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Ungelesen 16.04.17, 13:02   #1
Zinixo
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Standard Von Windows-PC zu Apple Mac?

Hallo zusammen,

Wer von euch hat von Windows Rechner auf Apple Mac gewechselt?

Wenn Ja, seit ihr zufrieden?

Welche Software für Windows vermisst Ihr auf einem Apple?

Ich habe als Banksoftware Quicken, die gibt es nicht auf dem Mac,
was nutzt Ihr für ein Programm für Online Banking?

Spielen? Auf dem Mac Möglich?

Ein paar Erfahrungsberichte von Euch wären toll.

Danke Zinixo
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Ungelesen 17.04.17, 10:17   #2
Sallixx
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Spielen auf dem Mac? Kannst du so ziemlich vergessen. Solange du Zocker bist wäre ein Mac für dich das schlechteste was du dir holen kannst.
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Zinixo
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Danke,

gibt es sonnst keine Meinungen zu dem Thema?

Zinixo
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Ungelesen 17.04.17, 10:51   #4
Petrokefali
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Zinixo, wo steht denn geschrieben das man auf dem Mac Rechner kein Windows installieren kann ? Die Frage ist wohl falsch formuliert. Die meisten Kunden von mir z.B. haben sich nachträglich, nachdem sie sich eine Weile mit dem IOS herumgeärgert hatten, Windows auf ihrem Macbook installieren lassen.
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Ungelesen 17.04.17, 22:51   #5
Zinixo
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@ Petrokefali

Danke für Deine Info,

Wieso haben sich deine Kunden für Windows entschieden?

das würde mich interessieren, Windows vs. Apple vs. Windows!

Einfach die Erfahrung der User hier.

Zinixo
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Ungelesen 27.04.17, 11:06   #6
Osiris1983
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Ich bin 2008 zu OS X gewechselt (damals Leopard) und habe den Wechsel kein Stück bereut. Kannte mich damals auch sehr gut mit Windows XP aus, hatte zwischendurch auch Vista über mich ergehen lassen und dann auch schon Windows 7 ab der alpha Version benutzt.

Hier möchte ich aber schon anmerken, dass ich den Vergleich zwischen Windows und OS X oder jetzt macOS für Quatsch halte. Besonders den Vergleich: Welches Betriebssystem ist besser. Das führt immer zu der selben Art von Diskussion und am Ende mischt sich einer ein, der sagt: "also Linux ist allen überlegen."

Und hier noch ein Punkt: Apple ist wie Microsoft eine Firma. Du Vergleichst also tatsächlich Äpfel nicht mal mit Birnen sondern Äpfel mit der Kategorie Obst. Wenn dann lautet deine Frage:


"Wie sind eure Erfahrungen mit Windows bzw. macOS?" oder "...mit Apple bzw. Microsoft?"


Zurück zum Thema: hier meine persönliche Erfahrung:

An sich vermisse ich keine Programme unter OS X, die ich damals unter Windows verwendet habe (jetzt macOS). Entweder gab es gute Alternativen oder waren schlichtweg einfach nicht nötig.

Engpass hatte ich mit MS Office. Statt MS Office habe ich das iWork-Paket von Apple verwendet. Es gab damals schon Office für Mac gefiel mir aber nicht. Für meine Zwecke reichte das deutlich umfangärmere und deutlich übersichtlichere iWork-Paket. Heute gibt es viele Alternativen für populäre Software.

Schwierig wird es mit spezieller Software, bspw. für Geräte, oder Analysen. Da gibt es bestimmte Platzhirsche, die nur unter Windows laufen. Oder von Universitäten gibt es oft irgendwelche Campuslizenzen zu teurer Software, die allerdings nur unter Windows läuft. Und wenn es Alternativen gibt, dann kann es zu Problemen mit kompatiblen Dateiformaten kommen.

Das ist aber alles nicht mehr so schlimm wie noch vor 10 Jahren.

