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Eric-Malpass-Bestseller
Als Mutter streikte
XviD 1,6 MB/sec 192 mp3
Info:
Spoiler:
Als Mutter streikte
Alternativtitel: When Mother Went On Strike
Originaltitel: Als Mutter streikte Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1974 Regie: Eberhard Schröder
Darsteller: Peter Hall Gila von Weitershausen Belinda Mayne Hartmut Becker Gaby Dohm Siegfried Schürenberg Elisabeth Flickenschildt Johanna Matz
Als Mutter streikte
Clementine Kemper hat es satt, für ihren Harry die Putzfrau zu spielen. Sie fährt allein in den Urlaub. Zurück bleibt ein verdutzter Hausherr mit drei Kindern und viel Chaos. Dr. Harry Kemper ist Schriftsteller und dreifacher Familienvater. Weil er mit seinem neuesten Buch nicht zu Rande kommt, ist er gereizt. Er brüllt herum, ist unleidlich und nur auf sein kostbares Ego konzentriert. Nach einer lautstarken Auseinandersetzung packt Ehefrau Clementine Knall auf Fall die Koffer und genehmigt sich einen Urlaub von der Familie. Harry Kemper ist fassungslos, der Nachwuchs - Viola (17), Persephone (12) und Nicky (7) - empört. Als man bei einem Ausflug ins nahe gelegene Hamburg Mamas "alte Freundin" Gloria Perkin trifft, die gerade auf dem Trockenen sitzt, hat Harry eine glänzende Idee. Sie soll zu ihnen ziehen und aushelfen, bis Mutters Streik beendet ist.
Persephone, die den Braten riecht, ist wenig begeistert, Viola noch weniger. Denn ihr Schwarm, der kleine Provinz-Casanova Gabriel, hat plötzlich nur noch Augen für die etwas reifere Schönheit Glorias. Da taucht wie aus heiterem Himmel Clementine wieder auf - anscheinend so gut erholt, dass sie sich noch nicht einmal darüber aufregt, als sie ihren Mann am Bett der "alten Freundin" überrascht. So viel Toleranz ist ja geradezu beleidigend.
Eberhard Schröder inszenierte mit "Als Mutter streikte" die dritte Adaption eines Eric-Malpass-Bestsellers innerhalb von fünf Jahren. Den Anfang machte Deutschlands Komödienspezialist Nummer eins Kurt Hoffman 1968 mit "Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung", 1969 folgte "Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft", inszeniert von Wolfgang Liebeneiner.
Als Tante Clarissa gab die große Theaterschauspielerin Elisabeth Flickenschildt (1905-1977) mit der unverwechselbaren Stimme und dem königlichen Auftreten eine ihrer köstlich schrulligen und exzentrischen Charakterporträts, mit denen sie dem darbenden deutschen Film ab und an Glanzlichter aufsetzte.
Inhaltsangabe: Bob Maconel (Christian Slater) ist deprimiert und hat schon lange aufgegeben zu versuchen glücklich zu werden. Er arbeitet als unbedeutender Schreibtischsklave in einem Massenbüro, ohne Aufstiegschancen und seine Mitarbeiter hasst er beinahe alle. Besonders die arroganten Vorgesetzten nutzen ihn aus und machen sich über ihn lustig – doch Bob plant schon lange dieses Elend zu beenden. Die Waffe für seinen finalen Rachefeldzug hat er schon in der Hand, doch wie so oft zuvor ist er nervös und lässt eine Kugel fallen. Als er sich bückt um sie aufzuheben kommt ihm unversehens ein Arbeitskollege mit seinem eigenen Amoklauf zuvor und so schaltet er den Mörder aus um ihn daran zu hindern eine der wenigen sympathischen Frauen am Arbeitsplatz zu erschießen. Bob rettet die angeschossene Frau und wird über Nacht zum Helden: Zum ersten Mal laden seine Nachbarn ihn zum Essen ein, er bekommt eine gewichtige Beförderung und überhaupt steigt sein soziales Ansehen.
Die gerettete Frau dagegen, Vanessa (Elisha Cuthbert) ist vom Hals abwärts gelähmt und kommt mit dieser Situation nicht zurecht. Sie bittet Bob, ihr beim Selbstmord zu helfen doch wieder kommt es anders als geplant…
Das Örtchen Xenia (Ohio) wurde 1974 von einem Tornado verwüstet. Dieses Ereignis lähmt die Bevölkerung und führt gerade unter Jugendlichen zu extremen Reaktionen. Unfähig, die Situation emotional zu überstehen und gelangweilt von dem sich ihnen bietenden Leben, kanalisieren sie ihre emotionale Instabilität durch Schnüffeln von Klebstoff sowie der Misshandlung von Katzen und anderer Kinder. [wikipedia]
Jacob Singer ist aus dem Vietnamkrieg heimgekehrt. Doch die Welt, in der er lebt, ist nicht mehr seine Welt. Sein gewohntes Umfeld ist zerbrochen. Der promovierte Akademiker arbeitet als Briefträger, hat seine Frau und die Kinder verlassen und wohnt mit Jezebel zusammen, einer jungen Kollegin. Jacob weigert sich zu denken. Er hat sich auf die Grundfunktionen des Daseins zurückgezogen, auf einen überschaubare Alltag aus Essen, Schlafen, Arbeiten. Das ist überschaubar und auszuhalten. Doch auch diese Existenz bekommt Risse. Jacob sieht Dinge, die nicht real sind, Albträume überfallen ihn im Wachzustand, die Realität ist nicht mehr fest und sicher. Zudem quälen ihn Erinnerungen. An ein blutiges Massaker in Vietnam, bei dem er schwer verletzt wurde, an seinen kleinen toten Sohn, der bei einem Verkehrsunfall umkam. Und sein Rücken macht ihm immer wieder zu schaffen. Dann ist er nahezu bewegungsunfähig und muß von Louis, seinem Chiropraktiker, wieder auf die Beine gestellt werden. Jezebel versucht die bösen Erinnerungen auszulöschen. Sie vernichtet seine Familienfotos, steht ihm in seinem Wahn bei. Vergeblich. Jacobs Welt ist aus den Fugen. Er sieht Dinge, die nicht existieren, alltägliche Situationen entgleisen und werfen ihn wortwörtlich zu Boden. Eines Tages trifft Jacob alte Kameraden aus Vietnam wieder. Und er entdeckt, daß er nicht allein mit seinen Problemen ist. In Vietnam ist etwas mit ihnen geschehen, dem sie auf die Spur zu kommen versuchen. Doch auch bei diesem Versuch stoßen sie auf Widerstand, werden mit geheimnisvollen Anschlägen und Todesfällen konfrontiert. Schließlich findet Jacob die Lösung alleine. Sie ist ebenso folgerichtig wie schrecklich. Ebenen Es ist nicht einfach, diesem vielschichtigen Film auf die Spur zu kommen. Sicher, am Ende klärt sich alles, paßt das Puzzle zusammen und Jacob findet seinen Frieden. Der Zuschauer jedoch keineswegs. Versuchen wir, die Geschichte in ihre Ebenen zu zerlegen. Da ist zum einen das Geschehen in Vietnam. Nimmt man die in eingestreuten Brocken erzählte Episode für sich, ist sie die tragische Geschichte eines mißglückten Drogenexperiments der Army, bei dem die Beteiligten aufeinander losgehen, sich gegenseitig zerfleischen - und bei dem Jacob umkommt. Die gesamte restliche Handlung läßt sich dann als Vision eines Sterbenden erklären. Doch so banal dies klingt, so wenig wird es dem gerecht, was in der „Gegenwart“ des Films geschieht. Hier findet eine tatsächliche Entwicklung des Jacob Singer statt: Er lernt den Tod zu akzeptieren. Den Tod seines Sohnes Gabe, den Tod der Kameraden, schließlich seinen eigenen. Er lernt, daß es die Hölle bedeutet, am Vergangenen festzuhalten, daß die Dämonen, die ihn quälen, die Erinnerungen an Gewesenes sind. Bis er diesen Punkt erreicht hat, lebt Jacob in einer Zwischenwelt. Er bewegt sich zwischen seinem früheren Leben mit seiner Familie und der einfachen, unreflektierten Existenz an Jezebels Seite. Träume sind die Übergänge zwischen diesen beiden Ebenen. An Jezebels Seite träumt er, er sei bei seiner Familie, und in diesen Episoden scheint - nein: ist! - das Leben mit Jezebel ein Traum. Die Spätwirkung der Droge - ein Chemiker der Army erzählt ihm, daß sie als „die Leiter“ bezeichnet wurde - läßt die Realität in der geschilderten Weise zersplittern. Und gerade diese Unsicherheit über die Realität, eine Unsicherheit, die im Film an jeder Stelle gegenwärtig ist, macht es nicht einfach, Jacobs Ende im vietnamesischen Lazarett als definitiv real zu identifizieren. Ist das möglicherweise eine Vision, die sich aus den quälenden Erinnerungen an Vietnam entwickelt? Und: In beiden Aspekten der Gegenwartsebene spielt Jacobs Rückenleiden eine wichtige Rolle. Und in gewisser Weise ist es ein Schlüssel zur Geschichte, genauer gesagt: Es ist ein Bindeglied zu einer viel älteren Geschichte: Das Buch der Bücher Der Drehbuchautor Bruce Joel Rubin hat für den Film (von vielen Kritikern unbemerkt) aus einer alten Quelle geschöpft, nämlich aus der Bibel. Um dies zu verstehen, hier ein Auszug aus Gen 28, 11-19: „Und Jakob zog aus von Beerseba und ging nach Haran. Und er gelangte an einen Ort und übernachtete daselbst; denn die Sonne war untergegangen. Und er nahm einen von den Steinen des Ortes und legte ihn zu seinen Häupten und legte sich nieder an selbigem Orte. Und er träumte: und siehe, eine Leiter war auf die Erde gestellt, und ihre Spitze rührte an den Himmel; und siehe, Engel Gottes stiegen auf und nieder an ihr. (...) Und Jakob erwachte von seinem Schlafe und sprach: Fürwahr, Jahwe ist an diesem Orte, und ich wußte es nicht! Und er fürchtete sich und sprach: Wie furchtbar ist dieser Ort! Dies ist nichts anderes als Gottes Haus, und dies die Pforte des Himmels. Und Jakob stand des Morgens früh auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte, und stellte ihn auf als Denkmal und goß Öl auf seine Spitze. Und er gab selbigem Orte den Namen Bethel; aber im Anfang war Lus der Name der Stadt.