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Bedingungsloses Grundeinkommen - top oder flop?

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Ungelesen 01.12.09, 20:17   #71
KnutP
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Hinzu kommt, dass die absolute Geldmenge durch diese festgelegte 5%-Abgabe begrenzt ist. Es wird im Schnitt immer 60.000 "Dank" pro Bürger als absolute globale Geldmenge geben. Das heißt dann, dass für jeden "Dank" den jemand verdient ein anderer Bürger um einen "Dank" ärmer wird. Demzufolge kann es garnicht sein, dass alle Bürger etwas über ihre 1000 "Dank"-Grundversorgung dazuverdienen können, weil garnicht genug Geld da ist. Eine verarmte Unterschicht ist bei diesem System also schon von vornherein festgelegt.
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Ungelesen 02.12.09, 17:47   #72
Knorks
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Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Pacht bedeutet schon ein Verhältnis zwischen Besitzendem und demjenigen der die Arbeitskraft zur Bestellung investiert. Der Profiteur ist der Eigentümer, da er das Erwirtschaftete zu Geld machen kann, und somit teilweise über den volkswirtschaftlichen Wert eines Menschen verfügt (er kauft die Waren die er selbst erarbeitet).
Natürlich wird es weiterhin Reiche geben, aber es wird keine Armut mehr geben, also keiner der auf der Straße leben muß weil er kein Geld hat.
Der Profiteur ist der Eigentümer weil er die hergestellten Waren verkaufen kann und der Arbeitnehmer weil er etwas dazu verdienen kann ums sich besondere Dinge zu leisten...freu
Dafür kann kein Arbeitgeber mehr einen Arbeitnehmer unter Druck setzen oder mit Mindestlöhnen abspeisen. Die Lebensgrundlage ist ja gesichert, also kann der Arbeitnehmer sich ganz in ruhe eine andere Arbeit suchen.
Löhne werden sich dadurch selbst in einer angemessenen Höhe regulieren.

Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Die 5% Abgabe verhindert zwar die klassische Inflation (Überschwemmung mit Geld) aber nicht die Spekulation mit Kapital. Es findet eine Flucht in Waren statt die somit aufs Gleiche hinausläuft. Die strenge Definition ist nämlich nicht zuviel Geld von Zentralbanken, sondern nur zuviel Geld insgesamt. Das Geld will niemand haben, weil es rasend schnell verfällt. Der Sinn des Geldes ist/war nämlich der "Nichtverfall". Die Neuerung ist einfach die 5% schnellstmöglich zu investieren, um sie vor dem Zugriff zu schützen. Immobilien verfallen unter Umständen, aber nicht mit einer Quote von 5% pro Monat.
Gerade weil es eine sichere Anlage wäre, würden die Preise explodieren und zB Wohnraum wäre unbezahlbar. Der Besitzlose wird arbeiten müssen um sein Überleben zu sichern, weil das Grundeinkommen nicht ausreichen wird um Renditeziele der Unternehmen zu erreichen.
Die fünf Prozent sind keine Abgabe, sondern eine natürliche Regulation damit das Geld seinen Wert behält. Die abgezogenen fünf Prozent bekommt niemand, die werden vernichtet.
Werden Güter knapp, steigt der Preis. Folglich wollen manche Menschen mehr arbeiten. Die besten Arbeitsangebote gibt es bei den knappen Gütern, die nun vermehrt produziert werden. Die Preise sinken, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
Genau so mit Imobilien also Wohnraum.
Somit bringt auch das horten von Gütern nichts mehr.
Kaum ein Mensch will mehr auf seinem Geld sitzen wegen des Verfalls.
Nur Geld das im Umlauf ist nutzt der Wirtschaft und somit auch anderen.
Geld welches du auf der Bank oder sonstwo hortest das nützt niemanden.
Weil Geld gehortet wird ist es heute wie es ist.

Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Die Umweltauflage ist lediglich ein weiteres Bedürfnis, das ebenso Spekulationsgut wird (Firmenanteile). Da jeder Mensch automatisch 1000 "Dank" beisteuert, wird dies zum grössten Markt den es gibt. Hauptsache schnell weg mit dem Geld, und die Gewinne würden reinvestiert werden. Da der Umweltsektor völlig aufgeblasen wird, würden diese Unternehmen zu übermächtigen Konzernen werden, die sich überallhin ausbreiten. Denn irgendwo muss überschüssiges Kapital abwandern, sonst gibt es Blasen mit entsprechenden Ausgang.
JEDER bekommt Geld aus dem Umweltfond der ein VERNÜNFTIGES KONZEPT vorweisen kann.
Es wird keine Milliardenförderungen mehr für schwachsinnige Windräder und dergleichen geben.
Die Forschung im Umweltbereich wird dadurch einen riesigen Sprung machen. Wir werden schnell freie Energien haben, welche nicht die Umwelt verschandeln.
Neben der Sanierung und Bewahrung der Umwelt, bekommt der AUF ja noch andere Aufgaben, nämlich den Ausgleich von bisher armen und reichen Ländern und den Vermögensumtausch.
Es genügte nicht, dass alle Länder Lebensgeld schöpfen.
Wenn wir den Fleischkonsum der Menschen und dessen Folgen untersuchen werden wir bemerken das zwanzig Prozent der Weltbevölkerung achtzig Prozent der gesamten Fleischproduktion essen. Der massive Fleischkonsum in den Industrienationen ist Ursache erheblicher Umweltschäden weltweit. Für ein Stück Fleisch werden siebzig Mal mehr Umweltressourcen verbraucht als für vegetarische Ernährung mit vergleichbarem Nährwert. In den Ländern mit hohem Fleischkonsum gibt es die meisten ernährungsbedingten Krankheiten.
Unsere Überlegung sollte vieleicht sein: Wenn die Menschen in den Industrienationen ihren gigantischen Fleischkonsum reduzierten, würden sie gesünder. Die Umweltschäden gingen zurück und es könnte genügend Nahrung für alle Menschen angebaut werden. Das wäre eine großartige Win-Win-Situation für alle.
Beispiel: Wir finanzieren die Umstellung der Nahrungsmittelbetriebe und der Landwirtschaft. Wir kreieren eine Werbekampagne „kulinarisch – vegetarisch – solidarisch“ mit Kochbüchern, Gourmet-Führern und vielem mehr. Es gibt übrigens keine Probleme mit ethnischen oder religiösen Gruppen, denn vegetarische Kost ist bei allen Religionen erlaubt. Wer aber weiter viel Fleisch essen will muss unter Umständen die Tiere selber halten und schlachten.
So könnten die armen Länder wirtschaftlich aufholen.
Das geht dann fast von selbst: Die Industrienationen haben Güter im Überfluss und suchen nach Absatzmärkten. Durch die monatliche Geldschöpfung haben die armen Nationen genug Geld, um Güter, Technologie und Know How einzukaufen. Dadurch können sie ihre Entwicklung sanft angleichen. Bis sie ihren Bedarf selber produzieren können. Die Wirtschaft beruhigt sich. Das schont die Umwelt.
Durch den Wegfall von Steuern werden die Lohnkosten in den Industrienationen sinken. Die Löhne in den anderen Ländern holen auf. Dann gibt es keine Billiglohn-Länder mehr. Wohlstand für alle.


Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Alternativwährungen würden darüber hinaus entstehen, die ebenfalls nicht an Wert verlieren. Denn die 5% Abgabe könnte man auch speziell bei grossen Summen mit 5% Inflation gleichsetzen. Alles ist möglich von Edelmetallen bis hin zu Immobilien, die überwiegend wertstabil sind. Hier wäre der Sonderfall, das es nicht die "Armen" wären die Schwarzmärkte etablieren sondern eher die Reichen. Der Grund hierfür ist das Kapitaleigner gerne auch mit Millionenschweren Gütern handeln würden ohne das man ihnen direkt was wegnimmt. Sie bekommen pro Monat auch nur 1000 "Dank" ausgezahlt. Da tun 50.000 bei einer Million schonmal etwas mehr weh. Jeder der mehr verdient als diese 1000 "Dank" hätte ein Interesse daran sein Geld irgendwie zu sichern.
Schwarzmärkte??? Für was? Keiner muss auf seine Gewinne oder so Steuern zahlen. Wofür Schwarzmärkte??? Sollen doch die paar Miiliardäre ihre eigene Goldwährung machen. Die Milliarden normale Bürger werden sich mit der neuen Währung sehr wohl fühlen.
An wen wollen die dann verkaufen ausser unter sich selbst?
Jeder der mehr verdient als die 1000 Dank würde zusehen das sein Geld wieder unter die Leute kommt, z.B. durch zinslose Kredite oder würde sich was anschaffen was er schon lange mal haben wollte.
Somit kommt das Geld wieder in den Kreislauf und kann der Wirtschaft und somit allen dienen.

Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Im Grunde genommen würden dann nicht Finanzmärkte sondern Warenmärkte zusammenbrechen. Alles was haltbarer ist, wäre ungemein wertvoll, es würde knapp werden und horten wird zum Motto (Siehe DDR - Trabant als Geldanlage). Man stelle sich vor, man kauft Autos als Tauschware. Ein Auto kann nicht geteilt werden und gut gepflegt hält es auch ein Leben lang.
In der Übergangsphase würde ich mit Tauschringen jeder Grössenordnung rechnen die solange existieren bis sich eine halbwegs stabile Währung durchgesetzt hat.
Was ist das für ein wirres Zeug was du schreibst?
Ich kenne niemanden aus der DDR, der sich Trabis in den Keller gestellt hat als Wertanlage. Habe ich auch noch nie von gehört. Wäre auch absoluter Blödsinn weil die im Laufe der Zeit an Wert verlieren. Gut gepflegt hält ein Auto schon ziemlich lange aber trotzdem verliert es an Wert. Ausserdem musste man in der DDR 10 Jahre warten eh man einen neuen Trabi bekommen hat und bei einem höherwertigen Auto war es sogar noch länger.
Irgendwie verstehst du das ganze Konzept nicht. Das ist das Problem sehr vieler Menschen. Sie haben Angst vor neuem, könnte ja schlimmer werden, also versuchen sie an dem alten festzuhalten, egal ob es dienlich ist oder nicht. Das es aber mit dem alten immer schlimmer wird und was neues besser sein könnte, das kommt kaum jemand in den Sinn.
Ihr sucht immer was negatives in allem neuen. In diesem Konzept gibt es aber nichts negatives. Alle können davon provitieren.

Die neue Währung könnte man natürlich nicht von heute auf morgen etablieren. Das müsste Schrittweise gemacht werden.



Zitat:
Zitat von KnutP Beitrag anzeigen
Hinzu kommt, dass die absolute Geldmenge durch diese festgelegte 5%-Abgabe begrenzt ist. Es wird im Schnitt immer 60.000 "Dank" pro Bürger als absolute globale Geldmenge geben. Das heißt dann, dass für jeden "Dank" den jemand verdient ein anderer Bürger um einen "Dank" ärmer wird. Demzufolge kann es garnicht sein, dass alle Bürger etwas über ihre 1000 "Dank"-Grundversorgung dazuverdienen können, weil garnicht genug Geld da ist. Eine verarmte Unterschicht ist bei diesem System also schon von vornherein festgelegt.
Fang endlich an zu denken. Denke nicht das du lernen musst sondern lerne zu denken.
60.000 bekommt der Bürger pro Jahr.
60.000 bekommt der Staat pro Bürger pro Jahr.
60.000 bekommt der Umweltfond pro Bürger pro Jahr.
Glaubst du das der Staat auf seinem Geld sitzen bleiben will? Er wird investieren. Genau wie der Umweltfond, der muss sogar investieren, das ist seine Aufgabe. Das Geld muss raus und wird auch gebraucht.
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Ungelesen 02.12.09, 21:12   #73
Nana12
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Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Natürlich wird es weiterhin Reiche geben, aber es wird keine Armut mehr geben, also keiner der auf der Straße leben muß weil er kein Geld hat.
Der Profiteur ist der Eigentümer weil er die hergestellten Waren verkaufen kann und der Arbeitnehmer weil er etwas dazu verdienen kann ums sich besondere Dinge zu leisten...freu
Dafür kann kein Arbeitgeber mehr einen Arbeitnehmer unter Druck setzen oder mit Mindestlöhnen abspeisen. Die Lebensgrundlage ist ja gesichert, also kann der Arbeitnehmer sich ganz in ruhe eine andere Arbeit suchen.
Löhne werden sich dadurch selbst in einer angemessenen Höhe regulieren.
Die Preisspirale dreht so hoch da Investoren in Kapitalanlagen Rendite erwarten. Die Flucht in Waren treibt die Preise in die Höhe, und die 1000 "Dank" werden nicht ausreichen, weil diese Währung nicht erwünscht ist. Sie zerfällt wie natürliche Produkte, also ist sie auch so stabil wie natürliche Produkte. War das nicht der Grundgedanke des Konzeptes, Verfall der Natur? Der Wert eines Apfels verfällt - genauso wie ein Dank jeden Monat 5% verliert. Alles was weniger als 5% im Monat an Wert verliert ist wertvoller.
Das war ursprünglich genau ein Punkt weswegen man das Geld erfand. Wieso sollte also ein Rückschritt in die Schwäche verderblicher Waren ein Fortschritt sein? Wobei wir genug Dinge haben die haltbarer sind.