Auf der Arbeit benutze ich ausschließlich und beinahe als Einziger macOS. Wenn man weiß wie kriegt man auch die Kompatibilität hin. Dann liegt die Verantwortung aber bei mir. Ansonsten achte ich auf Programme, die möglich open source sind und plattformübergreifend laufen.


Bezüglich der Spieletauglichkeit. Deine Frage ist sehr unpräzise gestellt und daher nicht einfach beantwortbar. Du kannst einen Standard-Mac mit einem hochgetunten Zocker-PC nicht vergleichen. Da ist die Leistungsaufnahme einfach anders.

Wenn die Frage auf die Verfügbarkeit von Spiele abzielt: Welche Spiele meinst du? Es gibt weit mehr Windows-PC Spiele als die selben Titel für macOS. Manchmal sind die Spiele für macOS auch nicht so gut umgesetzt wie für Windows... laufen langsamer, stürzen eher ab, usw. Irgendwann habe ich mir für die Ablenkung zwischendurch Batman-Arkham City gekauft und war von der Grafik begeistert, lief nur nicht gut mit 4K-Auflösung. Keine Ahnung, ob es mit Windows und der selben Hardware besser gelaufen wäre.

Das Einzige, das für mich mittlerweile gegen Apple spricht ist die Verlötung aller möglichen Austauschteile. Bei meinem 2008er Mac konnte ich noch den Arbeitsspeicher und die Festplatte ohne großen Aufwand tauschen. Bei den neuen Modellen sträuben sich mir die Nackenhaare. Wucherpreise für paar GB mehr RAM und schon wieder Reduzierung der Steckplätze und die erhöhten Kosten. Wollte mir eigentlich ein neues Mac-Book zu legen und bin davon mittlerweile abgekommen.

Zum Punkt Windows auf Mac: Also, wenn es nur darum geht ab und an mal Windows für bestimmte Programme oder ähnliches zu nutzen ist das sinvoll. Allerdings, wenn dann nur noch Windows drauf laufen soll halte ich das für absoluten Schwachsinn. Wenn dann kaufe ich mir von dem Geld doch gleich einen Windows-Rechner...

Es ist völlig normal, wie schwierig die Umstellung anfangs sein kann. Das sieht man ja schon alleine daran, wenn Microsoft ein neues OS einführt. XP, Vista, 7, 8, 8. irgendwas und nun 10. Jedesmal das selbe, bis man sich gewöhnt hat... und erst recht wenn man einen großen Sprung von einer Plattform auf die andere macht... Auf der Arbeit nutze ich hin und wieder noch Windows und bin dann wieder froh, an meinem Mac zu sitzen.
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Ungelesen 14.06.17, 18:00   #7
Hauntlet
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Ich habe den Wechsel von Windows zu Mac vor ein paar Jahren vollzogen und nicht eine Sekunde bereut.
Vor dem Umstieg habe ich mir genau angeschaut, was ich unter Windows an Software nutze und wie die Alternative unter MacOS aussieht, bzw. aussehen könnte. Dabei hat mir die Seite [ Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. Bitte einloggen oder neu registrieren ] sehr geholfen. Irgendwann hatte ich dann meine Software zusammen, wo ich sagen konnte, da gibt es keine Probleme, bzw. mein Bedarf ist abgedeckt. Mac bestellt, ein wenig reingefuchst und seitdem glücklicher Mac-User. :-)
Achso, Spielen war für mich kein Thema. Wenn ich mal zocke, dann auf meiner Konsole.
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Ungelesen 09.07.17, 16:45   #8
granate15
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Das perfekte System gibt es nicht! Ich arbeite seit vielen Jahren mit Mac, damals OS 9. Bei mir laufen Linux, Mac OS 11 und Win 7 mittels Multiboot.
Standardmäßig benutze ich Mac. Windows habe unter Mac zusätzlich in einer virtuellen Maschine installiert und kann es , wenn ich es einmal brauche, unter Mac benutzen.
Windows starte ich nur wenn ich mal zocken will, aber immer offline.
Ich habe Windows oft und gerne verteufelt. Das größte Problem ist die Registry. Wer sich damit nicht auskennt ist nach 2-3 Jahren mit Windows am Ende.
Löschen und Deinstallieren funktionieren bei Microsoft nur bedingt. Bei Unixsystemen geht das viel besser.
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Ungelesen 09.07.17, 20:34   #9
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Zitat:
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Hallo zusammen,

