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Proteste gegen Polizeigewalt in den USA

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Ungelesen 01.06.20, 03:32   #1
Uwe Farz
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Standard Proteste gegen Polizeigewalt in den USA

Zitat:
Polizei greift in mehr als 50 Fällen Journalist:innen bei ihrer Arbeit an

Seit Tagen gibt es in vielen Städten der USA Proteste gegen rassistische Polizeigewalt. Die Polizei antwortet auf die Proteste mit rücksichtsloser Härte. Auffällig ist dabei, dass die Polizei Journalist:innen gezielt attackiert. Mehr als 50 Fälle von Übergriffen sind bislang dokumentiert – und es werden immer mehr.

31.05.2020 um 19:30 Uhr - Markus Reuter - in Demokratie - eine Ergänzung

Die Aufnahme, wie bei den Protesten in Minneapolis ein schwarzer CNN-Reporter bei laufender Kamera und live festgenommen wurde, gingen um die Welt. Dieser Übergriff, den die New York Times in Abgrenzung zu Trumps Zensurvorwürfen gegenüber Twitter als echte Zensur und Einschüchterung bezeichnete, war nur der Auftakt zu bislang mehr als 50 dokumentierten Fällen, in denen Journalist:innen während ihrer Berichterstattung über die Proteste Ziel von Angriffen unterschiedlichster Polizeibehörden wurden.

Zahlreiche Videos zeigen, wie Journalist:innen mit Gummigeschossen, Pepperballs, Markierungsmunition und Blendgranaten beschossen, mit Tränengas oder Pfefferspray attackiert, sonstwie körperlich angegriffen oder gar verhaftet werden. Zahlreiche Reporter:innen wurden an der Ausübung ihrer Tätigkeit gehindert, körperlich verletzt, in einem Fall verlor eine Fotografin sogar ein Auge.

Nick Waters von Bellincat dokumentiert in einem Twitter-Thread all diese Fälle. Er schreibt in einem Artikel, der die ersten 29 Übergriffe dokumentiert, dass es zwar bei einigen Vorfällen möglich sei, dass Journalist:innen versehentlich getroffen wurden, in der Mehrzahl der Fälle, die er erfasst habe, seien sie eindeutig als Pressevertreter zu identifizieren. Für ihn ist klar, dass sie absichtlich ins Visier genommen werden. Dieses Muster der Gewalt gegen Journalist:innen wiederhole sich in mehreren Städten, am intensivsten seien die Übergriffe jedoch in Minneapolis.

Bei vielen Protesten treffen Übergriffe der Polizei eher aktivistische und alternative Berichterstattung, nun allerdings lässt in den USA beobachten, wie auch Vertreter großer Medien wie CNN, CBS, MSNBC, Reuters oder der Deutschen Welle gezielt angegriffen werden.

Übergriffe auf Pressevertreter:innen sowie Einschränkungen der Pressefreiheit durch die Polizei sind weltweit ein Problem, es gibt sie auch in Deutschland. Neu ist allerdings, dass in einem Land wie der USA, das lange als Hort der Pressefreiheit galt, in den letzten Jahren aber deutlich abrutschte, Journalist:innen so gezielt und in dieser hohen Anzahl attackiert werden. Einiges dürfte dazu Donald Trump beigetragen haben, der keine Möglichkeit auslässt, Medien als „Lügenpresse“ oder als „Feinde des Volkes“ zu bezeichnen – und so eine Stimmung schafft, in der sich Polizist:innen als Vollstrecker des US-Präsidenten fühlen.

Die Angriffe auf Journalist:innen sind allerdings nur ein kleiner Ausschnitt der gewalttätigen Polizeieinsätze überall in den Vereinigten Staaten, welche amerikanische Medien als „Eruption der Polizeigewalt“ oder als „Explosion von Wut und Gewalt der Polizei“ bezeichnen. Hierbei wurden friedliche Proteste mit Gewalt aufgelöst, hunderte, wenn nicht tausende Demonstrierende verletzt und etwa 1.400 Personen festgenommen.

Amnesty International USA hat deshalb die Polizeieinsätze insgesamt mit ungewöhnlich scharfen Worten verurteilt:

Die US-Polizei verstößt landesweit gegen ihre völkerrechtlichen Verpflichtungen, das Recht auf friedlichen Protest zu respektieren und zu ermöglichen, was die angespannte Situation verschärft und das Leben der Demonstranten gefährdet. In einer Stadt nach der anderen sind wir Zeugen von Aktionen, die als unnötige oder übermäßige Gewalt betrachtet werden könnten. Wir fordern ein sofortiges Ende jeder derartigen Gewaltanwendung und fordern die Strafverfolgung auf, das Recht auf Protest zu gewährleisten und zu schützen. (unsere Übersetzung)

In so einer Situation – zumal mitten in einer Pandemie – erwartet man von verantwortungsvollen Regierungsvertretern den Aufruf zur Mäßigung an alle Seiten. Trump hingegen gießt Öl ins Feuer, droht mit dem Einsatz des Militärs und heizt seine Anhänger weiter auf. Es sind schwere Zeiten, nicht nur für die Pressefreiheit, sondern für die amerikanische Demokratie als Ganzes.
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Zitat:
USA kommen nicht zur Ruhe - 40 Städte verhängen Ausgangssperren
In den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod von George Floyd nicht ab. 15 Bundesstaaten mobilisieren die Nationalgarde. US-Präsident Trump fordert von den Gouverneuren ein härteres Durchgreifen.



In New York gehen Tausende Menschen auf die Straße, in Boston brennen Autos, in Philadelphia werden Läden geplündert. Zu einem gefährlichen Zwischenfall kommt es Minneapolis, als ein Tanklaster in einen Demonstrationszug fährt. Die aufgebrachte Menge zerrt den Fahrer aus seiner Kabine, die Polizei geht dazwischen. Und in der US-Hauptstadt Washington ziehen Demonstranten erneut vor das Weiße Haus, auch hier kommt es zu Zusammenstößen mit der Polizei. Demonstranten skandieren "Kein Frieden ohne Gerechtigkeit". Die TV-Sender übertragen live, es ist überall in den USA am Fernseher zu sehen: Auch eine Woche nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis kommt das Land nicht zur Ruhe. Wie CNN meldet, muss US-Präsident Trump wegen der Proteste vor dem Weißen Haus sogar für knapp eine Stunde in einen Bunker gebracht werden.

Nach CNN-Angaben haben inzwischen mindestens 40 Städte nächtliche Ausgangssperren verhängt, darunter auch Washington. Von den Maßnahmen waren demnach insgesamt zehn Millionen Menschen betroffen. Der Gouverneur des Bundesstaats Arizona, Doug Ducey, erließ sogar für die gesamte Woche bis zum 8. Juni eine nächtliche Ausgangssperre. Mindestens 15 der 50 US-Bundesstaaten und der Hauptstadtbezirk Washington haben die Nationalgarde mobilisiert, wie CNN berichtete. Die Nationalgarde gehört zur Reserve der US-Streitkräfte und kann in Bundesstaaten in Ausnahmesituationen zu Hilfe gerufen werden.
Trump behauptet: Radikale Linke stehen hinter den Ausschreitungen

Trump machte am Sonntag linksradikale Gruppen für die Ausschreitungen verantwortlich. Er kündigte via Twitter an, die Antifa solle in den USA als Terrororganisation eingestuft werden. Details ließ er zunächst offen, Belege für seine Aussagen lieferte er nicht.



Zum Antifaschismus bekennen sich zahlreiche unterschiedliche linke oder auch linksradikale Gruppen in den USA. Die Antifa hat aber keine zentrale Führungs- oder Organisationsstruktur. Trump hatte bereits im vergangenen August mitgeteilt, man erwäge ein Verbot.

Floyd war am Montagabend nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota gestorben. Einer von vier beteiligten Beamten saß dem 46-Jährigen minutenlang mit dem Knie im Nacken. Die Bitten des Afroamerikaners, ihn atmen zu lassen, ignorierte er. Bei den Protesten in Washington und anderen Städten trugen Demonstranten Schilder mit "Ich kann nicht atmen".

Bereits in den vergangenen Nächten war es bei Protesten in Minneapolis und zahlreichen anderen Städten zu Gewalt gekommen - von New York an der Ostküste bis Los Angeles an der Westküste. Auf Fernsehbildern waren vielerorts brennende Autos und Geschäfte zu sehen. Die Nationalgarde von Minnesota teilte am Sonntag mit, mehr als 5000 von insgesamt bis zu 10.000 mobilisierten Soldaten seien bereits im Einsatz. Die anderen Soldaten stünden bereit.


US-Präsident fordert Gouverneure zu härterer Gangart auf

Nach den Ausschreitungen rief Trump demokratische Bürgermeister und Gouverneure am Sonntag zu einem entschiedeneren Durchgreifen auf. "Legen Sie eine härtere Gangart ein", schrieb Trump auf Twitter. "Diese Menschen sind Anarchisten. Rufen Sie jetzt unsere Nationalgarde. Die Welt schaut zu und lacht Sie und den Schläfrigen Joe aus." Der Republikaner Trump verunglimpft seinen voraussichtlichen Herausforderer bei der Präsidentenwahl im November, den demokratischen Ex-Vizepräsidenten Joe Biden, regelmäßig als "Schläfrigen Joe".