“ Und weiter heißt es in Gen 32, 25-32: „Und Jakob blieb allein übrig; und es rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte aufging. Und als er sah, daß er ihn nicht übermochte, da rührte er sein Hüftgelenk an; und das Hüftgelenk Jakobs ward verrenkt, indem er mit ihm rang. Da sprach er: Laß mich los, denn die Morgenröte ist aufgegangen; und er sprach: Ich lasse dich nicht los, du habest mich denn gesegnet. Da sprach er zu ihm: Was ist dein Name? Und er sprach: Jakob. Da sprach er: Nicht Jakob soll hinfort dein Name heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gerungen und hast obsiegt. Und Jakob fragte und sprach: Tue mir doch deinen Namen kund! Da sprach er: Warum doch fragst du nach meinem Namen? Und er segnete ihn daselbst. (...) Und die Sonne ging ihm auf, als er über Pniel hinaus war; und er hinkte an seiner Hüfte.“ Der biblische Jakob, Enkel Abrahams und Sohn Isaaks, der später den Namen Israel erhält und zwölf Söhne hat (auf die die zwölf Stämme des Volkes Israel zurückgehen), hat also zwei einschneidende Erlebnisse: Er sieht im Traum eine Leiter, auf der die Engel auf und ab gehen und die zum Himmel führt. Und er ringt die ganze Nacht mit einem Unbekannten, einem Engel oder einer Manifestation Gottes, und dieser verrenkt ihn. Die biblische Leiter begegnet im Film einmal als Name der Droge, die ihre Opfer aus der Realität herausführt. Und sie zeigt sich gegen Ende als Treppe, auf der Jacob zusammen mit seinem verstorbenen Sohn Gabe zu einem überirdischen Licht hinaufsteigt. Fast unnötig zu erwähnen, daß „Gabe“ die Kurzform von „Gabriel“ ist, also der Name eines Erzengels. Der Ort, an dem der biblische Jakob von der Himmelsleiter träumt, heißt Lus, ehe Jakob ihn in Beth-El umbenennt. Ich halte es nicht für einen Zufall, daß Jacobs Chiropraktiker „Louis“ heißt, nach dem Ort, an dem Engel ihre Leiter aufgerichtet haben. Im Film sagt Jacob einmal zu ihm, daß er aussehe wie ein Engel. Und es ist auch keineswegs ein Zufall, daß Jacob an einer chronischen Verrenkung leidet. Der Engel Louis hilft ihm damit zu leben, daß er von Gott gezeichnet wurde. Nimmt man diese biblische Dimension der Geschichte zur Hilfe, kommt man zu dem Schluß, daß Jacob Singer einen Entwicklungsprozeß durchmacht, der ihn schließlich zu seiner persönlichen Erlösung führt. Ob die Droge nun tatsächlich existiert oder eine geistige Hilfskonstruktion des delirierenden Jacob ist - die Leiter führt in den Himmel, zum Frieden, den Jacob mit sich und den Dingen macht. Und daß er seinen Sohn wiedertrifft, ist ein Symbol dafür, daß nun alles gut ist. Wer ihm wirklich auf diesem Weg hilft, das ist Louis. Er spricht zu Jacob über die Dämonen, über das Loslassen, er ringt mit ihm und - so könnte man es sehen - segnet ihn, indem er seinen Schmerz beseitigt. An Louis Worte erinnert sich Jacob später im Dunkel der Familienwohnung, und als er sie akzeptiert, ist schließlich Gabe da und nimmt ihn an die Hand. Eine andere Bibelstelle hilft die Figur der Jezebel zu deuten - Offb 2,20-23: „Aber ich habe gegen dich, daß du Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei. Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken, und ihre Kinder will ich mit dem Tode schlagen.“ Auf diese Bibelstelle geht der Wortgebrauch von „Jezebel“ als Synonym für „Hure“ zurück, wie er in den amerikanischen Südstaaten anzutreffen ist. Und im Lichte dieser Stelle erscheint die Jezebel im Film überraschend negativ. Ist sie denn nicht rührend um Jacob besorgt, als der in ein lebensgefährliches Fieber fällt? Versucht sie nicht, ihm quälende Erinnerungen an seine Familie zu ersparen? Nun, wie man‘s nimmt. Jezebel steht vor allem zwischen Jacob und seiner Vergangenheit. Genauer gesagt: Sie steht zwischen ihm und seinr Familie. Das wird an verschiedenen Stellen deutlich. Als sie ein Foto von Jacobs Frau sieht, hat sie sofort eine abfällige Bemerkung bereit. Als er beim Anblick eines Fotos von Gabe in Tränen ausbricht, sammelt sie alle Familienbilder ein und vernichtet sie. Den kleinen Gabe nennt sie ziemlich herzlos nur „den Toten“. Und mit ihren Bemühungen, Jacob aus seinem Fieber zu befreien, holt sie ihn aus der Traumebene, in der er bei seiner Familie ist und sein Sohne Gabe noch lebt. Dabei ist Jacobs Familie das einzige friedliche und einigermaßen geborgene Umfeld im Film. Seine Frau und seine Söhne besuchen ihn im Krankenhaus, in dem er Horrorszenen erlebt hat - Jezebel ist dort nicht zu sehen. Versuch einer Deutung Wenn wir einmal die Rahmenhandlung in Vietnam außer acht lassen, lebt Jacob Singer im Spannungsfeld einer Entscheidung zwischen Himmel und Hölle. Er befindet sich sozusagen im Fegefeuer. Auf der einen Seite stehen die Dämonen, die ihn im unreflektierten Diesseits mit seinen Horrorszenen und Gewaltakten festhalten möchten: Jezebel, die Regierungsagenten, die verstörenden Erscheinungen, ja selbst der Weihnachtsmann, der ihm seine Brieftasche mit dem letzten Foto von Gabe stiehlt. Sie sind bestrebt, ihn von Erinnerungen zu trennen, ihn davon abzuhalten, seine Situation zu erkennen und zu akzeptieren. Auf der anderen Seite stehen die Engel und ihre Helfer: Gabe, der heißt wie der Erzengel Gabriel. Louis, den Jacob selbst als Engel bezeichnet. Sein anderer Sohn Eliah, der ihm die Familienfotos bringt (in der Bibel ist der Prophet Elias ein wortgewaltiger Kämpfer gegen den Baalskult, der das Volk Israel an seinen wahren Gott erinnert). Zwischen diesen Polen muß Jacob seinen Weg finden. Wie der biblische Jakob hat er mit den Menschen und den überirdischen kräften gerungen und ist dabei verletzt worden. Und wie der biblische Jakob hat er die Leiter gesehen, auf der die Engel in den Himmel steigen. An Gabes Hand geht er schließlich diesen Weg. Das, was dem Zuschauer zunächst als pessimistisches, trauriges Ende erscheint, ist eigentlich Jacobs Erlösung. Als kleinen Denkanstoß möchte ich hier noch den Text des Liedes zitieren, das während des Films immer wieder als Gabes Leitmotiv anklingt: Sonny Boy When there are gray skies I don't mind those gray skies. You make them blue, sonny boy. Friends may forsake me. Let them all forsake me. I'll still have you, sonny boy. You're sent from heaven And I know your worth. You've made a heaven for me Right here on earth. God bless you! When I'm old and gray dear Promise you won't stray dear. I need you so, sonny boy! Der Film als Film Für mich war es vor allem eine Überraschung, als ich im Abspann den Regisseur des 1990 gedrehten Streifens wahrnahm: Adrian Lyne ist nicht gerade als Macher anspruchsvoller Werke bekannt, sondern hat uns vor allem Sternstunden der Oberflächlichkeit wie „Flashdance“, „9 1/2 Wochen“ oder „Ein unmoralisches Angebot“ (oder "Lolita"(1997); der Herausgeber) beschert. Daß ausgerechnet er sich an die Verfilmung des zuvor zwar vielfach gelobten aber dann doch nicht realisierten Drehbuchs machte, ist verblüffend. Und es ist ein Glücksfall. Der Film ist weitgehend unprätentiös inszeniert. Spezialeffekte werden nicht um ihrer selbst willen zelebriert, sondern kommen meist ganz nebenbei ins Spiel, fügen sich in die Atmosphäre und den Erzählfluß der Handlung ein. Die Szenerie ist stimmungsvoll, atmosphärisch dicht, aber immer realistisch. Es wird mit Licht und Perspektive nicht herumgespielt, sondern sie werden sparsam und konsequent zur Unterstützung der Handlung eingesetzt. Die einzige Ausnahme mag hier die irre Horrorfahrt durch das Krankhaus bilden. Hier hat man eine Ahnung davon, warum der Film kurzzeitig auch unter dem Alternativtitel „Dante‘s Inferno“ gezeigt wurde. Seinen Schauspielern hat Lyne offenbar verordnet, so normal und alltäglich wie möglich zu agieren. Und sie sind gut ausgewählt: Tim Robbins als harmloser, in sich gekehrter Intellektueller, Elizabeth Pena als nett und nett und liebevoll wirkende und doch zielstrebig im eigenen Interesse agierende Jezebel, Patricia Kalember als Jacobs verlassene und ihn nach wie vor liebende Frau Sarah, Macaulay Culkin noch völlig unverbraucht als Jacobs Sohn Gabe. Und schließlich Danny Aiello als Louis - er ist tatsächlich die Inkarnation des Engels, des verständnisvollen, fürsorglichen Freundes. Sie alle stellen sich in den Dienst der Geschichte und verzichten darauf, sich in den Vordergrund zu spielen. Das tut dem Film gut, denn schon die Story ist kompliziert genug. Ich kann nur empfehlen, sich den Film einmal ohne große Reflektion anzusehen, ihn dabei einfach wirken zu lassen. Dann sollte man ihn nach ein bis zwei Wochen noch einmal sehen - und dabei auf Details, Zusammenhänge und Andeutungen achten. Ganz gleich, wie man‘s macht, es ist in jedem Fall ein Genuß. „Jacob‘s Ladder“ ist schwer einzuordnen, aber wer beispielsweise von „The 6th Sense“, „Donnie Darko“ oder meinetwegen auch „Vanilla Sky“ fasziniert war, der wird sich auch von „Jacob‘s Ladder“ berühren lassen. Und dabei feststellen, daß Lyne 1990 Maßstäbe gesetzt hat. Alles in allem ein Film, der den Zuschauer noch ein ganze Weile begleitet. Übrigens auch akustisch - ich habe immer noch die Melodie von Gabes Spieluhr im Kopf, die sich mit „Sonny Boy“ klar gegen die zweifellos gute Filmmusik von Maurice Jarre durchsetzt.