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Die fünf Prozent sind keine Abgabe, sondern eine natürliche Regulation damit das Geld seinen Wert behält. Die abgezogenen fünf Prozent bekommt niemand, die werden vernichtet.
Werden Güter knapp, steigt der Preis. Folglich wollen manche Menschen mehr arbeiten. Die besten Arbeitsangebote gibt es bei den knappen Gütern, die nun vermehrt produziert werden. Die Preise sinken, bis das Gleichgewicht wiederhergestellt ist.
Genau so mit Imobilien also Wohnraum.
Somit bringt auch das horten von Gütern nichts mehr.
Kaum ein Mensch will mehr auf seinem Geld sitzen wegen des Verfalls.
Nur Geld das im Umlauf ist nutzt der Wirtschaft und somit auch anderen.
Geld welches du auf der Bank oder sonstwo hortest das nützt niemanden.
Weil Geld gehortet wird ist es heute wie es ist.
Geld wird nur in Form von Kapital gehortet. Aktien sind Kapital aber kein Geld. Immobilien sind Kapital aber kein Geld. Edelmetalle sind Kapital aber kein Geld. Keiner Hortet Geld in inflationären Währungen. Wohin das Geld geht ist dem Betroffenem ja egal. Der Devisenhandel würde natürlich unterbunden werden, aber der Rest bleibt unberührt.

Genauso sieht es mit knappen Gütern aus. Knappheit beschreibt ein Verhältnis zwischen Bedarf und Verfügbarkeit. Da aber die Güter als Ersatzwährung herhalten müssen wird es unendlichen Bedarf geben. Genauso wie heute das Geld. Auto als Kapitalanlage -> Lizenz zum Gelddrucken für den Hersteller.
Hinzu kommt das diese Währung sich jeglicher Kontrolle entzieht. Die Ersatzwährung hätte über kurz oder lang jegliche Schwäche die unsere alten Währungen besassen. Wenn es keine Rohstoffprobleme geben würde und haltbar wäre, wäre sie inflationär. Andernfalls fällt wieder der Akkumulation zum Opfer, die nicht unterbunden wird.

Das Rohstoffargument, oder sogar "Platzargument", gibt es schon heute. Wir können nur das nutzen was da ist. Unser heutiges Geld hat zumindest den Vorteil das es bei Bedarf mit wenig Aufwand hergestellt werden kann. Und Bedarf gibt es immer, ob wir es wollen oder nicht.

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
JEDER bekommt Geld aus dem Umweltfond der ein VERNÜNFTIGES KONZEPT vorweisen kann.
Es wird keine Milliardenförderungen mehr für schwachsinnige Windräder und dergleichen geben.
Die Forschung im Umweltbereich wird dadurch einen riesigen Sprung machen. Wir werden schnell freie Energien haben, welche nicht die Umwelt verschandeln.
Neben der Sanierung und Bewahrung der Umwelt, bekommt der AUF ja noch andere Aufgaben, nämlich den Ausgleich von bisher armen und reichen Ländern und den Vermögensumtausch.

...

So könnten die armen Länder wirtschaftlich aufholen.
Das geht dann fast von selbst: Die Industrienationen haben Güter im Überfluss und suchen nach Absatzmärkten. Durch die monatliche Geldschöpfung haben die armen Nationen genug Geld, um Güter, Technologie und Know How einzukaufen. Dadurch können sie ihre Entwicklung sanft angleichen. Bis sie ihren Bedarf selber produzieren können. Die Wirtschaft beruhigt sich. Das schont die Umwelt.
Durch den Wegfall von Steuern werden die Lohnkosten in den Industrienationen sinken. Die Löhne in den anderen Ländern holen auf. Dann gibt es keine Billiglohn-Länder mehr. Wohlstand für alle.
Die Ideen lassen sich meist nur im grossem Maßstab umsetzen. Andernfalls würden sie nicht das Geld benötigen -> Unternehmen.

Die 1000 "dank" pro Einwohner sind eine gigantische Subventionierung. Ob das nun Windräder sind, oder sonstwas spielt keine Rolle. Diese Konzerne würde übermächtig aufgepumpt werden mit Kapital. Man muss auch die Geister beherrschen die man rief. Ich habe übrigens schon heute genug von Konzernen die sich um (teilweise staatliche) Pfründe prügeln. Diese Konzerne würden so derartig aufgeblasen werden das sie sich ruckzuck ausbreiten wie eine "Krake" andere Sektoren "übernehmen". Durch massiven Kapitalfluss durch das System sind sie jedem Marktteilnehmer haushoch überlegen. Am Ende haben wir derartig mächtige Konzerne, dagegen sieht Monsanto aus wie ein allgemeinnütziger Verein. Subventionen sind auf Dauer immer schlecht, weil sie im Extremfall genau das bewirken.

Fakt ist übrigens das die Industrienationen nen scheiss haben. Wir haben nur das Knowhow. Wenn die ärmeren Staaten wüssten wie man was herstellt, bräuchten sie uns nicht mehr. Deswegen auch das rigide Vorgehen gehen die 3. Welt. Mit anderen Worten sind wir diejenigen die eigentlich arm sein müssten.

Der Welthunger ist übrigens kein Problem der Produktion, sondern der Verteilung.

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Schwarzmärkte??? Für was? Keiner muss auf seine Gewinne oder so Steuern zahlen. Wofür Schwarzmärkte??? Sollen doch die paar Miiliardäre ihre eigene Goldwährung machen. Die Milliarden normale Bürger werden sich mit der neuen Währung sehr wohl fühlen.
An wen wollen die dann verkaufen ausser unter sich selbst?
Jeder der mehr verdient als die 1000 Dank würde zusehen das sein Geld wieder unter die Leute kommt, z.B. durch zinslose Kredite oder würde sich was anschaffen was er schon lange mal haben wollte.
Somit kommt das Geld wieder in den Kreislauf und kann der Wirtschaft und somit allen dienen.
Schwarzmärtke deshalb, weil dort mit Waren gehandelt wird die nicht verfallen, und die die Währung komplett ignorieren (das dürfte dem Staat nicht gefallen). Es gibt keinen Grund mit ihr zu handeln da das Individuum am Ende des Monats 5% verliert. Wieso sollte er das Geld nicht vorher umtauschen? Er bekommt ja die 1000 "Dank" sowieso. und hat somit mehr als wenn er das Geld behält. Wenn aber der Besitz von Geld sogar zum Nachteil wird, wieso sollte er es wollen? Hier ist Silvio Gesell weit voraus, denn er bestraft nur das Horten, im Sinne vom Ertrag leben. Dein System bestraft jeden der mal auf ne minimal grössere Investition spart (zB Auto).

