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Alt 01.01.70, 01:00   #1 (permalink)
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Vielen Dank, kommt der dritte Teil demnächst auch noch?
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Alt 01.01.70, 01:00   #2 (permalink)
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Sehr interessantes Szenario und gar nicht mal so abwägig.
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Alt 01.01.70, 01:00   #3 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Scarecroe
Vielen Dank, kommt der dritte Teil demnächst auch noch?

kommt am Dienstag den 23.01. im ZDF 20:15 - 21:00

PS: wenn ich ihn aufnehme kommt der noch nach
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Alt 01.01.70, 01:00   #4 (permalink)
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Muß man diesen demagogischen Mist auch noch im Internet verbreiten?!
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Alt 01.01.70, 01:00   #5 (permalink)
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THX kann dir gar nicht sagen wie dankbar ich Dir bin,
vorallem in meinem Beruf sollte man den Film schonmal gesehen haben.

Wäre dir sehr dankbar wenn Du mir ein PN zu kommen lassen kannst, falls du den dritten Teil der Reihe hochschiebst .
An dieser Stelle Danke nochmal.

Gruss 2184
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Alt 01.01.70, 01:00   #6 (permalink)
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Ganz lieben Dank fürs uppen!

Diesen Film können gar nicht genug Menschen sehen, vielleicht rüttelt er etwas wach.

@ rplant:
demagogischer Mist? Das hört sich ganz nach einer Aussage der verantwortlichen Politiker an, die so etwas gerne als eben dieses abtun. Schau Dir doch mal die Entwicklung der Kranken- und Rentenversicherung der letzten 30 Jahre an, bei gleichzeitiger Entwicklung der _Möglichkeiten_, die diese gehabt hätte. Da hat diese (noch-)Fiktion viel mit Realität in naher Zukunft zu tun.
Deine Aussage ist so platt und ignorant, dass man nur den Kopf schütteln kann.

goosefreak
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Alt 01.01.70, 01:00   #7 (permalink)
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danke fürs uppen =)

greeTz

-=][»»MaTzE««][=-
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Alt 01.01.70, 01:00   #8 (permalink)
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Es ist wirklich zum depressiv werden.
Da werdet ihr alle verarscht und merkt es nicht mal!
Nee! Im Gegenteil - ihr fühlt euch auch noch besonders toll aufgeklärt! Ein Land mit diesen Politikern, Medien und Bürgern kann ja nur noch vor die Hunde gehen.

Was ich meine? Diese ganzen "tollen" Bekundungen zu diesem demagogischen Müll, der hier in diesem Thema bejubelt wird. Vielleicht macht sich aber doch der eine oder andere mal die Mühe und liest das, was man hier dazu finden kann:

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Am besten in dieser Reihenfolge. Und vielleicht fällt dann auch dem Schreiber des Beitrags #9 auf, was ich mit meiner "platten und ignoranten" Aussage im Beitrag #7 gemeint habe und das "Kopfschütteln" findet dann über seine eignes Posting statt.

Aber auch generell sollten Leute, die besagtes Thema interessiert, besser ihre Zeit mit Lesen der entsprechenden Beiträge auf [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] zubringen. Das bildet nämlich und öffnet die Augen!!

In diesem Sinne viel Spaß beim Ereknntnisgewinnen!
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Alt 01.01.70, 01:00   #9 (permalink)
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Demagogie (v. griech.: demos Volk; agein führen) ist im abwertenden Sinn verführerische Hetze besonders im politischen Bereich.

Ich glaube an Nobbie als er sagte: DIE RENTEN SIND SICHER.
Ich glaube an Ulla.......

Ich freue mich schon aufs glückliche Rentnerdasein, immer gesund durch die AOK und die Taschen voller Geld.

nun aber schluss, wir sind nicht im polittalkforum sondern in der Videobörse.
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Alt 01.01.70, 01:00   #10 (permalink)
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@rplant nochmal:
hab das mal gelesen. Ich frage mich, wo wohl mehr Demagogie drinsteckt. Die Aussagen, die angeführt werden mit dem Ziel dem Leser zu sagen "Das wird schon alles nicht so schlimm", sind schon für den (wirtschaftlichen) Laien nicht nur nicht haltbar, sondern schon logisch abwegig.
Aber von einem Philosophen und vom Staat bezahlten Politiker kann man eigentlich auch keine anderen Aussagen erwarten.
Übrigens, das ist natürlich nur eine Vermutung, kann der Autor natürlich bequem und herablassend über die wirtschaftlich Denkenden urteilen, bezieht er doch üppige Gehälter und später eine sehr großzügige Altersversorgung von eben diesen Steuer und Soz.-Vers.-Zahlern, die auch ein gut verdienender Angestellter oder Arbeiter nie erreichen kann (siehe Vitae des Autors).