Saving Face Es ist niemals zu spät sich zum ersten Mal zu verlieben
Darsteller:
Spoiler:
Michelle Krusiec.....Wilhelmina 'Wil' Pang Joan Chen.............Hwei-Lan Gao - Ma Lynn Chen.............Vivian Shing Jin Wang...............Wai Gung - Grandpa Guang Lan Koh......Wai Po - Grandma Jessica Hecht........Randi - Hospital Co-Worker Ato Essandoh........Jay - Neighbor
Inhalt:
Spoiler:
Saving Face ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2004. Regie führte Alice Wu, die auch das Drehbuch schrieb.
Die 29jährige chinesischstämmige New Yorkerin Wilhelmina Pang ist ledig und arbeitet als Ärztin. Ihre Familie macht Druck auf sie, dass sie heiraten soll. Wilhelmina lernt Vivian Shing kennen, derer Vater Chef des Krankenhauses ist, an dem sie arbeitet. Die Frauen kommen sich näher und beginnen eine lesbische Beziehung. Wilhelminas Mutter Hwei-Lan Gao wird schwanger, womit sie ihre Familie überrascht. Sie verweigert es, den Vater des Kindes zu nennen. Ihr Vater wirft sie aus der Wohnung, worauf sie bei Wilhelmina einzieht. Wilhelmina sucht einen gebildeten chinesischstämmigen Ehemann für sie. Sie findet in der Person von Stimson Cho einen scheinbar geeigneten Kandidaten, sie gibt jedoch ihren Plan auf als sie feststellt, dass ihre Mutter einen anderen Mann liebt. Shing verlässt Pang, die fürchtet, dass die Beziehung öffentlich bekannt werden könnte und reist nach Paris. Wilhelminas Mutter setzt sich für die Versöhnung des Paares ein, worauf Wilhelmina nach einiger Zeit ihre Geliebte auf einer Party öffentlich küsst.
Handlung: Der kleine Masao, der alleine bei seiner Großmutter lebt, macht sich mit Beginn der Sommerferien auf den Weg, seine Mutter zu suchen, die in der weit entfernten Stadt Toyohashi arbeitet. Kaum ein paar Meter gegangen, wird er von einer Jugendgang ausgeraubt. Doch eine Frau geht dazwischen und stellt dem Kind ihren Mann Kikujiro, einen rüden Nichtsnutz an die Seite, der Masao auf seinem Weg begleiten soll. Als die beiden nach einer langen und beschwerlichen Reise in Toyohashi ankommen, erlebt Masao eine herbe Enttäuschung...
Die Drusin Mona (Clara Khoury) lebt in einem kleinen Dorf im israelisch besetzten Teil der Golanhöhen, direkt an der syrischen Grenze. Ihre von den Eltern arrangierte Hochzeit mit dem TV-Star Tallel (Derar Sliman) aus Damaskus steht kurz bevor und die Familie trifft alle nötigen Vorbereitungen. Mona weiß nicht was sie tun soll, denn sie kennt ihren zünftigen Mann nur aus dem Fernsehen und kann ihre Familie nach der Hochzeit nie wieder sehen, da sie anschließend in Syrien leben wird und nie wieder israelisches Territorium betreten darf…
Maria Schrader........Felice Schragenheim (Jaguar) Juliane Köhler..........Lilly Wust (Aimée) Johanna Wokalek......Ilse Elisabeth Degen........Lotte Heike Makatsch........Klärchen Detlev Buck.............Günther Wust Inge Keller..............Lilly Wust (1997) Kyra Mladeck...........Ilse (1997) Rosel Zech..............Blonde Dame Sarah Camp............Frau Kappler Klaus Manchen.........Herr Kappler Margit Bendokat.......Frau Jäger Jochen Stern............Werner Lause Peter Weck..............Chefredakteur Keller Lia Dultzkaya...........Hulda Dani Levy................Fritz Borchert Rüdiger Hacker.........Ernst Biermösel
Inhalt:
Spoiler:
Aimée & Jaguar ist ein Film von Max Färberböck. Er wurde 1998 nach dem gleichnamigen Buch von Erica Fischer gedreht und kam 1999 in die Kinos.
Der Film ist an tatsächliche Begebenheiten und Erlebnisse der Lilly Wust in Berlin zur Zeit des Nationalsozialismus 1943 und 1944 angelehnt. Im Zentrum steht die lesbische Liebe einer Nichtjüdin zu einer Jüdin. Felice Schragenheim ist eine jüdische Frau, die einen falschen Namen annimmt und einer Untergrundorganisation angehört. Lilly Wust ist eine verheiratete Mutter von vier Kindern, die in ihrer Ehe mit einem zur Wehrmacht eingezogenen Bankangestellten unglücklich ist. Felice übernimmt die Initiative in der Liebesbeziehung zu Lilly. Lilly ist fasziniert von der Stärke Felices und ihrer Freunde und verliebt sich in Felice. Sie fühlt, dass sie eher einer weltoffenen Frau ihre Liebe schenken kann als einem Mann. Der Film beinhaltet sinnlich erotische Begegnungen und der Buchvorlage entnommene sentimentale Liebesgedichte. In einer Liebesszene steht eine poetische Zeile eines Gedichts im Mittelpunkt, in der Lilly die Geliebte (Aimée) der Felice als Jaguar ist. Felice ist mit der antinationalsozialistischen Untergrundbewegung und ihrem eigenen Überleben so beschäftigt, dass sie Lilly nicht jeden Tag sehen kann. Einmal ist Lilly sehr aufgebracht darüber, und fordert, dass Felice ihr Geheimnis mit ihr teilen solle, da sonst die Beziehung enden würde. Eines Tages kommt Lillys Ehemann zum Urlaub von der Front nach Hause und findet Felice und Lilly im Bett vor. Lilly will die Scheidung. Lillys Mann stirbt später an der Front. In Todesangst vor ihrer Entdeckung organisieren Lillys jüdische Freunde ihre Flucht aus Deutschland. Felice entscheidet sich dafür, die Liebe ihres Lebens zu leben. Doch bald wird sie in das Konzentrationslager Theresienstadt gebracht, von wo sie nie zurückkehrt. Die eigentliche Handlung des Films ist in zwei Szenen im Jahre 1997 eingebettet. Der Film beginnt im Jahre 1997, als eine 83-jährige Lilly in ein Altersheim zieht. Lillys Dienstmädchen Ilse, das 1945 verhaftet worden war, lebt bereits dort. Am Ende des Films erinnern sich Lilly und Ilse zurück. Obwohl Lilly traurig über die Tragödie ist, die sie für ihre Freundin und Geliebte verursacht hat, kann sie sich nicht vorstellen, wie ihr Leben angesichts ihrer obsessiven Lebe-Heute-Morgen-Sterben-Wir-Stimmung anders hätte verlaufen können.
DVD-Infos:
Spoiler:
Sprache: Deutsch 5.1 Dolby Digital Menü: Nein Extras: Nein
Video-Format: PAL 16:9 Filmlaufzeit: 121 Min.
