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Trump aus Sicht des Philosophen Sloterdijk gesehen

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Ungelesen 06.03.17, 12:44   #1
pauli8
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Standard Trump aus Sicht des Philosophen Sloterdijk gesehen

Trump aus Sicht des Philosophen Sloterdijk gesehen...und mehr

Philosoph Sloterdijk hält Trump für einen Oligarchen


"Trump glaubt an die Herrschaft der Wenigen" sagt der Philosoph Peter Sloterdijk.


Zitat:
Was bedeutet Donald Trump, Präsident der USA, für die Demokratie in ihrer heutigen Form? Darüber sprachen wir mit dem deutschen Philosophen und Kulturwissenschaftler Peter Sloterdijk.

Herr Sloterdijk, die Welt verändert sich, in welche Richtung bewegen wir uns?
Peter Sloterdijk: Die Massen haben eine Sehnsucht nach Autokratie, sie wollen eine homogene, eine massive Spitze. Unter den heutigen demokratischen Gesellschaften gibt es etwa ein halbes Dutzend, die sich in Richtung einer homogenen Autokratie entwickeln.

An welche anderen Länder denken Sie da?
Sloterdijk: Polen, Ungarn, es hätte in Österreich auch so weit kommen können. Auch da gab es Tendenzen zu einer Selbstaufhebung der Demokratie. Schauen Sie in die Türkei. Je länger man drüber nachdenkt, desto umfangreicher wird die Aufzählung.

Worin liegt diese Sehnsucht begründet?
Sloterdijk: Es gibt ein Unbehagen in der Demokratie, weil sie eine sehr schwerfällige, eine sehr undurchsichtige, eben eine sehr komplexe Form der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten bedeutet. Die Sehnsucht nach Vereinfachung geht den Weg der Personifikation. Und die Personifikation heißt politisch Autokratie oder Rückkehr in autokratische Strukturen.

Aber lässt sich das System so einfach verändern?
Sloterdijk: In der Demokratie ist eine Machtausübung per Dekret eigentlich nur in politischen Krisen möglich. Trump aber kehrt das Verhältnis um. Er löst die Krise dadurch aus, dass er durch Dekrete regiert, statt darauf zu warten, dass eine Notstandssituation eintritt, in welcher das Erlassen von Dekreten das geeignete Mittel wäre.

Also ist er durch das klassische politische System nicht kontrollierbar?
Sloterdijk: Der Faktor der Unkontrollierbarkeit hat mit dem Amtsantritt von Trump dramatisch zugenommen, darüber sind sich alle einig. Aber es gibt in der Gruppe der Beobachter solche, die damit einverstanden sind und die Sehnsucht nach mehr Überraschung, mehr Unterhaltung haben. Und eine andere Gruppe, die sich Sorgen macht, weil sie das Weltgebäude ohnedies für sehr fragil halten, so dass zusätzliche Störungen unwillkommen sind.

Trump sorgt für Überraschungen, weil er unvorhersehbar agiert.
Sloterdijk: Bisher sind in der Demokratie Köpfe ins Rennen gegangen, die selbst Teil des politischen Systems waren – also weder sach- noch fachfremd. Hier ist ein Außenseiter aus dem Showbusiness und dem Immobiliengeschäft als Quereinsteiger gekommen und hat eine traditionsreiche Partei, die große Präsidenten hervorgebracht hat, gekapert. Nach diesem Husarenstück, nach dieser Art politischer Piraterie, ist ein neuer Zustand der Dinge eingetreten. die man so nennen könnte: Dilettantismus ohne Grenzen.

Dilettantismus, das klingt sehr harmlos!
Sloterdijk: Jetzt haben wir das merkwürdige Schauspiel vor Augen, dass ein Unternehmer, von dem wir nicht mal richtig wissen, ob er nicht ein gut getarnter Bankrotteur ist, das politische Geschäft gekapert hat, hat als Dilettant, als Nichtfachmann, als Amateur. Trump weiß nicht, was ein Staat ist. Er wohnt als Fremder im Weißen Haus. Er hat die politische Öffentlichkeit in eine Art Stadion verwandelt, in der die Trump-Show läuft.

