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Kommunismus vs Kapitalismus

Umfrageergebnis anzeigen: Welches System favorisiert ihr?
Kapitalismus 276 25,51%
Kommunismus/Sozialismus 287 26,52%
eine Mischung aus beiden 267 24,68%
etwas anderes 222 20,52%
mir egal 30 2,77%
Teilnehmer: 1082. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

Antwort
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Ungelesen 31.07.10, 19:48   #36
Tensenmatte
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Zitat:
Zitat von Konsti_HH Beitrag anzeigen
Ich würde mir wünschen, dass in unserer Welt Anarchismen funktionieren würden. Wenn keine Menschen vor den Grenzen einer Festung Europa sterben und wenn keine Menschenleben durch Kriege beendet werden, wenn die Menschen nach ihren Bedrüfnissen leben und nicht nur 5% der Weltbevölkrung im Überfluss leben, wenn es keinen Neid und keine Gier gibt und Menschen anderen Menschen etwas gönnen. Das wäre ein Traum für mich.

Realistisch betrachtet ist aber wohl ein demokratischer Sozialismus am ehesten vorstellbar.
Jo, das würde ich mir auch wünschen. So wie in Spanien anno 1936.

Wikipedia:
Zitat:

Aber da war ja damals Krieg, ist fraglich, ob man die Menschen heute zu so was motivieren könnte .
Darum ist wohl eine soziale Marktwirtschaft mMn am besten.
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Ungelesen 31.07.10, 19:54   #37
mcbackpacksmackerone
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Zitat:
Zitat von raphi007 Beitrag anzeigen
Demokratie - nur ein bisschen mehr rechts.

Weniger Asyl usw.

Demokratie auf jeden Fall, keine Frage! War auch nie von mir so gemeint, dass es etwas anderes als Demokratie geben sollte.

Aber den Rest von dir kann ich nur ablehnen (besonders aufgrund des ausdrucks "rechts" der so herrlich nichtssagend ist)
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Ungelesen 31.07.10, 21:19   #38
raphi007
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Mein vorheriger Post bezog sich nicht auf dich und deinen Vorstellungen.
Es ist meine Meinung und Ja, rechts ist ein sehr weitläufiger Begriff.

Aber meine genaue Vorstellung einer Staatsform hier zu erläutern, würde wahrscheinlich ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, daher lasse ich es
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Ungelesen 31.07.10, 22:49   #39
rodario500
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[sind alles nur paar überlegungen, zerreisst mich bitte nicht gleich]

Eine "perfekte" (sowas gibt es sowieso nicht) lösung wäre wohl ein Mix.

Der sowjetische Kommunismus hat nicht funktioniert, da er auch nicht nach Marx's und Enge's ideen umgesetzt wurde; Machtinhaber wurden gierig und Korruption war weit verbreitet.

Wenn man überlegt, dass ein Staat im grunde soviel geld produzieren kann, wie er möchte, dann könnte man jedem Bürger eine hübschen mindestsicherung geben.
und schon hätte jeder geld.
[nat. müsste man sich um arbeitsscheue besonders kümmern]

Man müsste nur mit gütern "relativieren".
Sprich: ein liter milch kostet immer 1 €. und das weiss jeder.
warum sollte dann eine inflation ausgelöst werden ?
schließlich bestimmt die bevölkerung selber den wert des geldes.

Da ich oben vorher was von anarchie gelesen habe;
sowas wird leider nie "zivilisiert" ablaufen, da sich die moralischen werte diverser bevölkerungsgruppen unterscheiden und somit kein "unsichtbares" gesetz gegeben ist.

mir fällt immo nicht mehr ein, vll schreib ich morgen noch was dazu.

lg
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Ungelesen 02.08.10, 16:31   #40
SerenityNow88
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Wahnsinn, das der Kommunismus hier die meisten Stimmen eingeheimst hat. Mich zieht irgendwie nichts in die "roten Länder".
__________________
"Blade with whom I have lived, blade with whom I now die, serve right and justice one last time, seek one last heart of evil, still one last life of pain, cut well old friend, and then farewell!" - Sir Orin Neville Smythe - The Flight Of Dragons

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Ungelesen 02.08.10, 19:47   #41
RebDep04
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Standard Sooo

Heiße Disskussion hier...meiner Meinung nach sollte es, wie nebenbei schon viele hier aufgeführt haben eine Mischung aus beidem dabei sein. Auf der einen Seite hat der Kommunismus während des 20.Jhd eine harte "Niederlage" hinnehmen müssen.

Der Osten als Vertreter und der Zusammenbruch der Sowjetunion sind Beispiele dafür. Aber doch auch die Westlichen "Ideologien" und auch unsere sind nicht das Wahre.

Nehmen wir uns ein Beispiel an den nördlichen Ländern in Bezug auf die Bildungspolitik. Was wir nicht alles lernen könnten, aber unsere Politiker sind zu "schnick" oder wie dem auch sei, um dies zuzugeben.

Der Kampf "Kommunismus vs Kapitalismus" nenne ich einfach den "Friedhof der Supermächte" <---- Zitat "Spiegel"


Das Bürgertum hat immer ein Interesse daran einen Naionalstaat zu bilden was auch bedeutet den wirtschaftlichen Nutzungsraum zu vergrößern. In diesem Punkt setzt die vermeintliche freie Marktwirtschaft ein.


Aber auch um auf unsere Politiker einmal zu sprechen zu kommen. Die Glaubwürdigkeit sinkt bis auf ein Niveau, auf dem es nicht um Politik geht, sondern um Skandalisierung und eine Art Machtkampf zwischen den Parteien. Glaubwürdigkeit und Verständnis werden in Frage gestellt. Ich meine wer kann etwas mit dem Begriff "Leistungsträger der Nation" anfangen. Dieses Wort besitzt allein eine Symbolkraft und das ist alles.

Zudem kann man die damalige politische Situation und Entscheidungen nicht mit heute vergleichen. Um 1990 saß eine Generation von Politikern in der Regierung, die die Kriegserfahrung noch zumeist miterlebt haben. Man hatte Befürchtungen, die 1990 keine Basis mehr besaßen. Aber ich schweife ab....