Format: .iso-Datei (DVD5) Programm: DVD-Shrink Rar-Parts: 46 x 100 MB
Eine große Jagdgesellschaft versammelt sich im Jahr 1932 auf dem Landsitz von William McCordle (Michael Gambon), um ein unbeschwertes Wochenende zu verbringen. Am Abend veranstaltet man ein großes Dinner, bei dem die adeligen Gäste ihre üblichen Upperclass-Spiele spielen, während zur gleichen Zeit die zahlreiche Dienerschaft bemüht ist, das Festessen vorzubereiten, zu servieren und die Party unbeschwert weiter laufen zu lassen. Als jedoch Sir William ermordet aufgefunden wird, ändert sich die Situation für die Beteiligten, die sich von dem Mord auch eher unangenehm gestört fühlen, als Inspector Thompson (Stephen Fry) beginnt, seinen Job zu machen. Auch Mary (Kelly McDonald), die für Lady Constance (Maggie Smith) arbeitet, macht sie so ihre Gedanken und beginnt, das Netz aus Beziehungen, Abhängigkeiten und dunklen Absichten zu zerreißen...
Dateigrösse: 1400 MB / 2CD Sprache: Deutsch Format: XviD Laufzeit: 131 Minuten IMDB Rating: 7.2 / [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Eine große Jagdgesellschaft versammelt sich im Jahr 1932 auf dem Landsitz von William McCordle (Michael Gambon), um ein unbeschwertes Wochenende zu verbringen. Am Abend veranstaltet man ein großes Dinner, bei dem die adeligen Gäste ihre üblichen Upperclass-Spiele spielen, während zur gleichen Zeit die zahlreiche Dienerschaft bemüht ist, das Festessen vorzubereiten, zu servieren und die Party unbeschwert weiter laufen zu lassen. Als jedoch Sir William ermordet aufgefunden wird, ändert sich die Situation für die Beteiligten, die sich von dem Mord auch eher unangenehm gestört fühlen, als Inspector Thompson (Stephen Fry) beginnt, seinen Job zu machen. Auch Mary (Kelly McDonald), die für Lady Constance (Maggie Smith) arbeitet, macht sie so ihre Gedanken und beginnt, das Netz aus Beziehungen, Abhängigkeiten und dunklen Absichten zu zerreißen...
Dateigrösse: 1400 MB / 2CD Sprache: Deutsch Format: XviD Laufzeit: 131 Minuten IMDB Rating: 7.2 / [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Japan im 18.Jahrhundert: Nach tagelangen Regenfällen, macht sich der herrenlose Samurai Ihei Misawa (Akira Terao) von einer Herberge auf, um seinen Übungen im Wald nachzugehen. Dort trifft er auf eine Gruppe Männer, die Privatkämpfe veranstalten. Ihei geht dazwischen, nichtwissend, dass die Männer am Hofe des Fürsten Shigeaki (Shiro Mifune) angestellt sind. Der beobachtet Iheis kühne Aktion, ist von seinen Kampfkünsten beeindruckt und schlägt ihm eine Stelle als Schwertmeister vor. Ihei ist begeistert, doch im Schloss trifft er alsbald auf Neider, die ihm den Erfolg nicht gönnen und ihn lieber tot sehen wollen...
Die Visagistin Kika und der Fotograf Ramón sind ein Paar, seit Kika den vermeintlich Toten ins Leben zurückholte. Sie betrügt Ramón jedoch mit seinem Stiefvater Nicholas. Dieser verbirgt ein mörderisches Geheimnis, dem die Moderatorin einer grellen Reality-Show auf der Spur ist.
Die Visagistin Kika lebt mit dem herzkranken Dessous-Fotografen Ramón zusammen. Kennen gelernt haben sich die beiden, als Ramón - vom Selbstmord seiner Mutter geschockt - in todesähnliche Starre fiel. Ramóns Stiefvater, der amerikanische Schriftsteller Nicholas Pierce, bat Kika damals, die blasse Leiche zu schminken, wodurch Ramón zum Leben erweckt wurde. Seither sind Ramón und Kika ein Paar, doch die lebenslustige Kika betrügt ihren Lebensgefährten mit dessen Stiefvater. Ramón wiederum steht noch in Kontakt mit seiner früheren Geliebten, der narbengesichtigen Andrea. Die moderiert eine ebenso blutrünstige wie erfolgreiche Reality-Show, in der Morde und Unfälle zur besten Sendezeit präsentiert werden. Als Kika in ihrer Wohnung von einem entlaufenen Triebtäter überfallen wird, filmt ein Voyeur ihre Vergewaltigung von einer gegenüberliegenden Wohnung aus. Andrea besorgt sich die Bänder und zögert nicht sie auszustrahlen, womit sie Rekordquoten erzielt. Kika ist zutiefst verletzt und beschämt. Außerdem ist sie enttäuscht von Ramón und verlässt die gemeinsame Wohnung. Nicholas zieht sich in das Landhaus der Familie zurück. Hier konfrontiert ihn Ramón mit einem ungeheuerlichen Vorwurf. Andrea kommt hinzu und versucht Nicholas mit Waffengewalt zu einem medienwirksamen Geständnis zu zwingen. In seinem zehnten Spielfilm treibt Pedro Almodóvar einmal mehr ein virtuoses Spiel mit Elementen aus Sex-and-Crime-Filmen und wechselt virtuos zwischen Groteske und Tragödie. Unter den Protagonisten des Films herrscht eine schwer gestörte Kommunikation. Ramón spricht kaum, Kika hingegen zu viel und Nicholas sagt nur dann ehrliche Worte, wenn sein Gegenüber schläft oder tot ist. "Geschriebene Worte sind die offensten", betont Almodóvar. Außerdem ist "Kika" eine bitterböse Farce über den Medienbetrieb und den Voyeurismus des Fernsehpublikums.
Originaltitel: Merci pour le chocolat Regie: Claude Chabrol Darsteller: Isabelle Huppert, Jacques Dutronc, Anna Mouglalis Herstellungsland: Frankreich Jahr: 2000
Plot:
Spoiler:
Mika Müller, eine gebildete, attraktive Frau und Erbin einer Schokoladenfabrik, hat sich gerade zum zweiten Mal auf eine Ehe mit dem berühmten Pianisten André Polonski eingelassen. Sie umsorgt ihren Mann ebenso wie den Stiefsohn. Doch da taucht Jeanne, eine ebenso hübsche wie junge und neugierige Nachbarin, auf. Sie fördert nicht nur ein paar unschöne Dinge aus der Vergangenheit zu Tage, sondern weckt auch noch väterliche Sympathie bei Polonski. Mika fürchtet um ihr junges Glück und beginnt, "süßes Gift" zu streuen - mit fatalen Folgen.
DVD-Inhalt: Tonspuren: Deutsch (DD 5.1), Französisch (DD 5.1) Untertitel: Deutsch Menü: vorhanden Extras: nur Trailer entfernt, sonst alles vorhanden
Originaltitel: The Dancer Upstairs Regie: John Malkovich Darsteller: Javier Bardem, Juan Diego Botto, Laura Morante Herstellungsland: Spain | USA Jahr: 2002
Plot:
Spoiler:
"Lang lebe Präsident Ezequiel" -- so die Parole, mit der ein Guerillakommando ein fiktives südamerikanisches Land mit Gewalt und Schrecken überzieht. Oberst Augustin Rejas erhält den Auftrag, die mit unglaublicher Brutalität vorgehenden Terroristen zu stoppen. Dabei bleibt ihm nur wenig Zeit, denn das skrupellose Regime droht, das Militär einzusetzen -- nicht nur gegen die Terroristen, sondern auch gegen das eigene Volk. Als ob ihm seine korrupten Vorgesetzten das Leben nicht schon schwer genug machen würden, verliebt sich der ehrenhafte Polizist in Yolanda, die Ballettlehrerin seiner Tochter. Doch auch diese Liebe wird in den brutalen Strudel des Terrors gezogen.
DVD-Inhalt: Tonspuren: Deutsch (DD 5.1), Englisch (DD 5.1) Untertitel: Deutsch Menü: vorhanden Extras: Interview mit John Malkovich
Regie: Tom DiCillo Darsteller: Steve Buscemi, Michael Pitt, Alison Lohman, Gina Gershon, Elvis Costello Jahr: 2006
Plot:
Spoiler:
Der New Yorker Paparazzo Les Gallantine ist ständig auf der Pirsch nach dem ultimativen Star-Schnappschuss, der ihn reich und berühmt macht. Bei seinem Versuch, das Popsternchen K’harma Leeds abzulichten, lernt er den Möchtegern-Schauspieler Toby kennen und engagiert ihn als seinen Assistenten. Zu Les’ Verdruss gelingt es dem charmanten Grünhorn Toby, die schöne K’harma zu verführen, was wiederum die Beziehung zwischen den beiden Männern arg belastet.
[ M E D A L O F H O N O R ]°°°ß ß°°° Þ°ß ß°Ý ß ß ßÞ Title ..:.. Delirious.LiMiTED.DVDRip.XviD-MoH ÞÞ Theater Date ..:.. Sep 26, 2006 ÞÞ Release Date ..:.. Feb 16, 2008 Ý ÞÞ Source ..:.. R2 PAL DVD9 ÝÝ ÞÞ Video Bitrate ..:.. 811 kbps ÝÝ ÞÞ Audio Bitrate ..:..128 kbps abr mp3 ÝÝ ÞÞ Resolution ..:.. 592x320 (1.85:1) ÝÝ ÞÞ Rating ..:.. 6.7/10 (424 votes) ÝÝ ÜÞ IMDB Link ..:.. http://imdb.com/title/tt0412637/ ÝÝ ÞÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜÜ ±ßßßßÜ ± ±ßßßÛ ßß±ßß ±ßßßß ±ÜÜÜÜ ±ÜÜÜÛ ± ßßßßßßßßßßßßßßßßßßßÝÝ ÝÝ ÝÝ An offbeat drama focused on a homeless ÝÝ youth, a pop music siren and a member of the paparazzi. ÝÝ ÝÝ ÝÝ think u can help us? you know where to find us. ÝÝ
Sprache ist wie oben beschrieben englisch. Untertitel hab ich leider nirgendwo gefunden, nicht mal auf englisch...