In weiteren Tweets lobte Trump am Sonntagabend erneut den Einsatz der Nationalgarde im US-Bundesstaat Minnesota, wo die Proteste ausgebrochen waren, und mahnte, die Kräfte hätten früher angefordert werden sollen. In einem anderen Tweet schrieb der Präsident in Großbuchstaben schlicht: "Recht & Ordnung!" Trump wirft den Demokraten immer wieder vor, nicht hart genug gegen Kriminalität vorzugehen.

Joe Biden, hat die Gewalt bei den Anti-Rassismus-Protesten in seinem Land verurteilt, zugleich aber das Recht auf Demonstrationen gegen Polizeigewalt betont. "Gegen solche Brutalität zu protestieren, ist richtig und notwendig", erklärte Biden am Sonntag. "Es ist eine absolut amerikanische Reaktion." Biden verurteilte aber Brandstiftungen und "unnötige Zerstörung". Die Proteste rechtfertigten keine lebensbedrohliche Gewalt und die Demontage von Geschäften.
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mal wieder steht Amerika in Flammen
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Reporter ohne Grenzen:
Brutale Gewalt gegen Journalisten bei Protesten
Zitat:
Reporter ohne Grenzen (RSF) ist entsetzt über die Angriffe auf Journalistinnen und Journalisten in den USA, die nach dem Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd über Proteste gegen Polizeigewalt berichteten. Innerhalb weniger Tage kam es zu mindestens 68 Übergriffen auf Medienschaffende, darunter auch ein Fernsehteam der Deutschen Welle.

„Es war vorauszusehen, dass die Art von Präsident Trump, die Medien zu dämonisieren und ein klares Feindbild aufzubauen, tatsächlich zu Gewalt führen würde. Die beispiellose Brutalität, mit der sowohl die Polizei als auch Protestierende in den vergangenen Tagen auf Reporterinnen und Reporter losgegangen sind, ist das Ergebnis dieser feindseligen Rhetorik“, sagte Christian Mihr, Geschäftsführer von Reporter ohne Grenzen. „Die Polizei muss Journalistinnen und Journalisten, die von den Protesten berichten, vor Gewalt schützen und darf sie nicht an ihrer Arbeit hindern.“

Bei den Protesten in etwa 30 Städten der USA wurden in den vergangenen Tagen mindestens 68 Übergriffe auf Medienschaffende dokumentiert. Reporterinnen und Reporter wurden mit Gummigeschossen, Pfefferspray und Tränengas angegriffen, beschimpft und geschlagen. Vielerorts wurden journalistische Ausrüstung oder Übertragungswagen zerstört. Die Gewalt ging dabei zumeist von der Polizei, aber auch von Protestierenden aus.
Brutale Gewalt gegen Medienschaffende

Zu den schwersten Angriffen gehörte der auf die Fotografin Linda Tirado in Minneapolis, die von einem Gummigeschoss der Polizei getroffen wurde und dadurch ihr linkes Auge verlor. Auch ein Team der Deutschen Welle um Korrespondent Stefan Simons wurde in Minneapolis von der Polizei beschossen. Zwei Mitarbeiter eines Kamerateams der Nachrichtenagentur Reuters wurden von Gummigeschossen getroffen.

In Pittsburg wurde Ian Smith, Reporter für den Sender KDKA-TV, von einer Gruppe Protestierender zusammengeschlagen, bevor ihm Umstehende zuhilfe kamen und er ins Krankenhaus gebracht wurde. In Washington wurden Leland Vittert, Reporter des TV-Kanals Fox News, und sein Kamerateam geschlagen und von Demonstrierenden verfolgt. In Louisville griff die Polizei Kaitlin Rust, Reporterin des lokalen TV-Senders Wave3-News, und ihr Team während einer Live-Übertragung an. In Phoenix versuchte ein Mann, der CBS-Reporterin Briana Whitney während eines Live-Berichts das Mikrofon aus der Hand zu reißen.

Festnahmen behindern die Arbeit der Medien

Nach der Festnahme eines CNN-Teams in Minneapolis wurden weitere Medienschaffende festgenommen und so an ihrer Arbeit gehindert. CNN-Reporter Omar Jimenez hatte am Freitag live berichtet und die Polizei mehrmals gefragt, ob er seinen Standort ändern solle, bevor er und sein Team abgeführt wurden. Ebenfalls in Minneapolis nahm die Polizei Tim Arvier, Korrespondent des australischen Fernsehsenders 9News, und sein Team kurzzeitig fest. In Las Vegas, wurde die freie Fotografin Bridget Bennet, die im Auftrag der Nachrichtenagentur AFP über die Proteste berichtete, festgenommen und musste die Nacht in der Polizeiwache verbringen. Ebenso erging es Ellen Schmidt, Fotografin für das Review-Journal aus Las Vegas.

Auf der Rangliste der Pressefreiheit stehen die USA auf Rang 45 von 180 Staaten.
Quelle mit vielen Links:
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Die sind so bescheuert in USA, da war eine wirklich friedliche Demo in Philadelphia, da schießen die Tränengas in die Menge, jetzt ist Chaos.


Zitat:
Washington. Das Weiße Haus hat zurückhaltend auf Rufe reagiert, US-Präsident Donald Trump solle sich angesichts der Proteste im Land mit einer Ansprache aus der Regierungszentrale an die Nation wenden. "Eine nationale Ansprache aus dem Oval Office wird die Antifa nicht stoppen", sagte Sprecherin Kayleigh McEnany am Montag dem Fernsehsender Fox News. "Was die Antifa stoppen wird, sind Taten." Trump habe sich außerdem bereits vielfach öffentlich zu den Vorfällen geäußert.

Seit Tagen kommt es in vielen US-Städten zu Demonstrationen gegen Polizeigewalt, Rassismus und soziale Ungerechtigkeit. Auslöser der Proteste ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Trump macht linksradikale Gruppen für Ausschreitungen bei diesen Protesten verantwortlich und hat angekündigt, die Antifa als Terrororganisation einstufen zu lassen. Details ließ er offen. Auch Belege für seine Schuldzuweisung lieferte er nicht. Zugleich rief er demokratische Bürgermeister und Gouverneure mehrfach zu einem schärferen Durchgreifen auf.

McEnany sagte, Trump wolle Recht und Ordnung wiederherstellen. Daher unterstütze er den Einsatz der Nationalgarde in den betroffenen Bundesstaaten und gehe gegen die Antifa vor. Sie betonte, es gebe auch viele friedliche Demonstranten, die das Recht hätten zu protestieren. “Wir müssen diese gewalttätige Antifa von jenen Demonstranten unterscheiden, die berechtigte Klagen haben.”

Trump wirft Gouverneuren Versagen vor

US-Präsident Donald Trump hat ein härteres Vorgehen gegen gewalttätige Demonstranten und Plünderer im ganzen Land gefordert. In einer Videokonferenz am Montag warf Trump den Gouverneuren der einzelnen US-Bundesstaaten vor, zu zurückhaltend zu agieren. „Die meisten von Ihnen sind schwach“, sagte Trump an die Gouverneure gerichtet. „Sie müssen Leute festnehmen.“

Nach dem Tod des Schwarzen George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz vor einer Woche haben Proteste und Unruhen das gesamte Land erfasst. Justizminister William Barr forderte in der Videoschalte von den Gouverneuren, sie müssten die Straßen „dominieren“ und kontrollieren und nicht nur auf die Aktionen der Menschenmengen reagieren.
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Thema Polizei - eine Reaktion in New York:

Zitat:
Lawmakers Moving to Yank Covers Off Secret Police Disciplinary Records

By Josefa Velasquez, Greg B. Smith, and Yoav Gonen May 31, 2020, 10:47pm EDT


An NYPD officer keeps watch over protesters outside the Barclays Center in Brooklyn on May 29. Ben Fractenberg/THE CITY

State lawmakers in New York are inching closer to repealing a law shielding police disciplinary records, several people familiar with the matter told THE CITY.

On Monday, Democrats in the State Senate and Assembly plan to hold a video conference meeting of their members to discuss the protests sparked by the death of George Floyd, a black Minnesota man killed by a white police officer who kneeled on his neck.

The discussions are expected to focus on protests and response from law enforcement — and in particular a longstanding state law, known as [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], that shields police personnel records from public view, legislative sources said.

Reversing past mayors’ practice, the administration of Mayor Bill de Blasio has interpreted 50-a as prohibiting disclosure of the results of disciplinary hearings against individual officers.

According to one legislative source who was not authorized to publicly speak on the matter, an informal poll of Democratic members of the Senate showed enough support to approve the [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ], with at least 32 votes in favor of the measure.

That’s even though some of the 40 Democrats in the Senate represent relatively conservative areas outside of New York City where large numbers of police officers live.

Discussions over repealing 50-a — which shields the personnel records of police officers, firefighters and corrections officers — came to a head this weekend, as protests over Floyd’s death have turned violent in New York City and around the nation.

Disturbing Images

Videos posted to Twitter showed a police officer shoving a young woman to the ground in Brooklyn Friday. Other videos taken during protests on Saturday documented a pair of [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] on Flatbush Avenue in Brooklyn, and a police officer [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] whose hands were raised and pepper spraying him.

Two state legislators, Sen. Zellnor Myrie (D-Brooklyn) and Assemblywoman Diana Richardson (D-Brooklyn), who are black, were also pepper sprayed by law enforcement Friday. Myrie was subsequently handcuffed.

Zitat:
Pain. [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

— Senator Zellnor Y. Myrie 米维 (@zellnor4ny) [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
“I’ve seen those videos and those videos are truly disturbing. Some of the videos frankly are inexplicable to me,” Gov. Andrew Cuomo said Sunday.