Zinslose Kredite in einem System mit Negativzins gibt es nicht, da man 100% schuldet. Die 100% lässt man aber schon in einem Monat auf 95% verfallen. Die 5% sind weg, aber die Schuld steht noch bei 100%. Eine Zinswirkung.

Ergo muss er der Schuldner wieder Mehrwert erwirtschaften, genau wie heute. Es gibt zwar keine Inflation, aber derjenige wird arbeiten bis zum Umfallen und er wird schlussendlich seine Schuld nie begleichen können. Denn er braucht das Geld. Entweder er wartet auf seine Zahlung, was nur zu einem gewissen Grad funktioniert, oder er arbeitet (schichtet Schulden um). Wenn selbst das nicht funktioniert, gibt es das alte Problem. Deswegen habe ich die strenge Definition von Inflation hervorgehoben. Es ist zuviel Geld auf dem Markt, also verliert das Geld an Wert.
Es sei denn der Gläubiger nimmt Sachwerte entgegen, ähnlich wie im Mittelalter. Hier taucht wieder die Alternativwährung auf.

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Was ist das für ein wirres Zeug was du schreibst?
Ich kenne niemanden aus der DDR, der sich Trabis in den Keller gestellt hat als Wertanlage. Habe ich auch noch nie von gehört. Wäre auch absoluter Blödsinn weil die im Laufe der Zeit an Wert verlieren. Gut gepflegt hält ein Auto schon ziemlich lange aber trotzdem verliert es an Wert. Ausserdem musste man in der DDR 10 Jahre warten eh man einen neuen Trabi bekommen hat und bei einem höherwertigen Auto war es sogar noch länger.
Irgendwie verstehst du das ganze Konzept nicht. Das ist das Problem sehr vieler Menschen. Sie haben Angst vor neuem, könnte ja schlimmer werden, also versuchen sie an dem alten festzuhalten, egal ob es dienlich ist oder nicht. Das es aber mit dem alten immer schlimmer wird und was neues besser sein könnte, das kommt kaum jemand in den Sinn.
Ihr sucht immer was negatives in allem neuen. In diesem Konzept gibt es aber nichts negatives. Alle können davon provitieren.
Wenn du es nicht besser weisst wieso versuchst du dann den Menschen sofort fast reflexartig etwas zu unterstellen? Sehr unausgeglichen...

Ein Trabant war eine sichere Kapitalanlage, weil er auch gebraucht zu Neupreis verkauft werden konnte -> er verfällt nicht. Der Marktpreis lag teilweise über dem Neupreis (ich habe mal die Formel gehört Neupreis x2 - 1000Mark pro Nutzjahr). Und das in einem System in der die Lebenshaltugnskosten praktisch konstant waren, was bei dir ja nicht der Fall ist. Die Auswirkungen wären also bei dir noch extremer.
Es gab auch Leute mit Kontakten die mehr als einen Trabant besassen, gerade wegen diesen Gründen. Er war knapp vorhanden, um es kurz zu sagen (s.o.). Und diese Knappheit bescherte ihm seinen Wert. In der DDR hatte fast jeder Erwachsene eine Bestellung laufen, und das steigerte den theoretischen Bedarf übermäßig (das Verlangen zu horten). Und deswegen würde der Bedarf an dieser Kapitalanlage steigen. Ein Auto wäre also eine Anlage die sich als Tauschobjekt anbieten würde. Wir sind im Tauschhandel angekommen.

Abgesehen davon ist es vermessen zu glauben das ein solches System perfekt wäre.

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Glaubst du das der Staat auf seinem Geld sitzen bleiben will? Er wird investieren. Genau wie der Umweltfond, der muss sogar investieren, das ist seine Aufgabe. Das Geld muss raus und wird auch gebraucht.
Der Witz ist, das du garnicht weisst wie recht du hast. Nicht das Geld muss raus, sondern das Geld muss weg. Wer will schon 5% abgeben wenn er die Chance hat es nicht tun zu müssen?

Abgesehen davon hat Knut recht (ich gehe mal davon aus das jegliches Geld um 5% gekürzt wird, da es ja auf die Konten ausgezahlt wird). Es gibt nie mehr als 60.000 "Dank" pro Bürger. Dabei verfügt er nur über maximal 20.000 ohne Arbeit und mehr durch Arbeit. Der erwirtschaftete Mehrwert geht in den Besitz der Kapitaleigner über, da der Arbeitnehmer ja Waren und Dienstleistungen bezahlt die er selbst herstellt (ausgenommen ist die Umweltbranche). Durch massive Investitionen in Anlagen, wird, wie beschrieben, der Preis für bestimmte Produkte und Dienstleistungen explodieren. Das Vertrauen in die Währung schwindet, und es wird Ersatz gesucht. Die 1000 "Dank" helfen dem Betroffenem nicht vor sozialem Elend, da die Ersatzwährung härter ist.

Das ist auch nur bei globaler Umsetzung der Fall. Im Falle einer nationaler Umsetzung würde sich sofort die stärkste verfügbare Währung durchsetzen. Mit Dollars kann man auch in vielen Teilen der Welt einkaufen und die dortigen Währungen "verfallen" nichtmal um 5% pro Monat.
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Ungelesen 02.12.09, 21:39   #74
KnutP
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Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Fang endlich an zu denken. Denke nicht das du lernen musst sondern lerne zu denken.
60.000 bekommt der Bürger pro Jahr.
60.000 bekommt der Staat pro Bürger pro Jahr.
60.000 bekommt der Umweltfond pro Bürger pro Jahr.
Glaubst du das der Staat auf seinem Geld sitzen bleiben will? Er wird investieren. Genau wie der Umweltfond, der muss sogar investieren, das ist seine Aufgabe. Das Geld muss raus und wird auch gebraucht.
Lern du erstmal rechnen:

Zitat:
Zitat von Knorks Beitrag anzeigen
Die Gesellschaft schöpft monatlich für jeden Menschen dreitausend Dank. Ein Dank entspricht etwa dem früheren Euro. Die ersten tausend Dank bekommt jeder Bürger als Grundeinkommen. Die zweiten tausend Dank erhält der Staat und die dritten tausend Dank gehen an den Ausgleichs- und Umwelt-Fonds, den AUF.“


Da man an deinen Posts erkennt, dass du von Volkswirtschaft kaum Ahnung hast und noch dazu wieder mal in dein verbohrtes "Diskussionsmuster" verfällst bin ich an dieser Stelle auch raus aus der Diskussion. Mein Ziel ist erreicht, denn mittlerweile kann jeder der es wissen will erkennen, dass dieses Dank-System falsch ist. Ich bewundere Nana12 dafür, dass er weiterhin den Don Quichotte macht.
KnutP ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 04.12.09, 09:00   #75
Knorks
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KnutP
Entschuldige bitte, du hast recht. Ich hätte mein Gehirn benutzen sollen.
Ich hatte aber einen wichtigen Anruf erhalten und musste los. Da habe ich blos schnell noch den Post zu Ende geschrieben und nicht mehr richtig nachgedacht.
Hiermit entschuldige ich mich bei dir. Vieleicht nimmst du die Entschuldigung ja an.