Wer von euch hat von Windows Rechner auf Apple Mac gewechselt?
Wenn Ja, seit ihr zufrieden?
Welche Software für Windows vermisst Ihr auf einem Apple?
Ich habe als Banksoftware Quicken, die gibt es nicht auf dem Mac,
was nutzt Ihr für ein Programm für Online Banking?
Spielen? Auf dem Mac Möglich?
Ich habe zu Wiehnachten den Schritt gemacht, weil ich eh ein neues Notebook braucht, hab mir direkt ein MacBookPro gekauft

- welche Software ich vermissen: mittlerweile keine mehr, für Sonderfälle hab ich noch Win10 unter Parallels laufen.

Zufrieden: mittlerweile ja, anfangs nicht, weil ich massiv Probleme mit dem MacBook hatte und den Apple-Support verflucht habe

- Quicken vermisse ich auch, ich nutze jetzt MoneyMoney auf dem Mac, die reicht für meine Konten vollkommen und ist auch recht gut. Hab gerade mal die neue StarMoney3 ausprobiert, aber die gefällt mir als Mac-Version überhaupt nicht, die Windows-Version war tausend mal besser.

- Spielen: mache ich nicht, möglich mit Sicherheit.
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Ungelesen 10.07.17, 17:58   #10
granate15
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Versuche als Onlinebanking mal Hibiscus/Jameica. Gibt es Plattformübergreifend.
Nutze ich seit Jahren. Natürlich kostenlos.
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Ungelesen 11.07.17, 14:00   #11
Tuxtom007
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Ich bin mit MoneyMoney sehr zufrieden, ich möchte derzeit nicht mehr wechseln. Das Programm kann alles was ich brauche, unterstützt meinen Chipkartenleser, alle meine Konten und mehr brauch ich nicht.

Noch ein paar allgemeine Worte zu Apple:

Die Mac's werde immer gehyped bis in den 7. Himmel, ich kann den nicht so folgen. Die sind genauso bockig wie Windows-Systeme und Systemanstürze gibt es es ebenso dort und die Hardware der MacBooks ist auch nichts anderes als in den meisten Windows-Notebooks verbaut wird.
Wenn ich heute nochmal vor der Wahl stehen würde, weiss ich nicht, ob ich noch mal ein MacbookPro kaufen würde.
Mein Freundin hat sich eine Dell XPS15 kürzlich gekauft, das ist performanter, hat die bessere Hardwareausstattung und hat inkl. 3-Jahren Vor-Ort-Garantie nur knapp 60% dessen gekostet, was ich für mein MacBookPro ausgegeben habe und ich habe das schon günstiger über meinen Arbeitgeber bekommen.
Dazu kommen noch, wenn man die alte Hardware zuhause weiternutzen möchte, noch Ausgaben für die ganzen USB-C Adapter ( USB-C auf HDMI, USB-C auf USB, USB-C auf Ethernet ) - kommt einiges zusammen.

Apple lässt sich das alles verdammt gut bezahlen - schon ne Frechheit, das eine 3-Jahres Garantie extra kostet oder das 2m lange Stromkabel am Netzteil nicht mehr mitgeliefert wird, sonst 25,- extra kostet.
Wenn ich am Ende jetzt mal alles zusammenrechne - hätte ich mir für das Geld locker zwei top-ausgestattet Dell XPS15 zulegen können.

Das sollte man auch mal berücksichtigen.
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Ungelesen 12.07.17, 05:39   #12
SUNWARRIOR
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Also da kann ich nur teilweise zustimmen, Systemabstürze sind bei meinem Nutzerverhalten sehr selten und davon waren in die iMacs in der Regel öfters betroffen als die MacBooks. Gerade letzter nutze ich intensiv mit gecrackter Software, während die iMacs immer sauber bleiben.