Der Kalte Krieg, als sozusagen der Meilenstein zwischen Kaptialismus und Kommunismus zeigt auf, welche Grenzen und Unterschiede es gibt. Freie Marktwirtschaft, soziale Gerechtigkeit???......in vielen Bereichen müsste es eigentlich einen Mix aus beidem geben. Aber um nicht alles noch einmal zu wiederholen und den Trend zum Kommunismus zu widerlegen setze ich mich für eine neue Form ein, die sowohl eine begrenzte freie Marktwirtschaft zulassen, als auch das Individuum selbst zur "Selbstentfaltung" unterstützen.

Details folgen...
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Ungelesen 02.08.10, 19:58   #42
mcbackpacksmackerone
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Zitat:
Zitat von RebDep04 Beitrag anzeigen
(...)

Details folgen...
Da bin ich mal gespannt

Und es freut mich das gerade mein Thread jemanden, der schon nen halbes Jahr registriert ist, dazu verleitet hat, seinen ersten post zu droppen
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Ungelesen 03.08.10, 00:46   #43
Konsti_HH
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Zitat:
Zitat von SerenityNow88 Beitrag anzeigen
Wahnsinn, das der Kommunismus hier die meisten Stimmen eingeheimst hat. Mich zieht irgendwie nichts in die "roten Länder".
Meiner Kenntnis nach, sind die "roten Länder" viel zu weit von der ursprünglichen Ideologie des Sozialismus bzw. Kommunismus abgewichen, sie haben sich zu totalitären Systemen entwickelt. Vielleicht liegt es daran, dass ein sozialistisches bzw. kommunistisches System einfach nicht funktioniert, vielleicht liegt es aber auch daran, dass immer die gleichen Menschen, die Bourgeoisie, an der Macht sind.

Ich glaube, dass es bald in vielen Ländern zu einer sozialen Revolution kommen könnte, bestes Beispiel hierfür sind z.B. Griechenland und Frankreich, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das Volk auflehnt.
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Ungelesen 03.08.10, 00:59   #44
Chefkch
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[QUOTE=mcbackpacksmackerone;21051193]@chefkch
Das hab ich schonmal zum Thema soziale Marktwirtschaft und freie Marktwirtschaft und Kapitalismus geschrieben:

Ja aber es ist dennoch etwas anderes...
Im reinen Kapitalismus gibt es keine Kontrolle des Marktes durch den Staat
Im Kommunismus wird der Markt nur durch den Staat kontrolliert .
In der Sozialen Marktwirtschaft wird vom Staat versucht durch Umverteilung von Kapital Sozialen Disparitäten auszugleichen. Also greift er ein , aber nur wenn er es für nötig hält...

Ist zumindest meine Auffassung von dem ganzen ...
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Ungelesen 03.08.10, 01:06   #45
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Zitat:
Zitat von Chefkch Beitrag anzeigen
(...)
Ist zumindest meine Auffassung von dem ganzen ...
Ohne diesen Zusatz hätte ich jetzt ne Menge geschreiben, danke dass du mir das erpart hast

//EDIT

Ich tu es trotzdem mal... ist ja nur copy'n'paste



Und nochmal zu sozialer marktwirtschaft



Ich weiß.. Wikipedia ist keine verlässliche Quellle.. bla bla... anstatt sowas zu sagen kann man auch einfach Quellen anführen, die den Aussagen auf wikipedia widersprechen
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Ungelesen 03.08.10, 01:10   #46
bacX
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Nationaler Sozialismus auf dem ganzen Mitteleuropäischen Kontinent
__________________
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3GB DDR2
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Alle sagten "das geht nicht!"... Da kam einer, der wusste das nicht...und hat's gemacht.
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Ungelesen 03.08.10, 01:16   #47
mcbackpacksmackerone
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Zitat:
Zitat von bacX Beitrag anzeigen
Nationaler Sozialismus auf dem ganzen Mitteleuropäischen Kontinent
Ich hoffe mal, das war nicht ernst gemeint....
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Ungelesen 03.08.10, 09:17   #48
xJBx
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Ich will jetzt hier nicht als Nazi abgestempelt werden aber wisst ihr überhaupt, wie der Nationalsozialismus funktioniert?

Der Nationalsozialismus verbindet (wie im Wort erkenntlich) den völkischen Nationalismus mit dem Sozialismus. Der Grundsatz davon ist die Schaffung einer Volksgemeinschaft. (Volksgemeinschaft = Gemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung, in der Werte wie Zivilcourage, Zusammenhalt, usw. an der Spitze stehen und z.B. Egoismus abgelehnt werden.)
Der Nationalsozialismus bestrebt auch nicht, wie fälschlich oft behauptet die Totalität des Staates sondern die Totalität der Idee.
Wirtschaftlich gibt es im Nationalsozialismus die Autarkie. (Es wird nur importiert, was nicht im eigenen Land hergestellt/produziert/angebaut/abgebaut werden kann. Dies stärkt die innere Wirtschaft enorm...)
Was viele vielleicht auch nicht wissen ist, dass der Mindestlohn zum ersten Mal von den Nationalsozialisten eingeführt wurde. Demnach ist auch logisch, dass es dort den Mindestlohn gibt. Und in Sachen Lohnverteilung gilt folgendes: Man verdient entsprechend so viel, wie man für die Volksgemeinschaft leistet. (Ist also klar, dass Ärzte dennoch mehr verdienen, als ein einfacher Bauarbeiter.)
Im Nationalsozialismus gibt es auch keine Gewerkschaften, sondern sogenannte "Treuhänder der Arbeit". Diese Treuhänder sollten die Arbeitnehmerschaft vor Willkür und ungerechten Maßnahmen des Betriebsführers schützen und für den innerbetrieblichen Frieden sorgen. Während heute die Werkschafter nicht so ein Recht haben, kann im Falle von Ungerechtigkeiten der Treuhänder direkt vor Gericht gehen und dagegen klagen. (Damals meist mit Erfolg...)
Im "deutschen Sozialismus" gibt es auch nicht, wie im "roten Sozialismus" eine Enteignung des Hab und Gutes. Im Gegenteil, Herr H. befürwortete das Privateigentum.
Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit und das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit, die Bestrebungen der
"Deutschen Arbeitsfront" (= war ein Verband der Arbeitnehmern und Arbeitgeber zur beruflichen und sozialen Betreuung ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Stände und Klassen.)
und der "NS-Volkswohlfahrt" (Hier die Grundsätze...

