigstens einfach nichts zu sagen, "beschämt" Trump das ehrwürdige State Department, wie sich der frühere Außen-Staatssekretär Nicholas Burns ausdrückt. Auf Politico zeigen verschiedene US-Diplomaten ihr Entsetzen. "Das ist so unglaublich demoralisierend und respektlos gegenüber Menschen, die ihrem Land in einem oft gefährlichen Job dienen", sagt einer. Ein anderer sagt: "Er dankt Putin? Ich habe keine Worte, die druckbar wären, um meine Reaktion zu beschreiben."

Unter Trump fehlen Staatssekretäre, Abteilungs- und Referatsleiter


Hätte es noch eines Beweises bedurft, was Trump von der mühevollen Arbeit der Diplomatie hält, jetzt hat er ihn geliefert. Trump mag Diplomaten nicht, er mag Diplomatie nicht. Das kann niemanden verwundern, der die Tweets des US-Präsidenten liest. Es hilft da wenig, dass Trump seine Bemerkung über die Gehaltsliste jetzt als sarkastischen Scherz einordnet. Wenn, dann war es ein schlechter Scherz auf Kosten seiner Diplomaten.

Unter Trump leidet die diplomatische Handlungsfähigkeit der USA. Unzählige Stellen im Außenministerium sind nicht besetzt. Es fehlen Staatssekretäre, Abteilungs- und Referatsleiter. In den Botschaften in Washington drehen manche Diplomaten seit Monaten Däumchen. Sie finden im State Department keine Ansprechpartner. In der ganzen Welt fehlen Botschafter und stellvertretende Botschafter. Erst nach einem halben Jahr hat Trump Ende Juli den Posten des Botschafters in Berlin nachnominiert. Südkorea? Nicht besetzt. Warum auch?

Wie lange macht Tillerson das noch mit?


Tillerson scheint vieles einfach hinzunehmen. Auch, dass Trump seinen Etat um knapp 30 Prozent kürzen will. Dann müssten eben die Prioritäten neu gesetzt werden, erklärte Tillerson im März seinen besorgten Mitarbeiten in einem dürren Neun-Satz-Brief.

Zu Tillerson Verdiensten zählt, dass er sich nach einer schwierigen Anfangsphase das Vertrauen des Präsidenten erarbeitet zu haben schien. Die Glaubwürdigkeit und Handlungsfähigkeit eines jeden Außenministers hängt davon ab, dass er im Namen des jeweiligen Regierungschefs sprechen kann.

Auf das Wort von Trump aber kann sich Tillerson nach herkömmlichen Maßstäben nicht mehr verlassen. Viel schlimmer, Tillersons Gesprächspartner können sich nicht mehr auf sein Wort verlassen. In Washington wird offen spekuliert, wie lange er das noch mitmacht. Manche geben ihm noch ein halbes Jahr. Höchstens.

Immerhin darf Tillerson vor dem Golf-Paradies Bedminster in Trumps Gegenwart sagen, dass der US-Präsident eine diplomatische Lösung bevorzuge. Manche werten das nach den verbalen Eskapaden der vergangenen Tage schon als kleinen Erfolg für Tillerson. In Zeiten von Trump dürfen die Erwartungen eben nicht allzu hoch sein.
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pauli8
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Wie kann ein Mensch wie Trump so wenig auf Diplomatie setzen. Selbst die Kubakrise unter Kennedy wurde durch die Diplomatie so entschärft, dass selbst der cholerische Chruschtschow einlenkte.