At a news conference Saturday morning, Cuomo stopped just short of endorsing a full claw back of the 1976 law, instead throwing his support behind efforts to reform it.

“I would sign a bill today that reforms 50-a,” Cuomo said.

“I would sign it today. So the Legislature can now convene by Zoom, or however they do it, pass the bill, and I will sign it today. I can’t be clearer or more direct than that.”

Calls to repeal or rewrite the law intensified during the long years leading up to the 2019 administrative trial of NYPD Officer Daniel Pantaleo in connection with the 2014 chokehold death of Eric Garner. Pantaleo was found guilty and fired, in a rare disclosure of a trial’s outcome.


Hundreds of protesters packed into the plaza at the Barclays Center after police-involved killing of George Floyd in Minneapolis, May 29. Ben Fractenberg/THE CITY

Police unions are pushing back, pointing to the current conflicts in the streets.

“Last night, we saw violent criminals targeting New York City police officers with bricks, brass knuckles and Molotov cocktails, for no reason other than the uniform we wear,” said Police Benevolent Association President Patrick Lynch in a statement Sunday. “It is inconceivable that Governor Cuomo would want to arm those extremists with confidential police personnel records, so that they bring their weapons to our front doors.”

City’s Narrow Interpretation

Assemblymember Danny O’Donnell (D-Manhattan), who first introduced a bill to repeal 50-a in 2015, said getting rid of the prohibition is a “pendulum [that] swings both ways” — unleashing records that could show an officer under scrutiny has a spotless past record.

“I think the most important thing going forward would be to try and increase trust between police forces and the people they police,” he told THE CITY, something he suggested 50-a repeal could help advance.

De Blasio also offered support for the repeal Sunday, but said a new law ought to “protect the personal information – the home address, the type of information about an individual police officer that is about their safety and security.”

O’Donnell said home addresses would not be released — calling the mayor’s remark “not a realistic thing.”

De Blasio has repeatedly called on Albany lawmakers to revisit 50-a — even as his own administration advanced a newly narrow interpretation of the law.

Legislative sources in Albany say de Blasio and his staff haven’t made a concerted effort to repeal the law.

Civil Rights Law 50-a specifically bars the release of “all personnel records used to evaluate performance” of police officers without the express written permission of the officer or without an order from a judge.


NYPD officers followed protesters as they marched along Atlantic Avenue, May 31, 2020. Ben Fractenberg/THE CITY

When the law was first proposed, the police union claimed the release of personnel information would subject its members to harassment and threats. Even at the time, critics questioned whether it would be used to hide misconduct.

For years, the NYPD informally allowed the press to review bare-bones records of substantiated disciplinary findings against cops. But in 2016 the de Blasio administration put a stop to that after police department lawyers decided this practice violated 50-a.

The public and press erupted at this reversal, asserting that this sudden opacity would prevent the public from seeing whether specific officers accused of misconduct had a history of bad behavior. The New York Civil Liberties Union sued to force the NYPD to resume releasing information on substantiated cases, but lost in court.

The only remedy was to change the law in Albany.

De Blasio’s Mixed Messages

De Blasio has repeatedly promised to push for unspecified 50-a reforms. In January 2019, a panel of law enforcement experts enlisted by then-NYPD Commissioner Jimmy O’Neill said that the existing “lack of transparency impedes the Department’s efforts to show the public that it holds officers accountable for their conduct.”

“The end result is a system that is understandably perceived by the public and others as gesturing towards some transparency, but ultimately remaining largely closed to any external scrutiny,” the panel wrote.

A month later, O’Neill said he would be speaking with legislators about crafting reforms. Since then, according to an Albany lobbyist involved in the discussions, the NYPD and de Blasio have made little to no effort to make that happen.

“The administration said they would be seeking reforms and then it was radio silence,” the lobbyist said. “The NYPD said they’d been up in Albany on this, but I have not had a single conversation with a legislator saying they’ve been approached by the NYPD or anyone in the de Blasio administration.”

In October, a police official testified at a Senate hearing that the NYPD continued to oppose a total repeal of 50-a, asserting that only substantiated findings regarding “serious police misconduct” should be subject to public disclosure.

“Minor misconduct, such as uniform infraction or lateness, should continue to maintain their 50-a protections,” testified Oleg Chernyavsky, assistant deputy commissioner for legal matters at the NYPD.

Total repeal “would extinguish an officer’s voice in a process centered on disclosure of their own personnel records and provide defense counsel access to records irrelevant to the case before the court.”

De Blasio made no mention of 50-a in his annual testimony on the state’s budget in Albany in February 2020 or in January 2017, according to trans*****s of his prepared remarks.

He included calls to reform the law in his testimony in 2018 and 2019, trans*****s show.

Olivia Lapeyrolerie, a de Blasio spokesperson, defended his efforts to overhaul 50-a.

“The mayor has been vocal about his calls for reform for the past three years — whether if it was while testifying up in Albany or in his innumerable conversations with state legislators,” she said.
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Zitat:
Proteste in den USA Trump droht mit Militäreinsatz

Seit Tagen wüten Proteste in vielen US-Städten. Und seit Tagen ruft US-Präsident Trump die Gouverneure in den Bundesstaaten zu einem härteren Durchgreifen auf. Nun geht er selbst in die Offensive.

US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Ausschreitungen bei den Anti-Rassismus-Protesten ein hartes Vorgehen gegen Randalierer angekündigt. In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses bezeichnete Trump die Ausschreitungen als "Akte von inländischem Terror". Sollten die betroffenen Städte und Bundesstaaten nicht die notwendigen Maßnahmen ergreifen, werde er Soldaten einsetzen "und das Problem schnell für sie lösen".

In seiner kurzfristig anberaumten Ansprache kündigte Trump den Einsatz von "tausenden schwer bewaffneten" Soldaten und Polizisten in der Hauptstadt Washington an, um "Randale, Plünderungen, Vandalismus, Angriffe und die mutwillige Zerstörung von Besitz zu stoppen". Der Präsident bezeichnete die Gewaltausbrüche bei den Protesten in Washington als "totale Schande".


Eskalierende Proteste vor Weißen Haus

Trumps Auftritt wurde begleitet von Protesten vor der US-Regierungszentrale, wo Polizeikräfte vehement gegen Demonstranten vorgingen. Seit Tagen kommt es in vielen US-Städten zu Demonstrationen gegen Polizeigewalt, Rassismus und soziale Ungerechtigkeit. Auslöser der Proteste ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd nach einem brutalen Polizeieinsatz in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Die Demonstrationen waren zum Teil in Gewalt ausgeartet. Trump hatte demokratische Gouverneure und Bürgermeister mehrfach aufgerufen, härter gegen Randalierer durchzugreifen und ihnen Schwäche vorgeworfen.

Nun forderte der Präsident die Gouverneure auf, ausreichend Kräfte der Nationalgarde einzusetzen, um wieder die Straßen in ihren Städten wieder unter Kontrolle zu bringen. "Wenn sich eine Stadt oder ein Staat weigert, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um das Leben oder Eigentum ihrer Bewohner zu verteidigen, werde ich das Militär der Vereinigten Staaten einsetzen und das Problem schnell für sie lösen."

Trump spricht von Terror und Anarchie


Trump kündigte außerdem Vorkehrungen an, um die Hauptstadt Washington zu schützen, wo es in den vergangenen Tagen ebenfalls Proteste gegeben hatte, die teils mit Randale einhergingen. Dies sei eine Schande, sagte Trump und kündigte an, Tausende und Abertausende schwer bewaffnete Soldaten und Strafverfolgungskräfte einzusetzen.

"Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung", sagte Trump an die Adresse der Bevölkerung. Er werde dafür kämpfen, das Land und seine Bürger zu beschützen. Was sich in den vergangenen Tagen abgespielt habe, sei zum Teil mit Terror gleichzusetzen. Das Land brauche Sicherheit und nicht Anarchie, Gerechtigkeit und nicht Chaos. "Das ist unsere Mission und wir werden siegen."
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Das muss man sich mal Vorstellen, Anstatt sein Volk zu beruhigen und zu signalisieren das sie verstanden werden, droht der orange Mann ihnen mit der Armee. Was ein Vollpfosten.
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Hier geht es bereits um mehr. Die Herrschaft ist in Gefahr. Deshalb wird der Einsatz von Militär erwogen. Deshalb versucht man die aufkommende Bürgerrechtsbewegung zu spalten ("Wir müssen diese gewalttätige Antifa von jenen Demonstranten unterscheiden...").
Zitat:
Anstatt sein Volk zu beruhigen und zu signalisieren das sie verstanden werden...
Die (die da oben) wissen, daß das diesmal nicht mehr verfangen wird nur damit Ruhe im Karton herrscht.
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Zitat:
Zitat von nolte Beitrag anzeigen
Hier geht es bereits um mehr.
Trump ist wie ein Dino im Porzellanladen. Und giest dazu reichlich Öl ins Feuer. Er ist ein miserabeler Diplomat und hat von Regieren keine Ahnung. Wenn der so weiter macht, hat er einen Bürgerkrieg zu verantworten.*
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Ungelesen 02.06.20, 10:13   #12
TinyTimm
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Man denkt das ist ein schlechter Film:

Police and National Guard patrolling neighborhood and shooting civilians on their own property.
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Streamer tells protesters to flip truck then instantly regrets it
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Santa Monica woman pretends to board up windows using a worker's drill for a photo then drives off in a Mercedes.
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Und das ist unterirdisch. Aber man sieht stündlich, das es noch tiefer geht.