1. Jeder wertvolle deutsche Volksgenosse, über den ein hartes Schicksal im Daseinskampf Not, Leid und Elend kommen ließ, hat im Rahmen der Volksgemeinschaft ein Recht auf tatkräftige Hilfe seitens dieser Gemeinschaft, mit der er schicksalhaft verkettet ist.

2.Jeder anständige deutsche Mensch, den ein gnädiges Schicksal mit Gesundheit und materiellen Gütern mehr segnete als andere, hat die Pflicht, im Namen der Volksgemeinschaft anderen bedrängten Volksgenossen tatkräftige Hilfe durch freiwillige Opfer persönlichen Einsatzes und sachlicher Art zu leisten.),

die Errichtung der „Kraft durch Freude“ (dürfte einigen bekannt sein, dass hier den Arbeitern zur Erholung kostenlose Reisen angeboten wurden) und vor allem das Winterhilfswerk (soziale Hilfsaktion im "Kampf gegen Hunger und Kälte") waren Ausdruck eines sozialistischen, also gemeinschaftsbewussten Wollens von Staat und Partei im D. Reiche.
Desweiteren werden im Nationalsozialismus Banken und sonstige Einrichtungen verstaatlicht. Mit Verstaatlichung von Banken sind Wirtschaftskrisen, wie wir sie heute erleben, kaum denkbar.

So, ich wollte euch nur mal einen kleinen Einblick in den NS gewähren, da man, wenn man im Internet irgendwo sucht eben nur das Schlechte des NS-Staates findet aber nie das "Gute".
Ich bin kein Nazi aber ich bin eine Person, die genau wie ihr auf der Suche nach der perfekten Staatsform ist und finde es quasi "unfair", wenn man hier Propaganda für den Kapitalismus (ich sage jetzt mal Mitte) und den Kommunismus (Links) machen darf aber nicht für den, ich nenne ihn jetzt mal "Dritten Weg".
Ich meine, abgesehen von der Rassenideologie...
Ist diese Staatsform dann wirklich so schlecht?!?

Vielen Dank
xJBx
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Ungelesen 03.08.10, 12:36   #49
Aphareos
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Ist diese Staatsform dann wirklich so schlecht? Sag mal geht es noch bei dir ? jetzt erzähle ich dir mal was neee noch besser ich zeige dir mal was was deine Staatsform damals angerrichtet hat ... ; [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] *Sorry aber wer sich sowas wieder zurück wünscht .......................................



bacX und zu dir : Geh heim Nazi und denkt über dein Leben nach !
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Ungelesen 03.08.10, 12:55   #50
xJBx
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@Aphareos
Warum bin ich ein Nazi, wenn ich euch nur die Wirtschaft, den Sozialismus, usw. des Nationalsozialismus nahe lege?
Dann ist ja "mcbackpacksmackerone" eben so gleich ein Kommunismus, weil er uns dessen Theorien näher legt.
Und was hat mein "Pic" von "McDoof" damit zu tun? Ich lehne McDonalds sehr wohl aus politischen Gründen ab. Nämlich da McDonaldds ein kapitalistischer Mist ist.
Ja, ich bin gegen den Kapitalismus aber assoziiert mich das dann gleich mit dem Nationalsozialismus?
Ich finde es traurig, dass man selbst 65 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg immernoch nicht über die damalige Zeit berichten darf. Warum darf ich nicht die Wahrheit über damals schreiben? Es war nur damals so und es käme mir auch nie in den Sinn die Verbrechen von damals zu leugnen.
Aber da du ja, wie man merkt, alles was die Presseschmierer über das Dritte Reich schreiben glaubst, kannst du mir nur Leid tun.
Ich hingegen interessiere mich nur ausschließlich für die Wahrheit und das, was ich über das Reich schrieb ist nunmal die WAHRHEIT!

Vielen Dank
xJBx
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Ungelesen 03.08.10, 15:41   #51
Aphareos
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@xJBx ... ach ja das ist also die wahrheit oder wie .... naja hast nur ne kleinigkeit vergessen.. Du ich helfe dir mal schnell *Holocaust* sag dir doch was , oder ist das etwa auch ne Lüge ? Wenn deine gewünschte Staatsform mal wieder an der Macht ist .... Dann ist der neue Holocaust nicht mehr weit entfernt ... solltest mal darüber nachdenken ... und erzähle mir nie wieder das es gut für Deutschland ist wieder so ne Staatsform zuhaben ... Bist mal ne Ausschwitz gewesen ? ne ich glaube ned .... träum weiter von deinem 4.Reich ......!
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Ungelesen 03.08.10, 15:59   #52
der_silenus
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Genau, die Nazis haben "Mein Kampf" nur falsch Verstanden, aus dem Kontext gerissen und falsch zitiert... Kennen wir ja vom Islam.


Zitat:
Jeder wertvolle deutsche Volksgenosse
Was war den für die weniger wertvollen Volksgenossen vorgesehen?
Lassen wir die Shoa mal aussen vor. Betrachten wir nur mal den Umgang dieser NationalSozialisten(oder sollen wir sie besser NationalHumanisten nennen?)...also den Umgang dieser Herren mit eher weniger produktiven Menschen wie zum Beispiel geistig behinderten. Ach ja, die wurden nicht endlöst, sondern erlöst, oder wie willst du das umschreiben?