Er betreibt eine Vermischung aus Unterhaltung und Politik. "Wird schon nicht so schlimm werden", das denken viele bei Trump.
Sloterdijk: Die erste Vermutung, dass es bei Trump eine Vermischung von Politik und Unterhaltung gibt, ist also zweifellos richtig, aber die zweite Vermutung, dass man sich deswegen beruhigen dürfe, ist vermutlich nicht richtig. Der am häufigsten benutzte Ausdruck in Bezug auf Donald Trump ist Disruption, was so viel wie Unterbrechung oder schöpferische Pause bedeuten kann. Aber der Ausdruck "Unterbrechung" ist das, was andere eine Katastrophe nennen würden, die den Charakter einer Kettenreaktion annehmen wird.

Wie könnte denn eine solche Kettenreaktion aussehen?
Sloterdijk: Man kann sich sehr gut vorstellen, dass Trump sich über die abratenden Stimmen seiner Sicherheitsberater hinwegsetzt und eine taktische oder strategische Atomwaffe einsetzt, das liegt in seinem Temperament. Er wird es nicht gegenüber Russland tun, weil dort die Vergeltungskapazität zu groß ist. Aber er könnte in Afghanistan, Pakistan, im Iran einigen Schaden anrichten, indem er Militärschläge anordnet. Und zwar wieder über improvisierte Dekrete, die vermutlich auch seinen Regierungsstil bis auf Weiteres definieren werden. Und dann kommen unweigerlich kettenreaktionsartige Antworten von dritter und vierter Seite. Denn wenn einmal dieser Dialekt der militärischen Gewalt gesprochen wird, dann reden andere mit, und zwar in derselben Sprache.

Ist Trump eine Gefahr für die Demokratie?
Sloterdijk: Trump ist ein klassischer Oligarch, der an die Herrschaft der Wenigen oder sogar einer einzelnen Person glaubt, wie Ludwig der XIV, der den Ausdruck "Ich bin der Staat" prägte. Trump sagt nun: "Ich bin das Volk". Und indem er das sagt, sind die Medien, die Zeitungen, die gegen ihn sind, Feinde des Volkes. Man kann Volksfeind sein, indem man gegen eine einzelne Person ist. Der ganze parlamentarische Apparat ist ihm offenkundig sehr lästig. Damit möchte er möglichst wenig zu tun haben. Er möchte mit den Richtern. Gegen sie führt er ganz offen Krieg. Kurzum: er träumt von einer Absolutsetzung der Exekutive. Regieren im Dekretstil.

Das Interview führte Stefan Buchen.
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Zum Thema auch ein Interview mit Otto Schily, was es für unsere Demokratie bedeuten kann.

Wir müssen um die Demokratie kämpfen

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In einem anderen Interview sagte er sinngemäß:
Wenn die Gewaltenteilung aufgehoben würde, bedeute das für ihn gleichzeitig als Folge die Anarchie.

Meine Gedanken dazu:
Wer werden wohl dann die Verlierer sein ? Die sich neu bildenden "Eliten" ganz gewiss nicht, sondern der kleine Mann, der sich das bewusst oder unbewusst wünscht.
pauli8 ist offline   Mit Zitat antworten
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Brula (12.03.17), WACKENBÖH (18.03.17)
Ungelesen 06.03.17, 17:15   #2
Nana12
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Zitat:
Worin liegt diese Sehnsucht begründet?
Sloterdijk: Es gibt ein Unbehagen in der Demokratie, weil sie eine sehr schwerfällige, eine sehr undurchsichtige, eben eine sehr komplexe Form der Gestaltung öffentlicher Angelegenheiten bedeutet. Die Sehnsucht nach Vereinfachung geht den Weg der Personifikation. Und die Personifikation heißt politisch Autokratie oder Rückkehr in autokratische Strukturen.
Also der Mann, der statt einer "Fiskalkleptokratie" eines "Fiskaldemokratie" befürwortet, bescheinigt den Wähler die Strukturen politischer Willensbildung selbst nicht zu begreifen und ihr überdrüssig zu sein. Aber mal davon ab: Demokratie war schon immer so, und auf einmal fällt dem Wähler ein, dass dies zu kompliziert sei. Die Frage stellt sich, wieso dem Wähler nicht schon vor 50 Jahren nicht einfiel, dass er Demokratie voll doof findet und lieber einen König hätte? Hier wird wieder um den Brei herumgeredet.