Das Leben ist eine Baustelle (1997) - DVDRip 700MB
Beschreibung:
Spoiler:
In der Millionenstadt Berlin muss man – im wahrsten Sinne des Wortes – mit seiner großen Liebe zusammenprallen. Sonst kann es sein, dass man ihr niemals begegnet... Nachts, auf dem Weg zur Arbeit im Fleischhof, gerät Jan Nebel in eine Straßenschlacht. Ehe er sich versieht, hat er zwei Zivilfahnder umgehauen und hat die schöne Unbekannte Vera an seiner Seite, die mit ihm durch die Hinterhöfe flüchtet. Die Nacht hat Folgen für Jan: Job futsch, eine saftige Geldstrafe, Stress zu Hause: Die Lage ist mies wie nie. Doch wenn Jan und Vera sich sehen, schwinden die Sorgen. Sie verbringen leidenschaftliche Stunden miteinander, schnorren sich durch luxuriöse Buffets und schummeln sich in Nobelhotels. Jan, der Träumer auf Jobsuche und Vera, die kapriziöse Musikerin, könnten ein Traumpaar sein. Doch ihr Glück ist fragil: Jan fürchtet, sich mit HIV infiziert zu haben, und Vera schleicht sich jede Nacht aus seinem Bett, ohne zu erklären, wohin sie geht...
Das Leben ist eine Baustelle – Der Titel ist Programm. In Wolfgang Beckers Film bauen und basteln die Protagonisten noch an ihrem Leben. Alles scheint brüchig. Alle sind auf der Suche: Nach sich selbst, nach anderen, nach ein bisschen Glück und großer Liebe. Jan hasst sein Leben und seine Herkunft. Aber er liebt Vera. Vera möchte Jan lieben, aber sie liebt auch ihre Unabhängigkeit. Buddy liebt die Musik von Buddy Holly und hat Angst, sich in Kristina zu verlieben. Jan liebt Jenni, seine Nichte. Seine Schwester Lilo liebt Harri, den Jan und Jenni nicht ausstehen können...
Sensibel und leise, schrill-komisch und laut erzählt Regisseur Wolfgang Becker von Menschen in einer Stadt im Umbruch, von ihren Träumen, Ängsten und Sehnsüchten.
Dateigrösse: 700 MB / 1CD Sprache: Deutsch Video: DivX 5 720x384 25.00fps 752Kbps Audio: MPEG Audio Layer 3 48000Hz stereo 115Kbps Laufzeit: 111 Minuten IMDB Rating: 7.4 / [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]
Deutscher Titel: Jekyll und Hyde - Die schärfste Verwandlung aller Zeiten (1982)
Info:
Spoiler:
Quelle : VHS Rip Format: mp4 Jahr: 1982 Sprache: Deutsch
Darsteller:
Mark Blankfield (Dr.Jekyll/Hyde)
Bess Armstrong (Mary)
Krista Errickson (Ivy)
Tim Thomerson (Dr.Knut Lanyon)
Michael McGuire (Dr. Carew)
Crew:
Regie: Jerry Belson
Produktion: Lawrence Gordon
Drehbuch: Monica Johnson Harvey Miller Jerry Belson Michael Leeson
Kamera: Philip Lathrop
Schnitt: Billy Weber
Musik: Barry DeVorzon
Inhalt:
Spoiler:
Der junge Arzt Daniel Jekyll ist der Inbegriff des schusseligen, ständig überarbeiteten Wissenschaftlers: Gelegentlich vergißt er Verabredungen mit seiner Verlobten oder schläft in seinem Labor auf dem Tisch ein. Und das wird ihm eines Tages zum Verhängnis, denn auf seiner Arbeitsplatte liegt ein Pulver, mit dem er gerade herumexperimentiert und das er beim Schnarchen einschnüffelt. Die Wirkung ist ungeheuer: Aus dem blassen, schmalen Wissenschaftler wird in Minutenschnelle ein fieses Ekel mit Silberzahn und beringten Fingern, dem etwas Freakiges anhaftet. Mr. Hyde ist geboren, der ab sofort alles das auslebt und tut, was sich jener Dr. Jekyll nicht leisten kann.
Biedermann, Julia Schade, Doris Vogler, Rüdiger Sukowa, Barbara Lampe, Jutta Bondy, Luc Rudolph, Verenice Rudnick, Franz
Regisseur:
von Trotta, Margarethe
Produktion: 1981
Laufzeit: 102 Minuten
Inhalt: Die Schwestern Juliane und Marianne wachsen in einem protestantischen Elternhaus auf, in der bleiernen Zeit der 50er Jahre. In der Folge engagieren sich beide politisch. Doch während Juliane eher verhalten agiert, wählt Marianne den Weg des bewaffneten Widerstands. In einer Reihe von verschachtelten Rückblenden erzählt "Die bleierne Zeit" die Geschichte zweier Schwestern, die durchaus repräsentativ sein dürfte für die um 1945 geborenen Frauen. Von den Nächten im Luftschutzkeller, über die bleierne Zeit im protestantischen Elternhaus der 50er Jahre bis hin zur Politisierung der beiden im Gefolge der 68er Revolte. Während sich die eine Schwester für die pragmatische politische Arbeit in der Redaktion einer emanzipierten Frauenzeitung entscheidet, geht die andere in den bewaffneten Untergrund. Diese Gegensätze scheinen unversöhnlich - und erst im Gefängnis ergibt sich wieder die Chance zu einer allmählichen Annäherung.
Semmelrogge, Martin Vogel, Jürgen Carstensen, Margit Zapatka, Manfred du Mont, Sky McGovern, Elisabeth Feuerstein, Herbert Degen, Michael Nickel, Jochen
Regisseur:
Karmakar, Romuald
Produktion: 2000
Laufzeit: 110 Minuten
Inhalt: Der internationale Flughafen von Manila. Die Maschine nach Deutschland verzögert sich. Die Passagiere, erfüllt von Ihren Reiseerlebnissen, kommen ins Erzählen. Und alles, was sie fern der Heimat erlebt haben, ist nichts gegen das, was ihre Geschichten im Laufe dieser Nacht in Gang setzen: Das Restaurant wird zur Bühne, die Toilette zum Ort der letzten Geheimnisse und der Wartebereich verwandelt sich in eine Opernarena für den "Chor der Gefangenen von Manila"
Regie: Eiichi Kudo Darsteller: Toru Abe, Mikijiro Hira, Yoshio Inaba, Chiezo Kataoka, Choichiro Kawarazaki Originaltitel: Dai satsujin Herstellungsland: Japan
Handlung:
The second chapter in Eiichi Kudo's Samurai Revolution trilogy bears so many similarities to its predecessor, Thirteen Assassins, that it might as well be a re-imagining of the same story. In the spirit of the anti-establishment sentiment that was prevalent in the jidai-geki of the early 60's, The Great Duel revolves around a group of revolutionaries who hatch a plot to ambush and assassinate a chancelor in an attempt to keep a corrupt, power-hungry minister from taking control of the Shogunate. The austere, very disciplined style is enhanced by beautiful black and white cinematography, sparse use of music and a pacing that doesn't rush to its final conclusion but takes time to examine and shed light on the characters. Kudo might be little known to the west, but certain scenes in The Great Duel reveal him to be a skillfull craftsman. Mis-en-scene is utilized to such effect that when a poor samurai has to murder his family (off screen), you'd be forgiven for completely missing it. The ambush in the finale is similar in many respects to the one from Thirteen Assassins; more loud and messy than stylized. In some ways, it anticipates Kinji Fukasaku's chaotic style from the early 70's. But what realism is achieved that way is diluted by the occasionally silly swordfighting (extras just waving swords at each other) and the bodyguards' hard effort not to kill our heroes. All in all it is a solid jidai-geki that combines politics, drama and an action-packed finale but doesn't quite rise to the cream of the crop.
Regie: Kenneth Branagh Darsteller: Takuya Shimada, Kevin Kline, Alfred Molina, Bryce Dallas Howard, Brian Blessed, Richard Briers, Romola Garai Jahr: 2006
Plot:
Spoiler:
Rosalind, the daughter of Duke Senior (the banished duke), is raised at the court of Duke Frederick (who is younger brother to Duke Senior and took over his dukedom), with her cousin Celia (daughter to Duke Frederick). She falls in love with a young man named Orlando, but before she can even think twice about it, she is banished by Duke Frederick, who threatens death if she comes near the court again. Celia, being Rosalind's best friend, goes with Rosalind (who is disguised as a boy, Ganymede) and Touchstone, the court's fool, to the forest of Arden. Upon their arrival in the forest, they happen upon Orlando and his manservant, who are fleeing the wrath of Orlando's eldest brother. What follows is an elaborate scheme devised by the cross-dressing Rosalind to find out the verity of Orlando's supposed passion for her, and to further capture his heart, through the witty and mischievous façade of Ganymede.
MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMNNNNQQQQQQNNNNMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMM LUNAR PRESENTS MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMM As You Like It - 2006 MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM MMM General Information--------------------------------------------------------------------------------Retail Date..............: ****-**-**Rls Date.................: 2006-12-04Source...................: DVDGenre....................: Comedy / Drama / MusicLanguage.................: EnglishResolution...............: 640 x 272AR.......................: 2,353 : 1FPS......................: 25.000Video....................: XviD, 1153 kbit/sAudio....................: AC3, 448 kbit/sSize.....................: 1CD (RARs.....................: 100 x 15MB-------------------------------------------------------------------------------- Movie Information--------------------------------------------------------------------------------Title....................: As You Like It Original Title...........: As You Like It Country..................: USA/UKDirected by..............: Kenneth Branagh Plot Outline.............: : : : Playtime.................: 123 minIMDB.....................: 7.4/10 (33 votes)Web URL..................: http://www.imdb.com/title/tt0450972/-------------------------------------------------------------------------------- Credits--------------------------------------------------------------------------------- To Noone Yet--------------------------------------------------------------------------------
Sprache ist wie oben beschrieben englisch. Untertitel hab ich leider nirgendwo gefunden...
Hier mal eine echte Seltenheit für euch. Willy Bogner´s Skisport-Komödie
"Feuer, Eis und Dynamit"
Handlung:
Spoiler:
Sir George ist tot und hinterläßt ein riesiges Vermögen. Aber nur einer erbt die Millionen. Derjenige, der einen aberwitzigen, drei Tage andauernden Wettkampf der Superlative gewinnt, das irrste Rennen der Welt um den höchsten Preis aller Zeiten. Nicht nur uneheliche Kinder, die hysterische Rockröhre Lucie (Connie de Groot), der aufgeblasene Haarstylist Alexander (Simon Shephard) und der arogante Börsenmakler Dudly (Geoffrey Moore) sind hinter dem Geld her. Sportler mit halsbrecherischen Mut und atemberaubenden Können nehmen an dem Wettbewerb teil! Es geht über fast senkrechte Geröllhalden und durch Gletschereis, auf Schlittschuhen durch den Eiskanal und im Auto den Berg hinab, einen überhängenden Staudamm hoch und einen reißenden Wasserfall runter. Die drei schlagen alle. Alle? Kurz vor dem Ziel, die Millionen in greifbarer Nähe, haben sich die härtesten Konkurrenten, die fiesen Gechwister von Schrott, noch eine ganz heimtückische Gemeinheit einfallen lassen
Withnail & I (1987) von Bruce Robinson Komödie - DVD-Rip - Deutsch/Englisch/Audiokommentar - 1.27 GB - 103 Minuten
Info & Review
Spoiler:
Die von Beatles-Leadgitarrist George Harrison und seinem Finanzberater Denis O’Brien gegründete Filmproduktionsfirma Hand Made Films war vor allem auf Komödien spezialisiert. Vielleicht ist die Ursache dafür, dass die Monty-Phyton-Satire „Das Leben des Brian“, die Harrison mit einer Finanzspritze vor dem Produktionsstopp rettete, die Idee zur Gründung des Studios lieferte. Doch Filme wie „Magere Zeiten“ oder „Nonnen auf der Flucht“ weisen zwar ein paar gelungene Gags auf, doch hat man sie genauso schnell wie vergessen, wie man sie gesehen hat. Überraschend sind es daher ganz andere Filme, die die besten Produktionen der Gesellschaft bilden. Die harte Gangsterstudie „Rififi am Karfreitag“ sowie Neil Jordans Charakterdrama „Mona Lisa“ sind hier zu nennen (beide übrigens mit einem überragenden Bob Hoskins in zwei seiner besten Rollen). Und dann gibt es da doch noch eine Komödie, die in Großbritannien schon lange – zu Recht – absoluten Kultstatus genießt. Bruce Robinsons „Withnail & I“, ausgerechnet jener Film, den der für das Tagesgeschäft bei Hand Made zuständige Denis O’Brien (Harrison steuerte hauptsächlich nur das Geld bei) am liebsten wieder abgebrochen hätte und so witzig fand „wie ein brennendes Waisenhaus“ (Zitat nach Bruce Robinson). Warum O’Brien, den Film so fürchterlich einstufte, und er doch so hervorragend ist, hat einen simplen Grund: Der Humor unterscheidet sich radikal von dem anderen Handmade-Werken, ist nämlich offen und ehrlich, kommt trocken statt klamaukig daher, ist trotzdem voller Skurrilität und eingebettet in eine Geschichte, die eigentlich nur von Hunter S. Thompson hätte stammen können.
Wie die englischen Brüder von Raoul Duke und Dr. Gonzo, den beiden Hauptfiguren aus Thompsons bekanntestem Werk Fear And Loathing In Las Vegas, kommen dann auch die beiden Protagonisten von „Withnail & I“ daher. Der Ich-Erzähler (Paul McGann) ist ein arbeitsloser Schauspieler, der zudem erfolglos seine Gedanken zu Papier bringt. Gemeinsam mit seinem Kumpel Withnail (Richard E. Grant), ebenfalls erfolgloser Schauspieler, bewohnt er eine heruntergekommene Bude und bringt die Zeit mit dem Konsum von Alkohol sowie Drogen in allen Variationen zu, wenn nichts da ist, muss auch mal Brennspiritus herhalten. Als die beiden aber merken, dass das ungewaschene Geschirr auch in nüchternen Zustand anfängt auszuschauen, als würde es leben, ist klar, es muss eine Veränderung her. Da ihnen London mit seinen schon morgens unappetitliches Zeug in sich hereinstopfenden und Schwachsinn aus der Regenbogenpresse verschlingenden Bewohnern sowieso auf den Geist geht, wollen sie raus aufs Land. Den Schlüssel dazu, liefert ihnen Withnails vermögender und homosexueller Onkel Monty (Richard Griffiths), der ein Landhaus weit draußen besitzt. Das entpuppt sich aber als heruntergekommene Hütte, inmitten eines verregneten Kaffs, wo sie erst einmal festsitzen. „In the middle of fuckin’ nowhere without aspirins“ muss das Duo schnell erkennen, dass auch die Landbevölkerung nicht freundlicher ist als die Städter und als dann noch vor allem für Marwood unliebsamer Besuch auftaucht, wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt.
An den englischen Kinokassen ging „Withnail & I“ ziemlich unter, entpuppte sich aber dann auf Video zum Dauerrenner. Mittlerweile gehört Bruce Robinsons ehrliche, schräge und leicht melancholische Geschichte über Freundschaft zu den wichtigsten Werken der englischen Filmgeschichte. Zahlreiche Zitate sind fester Bestandteil der englischen Popkultur, ohne den Film wären wohl die ersten Werke von Danny Boyle („Kleine Morde unter Freunden“, Trainspotting) oder Guy Ritchie („Bube, Dame, König, grAs“, Snatch) nicht in der aktuellen Form entstanden, da beide „Withnail & I“ als Inspirationsquelle nennen.
Robinsons Geschichte überzeugt vor allem durch ihre Ehrlichkeit. Auch wenn die Charaktere skurril und verschroben sind, und vor allem der aufbrausende Feigling Withnail eine Menge Eigenheiten hat, so werden die beiden Protagonisten einem schnell sympathisch. Dass der Zuschauer eine Bindung zu den Figuren aufbaut, ist essentiell, denn nur dadurch funktioniert der Film. Dank dieser Beziehung und einigen der besten Dialoge, die das britische Kino hervorgebracht hat, fühlt und lacht er mit ihnen, nicht über sie. So kann sich der herrliche Humor entwickeln, der typisch britisch ist, voller Schrägheit, die man auch vom modernen britischen Gangsterkino kennt, aber sich immer seine Ehrlichkeit bewahrt.
Die Ursache dafür liegt wohl im Ursprung der Geschichte. „Withnail & I“ ist keine Erfindung von Robinson, sondern beruht auf seinem eigenen Leben. Der Ich-Erzähler ist sein Alter Ego, Withnail ist der verstorbene Schauspieler Vivian Mackerall, mit welchem Robinson in einem heruntergekommenen Appartement zusammen lebte, ständig auf der Suche nach einem kleinen Schauspielengagement. Robinson hat über dieses Leben, wie der Erzähler seines Films, Tagebuch geführt und wollte daraus einen Roman machen. Doch schließlich erschloss sich ihm, dass das Medium Film die tragikkomische Geschichte besser transportieren könne und nachdem er 1984 mit dem Drehbuch zu Roland Joffé beeindruckendem Kriegsdrama „The Killing Fields“ sich einen Namen schuf, war der Weg für den Deal mit Handmade frei. Für Robinson bedeutete dies die Hölle, da er mit Produzent O’Brien bei den Dreharbeiten so oft aneinander geriet, dass er schon nach wenigen Tagen das Projekt abbrechen wollte Am Schluss musste er einzelne Szenen sogar aus der eigenen Tasche bezahlen, da O’Brien sie nicht im Film haben wollte, Robinson aber auf ihnen bestand.