Ich verspüre eine tiefe Abscheu gegen Sozialisten, egal ob sie rot, braun oder grün lackiert sind.

edit: und wenn ich sehe das hier in der wenn auch wenig repräsentativen "Umfrage" die Kommunisten vorne liegen wird mir angst und bange, nur den Islam fürchte ich mehr. Es wird Zeit das wir auch den "Kampf gegen Links" aufnehmen.
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Ungelesen 03.08.10, 16:12   #53
Konsti_HH
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@xJBx
Der Nationalsozialismus beinhaltet Nationalismus, und Nationalismus heißt, das mensch sein eigenens Volk wertvoller betrachtet und andere Völker als minderwertig betrachtet. Das heißt, dass Nationalsozialismus zwangsweise Rassismus bedeutet.
Wenn du von einem "wertvollen deutschen Volksgenossen" sprichst, ist das nichts anderes als von der deutschen bzw. arischen "Reinrassigkeit" zu sprechen, damit sprichst du dich indirekt für Antisemitismus und Homophobie aus, da diese keine "reinrassigen" Menschen sind.
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Ungelesen 03.08.10, 16:25   #54
der_silenus
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Zitat:
Zitat von Konsti_HH Beitrag anzeigen
und Nationalismus heißt, das mensch sein eigenens Volk wertvoller betrachtet und andere Völker als minderwertig betrachtet. Das heißt, dass Nationalsozialismus zwangsweise Rassismus bedeutet.
Jo, die gleiche Scheiße wie mit der Liebe, denn liebst du deine Frau, sind die anderen alle nur minderwertig neben ihr. Liebe gehört verboten.

Ich liebe mein Land. Ich bin eine stolze Kartoffel. Deswegen kann ich andere Völker dennoch wertschätzen.
OK, wäre ich Israeli, wäre ich noch ein klein wenig stolzer auf mein Land. So bin ich nur Deutscher und für den Nationalsozialismus schäme ich mich schon und auch das aus unserem Land der Kommunismus hervor ging, zum. die Idee.
Irgendwie alles was viele Tote hervorruft kommt aus unserem Land, ich sollte meine Vaterlandsliebe noch mal überdenken.....
Nein ich bleibe dabei, stolze Kartoffel.
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Ungelesen 03.08.10, 16:31   #55
Konsti_HH
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Dann bist du kein Nationalist sondern ein Patriot, ein großer Unterschied.
Aber wie kannst du stolz auf ein Land sein? Du bist doch zufällig in einem Gebiet geboren worden, das von Menschen Deutschland genannt wurde.
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Ungelesen 03.08.10, 16:31   #56
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Die Leitidee der rassischen Volksgemeinschaft wurde also nach außen expansiv, nach innen als Entrechtung eines Teils der Deutschen ausformuliert. Dem folgten in Punkt 9–17 einige plakative und ressentimentgetränkte wirtschafts- und sozialpolitische Forderungen, die den Anspruch der Partei, die Interessen deutscher Arbeiter zu vertreten, zeigen sollten:

* allgemeine Arbeitspflicht
* „Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens“
* „Brechung der Zinsknechtschaft“
* „Einziehung aller Kriegsgewinne“
* „Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe“
* „Gewinnbeteiligung an Großbetrieben“
* „Ausbau der Altersversorgung“
* „Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung“
* „Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende“
* „eine unentgeltliche Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke“
* „Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation“.


und jetzt kommen wir zu den schönsten punkt .... ; Punkt 18 forderte die Todesstrafe für „gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw... ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse“: erneut ein deutlicher Hinweis auf die gemeinte Zielgruppe, die Juden. Punkt 19 forderte den Ersatz eines angeblich „materialistischen“ römischen Rechtes durch ein „deutsches Gemeinrecht“.

Der Idee einer Einheit von Volk und Staat folgten Forderungen nach staatlichem Ausbau der Volksbildung (20), „Hebung der Volksgesundheit“ durch „körperliche Ertüchtigung“ (21), Bildung eines „Volkesheeres“ (22). Die angestrebte Abschaffung der Pressefreiheit und Einführung von Pressezensur wurde als „gesetzlicher Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung“ (23) bemäntelt. Indem nur „Volksgenossen“ Zeitungsredakteure und Verlagseigentümer sein sollten, zeigte sich auch hier ein antisemitischer Impuls: Der Topos von der „jüdischen Weltpresse“ war unter Antisemiten seit langem üblich. Zugleich sollte auch Kunst und Kultur von dem „zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben“ gereinigt werden: Dem entsprach die NS-Kulturpolitik gegen die „Entartete Kunst“.

Im scheinbaren Widerspruch dazu bekräftigte Punkt 24 die Religionsfreiheit „im Staat“, allerdings nur, „so weit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.“ Mit dem Bekenntnis zu einem „positiven Christentum“ ohne Bindung an eine bestimmte Konfession, aber in einheitlicher Frontstellung gegen einen „jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns“ war eine Voraussetzung für den späteren Kirchenkampf genannt. Die spätere antichristliche Einstellung der SS widersprach diesem Programmpunkt offensichtlich.

Das Programm gipfelte in der Parole „Gemeinnutz vor Eigennutz“ und der Forderung nach einer „starken Zentralgewalt des Reiches“, deren in „unbedingter Autorität“ erlassene „Rahmengesetze“ neu gebildete Stände- und Berufskammern in den Bundesstaaten durchführen sollten. Damit deutete sich die spätere Gleichschaltungspolitik gegenüber föderalen Institutionen schon an. Die Parteiführer würden „wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens“ für die Programmverwirklichung eintreten.