goosefreak
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Alt 01.01.70, 01:00   #11 (permalink)
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Vielen Dank erstmal fürs uppen...echt nen krasser Film. Wer tiefer in die Materie einsteigen möchte dem ist "Der Crash kommt" von Max Otte zu empfehlen. Ist keine "leichte Kost" aber wer wirtschaftliches Interesse hat ist dieses Buch wirklich ans Herz zu legen.


Zitat:
Was, wenn sich der Traum von der Steuerbarkeit der Wirtschaftsentwicklung als große Illusion entpuppt? Wenn der anhaltende globale Aufschwung der letzten Jahrzehnte in einem großen Crash zu Ende geht und in eine lange Ära der Depression mündet? Der bekannte Finanzprofessor und Buchautor Max Otte ist sich sicher: Der Crash kommt. So heißt das neue Buch des Wormser Ökonomieprofessors, der sich der Rolle des ökonomischen Ketzers zeigt. Sein Buch ist eine flammende Anklageschrift gegen die herrschende Lehrmeinung der ökonomischen Zunft. Und eine dringende Mahnung: Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen -- bevor es zu spät und der Crash da ist.
Ottes Anklage gilt dem Machbarkeitsglauben der Ökonomen, durch die Steuerung der Geldmenge die Inflation beeinflussen zu können. „Genau das kann sie nicht!“, proklamiert Otte. Denn der Geldsegen aus der Notenpresse fließe vor allem „in immer spekulativere Investments“. Und irgendwann werde „die Masse der Schulden unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen“, prophezeit der Autor: „Nach allem, was mir meine Daten sagen, ist eine Weltwirtschaftskrise in den nächsten fünf Jahren sehr wahrscheinlich. Die Globalisierung selbst hat eine große Blase erzeugt, die über kurz oder lang entweder schnell platzen oder langsam in sich zusammensinken muss.“ Die Folge: Vermögen wird vernichtet. Die Wirtschaft schrumpft. Deflation regiert -- mit drastischen Auswirkungen: Staatsbankrott, Währungsreform. Das Gespenst von 1929, der letzten großen Weltwirtschaftkrise.

Ottes Mahnung: „Treffen Sie die notwendigen Vorbereitungen, seien Sie gelassen, und vermeiden Sie Verluste!“ Den Vorkehrungen gegen die kommende Krise ist der zweite Teil des Buches gewidmet. Otte verrät hier Anlagestrategien, die es ermöglichen sollen, eine Weltwirtschaftskrise zu überstehen. Seine Empfehlung: sich vorbereiten und seine Vermögensangelegenheiten in die eigenen Hände nehmen. Dabei kommen als antiquiert angesehene Formen der Wertanlage zu neuen Ehren: Bargeld und Gold sollen helfen, die Krise zu überdauern.

Ottes Warnungen sind drastisch. Ob man ihnen Glauben schenkt oder nicht, ist letztlich wiederum eine Frage des Glaubens. Oder der theoretischen Vorentscheidung: Ist man ökonomischer Pessimist oder Optimist? Sieht man in der Krise einen normalen Begleitumstand des Wirtschaftens oder hält man sie für eine vermeidbare Panne? Ob man richtig lag, weiß man leider immer erst nachher.-- Winfried Kretschmer

Kurzbeschreibung
Die nächste Weltwirtschaftskrise steht unmittelbar bevor. Wenn 2008, spätestens 2010 die Globalisierungsblase platzt, steigt die Inflation auf zweistellige Raten, Konsum und Wirtschaft brechen ein. Zu kaufen gibt es nur noch europäische Waren, und noch mehr Menschen verlieren ihre Jobs, während die Mieten für Wohnraum auf Quadratmeterpreise von 20 oder 30 Euro steigen. Dieses Szenario des kommenden Crashs zeichnet Max Otte. Der Wirtschaftsprofessor erklärt, warum das Ringen zwischen den USA und China um die weltwirtschaftliche Dominanz direkt in die globale Krise führt und mit welchen ökonomischen Überlebensstrategien sich jeder von uns wappnen sollte.