Wieviel Performance man für sein Geld bekommen möchte ist die eine Frage die man sich stellen muss. Im Win/PC Bereich ist da das Geld sicher besser angelegt. Die andere Frage ist die Qualität der Komponenten und der Lebenszyklus des Gesamtsystems. Da sehe ich gefühlt MAC klar vorne. Der Kundenservice ist ok (meiner Ehrfahrung nach), die Preise für externe Komponenten (USB Zeugs, Netzteil) teilweise kaum zu rechtfertigen.
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Ungelesen 14.07.17, 07:28   #13
Tuxtom007
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Zitat:
Zitat von SUNWARRIOR Beitrag anzeigen
Die andere Frage ist die Qualität der Komponenten und der Lebenszyklus des Gesamtsystems. Da sehe ich gefühlt MAC klar vorne. Der Kundenservice ist ok (meiner Ehrfahrung nach), die Preise für externe Komponenten (USB Zeugs, Netzteil) teilweise kaum zu rechtfertigen.
Zum Lebenszyklus kann ich nur sagen, das meine Freundin mit einen vorletzten DELL bis vor kurzen benutzt hat, ausser mal mehr Speicher und ner SSD ist da nicht dran gemacht worden - Alter 8 Jahre - und das Gerät läuft immer noch.
Mein letzter Dell war 5 Jahre alt, den habe ich nur einem neuen Lüfter spendiert und das wars in Sachen Service.

Zu den Preise: Mein MBP hat in der recht guten Ausstattung und trotz Rabatt von 15 % deutlich über 3 k€ gekostet.
Trotzdem kostet eine 3-Jahres Garantie noch über 300 Euro extra.

Meine Freundin hat für den leistungsmässig etwas besser ausgestattetn Dell knapp 2 k€ bezahlt und da ist eine 3-Jahres Vor-Ort Garantie inkl., zudem kann man die noch für kleines Geld direkt auf 5 Jahre verlänger oder am Ende der 3 Jahre noch 2 Jahre nachordern.
Persönlich kann ich zum Support von Dell nichts sagen, ich musste ihn privat noch nie nutzen, in der Firma brauchte ich den einmal für eine neue Dockingstation, die wurde am nächsten Morgen direkt geliefert ins Büro.

Apple ist in einigen Sachen nicht konsequent genug - warum bauen die ToucID isn MacBookPro ein, aber beim einschalten muss ich trotzdem noch das Passwort nutzen ? Das kann Dell und Lenovo mit Windows besser, Touc-Print Anmeldung auch beim Einschalten ist kein Problem.

Zudem nervt mich die Systemsteuerung, ich habe zuhause zwei externe Monitore angeschlossen und das MBP "vergisst" alle paar Tage das Setup davon, das nervt.
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Ungelesen 14.07.17, 21:00   #14
Walker2017
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Es ist eben generell total nutzlos sich Apple PCs zu kaufen, da auch sie Intel Chipsätze verwenden und damit zu klassischen PCs wurden, auch zuvor gab es viel Marketing, aber konkrete Vorteile hat ein Mac nie gehabt. Dazu kommt, dass Apple Wucherpreise für schlechtere Hardware verlangt, als wenn man direkt echte PCs kaufen würde oder dazu selbst etwas zusammenstellt. Man kommt viel günstiger bei weg oder kann mehr Leistung zum gleichen Preis verbauen. Es macht auch noch viel weniger Sinn, dann auf einem Mac Windows zu installieren, umgekehrt vielleicht für ganz wenige Fälle (mir fällt keiner ein, Windows hat ja alles).

Ansonsten sollte man zwecks Programme, Flexibilität, Auswahl, Möglichkeiten etc. immer zu PCs und Windows greifen. Ich sehe keinerlei Vorteilr bei einem Mac, im Grunde nur Nachteile, wenn man an die Sache logisch herangeht. Da bietet Linux eher gewisse Vorteile und es ist für Gaming besser geeignet als ein Mac OS, beide stinken dazu im Vergleich mit Windows natürlich komplett ab.