Der Widerstand von Bruce Robinson hat sich ausgezahlt. Er hat es trotz aller Querelen geschafft, seinen Film zu drehen, und dabei mit dem in der Hauptrolle brillierenden britischen Schauspieler Richard E. Grant, der mittlerweile eine variantenreiche Filmographie vorweisen kann, eine große Entdeckung gemacht. Auch wenn Robinson heute im Interview auf der DVD sagen muss „Ich liebe ‚Withnail & I’ wirklich sehr. Aber ein Grund, warum ich nicht viel damit zu tun haben will, ist, dass ich so wütend auf die Eigentümer des Streifens bin.“ So wird er doch glücklich sein, dass ihm dieses wichtige Herzensprojekt gelungen ist. Danach hat er übrigens nur noch zwei Filme gemacht. Die Komödie „Kopf an Kopf“ und sein Hollywooddebüt „Jennifer 8“ (mit Stars wie Andy Garcia, Uma Thurman und John Malkovich). Dieses entpuppte sich wieder als eine dauernde Auseinandersetzung mit den Produzenten, was Robinson, der sich dieses Mal seltener durchsetzen konnte, die Lust am Filmemachen verdarb. Dass der Film an den Kinokassen floppte, trug sein übriges zum jähen Karriereende bei. Bald könnte er aber ein Comeback geben. Johnny Depp will Robinson unbedingt für die Verfilmung von „The Rum Diary“ haben. Die Buchvorlage stammt von Hunter S. Thompson. Ein Thompson-Buch von Robinson verfilmt? Man kann sich kaum einen besseren Mann vorstellen. Auch Terry Gilliam nicht…
Wasser (1985) von Dick Clement Abenteuer/Komödie - DVD-Rip - Deutsch/Englisch - 940 MB - 93 Minuten
Info & Review
Spoiler:
Cascara - eine kleine Karibikinsel, formeller Bestandteil desglorreichen britischen Empire... nur leider haben Königin undVaterland den windigen Felsbrocken mehr oder weniger vergessen.Gouverneur Thwaites bringt sich gelegentlich mit verärgerten Memosin Erinnerung, pflegt ansonsten seine Grasplantage und plagt sichgelegentlich mit der zwei Mann starken "Cascara-Befreiungsarmee"des "singenden Rebells" Delgado Fitzhugh. Doch eines Tagesüberschlagen sich die Ereignisse - Karrierediplomat Sir Malcolm hatdem debilen Außenminister die Zusage abgerungen, Cascara evakuierenund als Atommüllkippe verwenden zu dürfen, die amerikanischeÖlfirma Spenco, die vor dreißig Jahren mal vergeblich nach Ölgesucht hat, dreht einen Werbespot auf der abgehalftertenBohrplattform, was Delgado fälschlicherweise annehmen lässt, manhätte tatsächlich schwarzes Gold gefunden und ihn sofort einZweckbündnis mit professionellen kubanischen sozialistischenUmstürzlern schließen lässt. Tatsächlich bohrt das Spenco-Team einunterirdisches Reservoir an, doch statt Öl sprudelt allerfeinstesMineralwasser aus der Quelle. Clever handelt Thwaites einen Dealmit den Yankees aus, der den Fortbestand der Insel gewährleistet.Das wiederum kann sich die britische Premierministerin nicht bietenlassen und beauftragt Sir Malcolm, heimlich die revolutionärenTruppen Delgados zu unterstützen, doch dazu kommt er gar nichterst, da der prophylaktisch eingeknastelte Revoluzzer, dermittlerweile von einer amerikanischen Umweltaktivistin, die reinzufällig die Tochter des Spenco-Bosses, moralisch unterstützt wird,von den Kubanern befreit wird. Thwaites, bei der Befreiungsaktionzufällig anwesend, wird gekidnappt, doch auf der Flucht in dieBerge gelingt es dem Gouverneur, die Kubaner auszutricksen und sichmit Delgado zu verbünden. Ehe er sich's versieht, findet sich diebeschauliche Insel im Mittelpunkt der Weltpolitik wieder und wirdvon amerikanischen Marines, britischen Spezialtruppen undfranzösisch bezahlten Söldnern (da die Franzmänner ihrMineralwasser-Monopol gefährdet sehen) bedroht...
Der Film: Ein weiteres Exemplar aus der Abteilung "essentielle80er-Filme". Die satirische Polit-Comedy aus der Werkstatt vonGeorge Harrisons "Handmade Films" gehört zu den von vielengeliebten Streifen, die lange, viel zu lange auf eineDVD-Auswertung warten mussten. Sunfilm sei dank wurde dieseempfindliche Lücke im Regal genialer britischer Komödien nunendlich (und mit ewiger Verspätung) geschlossen.
Dabei ist "Wasser", vom scharfzüngigen Witz mal abgesehen, vom"Feeling" her absolut unbritisch (aber das Klischee des steifenBriten nimmt der Film auch selbst aufs Korn). "Wasser" ist, seinerLocation angemessen, eine entspannte Angelegenheit imReggae-Rhythmus, die sich idealerweise mit einem der auch in Bezuggenommenen leckeren Drinks mit einem Schirmchen drin und (optional,soll ja keiner behaupten, ich würde Drogenkonsum propagieren) 'nemkleinen Joint zwischen den Lippen genießen lässt.
Und das interessanterweise gemacht von Leuten, die man nichtunbedingt auf der Rechnung haben musste, es sei denn, man warwirklich Experte britischen Comedy-Fernsehens, das nicht aus derMonty-Python-Ecke kommt (im übrigen wollen wir einen Vergleich malgleich aus dem Weg räumen - "Wasser" und Monty Python sind ungefährso gut vergleichbar wie die Tagesthemen mit den "Freitag NachtNews"; bei den Pythons regierte der Wahnsinn, da wusste man nie,was als nächstes passiert, während "Wasser" einfach schön im Flussist) - Dick Clement und Ian LaFrenais (Regisseur/Co-Autor undCo-Autor) arbeiteten schon seit Mitte der 60er Jahre anverschiedenen TV-Comedy-Formaten zusammen ("The Likely Lads","Porridge") und waren 1979 auch für die ziemlich verkorkstePeter-Sellers-Adaption des Abenteuer-Standards "Der Gefangene vonZenda" schreiberisch verantwortlich, außerdem legten sieunkreditiert Hand an den "inoffiziellen" Connerey-Comeback-Bond"Sag niemals nie". LeFrenais schrieb später den Kult-Klassiker "TheCommitments". Der amerikanische Co-Autor Bill Persky hatte sichseine Sporen als Funny-Writer mit den US-Comedyshows "McHale'sNavy", "The Julie Andrews Show" und Arbeiten für Dick van Dyke undBill Cosby verdient.
"Wasser" ist, wie schon erwähnt, eine Satire, deren Zielobjektunschwer zu definieren ist - einerseits die Kolonialpolitik desbritischen Empire in seinen allerletzten Zuckungen (klar, dass auchdie Falklands angesprochen werden), andererseits, nur notdürftigstgetarnt, die Öl-Politik der Großmächte und -konzerne. Dabei gelingtdem Streifen das Kunststück, trotz aller angebrachten satirischenÜbersteigerungen im Grunde glaubhaft zu bleiben (im Vergleich z.B.zur zwar auch unterhaltsamen, aber im direkten Vergleich geradezukindlich-plumpen Holzhammer-Satire "Whoops! Apocalypse" aka "Zuspät! Die Bombe fliegt!", ebenfalls aus britischer Manufaktur)."Wasser" hat nur ganz selten groben Humor nötig (z.B. wenn's gegendie von allen Briten immer heißgeliebten Franzosen geht), sondernverlässt sich ansonsten auf subtile Spitzen und das herausragendecharacter interplay zwischen Klischeefiguren wie dem äußerlichsteifen, hippokritischen Diplomaten, der hysterischen Gouverneurs-Gattin und dem naiven Umweltseelchen auf der einen und neuen,unverbrauchten, frischen Charakteren wie dem kiffenden Gouverneuroder dem Möchtegern-Revolutionär, der nur noch singendkommuniziert. Das sorgt für jede Menge gute Laune - man wird sichnicht permanent auf die Schenkel schlagen vor Lachen (obwohl einigegrandiose Gags enthalten sind), aber mit ziemlicher Sicherheit überdie komplette Laufzeit ein wohlwollendes Grinsen spazierentragen,dafür sorgen gelungene, pointierte Dialoge, geschickt eingesetzteSituationskomik und, wenn's der Sache dienlich ist, auch malSlapstick - eine nahezu perfekte Mischung mit vielen vielenmemorablen Szenen und Witzen.
Dick Clement kann da auf dem Regiestuhl schon fast nichts mehrfalsch machen, weil das Script einfach hervorragend funktioniert.Demzufolge verzichtet er auch auf inszenatorische Mätzchen, sondernüberlässt das Feld seinem gut aufgelegten Darstellerensemble undder eindrucksvollen Naturkulisse des Drehorts St. Lucia. SeineRegie ist unauffällig, drängt sich nicht auf, leistet sich aberauch keine Ausfälle. Das Tempo des Streifens ist angenehm, nicht zurasant - man läuft also kaum Gefahr, mal einen Gag zu verpassen -,aber auch nicht zu träge, um Langeweile aufkommen zu lassen.
Die Musik ist der Location angemessen reggaelastig, für die meistenSongs zeichnet Eddy Grant (80er-Reggae- Pop-Ikone, "ElectricAvenue", "Gimme Hope Jo'Anna") verantwortlich; für das Finale wirdsogar eine Allstar-Band mit Ringo Starr, George Harrison, EricClapton und Jon Lord aufgefahren, da tränen dem Rockfan die Augen.