Während die außen- und innenpolitischen Hauptforderungen in Punkt 1-8 präzise und konkret formuliert waren und tatsächlich ab 1933 staatlich großenteils umgesetzt wurden, blieben viele der wirtschafts- und kulturpolitischen Forderungen in Punkt 9-20 vage (11), unklar (13), skurril (etwa die Behauptung eines „römischen“ Rechts in Punkt 19) oder praktisch unrealisierbar (etwa der „Einzug aller Kriegsgewinne“ in Punkt 14). Diese Unklarheiten führten zu einer teilweise heftigen internen Ideologiedebatte und verschiedenen Wirtschaftsprogrammen. Otto Wagener etwa forderte die Unterstützung des Mittelstandes, Richard Walther Darré die der Bauern, Gottfried Feder verlangte die von ihm erfundene „Brechung der Zinsknechtschaft“. Hitler trug diesem Streit als Parteiführer später zum Teil Rechnung, indem er einige Programmforderungen revidierte, reduzierte oder ignorierte. 1928 reduzierte er die angekündigte Bodenreform auf Enteignung „jüdischer“ Bodenspekulationsgesellschaften. Wie die „Zinsknechtschaft gebrochen“ werden sollte, ließ er jedoch offen.
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Ungelesen 03.08.10, 16:37   #57
der_silenus
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Stört dich der Begriff stolz?
Na dann: Ich liebe mein Land.
Hier bin ich geboren und hier werde ich sterben. Deswegen muss ich andere Länder nicht schlechter finden. Aber ich kann so manches andere Land schlechter finden und das tue ich auch. Genau so halte ich es mit fremden Kulturen, manche mag ich andere verabscheue ich.
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Ungelesen 03.08.10, 16:47   #58
Aphareos
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@der _silenus *Auf was bist du denn hier so stolz ? Jetzt bin ich mal gepannt ;-)
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Ungelesen 03.08.10, 16:49   #59
haze303
xor eax, eax
 
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Der Holocaust hat nichts mit der Staatsform zu tun und Nationalsozialismus (hier bezogen auf Wirtschaft und Staatsform) bedeutet unter anderem, dass man mit jeder Entscheidung prüft, ob Produkte, Dienstleistungen und Sonstiges aus dem eigenen Ertrag/Land zum Bezug stehen, welche man natürlich Importprodukten vorziehen würde.
Die Art und Weise, hier gleich die Moralkeule zu schwingen bzw. die Bild Zeitung zu zitieren, Stammtischparolen auszupacken und eigentlich nicht verstanden haben, worum es im Post von xJBx ging, ist schlichtweg falsch.
Lasst doch bitte in der Betrachtung den Holocaust und die Diskriminierung anderer Rassen, welche(r) im 3. Reich stattgefunden hat außer Acht, denn man kann eine Staatsform sehr wohl nationalsozialistisch Betreiben, ohne die Schlimmen Dinge von damals zu wiederholen (siehe meine Erklärung) - man darf nur nicht in ein Extrem abrutschen.

Zur Weltmeisterschaft schwingen hier alle die Fahnen wie die Großen, aber schon einen Tag danach ist man als Fahnenschwenker gleich wieder ein Holocaust leugnender "Nazi" - was soll man dazu sagen?

Viele Grüße,
haze303
__________________
Desktop: Arch Linux | Laptop: Arch Linux
VM: Windows 7, Windows XP, Fedora 14, Arch, Windows Server 2008 R2 Enterprise
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Ungelesen 03.08.10, 17:00   #60
Aphareos
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Zum Schluß : *KEINE MACHT FÜR JEMAND *
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Ungelesen 03.08.10, 17:14   #61
xJBx
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@Aphareos
Ich habe nie behauptet und werde auch nie behaupten, dass es den Holocaust nicht gab. Ich habe deutlich in meiner Antwort darauf hingewiesen, dass ich kein Verbrechen des Dritten Reiches leugne. Aber wenn du anscheinend nicht richtig lesen kannst...
Außerdem müsste eine neue nationalsozialistische Regierung nicht auch so ein Verbrechen begehen. Schließlich muss eine neue kommunistische Regierung in irgendeinem Land nicht auch gleich, wie damals "Moa Zedong" (= Staatspräsident der Volksrepublik China [1954–1959]), 100 Millionen Menschen töten.
Du siehst, ich könnte euch jetzt auch alle Fragen, warum ihr den Kommunismus in Betracht zieht, obwohl Stalin für den Tot vieler Tausende, Mao Zedong für den Tot 100 Millionen Menschen, usw. verantwortlich ist. "Seid ihr denn noch bei Verstand diese Staatsform in Betracht zu ziehen?"
Aber Nein, so bin ich nicht. Da ich weiß, dass die Umsetzung des Kommunismus beim Regierenden liegt. Und genauso ist es auch beim Nationalsozialismus.

@der_silenus
Ich frage dich, kann es denn nicht auch einen NS-Staat geben, in dem diese Verbrechen nicht getan werden? Wie oben schon gesagt... Muss sich das den zwangsweise Wiederholen? Nein! So was wird sich nie wieder wiederholen und auch nicht in einem NS-Staat. Das kann ich dir versprechen...
Und "Mein Kampf" ist ja auch immer so das Übliche...
Ich frage dich:"Hast du es schon mal gelesen oder weißt du nur von der Presse, dass in dem Buch irgendwas gegen die Juden stehen muss?"
Ich glaube nicht, dass du es gelesen hast...
Außerdem hat Hitler dieses Buch Mitte der Zwanziger (noch am Anfang seiner politischen Karriere und zwar während seiner Haftstrafe...) geschrieben. Als er fast 10 Jahre später Reichkanzler wurde hatte er seine Ansichten gegenüber vielem geändert. Ja, Hitler hat sich sogar manchmal im Nachhinein gegen sein Werk ausgesprochen. Ich bin mir sicher, dass du dies auch nicht wusstest.

@Konsti_HH
Im Übrigen der einzige, der mir vernünftig antwortet und mich nicht gleich abstempelt...
Warum ist Nationalismus mit Rassismus gleichzusetzten? "Nationalist ist man nicht durch Hass auf andere Völker, sondern durch Liebe zum eigenen Volk"
Euer Problem ist, dass ihr den Nationalismus immer gleich mit Chauvinismus verbindet. Warum ist dem so? Ja, es wurde oft gesagt, dass wir deutschen die Herrenrasse sind. Aber diese übermäßige Propaganda wurde vorallem während des Krieges betreiben. Im Krieg ist es natürlich, dass man sich als "stärker" darstellt um den Soldaten Mut zu verleihen. So haben es die Sowjets und die Alliierten ebenso gemacht.