Zitat:
Der Wendepunkt der Krise
In dieser Situation, am Abend des 27. Oktober 1962, bat Kennedy seinen Bruder Robert, dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin ein Angebot zu unterbreiten: Die USA würden nicht auf Kuba intervenieren, wenn Chruschtschow die Raketen abzöge. Außerdem wollten die USA ihre Raketenbasen in der Türkei abbauen – allerdings dürfe dies nicht Teil der offiziellen Vereinbarungen sein, sondern müsse heimlich geschehen.
Bei diesen ganzen Auswechslungen/Hin und Herschieben seines "Stabes" und Berater wird auf die Dauer auch der letzte Republikaner diesen Stil nicht mehr gut finden. Und dann wird es für Trump nicht gut enden.
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Kneter33
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Selbst Ronald Reagan (Ein Schauspieler wohl bemerkt) hat zu seiner Zeit mehr Kompetenz gezeigt als wie dieser Clown jetzt.
Als gebürtiger Europäer wird man diesen Wahnsinn da eh nicht verstehen.
Ein ehemaliger Schul Freund der jetzt inzwischen seit 20 Jahren in den USA lebt bestätigt mir das seit Jahren.
Der packt sich Jahr für Jahr nur an den Kopf und wundert sich über das Politik Dilemma da ohne Ende.
Und hier regen sich die Leute über Merkel auf (Die ja auch nicht ganz koscher ist )
George Washingtons Grab muss inzwischen wohl vom Militär gesichert werden weil Er im Grab so am rotieren ist.
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Ungelesen 12.08.17, 13:52   #4
Nana12
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Also der Kongress ist offenbar auf Krawall gebürstet, wegen irgendwelcher Verschwörungstheorien, die einfach als wahr in den Medien angenommen werden, und deswegen ist Trump der Böse? Haben wir nicht Russland aus der G7 und dem Europarat rausgeworfen und den Petersburger Dialog abgebrochen? Was machen die Mitarbeiter eigentlich heute?

Verglichen mit Cruz und Rubio ist er doch relativ human. Er wollte nicht den nahen Osten mit Flächenbombardements überziehen um den IS auszulöschen, und vertritt keinen Konfrontationskurs mit Russland. Und Hilary Wollte ja den direkten Konflikt mit Russland über Syrien, der gut und gerne in den 3. Weltkrieg hätte münden können. Wer ist nochmal der radikale Irre?

Gut, "das Establishment" hätte nicht mit verkniffenen Grimassen in die Medien gekommen und wäre mit Schimpf und Schande überzogen worden. Scheinbar der wesentlichste Unterschied für viele. Der vorangegangene Friedensnobelpreisträger führte als erster US Präsident der Geschichte an jeden Tag Krieg. Im Jahr 2016 - vor Truimps Wahl - bombardierten die USA sieben Länder. Ist das jemanden aufgefallen, wenn Obama in die Kameras griente? Aber hey, der Typ konnte mit Normalsterblichen tanzen und lachen - ein Präsident zum Anfassen. Da darf man das.

Nicht das Trump deswegen einen deut besser wäre, aber vielleicht sollten manche mal realisieren das Trump Folge, nicht Ausrutscher der US Politik ist. Wenn ich mit 200 durch geschlossene Ortschaften Rase ist nicht die Mauer schuld an der ich Enden werde. Wenn man die Demokratie verkommen lässt muss man mit Wählern rechnen, die nicht nur Kriegsverbrecher toll finden, sondern auch jene, die jeden wählen würden um den ein Ende zu setzen - wirklich jeden.

Sry, ich lese kaum noch Artikel mit der Überschrift "Trump", weil es vorwiegend darum geht, einen zugegebenen schwachen Mann mit zu viel Macht schlecht zu reden. Einen Mann der die Medien daran erinnerte, dass ihre Macht um die Köpfe der Leser und Zuschauer nicht so weit reicht wie sie dachten. Naja, noch fast drei Jahre durchhalten.

@pauli8

Die Kubakrise heißt Kubakrise, weil der cholerische Chrustschow nicht die Türkei angriff, um die Stationierung der Jupiter Raketen zu verhindern. Sonst würde sie ja Türkeikrise heißen und wir wären wohl alle tot. Letztendlich konnte man mit den Raketen auf Kuba den Abzug der Raketen aus der Türkei erzwingen. Abgesehen wird es damals wie heute genug Hardliner geben die Trump auch auf Konfrontationskurs mit jeden bringen wollen, die die US Herrschaft in Frage stellen.

Um mal dem Artikel die gebührende Ernsthaftigkeit entgegen zu bringen: Ich bin ich für einen Dance Battle zwischen Trump und Kim Jong Un!

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Lernt schonmal koreanisch, Genossen.
Nana12 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Ungelesen 12.08.17, 18:25   #5
pauli8
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Um mal wieder ernst zu werden...

Hier der [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]


...und hier ist der [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

Was sonst noch passierte als Chruschtschow 1961 mit dem Atomkrieg drohte.

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pauli8 ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 13.08.17, 07:05   #6
acherontia
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...Aber zumindestens hat Trump die Norman-Bates-Akademie für höhere Psychopathie besucht, und wie man sieht äußerst erfolgreich....
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