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Alt 01.01.70, 01:00   #12 (permalink)
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Der nächste visionäre Schwerpunkt dieser Art ist "2057 - Unser Leben in der Zukunft" und soll im März im ZDF zu sehen sein.



Buchinhalt:
Wie wird unser aller Leben in fünfzig Jahren aussehen?
Dieses reich bebilderte Begleitbuch zur gleichnamigen Doku-Fiktion-Serie des ZDF liefert in einer unterhaltsamen Mischung aus fesselnden Geschichten und wissen-schaftlich abgesicherten Fakten die aufregende Vision einer Zukunft, die die meisten von uns noch erleben werden.

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Alt 01.01.70, 01:00   #13 (permalink)
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@goosefreak, #24:

Du verstehst es halt nicht, auf welchen Ebenen die Kritik zu der ganzen Demographie-Demagogie stattfindet. Damit meine ich jetzt nicht, was, für sich alleine betrachtet, auf den Nachdenk-Seiten steht, sondern ich meine, wie man Zusammhänge sehen muß, wie man die dahinter stehenden Interessen sehen muß.
Zwei kleine Denkanstöße:

1. Es gab um das Mittelalter herum Zeiten, da hat ein Bauer 2 weitere Menschen ernährt und es mußte viele Bauern geben um die Bevölkerung zu ernähren. Heute gibt es nur noch wenige Bauern und wir haben Nahrung im Überfluß (durchaus auch aus dem Ausland), keiner verhungert (bzw. müßte verhungern). Warum das? Vordergründig betrachtet kann das doch gar nicht möglich sein, genauso wie nach den Katastrophenszenarien zur Demographie in Zukunft keine Renten mehr gezahlt werden können weil ja mit den angeblich nur noch paar wenig Arbeitsfähigen diese nicht mehr erwirtschaftet werden können.
Da gibt es aber einen Begriff: technischer Fortschritt und bedeutet, daß mit immer weniger Einsatz immer mehr Werte erstellt werden. Was aber das Problem ist, ist die Frage, wer wieviel von diesem erzielten Wertzuwachs mit immer weniger Arbeitseinsatz erhält! In diesem Zusammenhang die Info, daß seit 2000 die Einkommen der abhängig Beschäftigten real (also inflationsbereinigt) um 0,9 % gesunken sind, gleichzeitig Kapitaleinkommen um das 6fache gestiegen sind. Dämmerts ein klein wenig, was ich sagen will?

2. Die ganze Demagogie, für die die ganze (eigentlich un-) vorhersehbare demographische Entwicklung neuerdings herhalten muß, wird immer massiv mit Aufrufen zur gaaaanz wichtigen privaten Vorsorge flankiert (ich behaupte, daß das genau der eigentliche Zweck von Kampagnen ist wie solcher Machwerke, um die es hier im Thread geht), die angeblich immer wichtiger wird, weil in Zukunft der Staat keine Rente mehr zahlen kann.
Schon mal den abwegigen Gedanken gehabt, warum man nicht gleich dieses Vorsorge im staatlichen und SOLIDARISCHEN System belassen sollte, anstatt es privaten Versicherungen in den Rachen zu werfen, die mit ungleich höheren Fixkosten (Managergehälter, Provisionen) arbeiten als die staatlichen Träger?
Oder solche abartige Überlegungen angestellt, woher, wenn in Zukunft steigende Rentenbeiträge als sog. Lohnnebenkosten die Verdienenden wie auch die Kapitaleigner angeblich über Gebühr belasten, die Beitäge zur privaten Rentenversicherung kommen sollen? Fallen von Himmel - oder wie? Oder geht da vielleicht um die Entlastung der Kapitaleigentümer und beim Staat um die Schaffung von Spielraum dem Großkapital weitere Steuergeschenke zu machen?
Und was ist mit den Rentenzahlungen, die später von den privaten Rentenversicheren zu entrichten sind? Die haben im Vergleich zu den Einzahlungen schließlich nur eine relevante Höhe, wenn Verzinsungen stattgefunden haben. Solche Pensionsfonds sind in den überwiegenden Fällen die Geldgeber von denen, die neuerdings in den Medien "Heuschrecken" genannt werden. Verkürzt ausgedrückt: Jeder lohnabhängig Beschäftige, der eine Privatrente abschließt, muß hochgradig dran interessiert sein, daß die "Heuschrecken" so zahlreich und massiv wie möglich ihr Verhalten ausweiten und eines Tages auch seinen eigenen Arbeitsplatz vernichten!
Oder wer bezahlt denn eigentlich mal den Kaufpreis von Aktien, woraus die tollen Renditen für die Beitragszahlungen zur privaten Rentenversicherung generiert werden wenn es ja in Zukunft in diesem Lande angeblich nicht mehr genug Arbeiter gibt, die dann auch noch selbst für ihre Rente aufkommen müssen?! Und das ganze bei sinkenden Lohneinkommen?
Und was passiert, wenn mal die nächste Weltwirtschaftskrise die ganzen tollen Wertpapiere in Klopapier verwandelt?