Nana12, KnutP
Da ich an euren destruktiven Kretiken erkenne, das bei euch dieses Geldsystem auf komplette Ablehnung stößt, habe ich keine Lust mehr darüber zu diskutieren.
Das alte System zerfällt, das merkt jeder aber niemand will sich auf etwas neues einlassen.
Das was ich hier beschrieben habe war nur eine Idee die ich gelesen habe und die auch gar nicht so schlecht ist. Natürlich ist die Idee nicht ganz ausgereift, aber mit destruktiver Kritik kommt man da auch nicht weiter.
Haltet nur weiter an dem alten System fest und ihr werdet weiterhin das Elend, die Kriege, die Unterdrückung usw. haben und es wird noch viel schlimmer.



»Wir hängen vollständig von den Geschäftsbanken ab. Irgendjemand muss jeden zirkulierenden Dollar ausleihen, egal ob in bar oder in Form eines Kredits. Wenn die Banken reichlich viel synthetisches Geld erzeugen, sind wir reich; wenn nicht, hungern wir. Es gibt bei uns kein permanentes Geldsystem. Begreift man dieses Bild in seiner ganzen Dimension, dann mag man die tragische Absurdität unserer hoffnungslosen Position kaum glauben, aber die Lage ist so. Das ist das wichtigste Problem, mit den sich intelligente Menschen befassen und über das sie nachdenken könnten.« – Robert H. Hemphill, Kreditmanager der Federal Reserve Bank of Atlanta, 1934
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Ungelesen 04.12.09, 10:46   #76
Nana12
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Was soll das denn bitte? Ich habe nur den Mangel des Systems vor Augen geführt, und werde nun als Befürworter eines BGE nun als antiprogessiv gebrandmarkt? Wäre es nicht möglich das du einfach nicht kritikfähig bist, und dich nur unzureichend mit der Sache beschäftigt hast (zB Trabant)? Deswegen auch sowas:

Zitat:
Ihr sucht immer was negatives in allem neuen. In diesem Konzept gibt es aber nichts negatives.
Zitat:
Natürlich ist die Idee nicht ganz ausgereift, aber mit destruktiver Kritik kommt man da auch nicht weiter.
Aha

Die Kernthese ist schon falsch. Die Währung hat nicht nur keine Kontrollmöglichkeit sondern ist auch gegenüber eventuellen Alternativwährungen im Nachteil. Da muss man auch drüber reden können ohne jeden gleich die Diskussionsfähigkeit abzusprechen.

Man könnte natürlich nachbessern, aber dann kommen bereits bekannte Modelle heraus. Ich wollte nur klären wo die Stärken/Schwächen bei diesem Modell sind.
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Ungelesen 04.12.09, 10:54   #77
Knorks
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Zitat:
Zitat von Nana12 Beitrag anzeigen
Die Kernthese ist schon falsch. Die Währung hat nicht nur keine Kontrollmöglichkeit sondern ist auch gegenüber eventuellen Alternativwährungen im Nachteil. Da muss man auch drüber reden können ohne jeden gleich die Diskussionsfähigkeit abzusprechen.
Damit meinst du offensichtlich das jetzige Geldsystem.
Niemand scheint genau zu wissen wer wieviel Geld und mit welchen Voraussetzungen schöpft.

Wissenschaftler wie Professor Joseph Huber gehen davon aus, dass mittlerweile 90 bis 95 Prozent unseres Geldes in den Geschäftsbanken »geschöpft« werden, wie es so schön heißt. Die Erfindung des Giralgeldes hat es den Banken ermöglicht, das Giral- oder Buchgeld nicht nur vom Gold, sondern auch zunehmend vom Papiergeld unabhängig zu etablieren und dadurch Geld fast vollständig zu entmaterialisieren – es braucht nicht mal mehr das Papier, um zu existieren. Je mehr sich der bargeldlose Zahlungsverkehr verbreitet, umso größer wird die potenzielle Spannweite der Giralgeldschöpfung der Geschäftsbanken – und die Banken bedienen sich dieser Einkommensquelle maßlos.
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Ungelesen 04.12.09, 11:01   #78
Nana12
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Wayne, die Probleme des Geldsystems kann ein wie auch immer geartetes Grundeinkommen ohnehin nicht lösen. Es löst aber den Menschen ein wenig aus dem Geldsystem.
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Ungelesen 04.12.09, 11:05   #79
Knorks
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Wayne???
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Ungelesen 04.12.09, 12:02   #80
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Meine Meinung ist, das Geld wie auch immer, ich sag mal lieber Zahlungsmittel ist da, das Grundeinkommen wird aufjedenfall eingeführt werden, sobald der momentane Mist komplett zerfleddert ist. Manche meinen hier echt sie hätten den Überblick über den Geldfluss des gesamten Landes. Wo welches Geld hinfließt bleibt uns doch verwehrt oder bekommt ihr einmal im Monat Post wo drin steht wie wo und warum Geld hingefloßen ist?? Sicherlich nicht. Also es ist möglich den Gesamten Planeten mit seinen ca. 7 Milliarden (mittlerweile sicherlich) Menschen, von Geburt an das Recht auf ein dauerndes Einkommen, Lebenslänglich zu gewähren. Und wenn man dann jedesmal die Angst ließt "ach da geht doch keiner mehr arbeiten"...... Leute das ganze System was sich gerade verabschiedet ist dafür da euch in einer dauernden Jagd nach Papiergeld zu halten, das nennt man dann auch moderne Sklaverei. Das System ist so gut durchdacht das es sich selbst am Leben gehalten hat. Wenn die Existenz-Angst durch das Grundeinkommen erst einmal weg ist, wird Arbeit zur Freizeit und deshalb viel viel lockerer sein als heute. Man wird das machen können was man will und deshalb eine Freude daran haben seinen Beitrag zur Gesellschaftzu bringen. Das ganze funktioniert ohne Probleme, nur die Tatsache das die meisten nix anderes kennen und vieleicht auch die Angst vor Veränderung lässt das für einige bescheuert aussehen. Die ganzen Kriege, die Sachen die im Geheimen laufen, die Kosten viel mehr als man sich das vieleicht vorstellt.
Dann kommen da noch die noch unterdrückten Technologien dazu, die insgesamt nochmal alles vereinfachen.
__________________
Wenn die Winde der Veränderung wehen,
bauen einige Menschen Mauern,
andere bauen Windmühlen.
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Ungelesen 04.12.09, 13:32   #81
KnutP
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@ Knorks

Ich bin ehrlich gesagt freudig überrascht, dass du dich dafür entschuldigst. Ist angenommen. Vielleicht ein guter Anfang für uns, im Forum generell im Ton etwas abzurüsten.