Apple besteht aus 50% Marketing (Hype etc.), 30% Design (das nicht zwangsläufig sinnvoll sein muss) und 20% Produkt. Man kann Apple und MS auch nur beim OS vergleichen, da MS im Grunde keine PC-Hardware selbst produziert (XBox zählt nicht). Da man bei der Hardware von Apple nur abgezockt wird und Windows um Galaxien weiter ist als MacOS, schon allein die schiere Auswahl an Programmen und unendlichen Möglichkeiten, welche bei Apple oft beschränkt werden oder nie vorhanden waren (= Apple Nutzer installieren sich Windows xD), da sie ihre Kunden aggressiv an sich binden wollen. Der Kunde aber prinzipiell zu verwirrt scheint, das alles auch zu bemerken.
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Also ich bin erst vor kurzen von Linux und windows zu apple gewechselt und bereue es nicht. vermisse tue ich keine software ausser spiele. nur wer spiele will sollte sich kein mac holen. Durch Linux habe ich mich schon früh mit software alternativen auseinander gesetz.

Habe ein dual boot system und win und linux als vm. will aber ein tripple boot system. finde nur keine hilfe dazu. die anleitungen hierzu sind alle alt oder auf englisch.
refit funtz nicht richtig bei mir. keine ahnung, muss noch warten.

mit bootcamp und parrallels brauchste auf fast nichts verzichten
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Osiris1983 (15.07.17)
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Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
Es ist eben generell total nutzlos...
... ähm jaaaaaa, was soll man dazu sagen, wenn jemand so was von Ahnung von der Materie hat und seinen Satz schon mit so einer Sicherheit beginnt und rumhatet

Leider kann ich deine hater Aussagen so nicht tollerieren und muss das differenziert kommentieren.

Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
...selbst etwas zusammenstellt. Man kommt viel günstiger bei weg oder kann mehr Leistung zum gleichen Preis verbauen.
Mag sein. Möchte aber sehen wie du einen All in one PC (alles im Monitor eingebaut, ohne Tower) selbst zusammen stellen willst. Meine Google-Suche hat gerade nicht wirklich nützliches hervorgebracht, lasse mich aber sehr gerne eines besseren belehren Oder bau dir mal ein Laptop zusammen... geht das überhaupt?

Also bei mir steht ein iMac auf dem Tisch. Von dem geht ein Stromkabel ab. Tastatur, Maus und Trackpad laufen über bluetooth. Wieviel Kabelsalat braucht dazu im Vergleich ein PC? Auf der Arbeit hasse ich es jedenfalls, wenn ich bei den Kollegen unter den Tisch krabbeln und einiges entwirren muss...

Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
Ansonsten sollte man zwecks Programme, Flexibilität, Auswahl, Möglichkeiten etc. immer zu PCs und Windows greifen.
Wüüüüüürg und Kotz. Meine Güte, was ist das denn für eine Aussage. Was sollen denn immer diese absoluten Adjektive? Sind auch deinerseits sachliche und differenzierte Aussagen möglich? Hater mag keiner. Alle Betriebssysteme haben Vor- und Nachteile. D'accord? Es kommt auf deren Verwendungszweck an und auf den Nutzer. Ein Nutzer der nicht viel kann und vielleicht auch nicht viel machen muss, braucht auch nicht viel. Andererseits, ein Nutzer der viel kann und viel machen möchte braucht auch nicht viel, weil er weiß wie es geht... Nur noobs brauchen tausende Programme, wahrscheinlich viele mit ähnlichen oder gleichen Funktionen. hm, hoffe man kann mir folgen

Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
Ich sehe keinerlei Vorteilr bei einem Mac
Wundert mich jetzt bei dir auch nicht wirklich

Ansonsten hast du schon recht, was die Apple-Preise angeht. Die sind schon hoch und werden wieder immer höher und das die Upgrades unverschämt teuer sind, haben wir hier im Thema ja auch schon mehrfach kritisiert. Allerdings muss man aber auch sagen, das vergleichbare Ultrabooks auf gleichem oder sogar höherem Preisniveau angesiedelt sind wie die MacBook-Sparte. Was die iMacs angeht, so kenne ich selber keine vergleichbar guten All-in-one-PCs. Die von HP finde ich ganz schick, aber keins davon ist auf dem Niveau eines Retina-iMacs.

Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
Windows um Galaxien weiter ist als MacOS, schon allein die schiere Auswahl an Programmen und unendlichen Möglichkeiten
Na na, deine "These" steht auf sehr wackelingen Beinen. Sowohl macOS als auch Windows sind sehr weit entwickelt. Abgesehen davon, wir befinden uns im Jahr 2017, falls dir das entgangen ist. Auch wenn Windows-Betriebssysteme heute immer noch ca. 90% Marktanteile haben, gibt es eine schier unüberschaubare Anzahl von Programmen für OS X. Und wenn einer der Meinung ist, er bräuchte Windows im Parallelbetrieb, dann liegt das meist nicht an fehlender Softwarealternativen, sondern an unflexiblen Nutzern oder der Infrastruktur, die alternative Betriebssysteme und Programmen einen Riegel vorschiebt. Glaub mir, ich weiß wovon ich spreche. Mit solchen Nutzern habe ich es tagtäglich zu tun.

Und bevor du mich nun als Fanboy beschimpfst, weil dir der Eindruck entsteht, dass ich dich durch meine Aussagen und der (manchmal nicht förmlichen) Kritik angegriffen haben könnte, möchte ich untermalen, dass ich die Philosophie vertrete, dass jeder Nutzer entsprehend seines Bedarfs, seiner Vorlieben, Fähigkeiten und Kompetenzen sowie seines Portmonaits und vielleicht auch der Firmenpolitik, seine eigene Nische finden muss. Bedenke ausserdem, alle Großkonzerne, sei es Microsoft, Google oder Apple versuchen ihr eigenes Ökosystem zu schaffen und damit den Kunden zu binden. Den einen gelingt es mehr, den anderen weniger.
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Ich bin 2008 vom Fenster zum Apfel gewechselt. Sicher hat so ein Wechsel nicht nur Vorteile, aber das muss man vorher abwägen. Wenn du dir nicht ganz sicher bist, hast du nicht die Möglichkeit dir von irgendwem vorübergehend nen älteren Mac auszuleihen, um mal auszutesten, ob das was für dich wäre oder eben nicht?

Ich bin bei Apple geblieben und habe nicht zurück zu Windows gewechselt, für mich passt's so.
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Ungelesen 01.09.17, 05:15   #18
Tuxtom007
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Zitat:
Zitat von Walker2017 Beitrag anzeigen
......und Windows um Galaxien weiter ist als MacOS, schon allein die schiere Auswahl an Programmen und unendlichen Möglichkeiten, welche bei Apple oft beschränkt werden oder nie vorhanden waren (= Apple Nutzer installieren sich Windows xD), da sie ihre Kunden aggressiv an sich binden wollen. Der Kunde aber prinzipiell zu verwirrt scheint, das alles auch zu bemerken.
Sorry, aber da muss ich mal ganz herzhaft drüber lachen.

Frei ja Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal....."

MacOS wird ständig weiterentwickelt, es kommt im Schnitt 1 komplett Software-Release pro Jahr mit unzählichen neuen Funktionen ( im September MacOS High Sierra )

Für alle Windows-Programme gibt es Mac-Versionen oder mindestens mal gleichgute Alternativen. Ausnahme bilden Spiele, aber ein Mac ist nicht als Spiel-Computer gedacht, sondern als Arbeitsgerät.

Warum werden wohl in immer mehr Fimen Mac's als Arbeitsrechner eingesetzt - bestes Beispiel IBM - die einstigen Hersteller der besten Notebooks ever ( Thinkpads ) - stellt alls Arbeitsplatzrechner ihrer Mitarbeiter auf Apple um, weil es für die auf Dauer günstiger ist.