Vielleicht kommt man mit solchen Überlegungendann dahinter, daß mit dämlichen, nur scheinbar schlüssigen Argumenten selbsternannte (und von Versicherungskonzernen bezahlte) Experten bzw. mit vordergründig unterhaltsamen medialen Machwerke die Menschen vom Nachdenken abgehalten werden sollen.
Und wenn nun einer, der mal in der Politik tätig war, nicht müde wird, diese (und andere) Zusammhänge auf seiner Homepage [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] zu thematisieren und mit Fakten und Argumenten zu untermauern, dann sollte man zur Kenntnis nehmen, daß es glücklicherweise nicht nur das von Lobbyisten ausgehaltenen Pack wie z.Zt. im Reichstag gibt, sondern auch andere (leider aber aus vergangenen Zeiten).
Dummes, undifferenziertes In-Ein-Topf-Werfen mit den heuitgen Gestalten zeugt nicht wirklich von einem eigenen Nachdenken! Und weiter soll man zur Kenntnis nehmen, daß es bei einem, der sich die Arbeit macht, wichtige bildende Beiträge zur jeweils aktuellen Sau zu liefern, die von interessierter Seite durch's (mediale) Dorf getrieben wird, sch...egal ist, was der mal früher gemacht hat. Wichtig ist der Sach- und Kenntnisstand dieser Person bei diesem Unterfangen. Und Gottseidank ist so einer hoffentlich finanziell unabhängig, damit er es nicht nötig hat, sich von kapitalstarken Interessen kaufen zu lassen, wie es offensichtlich mittlerweile bei vielen Journalisten in den Medien üblich ist - und sei es nur in Form des monatlichen Einkommens, von dem der/die entsprechende leben muß.



@089Rasta, #25:

Du empfiehlst ein Buch, aus dem Du zitierst: "Es ist wichtiger denn je, Vorsorge zu treffen -- bevor es zu spät und der Crash da ist....
Deflation regiert -- mit drastischen Auswirkungen: Staatsbankrott, Währungsreform. Das Gespenst von 1929, der letzten großen Weltwirtschaftkrise....
Otte verrät hier Anlagestrategien...Seine Empfehlung: sich vorbereiten und seine Vermögensangelegenheiten in die eigenen Hände nehmen. Dabei kommen als antiquiert angesehene Formen der Wertanlage zu neuen Ehren: Bargeld und Gold sollen helfen, die Krise zu überdauern..."

Sorry - was für ein gequirlte Sch...: Von "Bargeld" und "Anlagestrategien" faseln und das in Zusammenhang mit Deflation und der Weltwirtschaftskrise von 1929!
Muß ich dazu weiters sagen? Verweise mal in diesem Zusammhang auch auf obige Ausführungen zur kapitalgedeckten Vorsorge für Zeiten, in dem man nicht mehr arbeiten kann.


In diesem Sinne viele Grüße.
myArchiv ist offline  
Alt 01.01.70, 01:00   #14 (permalink)
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Hallo rplant,