Zum Thema:
Ich stimme dir ja zu, das unser jetziges Geldsystem auf einen K.O. zusteuert und langfristig alles einstürzen wird. Die Alternative die du vorgestellt hast war aber noch schlimmer, und ich finde es keinesfalls destruktiv deren Mängel auch klar zu benennen. Volkswirtschaft ist ein so komplexes Thema, das es auf der Welt eigentlich niemanden mehr gibt der es vollständig erfassen kann. Deswegen ist es ja auch so unglaublich schwierig, eine Alternative zu finden.
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Ungelesen 12.12.09, 09:28   #82
Algoflitzer
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Unsere politik hat es bis jetzt noch nicht geschafft und jeder erkennt doch das Potential. schon traurig.
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Ungelesen 22.08.10, 21:56   #83
gueni13
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Das BGE ist aktueller als ihr denkt ein Finanzierungsmodell findet ihr unter [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] Die Großdemo in Berlin am 06.11.2010 es werden 100.000 Demonstranten erwartet.[ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] also seid dabei und weitersagen.
Gruß
Günter
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Ungelesen 19.01.13, 12:16   #84
hasennase
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Es gibt immer etwas zu tun und eine leistung zu erbingen die es verdient honoriert zu werden. deshalb bin ich grundsätzlich gegen BGE.
Man kann Behinderten helfen, Kindern im Hospiz oder Blinden vorlesen, Kinder betreuen etc. Niemand kann behaupten das es nicht wichtige und ehrenwerte Tätigkeiten gibt wo man der Gesellschaft etwas zurückgeben kann.
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Ungelesen 19.01.13, 16:17   #85
Mr. Pringles
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Zitat:
Zitat von Youcouldbemine Beitrag anzeigen
das deutsche volk war schon immer sehr arbeitsam... in der regel XD
daher " besser leben und sich den arsch aufreißen"
was für ne gequirte scheiße??????
das deutsche volk war immer faul, seit jahrhunderten holen wir uns arbeitskräfte aus dem ausland, franzosen, österreicher,schweizer, polen usw.
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Ungelesen 19.01.13, 17:29   #86
Big Duke
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Es gibt immer etwas zu tun und eine leistung zu erbingen die es verdient honoriert zu werden. deshalb bin ich grundsätzlich gegen BGE.
Man kann Behinderten helfen, Kindern im Hospiz oder Blinden vorlesen, Kinder betreuen etc. Niemand kann behaupten das es nicht wichtige und ehrenwerte Tätigkeiten gibt wo man der Gesellschaft etwas zurückgeben kann.
Wer das Bedürfnis verspürt, kann ja ehrenamtliche Tätigkeiten wahrnehmen - das hat aber nichts mit dem BGE zu tun.
Was bitte soll ich der Gesellschaft "zurückgeben"? Die Gesellschaft hat bis dato nichts für mich getan!
Ich bin für ein BGE und würde wahrscheinlich meinen Job an den Nagel hängen und den Rest meines Lebens genießen!
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Ungelesen 19.01.13, 20:03   #87
hasennase
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Die Gesellschaft hat bis dato nichts für mich getan!

du hast doch bis heute laufend leistungen und infrastruktur in anspruch genommen oder hast du bis jetzt in einem erdloch im wald gelebt ? Dafür hast du nie einen Pfennig gezahlt.
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Ungelesen 19.01.13, 20:28   #88
Big Duke
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Genau, ich komme gerade erst aus den Wald!

Für die "Leistungen", die ich in Anspruch" genommen habe, habe ich in Form von z.B. Steuern/Bearbeitungsgebühren etc. als "Gegenleistungen" gezahlt.

Eigentlich eine gute Idee: Eine Wald bzw. Erdloch-Nutzungs-Steuer!
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Ungelesen 20.01.13, 05:04   #89
Mr. Pringles
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Zitat:
Zitat von Big Duke Beitrag anzeigen
Was bitte soll ich der Gesellschaft "zurückgeben"? Die Gesellschaft hat bis dato nichts für mich getan!
Wegen solchen Leuten wie dir geht es Deutschland ja auch immer schlechter. Wieso "Ich" die "anderen", so Läuft gar nix, es herrscht Stillstand. Sieht man ja, wenn die ganzen Supermärkte und Restaurants und so ihr Essen nicht wegschmeißen würden könnte man sehr sehr sehr viele Menschen ernähren, aber man macht esnicht, es lohnt sich nicht, die Transportkosten usw, es ist billiger die Sachen wegzuschmeißen, gute noch haltbare Lebensmittel ^^ schon komisch wenn man darüber nachdenkt, ich schmeiß z.b keine Lebensmittel weg wo der MHD noch gültig ist, es wird einfach aufgebraucht, auch wenn ich keine Lust habe es zu essen, da beißt man halt in den "sauren Apfel" lol aber nein. Die Reichen wollen immer mehr Geld, die wixen sich ein ab vor geilheit wenn die sich nen kontoauszug anschaun... und wehe es wird weniger. Obwohl ein normaler mensch mit ca. 1 Million Euro bis an sein lebensende in der gesellschaft gut leben könnte. Wir haben 80 mio menschen und geben milliarden nach grichenland, da kann jeder mensch auch gut leben wenn jeder 1 mio bekommen würde ^^ die welt ist so schön mit ihren wäldern, seen und gebirgen, wieso fühl ich mich hier nicht so wohl?
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Ungelesen 20.01.13, 09:27   #90
Rukashi
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Wer arbeitet den noch wenn er ein gutes Leben ohne arbeiten zu müssen führen kann?
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Ungelesen 20.01.13, 10:08   #91
hasennase
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@Big Duke

Du hast also von deine Geburt bis zum 20. Lebensjahr Jahr Steuern gezahlt. Doch so vermögend

Du hast auf Pump gelebt und alles zur Verfügung gestellt bekommen. Natürlich hast Du Schulden bei der Gesellschaft.
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Ungelesen 20.01.13, 10:13   #92
Rukashi
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
@Big Duke

Du hast also von deine Geburt bis zum 20. Lebensjahr Jahr Steuern gezahlt. Doch so vermögend

Du hast auf Pump gelebt und alles zur Verfügung gestellt bekommen. Natürlich hast Du Schulden bei der Gesellschaft.
Falsch somit schuldet er seinen Eltern etwas oder hat die Gesellschaft für ihn gesorgt?
Rukashi ist offline   Mit Zitat antworten
Ungelesen 20.01.13, 10:43   #93
hasennase
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Wer zahlt denn für die Schule oder den Kindergarten oder das Schwimmbad oder den Sportverein oder oder ?
Die Gesellschaft stellt das zur Verfügung bzw. subventioniert es. der Schnitt zahlt nur 250 € für einen Kindergartenplatz was natürlich nicht kostendeckend ist.
Seit Ende der 90er erhält 50% der Gesellschaft von den anderen Transferleistungen. Damit ist das Maximum an Belastung und Zumutbarkeit erreicht.