Auf Reddit sieht man mehr als man verkraften kann.
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Reporter vom "Wall Street Journal" in New York von Polizisten attackiert:
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auf deutsch auch bei der "taz":
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Wenn du denkst, es geht nicht mehr schlimmer, dann passiert sowas:
Zitat:
Louisville Police Left the Body of David McAtee on the Street for 12 Hours
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Die Bodycams der verdächtigen Sicherheitsleute waren deaktiviert.
Fast schon überflüssig zu erwähnen, dass das Opfer Afroamerican war.
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nolte
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[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] versucht doch tatsächlich, die Proteste den Russen in die Schuhe zu schieben.
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Ungelesen 03.06.20, 06:39   #16
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Vielleicht liegt der Ursprung von Rice Aussage ja hier:

Clinton Digital Library:
Freigegebene Dokumente zum russischen Präsidenten Boris Jelzin
Declassified Documents Concerning Russian President Boris Yeltsin
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Ungelesen 03.06.20, 08:37   #17
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Zitat:
This evening the town of Coeur d' Alene Idaho heard rumors that the same people who came in white vans into Spokane Washington last night were headed there. It was said these were the instigators that ruined a otherwise peaceful protest, broke into local business and vandalized. The local militia men and women responded with arriving all over downtown guarding all the major intersections. Store owners were boarding up their windows in preparation, while sentinels stood guard and others watched or enjoyed the local food and drink. There were some peaceful protesters there as well that were not bothered or hurt by the armed guards. North Idaho will not put up with Antifa or any other group that threatens their towns. As always feel free to share and regardless of your political affiliation or viewpoints I hope you stay safe and enjoy the photos.





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Ungelesen 03.06.20, 08:45   #18
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Ich finde, die US Polizisten müssten mehr psychischen Tests unterzogen werden, regelmäßig. Gerade in problematischen Einsatzgebieten mit hoher Kriminalität. Ein Verhaftungsmord, anders kann man es nicht nennen, stachelt alles nur mehr an. Und ja, das war rassistisch orientiert.

Zitat:
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Aus Versehen klickte ich danke, statt Zitat. Generell würde ich auch zustimmen, Soros hat in vielen Dingen die Finger drin, aber nicht in diesem Fall. Wir haben einen Mord durch einen Polizisten vor laufender Kamera und den Hilferuf des Opfers. Ursache und Wirkung. Das geht ja schon seit Jahren so, das Schwarze von US Polizisten emordet und misshandelt werden. In den 60er Jahren gab es noch keinen George Soros, das nur am Rande. Der Kampf Weiss gegen Schwarz war nie wirklich zuende.

Gegenbewegungen sind nur die logische Konsequenz. Was sollen die Schwarzen denn tun? Man kann sich nicht aussuchen, mit welcher Hautfarbe man geboren wird!

Bei den AntiFa Kräften ist trotzdem Vorsicht geboten, Exremisten sind immer mit Vorsicht zu geniessen.
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Ungelesen 03.06.20, 18:25   #19
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Der Gouverneur von Minnesota entschuldigt sich bei CNN Reporter Omar Jimenez:
Zitat:
Minnesota governor personally apologizes to CNN reporter arrested while covering protests
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Zitat:
Zitat von wennsdennseinmuss Beitrag anzeigen
Bei den AntiFa Kräften ist trotzdem Vorsicht geboten, Exremisten sind immer mit Vorsicht zu geniessen.
Aha
das sieht man aktuell hier:
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und hier:
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Mehr zur von Trump aufgeblasenen Antifa Chimäre gibt es hier:
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Ich bringe die Kolumne mal an dieser Stelle...

Zitat:
Rassismus in den USA

Die ursprüngliche Eskalation

Eine Kolumne von Margarete Stokowski



Viele Weiße interessiert der gewaltsame Tod von George Floyd nicht so sehr wie das, was darauf folgte: Trauer, okay, Proteste, na gut, aber bitte alles auf die vornehme, zurückhaltende Art.

02.06.2020, 16.33 Uhr



Friedlich Protestierende in Salt Lake City
Rick Bowmer/ AP

Die Gewalt in den USA eskaliert, so kann man es jetzt überall lesen, und es stimmt und stimmt nicht. Es ist wahr, dass die Gewalt eskaliert - aber sie tut es nicht erst, seit die Proteste gegen rassistische Polizeigewalt sich ausweiten. Die Gewalt ist eskaliert, als ein Polizist George Floyd tötete, und sie ist viele Male zuvor eskaliert, jedes Mal, wenn ein Mensch gequält wurde oder sterben musste, weil er anderen Menschen aufgrund seiner Hautfarbe weniger wert schien.

Aber wenn man sich die Reaktionen auf die Ereignisse in den USA anschaut, dann muss man feststellen, dass viele Weiße die ursprüngliche Eskalation nicht so sehr interessiert wie die, die darauf folgte: Trauer, okay, Proteste, na gut, aber bitte alles auf die vornehme, zurückhaltende Art.

Ein weißer Mann tötet einen wehrlosen schwarzen Mann, und im Nachgang erklären weiße Menschen schwarzen Menschen, wie sie zu trauern haben. Als wäre nicht alles schon bitter genug.

Im Deutschlandfunk wird berichtet: "In den USA kommt es weiter zu Plünderungen, Krawallen und Gewaltausbrüchen nach dem Tod vom George Floyd." So lautete der erste Satz zur Meldung in der Nachrichtenübersicht am Sonntagabend. Komisch, denn da kommt die Polizei irgendwie nicht vor. Aber es gibt keine Krawalle, weil ein Mann gestorben ist. Es gibt Krawalle, weil er von einem Polizisten getötet wurde und sich dieser Tod in eine lange Tradition rassistischer Polizeigewalt einreiht. Die Tötung wird natürlich später in der ausführlicheren Meldung genannt, aber: Warum werden die Plünderungen als Erstes genannt und welcher Eindruck soll dadurch von den Protesten entstehen?

Über friedlichen Protest wird seltener berichtet

Wenn man sich zur selben Zeit in den sozialen Medien umschaut, sieht man auch: Demos, Schweigeminuten, Plakate, gemeinsames Singen, man sieht eine riesige Menschenmenge auf dem Boden liegen und immer wieder "I can't breathe" rufen. Friedlicher Protest, über den aber seltener in den Nachrichten berichtet wird. Und man sieht nicht wenige Videos von Polizisten, die Demonstrierende mit Tränengas angreifen, gewalttätig festnehmen. In einem Video sieht man, wie ein Polizeiauto in eine Menschenmenge fährt.

Wie friedlich, wie ruhig, wie leise müssten Menschen dagegen protestieren, dass immer wieder schwarze Menschen aus rassistischen Gründen ermordet werden, ohne dass Weiße ihnen erklären, was sie alles falsch machen?

"We riot, because you don't hear us when we march", hieß es in einem der Tweets zu den Protesten. In dem Video dazu zerschmeißt jemand die Rückscheibe eines Polizeiautos. Das ist keine klassische Trauerarbeit, aber es geht auch nicht um einen normalen, natürlichen Tod. Wie friedlich, wie ruhig, wie leise müssten Menschen dagegen protestieren, dass immer wieder schwarze Menschen aus rassistischen Gründen ermordet werden, ohne dass Weiße ihnen erklären, was sie alles falsch machen?

Auch der Sohn des Getöteten hat zu friedlichen Protesten aufgerufen. Aber Weiße kritisieren nicht nur, dass es zu Krawallen kam, kritisiert wird auch friedlicher Protest: eine vermeintlich zu harte Wortwahl, zu viele Emotionen, zu viele Pauschalisierungen. Trauerkritik, ein hässliches Genre, das manchmal aus offensichtlichem Rassismus entsteht, manchmal auch, weil einige Menschen unfähig sind zu erkennen, dass andere vom Tod George Floyds getroffener sind als sie selbst (was aber nicht heißt, dass dahinter nicht auch Rassismus steckt).

"Sie wissen nicht, wie es ist, wenn der Polizist nicht dein Freund und Helfer, sondern dein potenzieller Mörder ist", schrieb die Autorin Jasmina Kuhnke. "Sie wissen es nicht, weil sie nicht zuhören wollen." Sie hören aber ganz genau zu, wenn ihrer Ansicht nach unangemessen getrauert wird. Kuhnke hatte zuvor auf Twitter geschrieben: "Ich kann mir das Video nicht ansehen. Da stirbt ein Mensch. Da stirbt ein Bruder. (...) Bei jeder Schwester, jedem Bruder, denen aufgrund von Rassismus das Leben genommen wird, stirbt ein Teil von uns, die noch hier sind." Die Journalistin Mirjam Fischer schrieb darauf "Bruder?", weil Kuhnke mit Floyd nicht direkt verwandt ist, und Leute diskutierten, ob eine schwarze Frau einen schwarzen Mann "Bruder" nennen darf. Wie unangemessen, wie respektlos kann man anderen in ihre Trauer hineingrätschen?

Politische Botschaften auf Trikots

Die Nachrichten und sozialen Medien sind voll von Weißen, die sich mehr über die Proteste gegen Rassismus aufregen als über den Rassismus selbst. Der Oberbürgermeister von Altenburg, André Neumann, fantasierte auf Twitter, schwarze Menschen wären jetzt genauso rassistisch gegen Weiße (Anmerkung: Das geht nicht), es sei "eine unnötige moralische Überhöhung". Immerhin nominierte er sich ein paar Tage später für "den dämlichsten und unpassendsten Tweet des Jahres 2020", na mal gucken, ist ja erst Juni.

