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Ungelesen 25.10.20, 06:40   #1
uexe
SoundmalSo
 
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Standard Neues Organ im Rachen entdeckt

Zitat:
Es ist ein wissenschaftlicher Fund, der an die großen Entdeckungen der Renaissancezeit erinnert: Weit hinten im Nasenrachenraum, wo kein modernes Anatomiebuch der Welt eine Lücke oder Besonderheit erkennen lässt, haben niederländische Forscher quasi ein neues Organ entdeckt. Es besteht aus zwei paarig angeordneten Speicheldrüsen, die noch niemand vorher beschrieben hatte. Matthijs Valstar und seine Kollegen vom Nationalen Krebsforschungsinstitut in Amsterdam sind darauf mit einem normalerweise für die Sichtbarmachung von Prostata-Tumoren verwendeten Bildgebungsverfahren namens PSMA PET/CT gestoßen.

Bei dem Verfahren werden durch ein Kontrastmittel Moleküle sichtbar gemacht, die Details von Tumorgewebe verraten. Als die Mediziner allerdings die Aufnahmen von etwa hundert Krebspatienten genauer studierten, entdeckten sie am Ausgang der Eustachischen Röhre – der Verbindung zum Ohr – eine paarige Ansammlung von jeweils vier Zentimeter langem Drüsengewebe, das nie gesondert erwähnt worden war.

Im Nasenrachenraum sind die Speicheldrüsen klar definiert: Zu Hunderten liegen sie winzig klein und gleichmäßig verteilt an der Oberfläche des Gewebes. Dazu kommen drei größere Paare von Speichel produzierenden Drüsen unter der Zunge, im Unterkiefer und in den Wangen. Ohne den von ihnen produzierten Speichel ist ein vernünftiges Schlucken oder Verdauen von Nahrung kaum möglich. Außerdem bildet das Sekret die erste Barriere für Keime von außen.

Die neuen Drüsen, das hat die Obduktion zweier Krebsopfer gezeigt, enthalten unterschiedliche, spezialisierte Zellen. Deshalb wurden sie von den Wissenschaftlern auch als eigenständiges Organ definiert. Vermutlich, so schreiben sie in der Fachzeitschrift „Radiotherapy and Oncology“, befeuchtet dieses von ihnen „Tubarius-Drüse“ genannte Organ den Eingang der Eustachischen Röhre im Nasenrachenraum und damit die Verbindung zum Mittelohr.
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da stellt sich mir als nicht Mediziner natürlich schon die Frage:
wie kann ein 4cm großes Organ so lange unentdeckt bleiben?
uexe ist offline   Mit Zitat antworten
Die folgenden 9 Mitglieder haben sich bei uexe bedankt:
- xXx - (27.02.21), c5000i (26.10.20), Caplan (02.03.21), Draalz (25.10.20), fgbn (22.02.21), nickron (28.11.20), schneider5 (04.11.20), screamon (30.11.20), tofan (03.11.20)
Ungelesen 22.02.21, 22:29   #2
fgbn
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fgbn ist noch neu hier! | 3 Respekt Punkte
Standard Es ist wohl endoskopisch durch die Nase zu sehen

Man hat das Organ mit einem radioaktiven Eiweiß gefunden, dass sich besonders stark in Drüsen, wie der Prostata, konzentriert. Da neben der Tubarius Drüse auch weitere Drüsen in der Nähe sind, war vermutlich die räumliche Auflösung der Szintilisationszähler in der Gewebetiefe bislang zu ungenau. Wenn man den Schädel öffnet verliert auch räumliche Auflösung, das das Gewebe ohne Muskeln, Faszien und Knochen als Stütze weniger ortsfest sind und zum Andern sind die Drüsen schlauchförmig mit geringem Durchmesser, direkt unter Schleimhautgewege liegend. [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] schreibt, dass man die Drüse mit nasaler Endoskopie fände. Dazu muss man anscheinen vorher wissen wo und wonach man sucht.
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Aerosoul (25.02.21)
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