Noch mal zur Erinnerung. Ich wollte mit meinem ersten Beitrag nur mal die Wirtschaft und den Sozialismus des NS darlegen. Ich wollte weder die Zeit damals gutheißen hoch verherrlichen. Ich sprach Fakten und die Sogenannte "Braune Keule" (wie sie schon über Fr. Eva Herman geschwungen wurde...) wurde wieder geschwungen. Ich finde es außerdem sehr bewundernswert, dass man sich hier am Besten mit einem antifaschistisch eingestellten Herren unterhalten kann (Ich nehme jetzt einfach mal an, dass du ein Antifa bist, auf Grund deines Bildes) Ich habe nämlich bisher immer negative Erfahrungen mit Personen deiner Gesinnung gemacht. Da sollten sich die anderen, die sich wahrscheinlich auch für Meinungsfreiheit aussprechen und vorallem für Toleranz ein Beispiel daran nehmen. Ist es denn nicht intolerant wenn man die Meinung anderer nicht akzeptiert? So habe ich es zumindest in der Schule gelernt...

Vielen Dank
xJBx

@Aphareos
Erstmal die Quelle her von deinem langen Text...

Zitat:
Die angestrebte Abschaffung der Pressefreiheit und Einführung von Pressezensur wurde als „gesetzlicher Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung“ (23) bemäntelt
Ist es heute denn nicht auch so? Oder findest du in der Zeitung ein gutes Wort über den NS oder den Kommunismus? Falls dies mal der Fall sein sollte, kannst du dich gleich mal von der Zeitung (oder im geringstem Fall vom Autor) verabschieden. Heutzutage findest du keinen nationaleingestellten Autor in einer Zeitung wie der "Sueddeutschen" oder der "B-ild". Und das ist ebenso Fakt.

@haze303
Danke...
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Ungelesen 03.08.10, 17:53   #62
der_silenus
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Ja, der Liebe NS-Staat. Vielleicht liegt es daran das wenn man von NS-Staat spricht, sich auch am realen NS-Staat messen lassen muss.


Zitat:
Keine Macht für jemand
???

Dann hat immer der Stärkere die Macht.

Und wo sind wir dann?
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Ungelesen 03.08.10, 18:07   #63
blackpet
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Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren in bestimmten Punkten funktionieren Gesellschaftliche Systeme zum Teil wie Marktwirtschaften. Aus Konkurrenzgründen scheint es nicht besonders gut gewesen zu sein, das dass komplette kommunistische System zusammengebrochen ist. Ich meine damit als es noch 2 konkurierende Systeme gab haben sich beide wenigstens versucht ein "menschliches" Anlitz zu geben. Seit dem wir ein Eingesellschaftsmonopol (Kapitalismus) haben, werden die Rahmenbedingungen für den Kunden(Bürger) immer schlechter. Weil es angeblich keine Alternative gibt. Die Zügel werden immer mehr angezogen, die Verfassung ausgehöhlt, Lohndumping ist an der Tagesordnung unter demVorwand der Terrorismusbekämpfung wird die eigene Bevölkerung immer mehr beschnüffelt. Die Leute aus den Alten Bundesländern die vor 20 Jahren Angst gehabt haben, das die Ossis zu viel verdienen könnten werden jetzt im Umkehrschluss Lohnmäßig auf das Ostniveau heruntergeholt. Oder glaubt ihr diese Lobbyisten hätten sich als es den Sozialis schmuss noch gab, getraut so eine Gesundheitsreform durchzudrücken gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung, quasi die 2 Klassenmedizin. Da hätte die die Bande viel zu viel Angst gehabt das Leute mal Vergleiche und Alternativen ansehen. Aber wie gesagt weil die jetzt das Monopol haben können sie machen was sie wollen.

Das ist jetzt nur mal so ein Denk oder Diskussionsansatz.
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Ungelesen 03.08.10, 20:33   #64
Aphareos
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@xJBxsag habe ich einmal davon gesprochen das ich den Kommunismus will? nein ich glaube ned .Du hast mit diesen NS_Staatreform angefangen und ich habe dir nur geantwortet.Das ich sowas nicht dulden werde und ehrlich gesagt wer so denkt muß schon ein bissel krank im Kopf sein und hör bitte auf von Volksrepublik China zureden .Dann können wir gleich die ganze Welt nehmen .Jede Nation hat Blut auf der Fahne das wissen wir doch alle. Nur ich lebe nurmal hier , nein und stolz bin ich bestimmt nicht auf das Land hier ! Auf was denn bitte ? Auf die Berge , Flüsse und Seen und die Wälder hier ? oder was willst du wissen ? Soll ich auf das ganze scheiß DrecktSystem hier etwa stolz sein ... Wo Menschen wieder wie Vieh behandelt werden.Wo den Menschen alles genommen wird .Wir werden doch von den dreckigen fetten Bonzen in in den Klassen geschoben. Das ihr es nicht rafft .. da labert ihr hier was von den NS-Reformen na klar und dann wird natürlich alles besser *HUST* Wer bitte ist so naiv ... ? Erzähle du mir bitte nie wieder das Mcdoof scheiße ist... ich glaube kaum das du mal irgendwas dagegen unternommen hast *Beispiele muß ich hier überhaupt nicht nennen *