Und noch ein ganz entscheidener Faktor, bei wechem Hersteller gibt es so eine gute Vernetzung und Zusammenarbeite von Smartphone, Tablet, und PC/Notebook wie bei Apple ? Kurz gesagt: bei keinem, das ist einzigartig auf dem Markt.
Ist schon ge geile Sache, wenn ich eine Präsentation mit meiner Apple Watch steuern kann oder ein Dokumente auf dem iPAd bearbeite und einfach dann am Macbook weitermache ohne mich um Datenaustausch usw. kümmern zu müssen. Oder ich meine Dokumente, Musik, Filme, Kontakte, Termine, usw. auf allen Geräten verfügbar habe, ohne daran gross Gedanken zu verschwenden.

Ich habe den Wechsel von Windows zu MacOS Ende letzten Jahres gemacht und anfangs auch ziemlich damit gehardert.
Das lag u.a. auch daran, weil ich alte Windows-Arbeitsweisen bebehalten wollte und das ist das schlimmste, was man machen kann.
Man muss sich auf die Apple-Welt einlassen und diese so nutzen wie sie gedacht ist, dann gibt es nichts besseres.
Heute würde ich mir kein Windows-Rechner mehr kaufen - selbst mein kleiner Server mit Win10 wird demnächst rausfliegen.
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KrakKrak
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ich habe nicht gewechselt, sonder mir Mitte April das erste Mal ein Laptop von Apple gegönnt (MacBook Pro 2016 ohne TouchBar).
Nebenher habe ich noch meinen normalen WindowsPC und auf Arbeit auch Windows, wobei ich mein MacBook nehme, wenn ich mal auf Geschäftsreise muss. Das Firmenlaptop liegt dann daheim rum und wartet nur darauf, fertig abgeschrieben zu sein (Ende 2017).

Das einzige Problem für mich ist die Umstellung mit der Tastatur. Es gibt beim deutschem Layout keinen Backslash, keine Tilde etc. Auch die Umstellung von STRG+C zu CMD+C hat etwas gedauert.

Ansonsten habe ich mir Office für Mac geholt, da dies einfach leichter ist durch unsere in der Firma genutzten Programme.

Tastatur vom Mac 2016 finde ich nicht so angenehm, wie beim 2015er Modell, aber das Touchpad ist schon ein Highlight für sich - möchte ich nicht mehr missen.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich freunde mich täglich immer mehr mit Mac an und fühle mich auch sicherer.

Einziger Wehrmutstropfen: Adapter am USB-C für HDMI Anschluss + Laden + USB Stick hatte er 60 Tage nach dem Kauf nicht verkraftet und mit einem leisen "pffff" den Dienst quitiert. Ein durchgerauchtes Logic Board war das Ergebnis. Musste dann eine Woche warten, bis sie das dann ausgetauscht hatten.

Kann aber durchaus mit jedem Gerät mal was sein.
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Ungelesen 14.09.17, 22:52   #20
Osiris1983
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Das einzige Problem für mich ist die Umstellung mit der Tastatur. Es gibt beim deutschem Layout keinen Backslash, keine Tilde etc. Auch die Umstellung von STRG+C zu CMD+C hat etwas gedauert.
Das ist kein Problem, wenn man weiß wie:

Backslash = Umschalt + alt + 7
Tilde = alt + n

usw. Es steckt oft ein logisches Konzept hinter den Tastenkombinationen. Man muss nur ein mal dahinter steigen oder sich in manchen Spezialfällen eine Eselsbrücke bauen

z.B. die Tilde. Man könnte sich ja hier fragen, warum ist das bei der Tastenkombination alt + n? Ich leite es mir von dem spanischen Sonderzeichen "enje" ab, also dem "n" mit der Tilde.

Backslash ist einfach. Mit Umschalt + 7 ruft man Slash auf. Wenn man die Alternative zum Slash möchte, also das Backslash, dann einfach die alt-Taste dazu drücken.

Oder das griechische Zeichen für Micro ist alt + M, usw.

Viel Spaß beim Entdecken.
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