Die Polizei Bremen sucht derweil die Leute, die auf eine Wand gesprayt haben: "In memory of George Floyd †25.05.2020 Died of police violence at the age of 46." Der Staatsschutz habe die Ermittlungen aufgenommen. Der Staatsschutz? Wenn der Staatsschutz jedes Mal so schnell zur Stelle wäre, wenn Menschen rassistisch beleidigt oder bedroht werden wie bei dieser Hauswand, dann wäre dies ein anderes Land. Und das, wo die Polizei sich vor manchen Graffitis auch gern mal selbst in Szene setzt.

Muss dann auch die Französische Revolution für ungültig erklärt werden, weil da auch dies und das passierte? Noch mal zurück, noch mal gesittet von vorne?

Man muss es nicht gut finden, wenn Gegenstände im Zuge von Protesten beschädigt werden, aber die Frage ist, worauf man den Fokus seiner Kritik legt. Arno Frank schreibt in einem SPIEGEL-Kommentar, Plünderungen seien "der Moment, in dem der politische Protest unweigerlich kippt - und seine moralische Berechtigung verliert". Sicher? "Der politische Protest", also der gesamte Protest, verliert seine Berechtigung? Wie soll das gehen? Muss dann auch die Französische Revolution für ungültig erklärt werden, weil da auch dies und das passierte? Noch mal zurück, noch mal gesittet von vorne?

Schwarze Menschen können Rassismus nicht allein abschaffen

Soweit ich sehe, wurde noch gar nicht verkündet, wer da in den USA eigentlich geplündert hat. Wenn es so einfach wäre, könnte man jede politische Bewegung zunichtemachen, indem man auf einer Demo mitläuft und dabei ein paar Scheiben einschlägt und einen Sack Möhren klaut? Wie magisch. Verliert auch guter Journalismus seine Berechtigung, weil es die "Bild" gibt, die ja bekanntermaßen Fotos und Lebensgeschichten von Gewaltopfern plündert?

Ist es das, was aus einer brutalen Tötung eines Menschen entstehen sollte - ein "Pro und Contra Plünderungen"? Anstatt zu diskutieren, wie erreicht werden könnte, dass weiße Polizisten keine wehrlosen Schwarzen töten? Dass Polizeigewalt und Rassismus nicht nur in den USA, sondern auch hier eine ständige Bedrohung für schwarze Menschen sind? Warum gibt es so wenige journalistische Kommentare, in denen gefordert wird, rassistische Polizeigewalt endlich als Problem zu erkennen? Weil das so offensichtlich ein Problem ist? Ist das die Idee? Dass es falsch ist, einen Menschen zu töten, und das ja alle wissen - dass man aber einem trauernden, wütenden, verängstigten Kollektiv erklären muss, dass Plündern eigentlich gar nicht erlaubt ist, weil die das ja vielleicht gar nicht wissen?

Dass weiße Menschen so oft Fehler machen, wenn es um Rassismus und Antirassismus geht, heißt aber nicht, dass sie einfach die Klappe halten sollten. Schwarze Menschen können Rassismus nicht allein abschaffen, genauso wie Frauen allein keine Geschlechtergerechtigkeit herstellen können. Es mag für Menschen, die von Rassismus nicht betroffen sind, schwierig sein, sich einzufühlen, aber es ist keine Magie. Es gibt Literatur dazu. Leicht zugängliche, einfach erklärende, ausführliche Literatur. Drei Vorschläge zum Einstieg. Tupoka Ogette: "Exit Racism. Rassismuskritisch denken lernen", Noah Sow: "Deutschland schwarz weiß", Alice Hasters: "Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten". Es ist alles da.
Quelle mit vielen Querverweisen:

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Ultrarechte weisse Schlägertrupps als Trittbrettfahrer:

Zitat:
Proteste in den USA Heizen Rechtsextremisten in Minnesota die Stimmung an?
Laut Donald Trump sind es Linksradikale, die die Proteste von Minneapolis zum Gewaltexzess gemacht haben. Jetzt häufen sich Indizien, dass noch ganz andere Extremisten die Wut der Straße nutzen.
Von Frank Patalong
01.06.2020, 17.39 Uhr

"RawStory" ist nicht die bekannteste oder renommierteste Medienadresse Amerikas. Aber sie ist eine Quelle, die von "New York Times" bis zum "Guardian" ungewöhnlich oft zitiert wird: Das kleine, als linksliberal geltende Medienunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders den Kräften am rechten Rand des politischen Spektrums der USA auf die Finger zu schauen. Dabei gelingen den Reportern der RawStory immer wieder Scoops.

So wie am Donnerstag, dem 28. Mai. Zwei Tage bevor US-Präsident Donald Trump damit begann, angeblich linksradikale Gruppierungen aus dem antifaschistischen Spektrum für die Gewaltexzesse in Amerikas Städten verantwortlich zu machen, outete RawStory als erstes Medium Provokateure ganz anderer Art. "Sie wollen ihren Bürgerkrieg" war der Bericht überschrieben, und: "Boogaloo-Militante der extremen Rechten haben sich unter die George-Floyd-Proteste in Minneapolis gemischt".

Hinter dem Begriff Boogaloo verbirgt sich eine vergleichsweise jugendliche Bewegung aus dem Dunstkreis der amerikanischen "White Militia"-Rechtsradikalen. Anders als die sonst oft martialisches Schwarz oder Militäroutfits für den Kampfeinsatz vorziehenden rechten Schlägertruppen kleiden sich Boogaloo Bois vorzugsweise bunt - oft sogar in Hawaiihemden. Das macht es ihnen leicht, sich in alle möglichen Proteste und Demonstrationen hineinzumischen, ohne direkt aufzufallen. In Minneapolis, behauptete "RawStory", täten sie dies, um gezielt die Gewalt anzuheizen. Sie stünden hinter zahlreichen Attacken und Brandstiftungen.

Man könnte den Verweis auf die rechten Milizen als Schutzbehauptung von Links abtun. Linke und Antifa anzuprangern, nütze ja auch Donald Trump in seinem Wahlkampf, findet etwa die "Washington Post" und ist sich in dieser Hinsicht durchaus einig mit Nutzern rechtslastiger Social-Media-Foren in den USA: "Das wird den Demokraten nicht guttun", schrieb da in den letzten Tagen nicht nur einer. Im Klartext: Die vom eigentlichen Problem ablenkende Schuldzuweisung sei Wasser auf die Mühlen des Trump-Wahlkampfes.

Rund 20 Prozent aller Demonstrations- und Protestteilnehmer, sagt die Polizei von Minneapolis, seien in den letzten Tagen von Außen angereist. Doch aus welcher Ecke viele davon wirklich kommen, bekamen zuerst kleinere Medien vor Ort mit. Am 29.5. berichtete auch das stets sehr Straßen-nahe "Vice", dass Boogaloo Bois mit Hoffnungen auf einen "neuen Bürgerkrieg" darunter wären.

Am Folgetag interviewte Minnesota Public Radio News Anwohner in Minneapolis, die bewaffnete "Three Percenter" dabei beobachtet haben wollen, wie die gezielt einen Schnapsladen anzündeten. Anwohner, die das mit Blick auf mögliche Explosionen und Großbrände verhindern wollten, seien bedroht worden. Die berüchtigte Nazitruppe habe sich keine Mühe gemacht, ihre Identität zu verbergen: Sogar eine "3-Percent"-Aufschrift an einem Truck wurde angeblich beobachtet. Am Ende habe sich niemand getraut, gegen die Three Percenter vorzugehen. Die landesweit bekannte Rechtsradikalentruppe gilt als knallhart militant und gewaltbereit.

Immer mehr Zeugen berichten von Neonazi-Schlägern

Was passiert, wenn man solchen Leuten in die Quere kommt, mussten Teilnehmer einer friedlichen Kundgebung in Minneapolis Sonntagnacht erleben, wie am Montagmorgen "Vice" berichtete. Eine junge Frau habe mehrere junge, weiße Männer beim Verwüsten von Geschäften beobachtet. Als sie herüberging, um sie zur Rede zu stellen, habe man sie bedroht. Ein junger Afroamerikaner, der ihr zur Hilfe kam, sei - im Rahmen einer Demo gegen Gewalt gegen Schwarze - brutal zusammengetreten worden: Ein Handyvideo zeigt einen der Täter mit einer Eisenstange, ein anderer trug eine Machete. Erst Demo-Teilnehmer, die zur Hilfe eilten, hätten sie in die Flucht getrieben.

"RawStory" ist nicht die bekannteste oder renommierteste Medienadresse Amerikas. Aber sie ist eine Quelle, die von "New York Times" bis zum "Guardian" ungewöhnlich oft zitiert wird: Das kleine, als linksliberal geltende Medienunternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, besonders den Kräften am rechten Rand des politischen Spektrums der USA auf die Finger zu schauen. Dabei gelingen den Reportern der RawStory immer wieder Scoops.

So wie am Donnerstag, dem 28. Mai. Zwei Tage bevor US-Präsident Donald Trump damit begann, angeblich linksradikale Gruppierungen aus dem antifaschistischen Spektrum für die Gewaltexzesse in Amerikas Städten verantwortlich zu machen, outete RawStory als erstes Medium Provokateure ganz anderer Art. "Sie wollen ihren Bürgerkrieg" war der Bericht überschrieben, und: "Boogaloo-Militante der extremen Rechten haben sich unter die George-Floyd-Proteste in Minneapolis gemischt".