Ja und ich scheiße aufn Kapitalismus leider muß ich dich da enttäuschen ich gehöre ned zur Antifa *Ich scheiße auf die Szene *...Nochmal Keine Macht für niemand ! Klassenkampf oder auch die es nicht verstehen *KLASSE GEGEN KLASSE* !
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Ungelesen 03.08.10, 22:20   #65
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@Aphareos
Jetzt muss ich aber mal derb werden...
Warum duldest du diese Staatsform nicht?
Warum duldest du, dass durch Multikulti hunderte Kulturen verloren gehen?
Warum duldest du, dass wir am Ende nur noch wurzellose Gestalten sind, die sich nicht mehr auf ihre Ahnen zurückbesinnen können? Auf keine Identität, auf keine Dichter, Denker, Philosophen des eigenen Volkstammes. Weil danach ist man ja nur noch ein Mischmasch-Wesen ohne festen Bezug. Ich will in einer Welt leben, in der alle Völker frei sind. In der allerdings auch noch alle Völker existieren. Ich will nicht eines Tages aufwachen und feststellen, dass es nur noch die Welt mit den Menschen gibt und nicht mehr den Russen, Äthiopier, Argentinier, Franzosen, usw. gibt.
So naiv wie du bist glaubst du wahrscheinlich, dass in einem NS-Staat die Rasse alles ist. Denn die deutsche Rasse ist ja dazu auserwählt die Welt zu beherrschen und alle Völker zu versklaven. Das alles wird von einem geistig behindert und dummen Mann befohlen.
Du arme Sau... Glaub nur weiterhin die Lügen, die dir die Besatzer einpferchen.
"Ja, aber in der Schule hat man es uns ja so beigebracht!" erwarte ich jetzt deinerseits. Da kann ich dir nur den Spruch nahe legen:"Der Sieger schreibt die Geschichte!"
Wir befinden uns in keiner Demokratie. Wir leben in einem liberalen Kapitalismus, der einer Diktatur gleicht. Wenn ich höre, dass ein Mann für eine Äußerung über die damalige Zeit 12-Jahre Gefängnishaft bekommt, während ein pädophiler Kinderschänder lediglich 5 Jahre bekommt, bekomme ich einfach das kotzen.
Wenn ich erleben, dass medial die größte Scheiße verzapft wird. Bestes Beispiel, falls ihr euch noch erinnern könnt... "Herr Manichel". Wisst ihr noch? Die Presseschmierer schrieben empört:"Neo-Nazi attackiert Polizist mit Lebkuchenmesser!". Hab ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich aus dem Fall geworden ist? Ich weiß es nicht aber ich kann euch zumindest sagen, dass sie rausfanden, dass doch kein "Neo-Nazi" hinter der Tat steckt. Das selbe gilt für den Brand in Ludwigshaben, und der Fall des kleinen Joseph in Sebnitz. Ihr könnte ruhig mal googlen, was sich dahinter verbirgt. Und nur zur Info, das waren nicht alle Lügen der Presse.
Überlege doch mal. Was ist, wenn wir hier in dem wirklichen Verbrecher-Staat leben? Was ist, wenn alles was du hörst über die damalige Zeit eine Lüge ist?
Du wirst tagtäglich belogen und dich scheint es nicht zu stören...
Es fängt mit dem Zweiten Weltkrieg an, geht über den 11. September und hört mit Vogel-/Schweinegrippe auf.
Du glaubst ja auch, dass wir Deutschen allein zwei Weltkriege entfacht haben. Ja, denn wir sind ja auch die Ausgeburt der Hölle, fressen kleine Kinder und hassen die Welt.
Wenn du dich, bevor du hier deine Gülle von dir gibst, mal richtig informieren würdest, könnten wir hier richtig diskutieren.
Denn FAKT ist, dass Hitler den Polen diverse Angebote vorlegten, in denen er um Verkehrswege zu den abgelegenen Gebiet Ostpreußen bat, damit die Bevölkerung ausreichend versorgt wird. Dieser und weiter Angebote wurden auf Druck der Engländer von den Polen abgelehnt.
FAKT ist, dass die Polen schlimme Gräueltaten gegenüber der noch in den seit dem Versailles-Vertrag zu Polen gehörenden Gebieten, wie Westpreußen und Teile Schlesiens deutschen Zivilbevölkerung ausübte. Ja, da wurden ebenso Frau geschändet, Männer zu Tode geprügelt und Kinder misshandelt. Die Polen wollten sie sogar langsam verhungern lassen. Da Frage ich dich, ist die oberste Pflicht eines Reichskanzlers nicht dafür zu sorgen, dass das eigene Volk nicht leidet? Er hatte keine andere Wahl als Polen zu überfallen um die übriggebliebenen Deutschen in IHRER HEIMAT vorm Tode zu bewahren. Er macht auch noch, als die Wehrmacht vor Warschau stand den Polen etliche Friedensangebote. Diese wurden allerdings von den Polen, die und das ist ebenso geschichtlich bewiesen, um alles in der Welt einen Krieg gegen die verhassten Deutschen führen wollten und meinten nach 10 Tagen in Berlin zu stehen, abgelehnt.
Warum er Frankreich attackierte dürfte wohl klar sein, denn schließlich erklärten sie uns am 03.08.1939 zusammen mit England den Krieg.
Nun zum Falle der Sowjetunion. Der von Hitler geführte Krieg gegen die Sowjetunion war lediglich ein Präventivschlag. Ich erkläre dir jetzt sogar mal, was das bedeutet... Dies bedeutet, dass Hitler der Sowjetunion mit einem Angriff zuvorkam. Oder warum glaubst du, waren 4 Millionen sowjetische Soldaten und tausende Flugzeuge und Panzer an der Deutsch-Sowjetischen-Grenze gestanden? Zu den angeblichen Gräueltaten gegenüber der angeblichen Zivilbevölkerung der Sowjetunion. Es wurden nur Gräueltaten gegenüber Partisanen verübt. Und da Partisanenkrieg laut dem Völkerrecht verboten war, war es auch nicht verboten die Partisanen zu töten. Im Gegenteil... es war sogar ihr gutes Recht.
Dann bist du bestimmt auch so einer, der am 8. Mai immer schön "die Befreiung" mitfeiert, oder? Ja, feiere nur die Vergewaltigung, Schändung und Tötung deutscher Frauen und Kinder. Ja, feiere nur die Versklavung deutscher Soldaten, die nach Russland transportiert wurden. Ja, feiere nur, dass die KZ nach dem Kriege von Amerikaner und Russen weiterhin genutzt wurden.
Ach ja und feiere doch bitte auch gleich den 23. Mai. Nämlich den Tag an dem uns ohne Mitbestimmungsrecht ein sogenanntes Grundgesetz aufgezwungen wurde. Eigentlich sollten wir ja nach der Wiedervereinigung eine eigene Verfassung für und vom Volke bekommen aber egal...
Feier dein Leben in diesem scheiß System, dabei kannst du ja auch mal bei einem Bierchen mit den 100.000 US-Soldaten, die immernoch in Deutschland stationiert sind (Warum? Weil wir immernoch ein besetztes Land sind) anstoßen.
Ignoriere die Wahrheit und lebe zufrieden mit der Lüge!