danke für Deine Ausführungen. Die zeigen mir, Du die Sorgen der Minderheit, die diese ganze Geschichte finanzieren (die Erwerbstätigen) nicht verstanden hast.
Da wird wieder mal platt und pauschal von Heuschrecken und Kapitalisten geschwafelt. In welcher Welt lebst Du denn? Mußt Du für Dein Ein- oder Auskommen arbeiten und zahlst Du auch Steuern und Sozialversicherung? Und siehst Du dann jeden Abend in den Nachrichten, was mit dem Großteil Deines Verdienstes gemacht wird?
Natürlich ist es interessant das ganze aus einem weit größerem Blickwinkel zu betrachten, wie Moral oder Geschichte. Aber sachdienlich ist das wirklich nicht.
Natürlich würde viel Kapital in einer SItuation wie 1929 vernichtet, mit verheerenden Wirkungen. Aber wie wahrscheinlich ist das denn akut?
Im Zusammenhang von staatlichen Organisationen von Effizienz und geringeren Kosten zu sprechen ist lachhaft. Vielleicht gibt es da keine Mega-Verdiener wie der Hr. Ackermann, aber dafür wird das Geld auf viel breiterer Basis wenig zielführend und teilweise auch viel geschickter verdeckt 'verbraten'. Dabei will ich die Ackermänner keinesfalls in Schutz nehmen, die sind von der Realität ebenfalls meilenweit entfernt.
Aber wenn Du schon die Geschichte heranziehst: Schau Dir doch mal die jüngere Geschichte an. Die Entwicklung der Sozialversicherungen seit der Nachkriegszeit (Stichwort "Juliusturm"). Das Verhältnis von Steuer- und Sozialversicherungsaufkommen und den Ausgaben. Dann schau Dir das verhältnis heute an. Da fällt eine Prognose nicht schwer. Ob das von der demographischen Entwicklung oder der Entwicklung der immer größeren Geldverschwendung und nicht zweckgebundener Ausgaben abhängt ist dem heutigen Beitragszahler und künftigem Rentner doch sch...egal. Das Staat hat den Zahler seit Jahrzehnten mit dem 'Generationenvertrag' verarscht. Das Geld wurde anderweitig verwendet. Das Verhältnis von Zahler zu Empfänger reicht nicht mehr aus, um dies zu vertuschen.
Wir denken wohl in diesem Punkt gleich, dass alleine die Demographie nicht die Begründung für die künftige Misere sein kann. Da gehört noch viel mehr dazu.
Und dieser völlig aus dem Ruder laufende Globalisierungswahn, dem Wirtschaftsführer wie Politiker gleichermaßen unterliegen, trägt einen erheblichen Teil dazu bei.

Ich könnte noch so viel mehr (fachliches) dazu schreiben, aber wozu?

Ich finde es wichtig, wenn über so einen Film ein Denkprozeß angestoßen oder weitergeführt wird, der die Zukunft der meisten heutigen Zahler betrifft.

Die einen lenken vom Problem ab, in dem sie einen wichtigen, aber nicht allein entscheidenden Punkt (Demographie) hochstilisieren, die anderen (dein geschätzter Philisoph und Staatsdiener), in dem sie einfach versuchen das ganze zu entkräften. Praxisgerechte realistische Lösungen oder auch nur relevante Diskussionsanstösse geben leider auch sie nicht.

Übrigens ist der Ausdruck 'Heuschrecke' ein gutes Beispiel für Demagogie. Ein von einem in dieser Zeit unter Druck stehendem Politiker geprägter Begriff, der mit der Realität wenig zu tun hat, aber ihn wieder in die Zeitungen brachte. Wer darauf reinfällt, sollte sich aus dieser Diskussion, die meiner Meinung sachlich und fachlich geführt werden sollte, tunlichst zurückziehen (passt übrigens gut zu deinem "Dummes, undifferenziertes In-Ein-Topf-Werfen" :-)

Wir werden in diesem Thread zu keiner Lösung des Problems kommen (schön wärs), schon gar nicht wenn man sich von der Sachebene verabschiedet und billige Polemik anführt.

goosefreak
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Alt 01.01.70, 01:00   #15 (permalink)
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Nur noch mal 4 Antworten auf vorher und dann Schluß damit:

1. Zu "Sachebene verabschiedet und billige Polemik ": siehe #9

2. Vor der Verwendung des Schlagworts "Heuschrecken" habe ich versucht darzustellen, wer sich dahinter verbirgt. Desweiteren fallen die Gänsefüßchen auf. Das kann man aber jetzt nur mit besonderem Vorsatz so interpretieren wie von Dir geschehen.

3. "Das Verhältnis von Steuer- und Sozialversicherungsaufkommen und den Ausgaben. Dann schau Dir das verhältnis heute an. Da fällt eine Prognose nicht schwer.": Das liegt aber nicht am Nenner! Genau das versuche ich die ganze Zeit zu erklären. Und genau darum sind ebend NICHT die Ausgaben (respektive die Anzahl von Rentnern zu Jungen) das Problem! Und Machwerke wie das vom ZDF sind daher pure Schürung von Angst und Ablenkung von den wirklichen Ursachen.