Nicht vergessen Hartz IV ist auf Druck der Gewerkschaften gekommen weil die nicht eingesehen haben, daß eine Verkäuferin mit 900 netto weniger hat als ein Sozialhilfeempfänger. Seit dem werden die Transferleistungen kontinuierlich runtergefahren. 87 % der Bevölkerung finden die Hartz IV angemessen oder würden maximal 10% mehr geben. Dagegen kann niemand Politik machen.

Es wir in Zukunft eher weniger Geld als ein Grundeinkommen geben. Es geht genau in die andere Richtung.
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Ungelesen 20.01.13, 10:56   #94
Nana12
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Wer zahlt denn für die Schule oder den Kindergarten oder das Schwimmbad oder den Sportverein oder oder ?
Die Eltern, die wiederum Steuern zahlen, und dafür sorgen, dass auch in Zukunft Steuern gezahlt werden. Und eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht versorgen kann, hat keine Zukunft.

Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Seit Ende der 90er erhält 50% der Gesellschaft von den anderen Transferleistungen. Damit ist das Maximum an Belastung und Zumutbarkeit erreicht.
Wieso ist denn da das Maximum der Zumutbarkeit erreicht? Bedeutet dies arbeiten bis zum Tod und Kinderarbeit? Für wen ? Für was? Nie war unsere Gesellschaft reicher, und das Arbeitsvolumen stagniert bzw sinkt. Produktivität ist das Zauberwort.
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Ungelesen 20.01.13, 14:47   #95
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Ja, das ist leider das Problem. Anstatt, das Gehälter erhöht werden, werden stattdessen Sozialleistungen gestrichen :-(
Ich persönlich finde, dass nicht genug Steuergelder für die Bevölkerung aufgewendet werden. Es müsste viel mehr sein. Wenn mal wieder die BILD schreibt, dass xy Milliarden € für HartzIV (o.a.) im Jahr 2011 ausgegeben wurden und dass das schlecht sei, frage ich mich: Wer ist denn der Staat? Für wen, wenn nicht für uns (die Bevölkerung) sollten die Mittel aufgewendet werden?!
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Ungelesen 20.01.13, 15:58   #96
Jackieiii
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Das viele Geld, welches zweifellos vorhanden und überschüssig ist, brauchen wir für den Rand der Gesellschaft...

...für den oberen Rand.
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Ungelesen 20.01.13, 18:37   #97
hasennase
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@Nana12

alles die üblichen ausflüchte um andere für die eigene faulheit und unfähigkeit arbeiten zu lassen. die mieseste form der ausbeutung.

Da es nicht mehr Geld geben wird stellt sich die Frage nicht. Keine Gesellschaft hält es auf Dauer aus wenn eine Hälfte der Bevölkerung der anderen auf der Tasche liegt.

Erstaunlicherweise müssen in allen Kulturkreisen auf der Welt die Menschen für Ihren Lebensunterhalt arbeiten. Offensichtlich hat man überall was gegen faule Menschen.

Du verdienst ja sprichwörtlich keinen cent.
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Ungelesen 20.01.13, 18:42   #98
Nana12
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Keine Gesellschaft hält es auf Dauer aus wenn eine Hälfte der Bevölkerung der anderen auf der Tasche liegt.
Das heißt, dass also Kinder und Alte ebenfalls arbeiten müssen? Das sind nämlich die primären Transferleistungsempfänger, und ich glaube nicht, dass diese alle faul sind.
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Ungelesen 20.01.13, 20:01   #99
GreenHouse
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
@Nana12

alles die üblichen ausflüchte um andere für die eigene faulheit und unfähigkeit arbeiten zu lassen. die mieseste form der ausbeutung.

Da es nicht mehr Geld geben wird stellt sich die Frage nicht. Keine Gesellschaft hält es auf Dauer aus wenn eine Hälfte der Bevölkerung der anderen auf der Tasche liegt.
Erstens geht es in diesem Thread nicht um FDP-Wähler aka "Leistungsträger" (im Ausbeuten) und zweitens steigt das BIP der Bundesrepublik seit Jahrzehnten immer weiter an, somit ist eben schon genug Geld da, und das ewige rumgeheule wegen klammen Kassen als neoliberale Lüge entlarvt.

On topic: Das BGE hätte ja auch die Auswirkung, dass Lohndumping unterbunden wird. Somit würden alle "Aufstocker" wegfallen, es gäbe mehr Steuereinnahmen, eine stärkere Binnenkonjunktur etc.
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Ungelesen 20.01.13, 20:03   #100
hasennase
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@Nana12

Es ist nicht notwendig mir Aussagen in den Mund zu legen die ich garnicht gemacht habe. Ich habe nur angemerkt das es keine höheren Transferleistungen geben wird. Die letzten Wahlergebnisse für die Linke und die Piraten sprechen Bände.
Der Anteil der unter 18 Jährigen liegt bei knapp 20% Tendenz fallend.
Die Alten müssen nur subventioniert werden da sie zu den Generationen gehören die alle in die Sozialkassen eingezahlt haben. Das geht aber nur wenn man arbeitet. Wer soll für die faulen BGE Empfänger 45 jahre lang in die Sozialsysteme einzahlen ?! und warum soll das jemand tun.

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Ungelesen 20.01.13, 21:49   #101
Big Duke
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Meine Eltern sind tot - denen kann ich nichts mehr zurückzahlen, hab es aber schon zu deren Lebzeiten - zumindest ansatzweise.
Und wenn dann "nur" die ersten 16 Jahre, da ich danach bereits in der Ausbildung war und mich selbstständig versorgt habe!
Und zum Thema "An die Gesellschaft zurückzahlen": Ich trainiere kostenlos in einem Fußballverein seit ca. 23 Jahren Jugendmannschaften. Da zahle ich sogar drauf. Als immer schön den Ball flach halten!
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Ungelesen 21.01.13, 08:41   #102
hasennase
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Wie wäre es wenn du meine Frage beantworten würdest. Deine Biographie ist unerheblich.
Wer zahlt 45 Jahre in die Sozialsysteme ?
Wer zahlt die Infrastruktur der ersten 18 Jahre ?