Vielen Dank...
xJBx
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Ungelesen 03.08.10, 22:22   #66
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Zitat:
Zitat von mcbackpacksmackerone Beitrag anzeigen
Ich hoffe mal, das war nicht ernst gemeint....
Natürlich.
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Alle sagten "das geht nicht!"... Da kam einer, der wusste das nicht...und hat's gemacht.
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Ungelesen 03.08.10, 22:26   #67
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An alle NS-Verehrer:
Ich muss mich schon sehr wundern, dass heute immer noch welche auf diese Nazipropaganda hereinfallen, das zeugt von totaler Ahnungslosigkeit was im Faschismus wirklich abgegangen ist, ihr würdet net solchen Blödsinn von euch geben.

und nicht "wir Deutschen" haben 2 Weltkriege vom Zaun gebrochen, sondern das deutsche Grosskapital.
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Ungelesen 03.08.10, 22:29   #68
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Ich werd mich morgen auch mal zum Thema äußern, leide atm bisschen unter Schlafentzug...
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Ungelesen 04.08.10, 08:22   #69
der_silenus
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Zitat:
Zitat von nolte Beitrag anzeigen
...
und nicht "wir Deutschen" haben 2 Weltkriege vom Zaun gebrochen, sondern das deutsche Grosskapital.
Und damit meinst du doch sicher das "Weltjudentum", oder irre ich da?

Die einzigen die wirklich scharf auf einen zweiten Krieg waren, waren Onkel Adolf und seine Psychopathenbande. Es ist mir schleierhaft wie man das leugnen kann.
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Ungelesen 04.08.10, 08:43   #70
xJBx
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@nolte
Ich finde es bedauernswert, dass du immernoch auf die Propaganda der Alliierten reinfällst.
Die Alliierten wollten unbedingt den Krieg mit uns. Die Engländer und Franzosen befürchteten seit eh her, dass Deutschland eines Tag die Vorherrschaft des Kontinents übernehmen könnte. Dies gelang den Deutschen auch durch das autarkische Wirtschaftssystem. Leider droht schon für die Alliierten der wirtschaftliche Kollaps, wenn ein Land nicht bei der Marktwirtschaft derer mitzieht... genauso bei den Amerikanern.

Ich appelliere an eueren Verstand. Glaubt nicht die Besatzermärchen der "Berfreiung" und fühlt euch nicht in der Kollektivschuld. Ihr seid an gar nichts schuld, was damals passierte.
Es wird wirklich viel Mist über damals erzählt. Natürlich wird auch oft die Wahrheit gesagt aber es sind die entscheidenen Kleinigkeiten, die es ausmachen.

Ein weiterer Aspekt zum Nachdenken...

"Jüdische Kriegserklärung an Deutschland"

Als „Jüdische Kriegserklärungen an Deutschland“ werden verschiedene Boykott- und Vernichtungsaufrufe von jüdischer Seite verstanden, die sich nicht nur gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich, sondern gegen Deutschland und das Deutschtum im Allgemeinen, richteten. Diese Boykotte waren für die nationalsozialistische Reichsregierung ein Grund, ihre Politik gegenüber den Juden in Deutschland zu verschärfen.

Auf die ersten jüdischen Boykottaufrufe 1933 folgten als Reaktion für einen Tag im ganzen Reich die Boykotte jüdischer Geschäfte (→ Judenboykott), nämlich am darauf folgenden Samstag, der bekanntlich im Judentum als Sabbat durch Nichtarbeit zu heiligen ist. Neben den jüdischen „Kriegserklärungen“ gab es auch ähnliche anti-deutsche Aktionen und Aufrufe in den Vereinigten Staaten, die nicht von Juden initiiert wurden, aber bei ihnen breite Unterstützung fanden.

Diese jüdischen Kriegserklärungen rechtfertigten nach Ansicht des Historikers Ernst Nolte, „daß Hitler die Juden als Kriegsgefangene … behandeln und internieren durfte.“ In gleicher Weise wurden z.B. die Wolgadeutschen in der Sowjetunion, Deutsche und Deutschamerikaner, Italiener und Japaner in den USA interniert (→ Deutsche Zivilisten in Lagern der Alliierten).

Die Zeitschrift „Der Spiegel“ wußte zwanzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, am 10. Februar 1965, mitzuteilen:

„Eine Delegation jüdischer Kriegsveteranen drohte dem deutschen Botschafter Heinrich Knappstein, sie würde (...) ihren ganzen Einfluß geltend machen, um eine Wiedervereinigung Deutschlands zu verhindern. Die Deutschen, berichtete die Zeitung der Organisation »The Jewish Veteran«, wurden an den wirksamen Boykott deutscher Waren durch unsere Organisation im Jahre 1933 erinnert. Wir sind bereit, eine derartige Aktion notfalls zu wiederholen.“

Die organisierte Judenheit in den USA ist als politische Einheit aufgetreten und sie war es, die im Krieg mit Deutschland durch die Boykotte zuerst zu offenen Kampfhandlungen überging. Deutschlands Boykott gegen Juden war erst die Antwort darauf, also eine defensive, keine offensive Maßnahme. Im Zweiten Weltkriege nahmen ca. 1,5 Millionen Juden am regulären militärischen Kampf sowie völkerrechtswidrig als Partisanen aktiv am Krieg gegen Deutschland teil. Des weiteren verübten Juden Mordanschläge auf nationalsozialistische Politiker, wie auf Wilhelm Gustloff und Ernst vom Rath.




Das Deutschtum im Ausland wehrte sich in den USA




Das internationale Judentum erklärt Deutschland den Krieg!


Deutscher Protest: „Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden”

edit by rattle, Quellen:

Zitat:
Zitat von xJBx Beitrag anzeigen
@Rattlehead
Da müsste ich noch mal suchen...
Aber vielleicht wurde es auch in dieser Dokumentation gesagt:
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Kannst mir dann ja sagen, ob es darin vorkam.
Auch wenn nicht ist diese Dokumentation allen hier zu empfehlen.

Vielen Dank
xJBx

Entschuldige...
Auf Youtube fehlen leider einige Teile.
Daher:
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