Zitat:
Sloterdijk: Bisher sind in der Demokratie Köpfe ins Rennen gegangen, die selbst Teil des politischen Systems waren – also weder sach- noch fachfremd.
Hier stellt sich mir nur die Frage, ob er das ernst meint. Spitzenpolitiker zu werden hat etwas mit jahrzehntelanger Kungellei innerhalb einer Partei zu tun. Sie sind dadurch nicht automatisch gute Regenten. Die Geschichte ist voll mit diesen Leuten. Frachfremd ist sogar hierzulange Grundvoraussetzung für den Ministerposten.
Ich denke mal Sloterdijk wollte auf Teufel komm raus die persönliche Eignung des Establishments hervorheben, die Trump als Außenseiter nicht hat. Gut, ich wüsste nicht wie ich das formulieren könnte, aber ich würde es aber nicht einmal versuchen.

Zitat:
Sloterdijk: Jetzt haben wir das merkwürdige Schauspiel vor Augen, dass ein Unternehmer, von dem wir nicht mal richtig wissen, ob er nicht ein gut getarnter Bankrotteur ist, das politische Geschäft gekapert hat, hat als Dilettant, als Nichtfachmann, als Amateur. Trump weiß nicht, was ein Staat ist. Er wohnt als Fremder im Weißen Haus.
Klare Ansage: Die Wahlentscheidung war ein quasi seeräuberischer Akt. Eigentlich könnte man auch von einem Staatsstreich sprechen. Und ein echter Unternehmer ist er ja auch nicht. Eigentlich müsste er Kim Jong-Un für einen besseren Politiker halten. Immerhin ist er "Fachmann" weil sein Vater und sein Großvater schon welche waren. Meine Güte, man weiß nicht ob man lachen oder weinen soll.

Zitat:
Ist Trump eine Gefahr für die Demokratie?
Sloterdijk: Trump ist ein klassischer Oligarch, der an die Herrschaft der Wenigen oder sogar einer einzelnen Person glaubt, wie Ludwig der XIV, der den Ausdruck "Ich bin der Staat" prägte. Trump sagt nun: "Ich bin das Volk". Und indem er das sagt, sind die Medien, die Zeitungen, die gegen ihn sind, Feinde des Volkes. Man kann Volksfeind sein, indem man gegen eine einzelne Person ist. Der ganze parlamentarische Apparat ist ihm offenkundig sehr lästig. Damit möchte er möglichst wenig zu tun haben. Er möchte mit den Richtern. Gegen sie führt er ganz offen Krieg. Kurzum: er träumt von einer Absolutsetzung der Exekutive. Regieren im Dekretstil.
Auch hier fragt man sich ob er das ernst meint (zur Info: Er befürwortet eine "Allianz der Leistungsträger"). Nicht das Trump kein Oligarch ist. Die ganze USA ist laut Jimmy Carter eine [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]. Und diese Oligarchie empfindet sich als die Inkarnation des Volkswillen. Trump ist hingegen der Betriebsunfall, das Unglück, das Unwetter. Quasi höhere Gewalt hat ihn ins Weiße Haus befördert. Und nun regiert er den Staat wie ein Unternehmen.