Schauspielerisch wird Ansehnliches geleistet - Michael Caine, derin seinem Leben neben etlichen Klassikern auch einiges an Schrottabgedreht hat (man denke an "Der weiße Hai IV") ist als kiffenderGouverneur einfach umwerfend - er muss nicht übertreiben, verfälltnicht in dumpfes Overacting, sonder ist ganz einfach, ichwiederhole mich, fürchte ich, "entspannt". Im krassen (und imKontext absolut passenden) Gegensatz dazu steht Brenda Vaccaro("Airport '77", "Capricorn One", "Supergirl") als seintemperamentvoll-hysterisches Eheweib. Valerie Perrine ("Superman","Der elektrische Reiter", "Was Frauen wollen") fällt alsnaiv-blondes Umweltengelchen etwas ab (wobei ihr die Rolle auch nureine wirklich gute Szene angedeihen lässt), dafür ist BillyConnolly ("Lemony Snicket", "Der letzte Samurai", "Bullshot") alssingender Rebell Delgado einfach hinreißend lustig. LeonardRossiter ("2001", "Britannia Hospital"), der die Premiere des Filmsleider nicht mehr erlebte, brilliert als verknöcherter Diplomatmit, ehm, obskuren sexuellen Fetischen. In einer Mini-Nebenrolle als französischer Söldner ist übrigens Alfred Molina ("Magnolia","Grabgeflüster", "Spider-Man 2") zu entdecken.
Bildqualität: Sunfilm liess sich mit der Veröffentlichung desTitels laaaange Zeit (angekündigt wurde der Film schon mit demersten Schwung von Handmade-Titeln wie "Time Bandits" und "FiveCorners"), aber das Warten hat sich gelohnt, denn nun liegt einsuperbes High-Definition-Master der englischen Kinofassung vor,dessen anamorphe (1.85:1-) Abtastung über jeden Zweifel erhaben istund "Wasser" schlichtweg fantastisch aussehen lässt. Der kleineWermutstropfen ist, dass diese Fassung eine dreißigsekündige Szeneentbehrt, die in der deutschen Kino- und Fernsehfassung enthaltenist (im Gegensatz zu ca. 8 Minuten Material, auf das wir Krautsbislang verzichten mussten). Da aus qualitativen Erwägungen eine"seamless branching"-Lösung offensichtlich nicht gangbar war,machte Sunfilm aus der Not eine Tugend und liefert die altedeutsche Fassung (open matte, in nicht wirklich guter Bildqualität)auf einer eigenen DVD mit (etwas rätselhaft ist allerdings dieEntscheidung, die "kurze" und qualitativ schlechtere deutscheFassung zur "DVD 1" zu machen und die vollständigere und wesentlichbessere englische Version zum "Bonusmaterial" zu machen). Diedefinitive "Wasser"-Fassung kann das 2-Disc-Set also nichtanbieten, ich verzichte allerdings in diesem Fall dankend auf dieeine fehlende Szene in der UK-Version, denn in Sachen Bildqualitätlässt sich die wohl kaum noch steigern und wenn ich die Wahl habezwischen 8 "neuen" Minuten und 30 "fehlenden" Sekunden, ist meineWahl eindeutig...
Fazit: Ich war gespannt, ob "Wasser", einer meiner persönlichen80er-Kultfilme, die ich aber seit Ende der 80er nicht mehr gesehenhatte, dem Zahn der Zeit erfolgreich widerstehen konnte - es gibtgenügend Filme aus dieser Dekade, die nicht unbedingt zu ihremVorteil gealtert sind. "Wasser" allerdings erweist sich auch anno2006 noch als Volltreffer, ist vielleicht in seiner politischenAussage aktueller denn je und vor allen Dingen - immer noch einRiesenspaß. Kein laugh-a-minute, kein Film der ganz großenBrüllergags, aber einfach eine extrem lässige und trotzdem nettsubversive Komödie mit blendend aufgelegten Stars wie Caine undConnolly und unheimlich groovendem Reggae- Soundtrack. Gepaart mitder superben Qualität der englischen Kinofassung kann das nur einsergeben - eine felsenfeste Kaufempfehlung!
Leider wird ja die Video-Börse geschlossen (weswegen hier warscheinlich viele jubeln ). Aber ich fand die Börse toll, da man auch sehr viele Filme bekommen hat, die man eben nicht auf jedem Board findet. Ich sehe mich zwar nach einem anderen Board um, wo man auch seine Uploads präsentieren kann, aber gulli bleibe ich trotzdem treu. Fand schon immer, das man hier echt über alles quatschen (oder zumindest lesen) kann. Deshalb machts gut und wir sehen uns bestimmt in anderen Bereichen von gulli wieder .
ich habe hier für Euch "The Lost World" von 1926. Leider handelt es sich nur um die 74 minütige deutsch vertonte Fassung dieses Stummfilmklassikers. Die Texttafeln wurden (stümperhaft) herausgeschnitten und der Film deutsch vertont. Nichtsdestotrotz sind die Stop-Motion-Effekte von Willis O'Brien, der auch für "King Kong" (1933) verantwortlich war, legendär. Ich wünsche Euch viel Spaß damit!
Rififi (1955) von Jules Dassin Krimi/Film noir - DVD-Rip - deutsch/teilweise französisch mit dt. UT - 899 MB - 113 Minuten
Filminfo
Spoiler:
Originaltitel: Du rififi chez les hommes Deutscher Titel: Rififi Land: Frankreich Jahr: 1955 Regisseur: Jules Dassin Länge: 113 Minuten Darsteller: Jean Servais, Carl Möhner, Robert Manuel, Jules Dassin, Marie Sabouret, Janine Darcey, Claude Sylvain, Marcel Lupovici, Pierre Grasset, Robert Hossein, Magali Noël, Dominique Maurin Sprache: deutsch, teilweise französisch Untertitel: teilweise deutsch
Handlung: Der gerade aus dem Gefängnis entlassene Tony plant sofort den nächsten Coup, als er mit einem Trio von Mit-Gangstern einen komplizierten Einbruch durchziehen will. Dank ihrer Planung und guter Improvisation gelingt das Vorhaben, doch die unvorsichtige Plauderei eines der Mitglieder des Quartetts setzt andere Kriminelle auf deren Spur, die mit Gewalt an die Beute wollen. Es kommt zu tödlichen Auseinandersetzungen... (ofdb.de)
Der Film gilt als klassischer Film noir. Der Kritiker Roger Ebert listet ihn in seinen Greatest Movies.
François Truffaut nannte Rififi den besten Film noir, den er je gesehen habe (er basiert auf der, wie er hinzufügte, schlechtesten Novelle, die er je gelesen habe). Dassins Eingebung war, die Safeknacker-Szene, die im Buch vernachlässigbar ist, zu einer atemlosen Sequenz auszudehnen, die ein Viertel der Spieldauer beansprucht und die völlig ohne Worte oder Musik gespielt wird. Die Darstellung war so akribisch genau und so detailreich, dass angeblich die Pariser Polizei den Film verbieten wollte, weil sie befürchtete, dass er wie eine Handlungsanweisung sei. (wikipedia)
imdb-Rating: 8.2/10
Fileinfo
Spoiler:
Allgemein Format: Matroska Dateigröße: 899 MiB Duration: 1h 53min Gesamte Bitrate: 1108 Kbps Kodierungsdatum: UTC 2008-05-27 08:03:30 Verwendetes Programm: mkvmerge v1.8.0 ('Wise Up') built on Nov 10 2006 19:41:15 verwendete Encoder-Bibliothek: libebml v0.7.7 + libmatroska v0.8.0
Video Format: MPEG-4 Visual Format profile: Streaming Video@L1 Format settings, BVOP: Ja Format settings, QPel: Ja Format settings, GMC: 3 warppoints Format settings, Matrix: Default Codec ID: XVID Codec ID/Hint: XviD Duration: 1h 53min Bitrate: 933 Kbps Breite: 576 Pixel Höhe: 416 Pixel Bildseitenverhältnis: 1.385 Bildwiederholungsrate: 25.000 FPS Auflösung: 8 bits Colorimetry: 4:2:0 Scan type: Progressive verwendete Encoder-Bibliothek: XviD 1.1.0 (UTC 2005-11-22)
Audio Format: MPEG Audio Format version: Version 1 Format profile: Layer 3 Codec ID: A_MPEG/L3 Codec ID/Hint: MP3 Duration: 1h 53min Bitraten-Modus: Variable Bitrate: 121 Kbps Nominal bit rate: 128 Kbps Kanäle: 2 Kanäle Samplingrate: 48.0 KHz Auflösung: 16 bits verwendete Encoder-Bibliothek: LAME3.90. Kodierungseinstellungen: ABR Sprache: Deutsch
Text Format: UTF-8 Codec ID: S_TEXT/UTF8 Codec ID/Info: UTF-8 Plain Text Sprache: Deutsch
Schade das hier wohl nicht der fran. orginalton dabei ist dieses werk das von kafkas kurzgeschickte (der nachbar) inspiert ist, ist leider nur in fran. sehenswert
[QUOTE=slocs;7712160]<div id="post_message_7712160" class="intelliTXT"> <div id="post_message_7712160" class="intelliTXT"><div class="postbit_msg" style="overflow: auto;"><div class="postbit_msg" style="overflow: auto;"> Hier einmal wie versprochen für euch:<br /><br />The 5 Pennys od. 5 Pennys machen Musik<
in welcher sprache ist den der film habe ihn vor jahren mal im zdf oder in der ard gesehen muss so anfang der 90ger gewesen sein. ist das vieleicht die aufname davon schön wäre es auch wenn jamend mal die trenk serie mit matthias habicht brinen könne durch einen wasserschaden sind die ersten 3 teile verloren gegangen genau so wie das schweigen des meeres