4. "Ob das von der demographischen Entwicklung oder der Entwicklung der immer größeren Geldverschwendung und nicht zweckgebundener Ausgaben abhängt ist dem heutigen Beitragszahler und künftigem Rentner doch sch...egal": Ebend nicht! Solange man so denkt hat man Zusammenhänge NICHT begriffen und läßt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit schön weiter verarschen! Und wähnt sich deshalb von tendenziellen Machwerken auch noch informiert und aufgerüttelt zu werden.

Über die wirkliche Zielrichtung sollte man aber besser hier mal nachlesen: [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ].
Und zu den medialen, ideologischen Vorbereitungen (und warum ich das ganze Machwerk hier aus diesem Thread auschließlich als demagogisch bezeichne): [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ].
Und sich dabei sich erinnern, wie Demagogie daher kommt und mit Ängsten von Menschen spielt - heute schon wieder wie auch in der Geschichte - wäre in diesem Zusammenhang auch zielführend.
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Alt 01.01.70, 01:00   #16 (permalink)
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Zitat:
Nur noch mal 4 Antworten auf vorher und dann Schluß damit:
Ich hätte natürlich auch Deine Aussagen einzeln aufzählen und kommentieren können. War mir zuviel geschreibsel hier, aber gerne PN.

Aber Du hast recht wir kommen hier auf keinen gemeinsamen Nenner:
Du prangerst die Methoden an, mit denen wachgerüttelt werden soll. Dabei wird das Problem aber aus den Augen verloren oder bewusst zerredet. Mit geht es um das Problem an sich, auch wenn vielleicht die Methode, mit der auf das Problem aufmerksam gemacht werden soll, wissenschaftlich nicht ganz einwandfrei ist.

goosefreak
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Alt 01.01.70, 01:00   #17 (permalink)
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Danke für den Upload...

Hier die Premiumlinks:

Spoiler:
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Alt 01.01.70, 01:00   #18 (permalink)
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Hat das zufällig jemand als .avi oder .mpg ? Möchte ich nur ungern auf dem Rechner schauen.

THX

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Alt 01.01.70, 01:00   #19 (permalink)
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Zitat:
Zitat von M@M
Der nächste visionäre Schwerpunkt dieser Art ist "2057 - Unser Leben in der Zukunft" und soll im März im ZDF zu sehen sein.

Hier gibts einen kleinen Vorgeschmack in Form von 6 Videos mit ungefähr 3 min Spielzeit,auf englisch. Scheint ein echtes Highlight zu werden.

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Alt 01.01.70, 01:00   #20 (permalink)
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Morgen um 19:30 geht es los mit der Serie 2057 - Unser Leben in der Zukunft

Mehr Infos auf der ZDF [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ]

2057 Teil 1 - Der Mensch
So. 18.3.07 um 19:30

den 1. Teil kann man [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] schon mal Online ansehen


2057 Teil 2 - Die Stadt
So. 25.3.07 um 19:30



2057 Teil 3 - Die Welt
So. 1.4.07 um 19:30
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Alt 01.01.70, 01:00   #21 (permalink)
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Leider sind die Files down, könnte die mal jemand wieder hochladen? Wär echt nett!

Danke im Vorraus...
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Alt 01.01.70, 01:00   #22 (permalink)
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Hy,

alles down :-(

Würde mich auch sehr über einen reup freuen...

lg

Imb
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Alt 01.01.70, 01:00   #23 (permalink)
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Schade das die links nicht mehr gehn hätte es mir auch gerne angesehen!
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Alt 01.01.70, 01:00   #24 (permalink)
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hallo

bitte auch im reup!



mfg
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Alt 01.01.70, 01:00   #25 (permalink)
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bitte lade das nochmal einer hoch es läuft übrigens zur zeit auf phoenix gestern war teil 2 dran heute kommt der letzte
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Alt 01.01.70, 01:00   #26 (permalink)
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Ich bitte auch um einen Re-Up.
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Alt 01.01.70, 01:00   #27 (permalink)
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bitte ebenfalls um reup
myArchiv ist offline  
Alt 01.01.70, 01:00   #28 (permalink)
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Auch von mir die bitte, wenn jemand die Reihe hat, bitte reuppen.
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Alt 01.01.70, 01:00   #29 (permalink)
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Alt 01.01.70, 01:00   #30 (permalink)
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