Hinter dem Begriff Boogaloo verbirgt sich eine vergleichsweise jugendliche Bewegung aus dem Dunstkreis der amerikanischen "White Militia"-Rechtsradikalen. Anders als die sonst oft martialisches Schwarz oder Militäroutfits für den Kampfeinsatz vorziehenden rechten Schlägertruppen kleiden sich Boogaloo Bois vorzugsweise bunt - oft sogar in Hawaiihemden. Das macht es ihnen leicht, sich in alle möglichen Proteste und Demonstrationen hineinzumischen, ohne direkt aufzufallen. In Minneapolis, behauptete "RawStory", täten sie dies, um gezielt die Gewalt anzuheizen. Sie stünden hinter zahlreichen Attacken und Brandstiftungen.

Man könnte den Verweis auf die rechten Milizen als Schutzbehauptung von Links abtun. Linke und Antifa anzuprangern, nütze ja auch Donald Trump in seinem Wahlkampf, findet etwa die "Washington Post" und ist sich in dieser Hinsicht durchaus einig mit Nutzern rechtslastiger Social-Media-Foren in den USA: "Das wird den Demokraten nicht guttun", schrieb da in den letzten Tagen nicht nur einer. Im Klartext: Die vom eigentlichen Problem ablenkende Schuldzuweisung sei Wasser auf die Mühlen des Trump-Wahlkampfes.
Damit mal keine Missverständnisse aufkommen: Ein Boogaloo Boi zeigt Flagge bei einer Demonstration in Charlotte, North Carolina

Damit mal keine Missverständnisse aufkommen: Ein Boogaloo Boi zeigt Flagge bei einer Demonstration in Charlotte, North Carolina LOGAN CYRUS/ AFP

Rund 20 Prozent aller Demonstrations- und Protestteilnehmer, sagt die Polizei von Minneapolis, seien in den letzten Tagen von Außen angereist. Doch aus welcher Ecke viele davon wirklich kommen, bekamen zuerst kleinere Medien vor Ort mit. Am 29.5. berichtete auch das stets sehr Straßen-nahe "Vice", dass Boogaloo Bois mit Hoffnungen auf einen "neuen Bürgerkrieg" darunter wären.

Am Folgetag interviewte Minnesota Public Radio News Anwohner in Minneapolis, die bewaffnete "Three Percenter" dabei beobachtet haben wollen, wie die gezielt einen Schnapsladen anzündeten. Anwohner, die das mit Blick auf mögliche Explosionen und Großbrände verhindern wollten, seien bedroht worden. Die berüchtigte Nazitruppe habe sich keine Mühe gemacht, ihre Identität zu verbergen: Sogar eine "3-Percent"-Aufschrift an einem Truck wurde angeblich beobachtet. Am Ende habe sich niemand getraut, gegen die Three Percenter vorzugehen. Die landesweit bekannte Rechtsradikalentruppe gilt als knallhart militant und gewaltbereit.
Immer mehr Zeugen berichten von Neonazi-Schlägern

Was passiert, wenn man solchen Leuten in die Quere kommt, mussten Teilnehmer einer friedlichen Kundgebung in Minneapolis Sonntagnacht erleben, wie am Montagmorgen "Vice" berichtete. Eine junge Frau habe mehrere junge, weiße Männer beim Verwüsten von Geschäften beobachtet. Als sie herüberging, um sie zur Rede zu stellen, habe man sie bedroht. Ein junger Afroamerikaner, der ihr zur Hilfe kam, sei - im Rahmen einer Demo gegen Gewalt gegen Schwarze - brutal zusammengetreten worden: Ein Handyvideo zeigt einen der Täter mit einer Eisenstange, ein anderer trug eine Machete. Erst Demo-Teilnehmer, die zur Hilfe eilten, hätten sie in die Flucht getrieben.
Rechts von der Demo: Andere Protestierende beobachten einen bewaffnet aufgelaufenen Boogaloo Boi bei einem Protest in Charlotte, North Carolina

Rechts von der Demo: Andere Protestierende beobachten einen bewaffnet aufgelaufenen Boogaloo Boi bei einem Protest in Charlotte, North Carolina LOGAN CYRUS/ AFP

Spätestens seit Donald Trump am Samstag damit begonnen hat, die Antifa für das Anheizen der Stimmung verantwortlich zu machen, stellen nun immer mehr Politiker und Medien die Frage, was für Gruppierungen und Interessen dahinter denn stecken könnten. Dass die Proteste aus der verständlichen Wut über die Ermordung George Floyds begonnen hätten, stehe ja außer Frage, sagte am Sonntag auch Tim Walz, der Gouverneur von Minnesota. Inzwischen aber verfolgten da Radikale ihre ganz eigenen Interessen. Dass er vor allem Rechtsradikale im Blick hat, hatte er schon zuvor klargemacht.
Wer was gegen den Staat hat, spielt Trittbrettfahrer

Doch ganz so eindeutig ist das alles nicht - vor Ort vermischen sich offenbar Radikale verschiedenster Couleur. Dass die Trump-Regierung dabei die Aktivitäten Rechtsradikaler ausblende, sagte der ehemalige FBI-Top-Beamte Frank Figliuzzi dem TV-Sender MSNBC, halte er allerdings für einen Skandal.

Denn extrem Rechte wie Linke kämpfen da offenbar nicht mit-, aber durchaus nebeneinander gegen den ihnen verhassten Staat. "Aber welche?", fragte die "New York Times" am Sonntag und schloss sich den Erkenntnissen von "RawStory" und "Vice" weitgehend an: Es gebe zahlreiche Hinweise darauf, dass Rechtsradikale hinter etlichen Eskalationsversuchen stünden. Nur Beweise gebe es eben nicht - und schon gar nicht auf eine rein rechte Unterwanderung der Proteste. Auch die von Trump und anderen beschuldigten "Anarchisten" seien nachweislich aktiv. In New York sollen sie bei gewalttätigen Protesten mit hochgradig organisierten Nachschublinien und der Vorbereitung informeller Erste-Hilfe-Stationen für Verletzte aufgefallen sein.

Dass da etwas zu befürchten sei, wussten FBI und andere Beobachter schon seit Tagen. In den Social-Media-Kanälen der Extremen aller Seiten hatte es kräftig rumort. Auf der Linken wurden unverhohlene Aufforderungen verbreitet, an bestimmten Protesten teilzunehmen. Auf der Rechten mischten sich in das Frohlocken darüber, dass die Eskalation den "Kollaps des multiethnischen Staates" beschleunigen könne, subtilere Botschaften. So veröffentliche die rechtsradikale Three-Percenter-Militia ein offizielles Statement, in dem sie sich von Gewalt bei den Protesten sogar distanzierte. Teilnehmen sollten ihre Mitglieder allerdings schon: Friedlich, versteht sich, "ohne Schlachtgebrüll, offen getragene Waffen und in weicher Kleidung". Ihre Gruppenführer ermahnte sie dazu, die Proteste strategisch zu planen: Bei An- und Abfahrt solle man auf Vollständigkeit durchzählen, man solle Kartenmaterial, Funkgeräte, medizinisches Material bereithalten und "Eintritts- und Fluchtpunkte" vorher festlegen.

Eine hochprofessionelle Vorbereitung, wie es klingt: "Vermeidet alle Gewaltakte", mahnen die Führer der Organisation noch, "aber wenn nötig, dann in Selbstverteidigung."

Davon, wie die dann aussah, bekamen Polizeibehörden in verschiedenen Städten einen Eindruck. In Knoxville kassierten Polizisten eine Gruppe Weißer, die als Material für eine Demo, die in Plünderungen eskaliert war, unter anderem Heroin in großer Menge sowie sechs Handfeuerwaffen, zwei Schrotflinten und zwei Gewehre mitgebracht hatten.

In Nashville klickten am Sonntagabend kurz nach neun die Handschellen für einen 25-Jährigen (siehe Polizei-Tweet oben). Der junge Mann sieht sich mit vier Anklagen konfrontiert: einmal wegen ungehörigen Benehmens auf einer Demonstration, einmal wegen Vandalismus. Und zweimal wegen Brandstiftung. Das bekannteste wohl von ihm angezündete Gebäude war das Gericht in Nashville. Er sitzt nun in Untersuchungshaft, die Kaution wurde auf 760.000 Dollar festgelegt - für einen unter anderem wegen Heroinmissbrauchs und Kindesvernachlässigung Polizeibekannten wäre das wohl nicht einfach aufzubringen.

Völlig hoffnungslos muss seine Lage aber nicht sein. Sowohl im linken, als auch im rechten Spektrum beobachteten Polizeibehörden in den letzten Tagen Geld-Sammelaktionen für solche Fälle. Ob der Verein des 25-Jährigen eine solche Summe aufbringen kann oder will, bleibt allerdings abzuwarten. Das Emblem der Organisation, für die er kämpft, ist auf manchen Fotos seiner Verhaftung deutlich zu sehen. Das Tattoo an seinem Handgelenk weist ihn allerdings nicht als Antifa aus, die Donald Trump nun zur Terrororganisation erklären will.