Trump hat das bestehende Elend auf ein neues Niveau gehoben (oder unterboten). Er ist die logische Konsequenz der Entwicklung der jüngeren Geschichte. Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, scheint es opportun zu sein, berechtigte Kritik zu äußern.
Nana12 ist gerade online   Mit Zitat antworten
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Brula (12.03.17), dauergeiler (02.04.17), HansWernerII (10.03.17), L00KER (06.03.17), nolte (07.03.17)
Ungelesen 01.08.17, 14:02   #3
famfam
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famfam ist noch neu hier! | 0 Respekt Punkte
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Viele sind gegen Trump und gegen Amerika, schweigen aber zu Putin und Russland. Wie das zusammenpasst, dafür habe ich keine Erklärung. Ganz zu schweigen von denen, die sich Erich Mielkes Demokratur zurückträumen.
Manche sind einfach primitiv, manche einfach psycho. Da kann man sich aussuchen, welche Lügner man lieber hat.
famfam ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 01.08.17, 16:24   #4
g0tttt
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Vieles von dem was dieser bemühte Philosoph sagt ist schlichtweg falsch. Tatsache ist, dass Trump immer auf andere, die klüger als er selbst sind, gehört hat. So auch jetzt. Trump lässt seinen Generälen viel mehr Entscheidungsfreiheit als die vorherigen Präsidenten, und fragt sie was die besten Lösungen sind für z.B. Syrien, Nordkorea usw, bzw. lässt sie selbst entscheiden. So kam auch der MOAB-Abwurf zustande.

Und ISIS ist ja jetzt auch quasi erledigt, ist das nicht besser als 8 Jahre rumeiern wie Obama bzw. ISIS erst ermöglichen..?

Und dazu kommt halt auch noch ein entscheidener Punkt, der vielen Politikern einfach völlig abhanden ist, Trump hat "common sense", wie die Amerikaner sagen. Gesunden Menschenverstand. Er durchdenkt die Dinge immer von allen Seiten, sieht die Konsequenzen und Chancen, und tut im Normalfall das richtige, wie jeder mit einem gesunden Menschenverstand. Lassen wir mal 2 Millionen junge männliche Araber ins Land um die Flüchtlingskrisen zu setzen? Unter Trump sicher nicht, und wenn dann mit Frauenquote. Warum ist da Merkel noch nicht drauf gekommen?

Weiter ist der Grund, warum die Amerikaner Trump gewählt haben, dass die Leute einfach den üblichen Politikern nicht mehr vertrauen. Und man muss schon sehr blind sein, um nicht zu sehen, wie die Presse bewusst lügt, die US-Presse hatte sich ja sogar zu 99,9% offen für Hillary Clinton ausgesprochen. Und egal welche Connections Hillary Clinton & ihre Leute zu Russland, Banken, Terroristenstaaten haben, wieviele Gelder sie mit der Clinton Foundation veruntreut hat, die Frauen die ihr Ehegatte vergewaltigt hat... all das wurde weitesgehend verschwiegen von der Presse. Während es bei Trump immer wochenlange Medienhetzkampagnen gab, weil er vor 20 Jahren mal privat abfällige Äusserungen über Frauen traf z.B..... Das waren Worte. Hillary Clinton hat Kinderschänder verteidigt, über das Opfer gelacht, hat die Vergewaltigungsopfer ihres eigenen Ehemannes niedergemacht (und ist bei ihm geblieben), sowie vieles weiteres, das nie in den Medien landet, wie z.B. die Veruntreuung Gelder von der Clinton Foundation für Haiti, das nie bei den Katastrophenopfern ankam, oder eine Millionenzahlung der gemeinnützigen Clinton-Foundation für die Hochzeit ihrer Tochter, Verkauf von Uranium an Russland ........ Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Trotzdem war für die Medien immer nur Trump der Böse.

Ich meine, wie dumm kann man sein das nicht zu sehen? DAS war der Grund, warum die Amerikaner Trump gewählt haben, sowie natürlich Jobs, Wirtschaft usw. Klar ist Trump dabei oft polemisch, provoziert bewusst, aber dass es ihm nur um Amerika geht, das denke ich wird jeder logisch denkende Mensch ihm eher abnehmen als irgendwelchen Karrierepolitikern.

Komisch finde ich nur, dass die deutsche Presse auch quasi nur bei der US-Presse abschreibt. Das war im Wahlkampf so als immer die falschen Umfragen veröffentlicht wurden und ist auch jetzt noch so. Ich dachte eigentlich die deutsche Presse wäre frei. na gut...
g0tttt ist offline   Mit Zitat antworten
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