Der nicht unerhebliche Denkfehler in der Logik der Faulen ist ja, dass die Bezieher eines BGE noch zusätzlich erwarten, dass die anderen das auch noch alles für sie zusätzlich bezahlen sollen. Wieso sollte ein Bauarbeiter oder eine Friseuse sooo blöd sein sich von ein paar Leuten so ausbeuten zu lassen ?

Dein Amt als Trainer ist eine tolle Sache. Sehr Lobenswert. Es ist aber ein Geschenk und im nachhinein hinzugehen und eine Forderung für vorher freiwillig kostenlose Leistung zu stellen ist link und verlogen.
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Ungelesen 21.01.13, 12:45   #103
Nana12
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Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Es ist nicht notwendig mir Aussagen in den Mund zu legen die ich garnicht gemacht habe.
Um die Posse abzukürzen:

Du sagtest die Hälfte der Gesellschaft sind Transferleistungsempfänger. Die Erwerbsquote lag 2010 bei 59,5% (Quelle: statistisches Bundesamt). Wenn man daraus die Arbeitslosen abzieht kommt man vielleicht mit zwei zugedrückten Augen auf die 50%. Also muss ich annehmen, dass du primär Kinder und Alte meinst. Dazu noch dein Kommentar rund um die Welt würden Menschen für ihr Lebensunterhalt:

Zitat:
Zitat von hasennase Beitrag anzeigen
Erstaunlicherweise müssen in allen Kulturkreisen auf der Welt die Menschen für Ihren Lebensunterhalt arbeiten.
Die Erwerbsquote in Ländern wo Kinderarbeit erlaubt ist, und wo die Lebensqualität so gering ist, dass man eh bis zum Umfallen arbeiten muss, ist natürlich weitaus höher (Grossmächte wie Kambodscha oder Äthiopien). Genau das war dein Kritikpunkt. Jetzt wird wieder politisch korrekt zurückgerudert, weil leider unter "Transferleistungsempfänger" nur der kleinste Teil aus Arbeitslosen besteht (um die es dir sicher ging). Und das tote Fleisch über 65(67) als faul zu bezeichnen ist noch nicht so prall, wobei hier ja dran gearbeitet wird.
Nebenbei: Auch früher war die Beschäftigungsquote sehr gering, weil die Frau eben zuhause blieb. Deswegen haben wird auch das gleiche Arbeitsvolumen wie 1960 (nur Westdeutschland), nur mit viel mehr Arbeitnehmern. Trotzdem sind wir nach BIP reicher als jemals zuvor. Zufall?


Überhaupt hast du in keinem Kommentar nur ansatzweise gezeigt worum es beim BGE geht. Du reagierst nur mit auswendig gelernten Beißreflexen.

Der Kern ist es die Arbeit vom Einkommen zu entkoppeln, so dass Big Duke seiner Tätigkeit nachgehen kann, ohne vor dem wirtschaftlichen Aus zu stehen. Deine Forderung war "Der Gesellschaft etwas zurückzugeben". Nur leider wird nicht jede Tätigkeit entlohnt - schon gar nicht in einem Maße die existenzsichernd ist. Fußballmannschaften trainieren gehört dazu, so wie viele zahllose ehrenamtliche Tätigkeiten.

Die Problematik die dem BGE zugrunde liegt ist in jedem Fall diskussionswürdig, wenn das BGE selbst jedoch kritisch zu sehen ist. Das Arbeitsvolumen wird in den kommenden Jahren einbrechen, und kein Arbeitgeber wird vollen Lohnausgleich für 30 Std Wochen oder weniger geben.

Und was Piraten oder Linke wollen interessiert hier niemanden. Das BGE - ich hoffe da bricht keine Welt zusammen - wird ohnehin in jeder Partei diskutiert, natürlich nur unter den entsprechen den politischen Gesichtspunkten. Der Punkt ist, dass man sowieso gerade in das Prinzip Grundeinkommen schlittert, und wir neue Lösungen brauchen. So werden beispielsweise viele Rentner in Zukunft keine Leistungsrente bekommen werden, und somit eine Grundsicherung erhalten.
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Ungelesen 21.01.13, 15:38   #104
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Hatte mal ein Buch von Jeremy Rifkin "angelesen". Waren ganz nette Konzepte bei. Arbeit in der Produktion wird immer weniger, wie beschäftigt man also den Rest?

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Hier ein Video als er mal von der CDU zu diesem Thema eingeladen war:

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Ungelesen 21.01.13, 17:09   #105
hasennase
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@Nana12

Du sagtest die Hälfte
Lüstigerweise habe ich es auch aus dem Bericht der Bundesbank. Ich habe keine soziologische Zuordnung gemacht oder auf irgendeine Bevölkerungsgruppe verwiesen sondern nur darauf hingewiesen, dass 47% transferleistungen empfangen die die anderen 53% erarbeiten. An wen das Geld im Detail geht habe ich nicht gesagt weil ich es selber nicht weiß. Ich "meine" niemanden, dass unterstellst du mir willkürlich. Da bekanntermaßen die Gruppe der Erwerbstätigen aber demographisch imme kleiner wird die all das bezahlen muss wird auch automatisch die Belastung dieser Gruppe steigen selbst wenn sich das Ausgabenvolumen nicht erhöhen sollte. Ein BGE ist von der verbleibenden arbeitenden Bevölkerung einfach nicht zu erwirtschaften.

Überhaupt hast du in keinem Kommentar nur ansatzweise gezeigt worum es beim BGE geht. Du reagierst nur mit auswendig gelernten Beißreflexen.


Wer zahlt für die zeit 0-18 Jahre und wer zahlt die 45 jahre sozialbeiträge für die Faulen ?
Das hat s.o. nichts mit meiner Haltung zu tun sondern ist eine Frage mit der Machbarkeit.
Da dir zu den Finanzierungsfragen offensichtlich auch keine Antworten einfallen ist das Ding durch.

Das Arbeitsvolumen wird in den kommenden Jahren einbrechen


Eben, es lässt sich nur das bezahlen was vorher erarbeitet worden ist. Wenn weniger erabeitet wird dann kann auch nur weniger bezahlt werden und nicht mehr ! Du hast dir selber die Antwort gegeben.


@silberruecken1000

Der Steuerzahler ist die eine Hälfte derGesellschaft die jetzt schon alles einspielen muss und immer weiter schrumpft.
Kinder zahlen keine Steuern und Alte (im Schnitt effektiv ca. 15%) auch nicht BDE Empfänger würden ja auch keine zahlen.
Da bleiben ja nicht mehr viele übrig die das alles zahlen sollen.
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