Der mutmaßliche Brandstifter von Nashville ist offenbar bekennendes Mitglied der Neonazitruppe Three-Percenter.
Quelle mit weiterführenden Links:
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Trumps Lieblingssündenbock "Antifa" und seine billige Propaganda dazu führt jetzt zu Selbstjustiz von Rednecks:
Vigilante mob traps multi-racial family in campground after accusing them of being ‘antifa’
Zitat:
Police in Clallam County, Washington, are investigating an incident where a family of four was falsely accused of being members of antifa by people at a campsite they were staying at, the Peninsula Daily News reports.

The family, who is multi-racial, were trapped in the campground after someone cut down trees and placed them across the roadway, preventing their exit from the area.

After the family arrived at the campground, they went shopping for camping supplies and confronted “by seven or eight carloads of people in the grocery store parking lot,” according to Sgt. Ed Anderson of the Clallam County Sheriff’s Department.

“The people in the parking lot repeatedly asked them if they were Antifa protesters. The family told the people they weren’t associated with any such group and were just camping,” a press release from the Sheriff ‘s Office said, adding that the family had to drive around the cars to get back onto the highway.

The family told police that at least four vehicles began to follow, some of which contained people carrying assault rifles. When they arrived back at their campsite, they heard gunshots in the distance and decided to leave.

That’s when they saw their exit was blocked by the trees.

Thankfully, a group of high school students used chainsaws to clear the roadway.
Quelle:
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Hoffentlich bleibt das im Rahmen dessen, was man in den U.S.A. ohnehin schon gewohnt ist.
Jedenfalls tut der Idiot im weissen Haus absolut nichts, was zu einer Deeskalation beitragen könnte.
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The Buffalo News | By Maki Becker | Published June 5, 2020
Zitat:
Zitat von The Buffalo News
All 57 of the members of the Buffalo Police Department's Emergency Response Team resigned Friday from the unit which responds to riots and other crowd control situations, the president of the union that represents Buffalo police officers told The Buffalo News.

Two law enforcement sources confirmed the resignations.

Two members of the Emergency Response Team were suspended without pay late Thursday after they were involved in pushing a 75-year-old protester to the ground as they were clearing the area in front of Buffalo City Hall at the emergency curfew. The Erie County District Attorney's Office is investigating the incident. No charges have been filed.

[...]

The union representing Buffalo police officers told its rank-and-file members Friday that the union would no longer pay for legal fees to defend police officers related to the protests which began Saturday in downtown Buffalo and have continued on and off, according to one source. The union is upset with the treatment of the two officers who were suspended Thursday.

"Our position is these officers were simply following orders from Deputy Police Commissioner Joseph Gramaglia to clear the square," said Buffalo Police Benevolent Association President John Evans. "It doesn't specify clear the square of men, 50 and under or 15 to 40. They were simply doing their job. I don't know how much contact was made. He did slip in my estimation. He fell backwards."

[...]
57 Polizisten vom ERT haben den Dienst quittiert, weil deren Gewerkschaft im Falle von rechtlichen Problemen beim Einsatz nicht mehr für die Kosten aus (zu erwartenden) Rechtsstreitigkeiten aufkommen wird. Das nachdem [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] und hinterher mal wieder über Verletzungsgrund gelogen haben.
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Ein guter Artikel von ZEIT ONLINE zum Thema...

Zitat:
Dave Grossman

Er macht Polizisten zu Kriegern


Dave Grossman gewöhnt Menschen die Skrupel ab, zu töten. Amerikas Polizisten sind auch deshalb so gewalttätig, weil Leute wie Grossman sie seit Jahrzehnten trainieren.

Von Lenz Jacobsen

5. Juni 2020, 18:02 Uhr



Polizisten blockieren eine Straße in Minneapolis: Dave Grossmann reist durch die Vereinigten Staaten und tritt vor Soldaten auf, vor Zivilisten – und vor Polizisten. © [M] Scott Olson/Getty Images, Screenshot YouTube

US-Präsident Donald Trump hatte sich gerade den Weg zu einer Kirche vor dem Weißen Haus mit Gewalt freiräumen lassen, als sich auch Dave Grossman an die amerikanische Polizei wandte. "An unsere Schäferhunde, in dieser dunklen Stunde", beginnt sein Posting bei Facebook. Dazu stellte er das Gemälde eines amerikanischen Unabhängigkeitskämpfers in Heldenpose, das Hemd offen, die Flagge weht im Wind, das Gewehr erhoben.
Darüber steht: "Gott liebt uns, und er will unbedingt etwas tun, um auf diese schlimmen Zeiten zu reagieren. Er hat dich geschickt."

Gott hat die Polizisten zum Kämpfen auf die amerikanischen Straßen gesandt, so sieht Grossman das. Das Töten aber, das hat er, Grossman, ihnen beigebracht.
Jedes Jahr werden in den USA, je nach Schätzung, 1.000 bis 1.600 Menschen von Polizisten erschossen, unverhältnismäßig oft Schwarze. Die Militarisierung der Polizei, ihr chronischer Hang zu exzessiver Gewalt, ist eine der Hauptursachen für die aktuellen Proteste in den USA. Und der 63-jährige ehemalige Elitesoldat Dave Grossman hat zu dieser Enthemmung beigetragen, seit 20 Jahren schon.

Killology nennt Grossman sein Konzept, die Wissenschaft vom Töten. Wobei es eher darum geht, das Töten zu erleichtern. Wer richtig vorbereitet sei, so Grossman, für den sei Töten "keine große Sache", sondern sogar "befriedigend". Man solle sich deshalb nicht schlecht fühlen, sondern gut.

Er beschwört einen dauernden Kriegszustand

Mit diesen Botschaften und seinen Kursen, die Titel tragen wie Bulletproof Mind, der kugelsichere Verstand, reist Grossman durch die Vereinigten Staaten, tritt vor Soldaten auf, vor Zivilisten – und vor Polizisten. Manchmal vor kompletten Revieren. Laut eigener Auskunft hat Grossman in allen Staaten der USA, in allen Bereichen der US-Armee sowie in allen Polizeiabteilungen Trainings durchgeführt.

Was tut er da? Was bringt er ihnen bei? Man kann seine Seminare anschauen, zum Teil in voller Länge, beispielsweise eines von 2015. Grossman – ein drahtiger Mann mit kurzem Militärhaarschnitt, auf der Brusttasche seines dunklen Funktionshemds ist "Grossman Academy" gestickt, das "o" als Fadenkreuz – beschreibt darin ausführlich das Bild einer Welt tödlicher Bedrohungen.

Es sei "nur eine Frage der Zeit" bis Terroristen Ebolaviren in den USA einsetzten oder nicht näher definierte böse Menschen kämen, "um unsere Kinder zu töten". Über die Polizisten sagt Grossman: "Es ist ihr Job, da reinzugehen wie der Donner." Dabei sieht er seine Zuhörer eindringlich an: "Seid besser bereit!"

Darauf läuft sein Training hinaus: das Töten zu erleichtern, indem er es als richtig darstellt. Als harte, aber notwendige Aufgabe, der nur die Besten gewachsen sind. Als Heldentat. "Nur ein Killer kann einen Killer jagen", sagt Grossman. Er beschwört einen dauernden Kriegszustand, gegen Drogen, Kriminalität, was auch immer. "Versteht ihr, dass wir im Krieg sind?" ruft er den Zuhörern zu, "Und versteht ihr, dass die Polizisten die Frontkämpfer in diesem Krieg sind?"

In einem Interview mit dem Sender PBS sagte Grossman 2005: "Töten ist nicht das Ziel, aber uns allen ist klar, dass es das wahrscheinliche Ergebnis ist."

Um die Alternativen, um Deeskalation, um Kommunikation, selbst um die Möglichkeit, Gegner kampfunfähig zu machen, statt sie zu töten, kümmert sich Grossman nicht. Die Abwägung, ob Töten die richtige Antwort auf die Situation ist, spielt bei ihm keine Rolle. Das Ziel seiner Seminare ist der "mature warrior", der reife, selbstbewusste Krieger.

Tausende, vielleicht Zehntausende Polizisten hat er trainiert

Laut einer Reportage des New Yorkers war Grossman zeitweise mit seinen Kursen für 200 Tage im Jahr ausgebucht. Nach eigener Auskunft ist sein Buch On Killing – Über das Töten – Pflichtlektüre in der FBI-Ausbildung und an zahlreichen Polizeischulen. Es ist unmöglich, genau zu wissen, wie viele Polizisten in den vergangenen 20 Jahren von Grossman trainiert wurden, seine Lehren aufgenommen haben. Aber es dürften Tausende, wenn nicht Zehntausende sein. Die Grossman Academy bietet ihre Kurse auch für "bewaffnete Bürger" an und neben den Liveseminaren gibt es für 79 Dollar einen Onlinezugang zu den Lehrvideos.

Grossman hat, neben der Lehre vom Töten, noch eine zweite Botschaft, die er unters amerikanische Volk bringt: Er ist der Meinung, dass moderne Filme und Videospiele viel zu brutal sind und amerikanische Kinder verrohen. Auch dazu hat er ein Buch geschrieben, das er als wissenschaftlichen Durchbruch feiert, von der Fachwelt aber nicht ernst genommen wird.

Es reichte aber, um 2018 von Donald Trump eingeladen zu werden. Der Killology-Autor Grossman, der Menschen die Skrupel zu töten abtrainiert, war Mitglied eines runden Tisches zur Waffengewalt, den der US-Präsident nach einem Massaker an einer Schule in Florida einberief.

Als 2016 ein Polizist in Minneapolis bei einer Verkehrskontrolle den schwarzen Philando Castile erschoss, seine Freundin und die vierjährige Tochter saßen mit ihm im Auto, geriet auch Grossman in die Kritik. Es stellte sich heraus, dass der Polizist zwei Jahre zuvor eines der Bulletproof-Trainings absolviert hatte, das Grossman zusammen mit der Firma eines anderen berüchtigten Trainers gegeben hatte, der des Ex-Polizisten Jim Glennon.

Krieger töten, sie knien nicht

Spätestens seitdem wächst der Widerstand gegen Grossmans Ansatz. Glennon bemühte sich zu versichern, es gehe im Seminar nicht um das Antrainieren einer Kriegermentalität und einige Polizeireviere buchten Grossman danach nicht mehr.

Der Wissenschaftler, Uni-Dozent und Ex-Polizist Seth Stoughton sagte dem Magazin Inside über Grossmans Arbeit, im engeren Sinne könne die Kriegermentalität Polizisten in lebensbedrohlichen Situationen helfen, die Zähigkeit zu haben, die sie zum Überleben brauchen. Aber "es ist eine viel breitere Metapher geworden für alle Aspekte der Polizeiarbeit und sie hat zu einem sehr kontroversen Ansatz beigetragen, bei dem den Polizisten gesagt wird, dass sie Superhelden sind, im Kampf gegen die Mächte des Bösen, dass sie die Frontsoldaten sind im Krieg gegen die Anarchie". Wer im Gegenüber eher feindliche Kämpfer als Mitglieder der Gemeinschaft sehe, der neige auch eher zu Gewalt, so Stoughton.

Mittlerweile gibt es Gegenbewegungen gegen diese Militarisierung der Polizei. 2015 gaben zwei Harvard-Forscher im Namen das National Institute of Justice, immerhin die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Justizministeriums, eine neue Linie aus: "Von Kriegern zu Beschützern: amerikanische Polizeikultur wieder auf demokratische Ideale gründen".

Kämpfen oder beschützen? Auch um diese unterschiedlichen Grundhaltungen geht es jetzt, wenn täglich neue Bilder und Videos davon auftauchen, wie Polizisten in den USA auf die Proteste reagieren. Manche prügeln, andere reden. Manche ziehen sofort die Waffe, wenn sie schwarze Protestierende sehen, andere knien sich aus Solidarität mit ihnen hin. Wer von ihnen den Lehren Dave Grossmans folgt, dürfte klar sein.

Denn Krieger töten, aber sie knien nicht.
Quelle:

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Ungelesen 06.06.20, 13:19   #26
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Weisse Hasskappen gehen jetzt auf Kinder los:

BUSTED: Police arrest Anthony Brennan III on assault charges after viral video of attack on teenage protesters
Zitat:
On Friday, The Washington Post reported that authorities have arrested Anthony B. Brennan III, a man suspected of being the attacker caught on camera in Maryland attacking teenagers putting up posters protesting the death of George Floyd, and charged him with second-degree assault.

“One of the three recorded part of the ensuing encounter, which exploded across the Internet on Thursday as social media users spent two days trying to learn the man’s identity,” said the report. “Two men, including a retired police officer, were publicly named by Twitter users as the assailant — even though authorities would later say they had nothing to do with the incident.”

“It was not until after 9 p.m. Friday that police announced the arrest of, Brennan, shortly after he turned himself in at the Montgomery County Detention Center in Rockville,” said the report. “Based on the nature of the charges, he was expected to be released from custody on little or no bond.”

In the video, the man, after encountering the trio on the Capital Crescent Trail, started ripping fliers out of the two girls’ hands, allegedly shouting, “You guys are awful. You’ll never amount to anything” and accusing them of inciting riots.

“Do not touch her!” one of them could be heard yelling in the video. After this, he rounded on the third, male youth and pinned him to the ground with his bicycle.
Quelle:
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Video auf Twitter:
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Das ist dermassen trostlos - ich kann es kaum beschreiben.
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Ungelesen 06.06.20, 19:39   #27
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Zitat:
Zitat von muavenet Beitrag anzeigen
[CENTER]die einen 75-jährigen ins Krankenhaus demokratisiert haben
Entschuldigung, wenn ich mich als Bewegungslegastheniker Polizisten in den Weg stelle und an diesen herumfingere, dann über meine eigenen Beine stolpere, bin ich wohl selbst schuld.

PS: Die Polizisten, die George Floyd umgebracht haben, sollen nie wieder Tageslicht sehen und ewig in der Hölle schmoren.
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Ungelesen 06.06.20, 20:25   #28
muavenet
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Entschuldigung, wenn ich mich als Bewegungslegastheniker Polizisten in den Weg stelle und an diesen herumfingere, dann über meine eigenen Beine stolpere, bin ich wohl selbst schuld.
Auf ein [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] für mehr Gerechtigkeit.
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Ungelesen 06.06.20, 20:55   #29
muavenet
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Dave Grossman
Hier noch ein anderer bekannter Pfuscher, William J. Lewinski, welcher auch als Expertenzeuge vor Gericht aufgetreten ist. Dazu ein [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] und [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]* eines Kreuzverhörs.




*
Bit.ly-Link aufgrund automatischer Bizarro-Textzensur von ein paar Buchstaben in der URL;
relevanter Artikelname: “Police PsychologistWilliam Lewinski Defends His Methods & Credentials.
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Der Erie County District Attorney John Flynn brauchte wohl keine Brille:
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Dann bewaffnen wir die Exekutive mit Wattebällchen und hoffen, dass daran keiner erstickt.....
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Ungelesen 07.06.20, 09:37   #32
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"Ausschreitungen nach Demo in Berlin: Verletzte Polizisten und Festnahmen"

Quelle: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

Mindestabstand wird auch nicht eingehalten.
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Ungelesen 07.06.20, 12:28   #33
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Hier nimmt einer den Film "Texas Chainsaw Massacre" wohl wörtlich.
Zitat:
Texas man threatens protesters with chainsaw — while shouting the n-word
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Währenddessen heizt die Trump Campaign Beraterin Mercedes Schlapp die Stimmung an:
Zitat:
BUSTED: Key Trump aide caught pushing racist vigilantism on social media
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Diese Trump Leute haben keinen Funken Anstand.
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lichtll
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Können wir uns drauf einigen, dass die Rechten Idioten keinen Funken Anstand haben, die linken Idioten aber auch nicht??
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Pressefreiheit in den USA
250 dokumentierte Übergriffe der Polizei auf die Presse

Zitat:
Die systematische Erfassung und Dokumentation von Polizeiübergriffen auf Journalist:innen macht das Ausmaß dieser Menschenrechtsverletzungen der letzten Tage erst sichtbar. Je nach Zählweise gab es zwischen 140 und 300 Übergriffe auf die Presse seit dem 26. Mai.
06.06.2020 um 16:44 Uhr - Markus Reuter - in Demokratie - keine Ergänzungen

Die Polizeigewalt gegen friedliche Demonstrierende und Pressevertreter:innen bei den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt in den USA hat ein Ausmaß angenommen, dass nicht nur Journalisten selbst, sondern Menschenrechtsorganisationen wie die ACLU oder Amnesty International alarmiert sind.

Im Gegensatz zu den Übergriffen auf Protestierende sind die Angriffe auf Journalist:innen mittlerweile recht gut und systematisch dokumentiert. Das Recherchenetzwerk Bellingcat hat zusammen mit dem Guardian 148 Fälle von Polizeigewalt gegen Medienvertreter gezählt und ausgewertet. Das Commitee to Protect Journalists (CPJ) kommt auf mehr als 250 Fälle seit dem 26. Mai (Google Doc), der Press Freedom Tracker auf mehr als 300 Übergriffe gegen Journalisten, wobei hierbei nicht nur Übergriffe der Polizei enthalten sind. Diese machen laut einer Zählung von The Intercept aber mehr als 80 Prozent der Fälle aus.

Bellingcat hat eine interaktive Karte der Übergriffe erstellt, welche die regionale Verteilung und Art der Übergriffe visualisiert. Laut der Guardian-Recherche wurden die Journalist:innen in über 70 Prozent der Fälle angegriffen, obwohl sie klar erkennbar als Presse ausgewiesen waren oder sich gegenüber der Polizei als solche zu erkennen gaben. Die meisten Fälle ereigneten sich in den ersten Tage der Proteste, die meisten Übergriffe gab es in Minneapolis, wo George Floyd getötet wurde. Dort hat die Bürgerrechtsorganisation ACLU ein Verfahren wegen der Übergriffe angekündigt.

Das Commitee to Protect Journalists warnt in einer Pressemitteilung:

Die Auswirkungen der Maßnahmen, die hier ergriffen wurden, sind rund um den Globus spürbar. Jedes Mal, wenn ein amerikanischer Polizeibeamter einen Journalisten oder einen Protestierenden misshandelt, bestärken diese Aktionen Despoten und Autokraten, bei der unerbittlichen Unterdrückung ihrer eigenen Bevölkerung und ihrer eigenen Presse keine Gnade zu zeigen. (Unsere Übersetzung)

Dass Angriffe auf Journalist:innen in Demokratien in der Regel einen größeren Aufschrei auslösen als auf Demonstrant:innen zeigt sich auch daran, dass die Dokumentation dieser Übergriffe bislang schlechter ist. Dennoch gibt es auch hier Bemühungen, Fälle von Polizeigewalt (Google Doc) zu erfassen und wie in diesem Twitter-Thread sichtbar zu machen.
Quelle mit vielen Links:
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